The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

Max Doll 41 Kommentare
The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion
Bild: Sony

Verschiebung und Verspätung

Fumito Ueda ist heute nur noch wenigen Spielern ein Begriff. Einen untadeligen Ruf erworben hat sich der Designer auf der PlayStation 2 durch Ico und Shadow of the Colossus, die längst zu den Klassikern der Spielegeschichte zählen. Fortgesetzt werden soll die Erfolgstradition nun auf der PlayStation 4 mit The Last Guardian und einer Geschichte um einen kleinen Jungen, der sich zusammen mit einem riesigen, fremdartigen Fabelwesen durch eine mysteriöse Burg rätselt.

Trotz klangvoller Namen im Hintergrund ist der nahenden Veröffentlichung nicht nur mit Freude, sondern auch mit einer Portion Skepsis begegnet worden. Das bereits 2009 erstmals für die PlayStation 3 angekündigte und seit 2007 entwickelte Abenteuer hat eine lange und wechselhafte Entstehungsgeschichte hinter sich, die der Titel kaum verbergen kann. Anders als bei den Langzeitprojekten Duke Nukem: Forever oder Aliens: Colonial Marines hat sich das Warten aber trotzdem gelohnt.

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