4/7 Plextor M8Pe im Test : High-Speed-M.2-SSD mit Kühler zum Kampfpreis

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Praxistests

Programmstart & Installation

Beim Anwendungsstart bleibt Intels SSD 750 die Referenz, die Plextor M8PeG ist jedoch nur vier Prozent langsamer. Bei der Installation der Bürosoftware beträgt der Abstand zur Spitze sogar nur zwei Prozent. Hier zeigen sich die PCIe-3.0-SSDs nahezu gleichschnell. Nur die älteren Modelle mit PCIe 2.0 sind über zehn Prozent langsamer.

Entpacken & Kopieren

Das parallele Lesen und Schreiben ist nicht die Lieblingsdisziplin der Plextor M8PeG. Intel, Samsung und Toshiba liegen teils deutlich in Führung, nur die Zotaxc Sonix kann die Plextor-SSD beim Entpacken hinter sich lassen. Beim Kopieren muss sie sich aber auch diesem Konkurrenten geschlagen geben. Der Vorsprung zu Plextors letztem Flaggschiff, der M6e Black mit PCIe 2.0, ist aber erneut sehr groß.

Ratings

Werden alle vorherigen Tests berücksichtigt, liefert die Plextor M8PeG im Durchschnitt eine sehr ähnliche Leistung wie Toshibas OCZ RD400. Samsung 950 Pro und Intel SSD 750 sind nur vier bis fünf Prozent schneller. Bei den Praxistests fällt die Plextor-SSD aufgrund der Resultate beim Entpacken und Kopieren zurück, kann dies aber durch gute Benchmark-Ergebnisse wieder wettmachen.

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