Fußball-Stammtisch 2017 Teil II (1. Beitrag beachten)

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Hier mal ein guter Artikel von Zeit Online, der die Problematik bei den Bayern aufm Punkt bringt :

Carlo Ancelotti konnte Pep Guardiolas Niveau nicht halten. Doch auch der künftige Bayern-Trainer wird Probleme bekommen, denn die Mannschaft hat nicht genügend Klasse.

Carlo Ancelottis Stil ist seit vielen Jahren bekannt: Stell ihm einen Ferrari hin, dann fährt er Bestzeiten. Mit einer Fußballelf aus Stars gewinnt er große Titel, was entgegen Stammtischweisheiten alles andere als einfach ist. Einen ordentlichen zu einem schnellen Rennwagen zu entwickeln, ist hingegen nicht so sein Ding.

In München hat Ancelotti gemacht, was er immer macht. Schon lange galt der Bayern-Trainer deshalb intern als umstritten, trotz des Meistertitels in der Vorsaison. Nach der Niederlage in der Champions League gegen Paris St.-Germain hat der Verein nun die erstbeste Gelegenheit genutzt, um sich von Ancelotti zu trennen.

Vielleicht kannten die Verantwortlichen des FC Bayern Ancelottis Profil nicht, als sie ihn vor knapp zwei Jahren engagierten. Wahrscheinlicher ist, dass die Führung damals einem Irrtum unterlag und ihm noch immer unterliegt. Der Trainer war gar nicht das größte Problem des FC Bayern. Unter dem Verwalter Ancelotti ist das Niveau der Bayern zwar nach und nach gesunken. Was aber vor allem an seinem Vorgänger lag. Und daran, dass die Spieler nicht genügend Klasse haben für höchste Ziele. Der FC Bayern ist kein Ferrari.

Ancelotti übernahm Bayern in einem undankbaren Moment. Das hat einerseits mit Pep Guardiola zu tun. Mit dem hochversierten und enorm fleißigen Spanier war Bayern eines der drei großen Teams Europas. Allerdings, das bestätigen Spieler und Umfeld, war sein Anteil an den starken Leistungen außergewöhnlich hoch. Auf den ersten Blick war das nicht sofort ersichtlich, seine großartige Arbeit verdeckte die Mängel der Elf, die es schon damals gab.

Andererseits übernahm Ancelotti eine Mannschaft, die ihren Zenit überschritten hatte. Er soll überrascht gewesen sein, als er die wahre Stärke der Bayern-Spieler erkannte. Die wiederum verglichen ihn mit Guardiola. Die Mäuschen aus der Kabine erzählen, dass sie sein Laissez-faire störte.

Und so büßten die Bayern in Ancelottis erstem Jahr einiges an Qualität ein. Allerdings riss sich der gealterte Kern der großen Mannschaft ein letztes Mal zusammen. Ihr gelangen Sternstunden gegen Leipzig (3:0 und 5:4) und Dortmund (4:1), Real Madrid hätten die Bayern fast aus dem Europapokal geworfen. Gegen Ingolstadt, Freiburg oder Darmstadt mussten hingegen schon Glückssiege her.

Weil im Sommer auch noch der Stratege Xabi Alonso und vor allem der Kapitän Philipp Lahm gingen, dessen Namen die Ära 2012 bis 2017 in den Geschichtsbüchern tragen wird, ist Bayern nicht mehr der Champions-League-Favorit der vergangenen fünf Jahre, sondern das, was er jahrzehntelang war: ein deutsches Spitzenteam, aber international zweite Reihe.

Das war beim 0:3 in Paris zu erkennen. Die Abwehr war gegen den exzellenten Sturm des Gegners auch in Überzahl hilflos, im Angriff gingen der Mannschaft die Ideen aus. Ancelotti wird vorgeworfen, falsch aufgestellt zu haben. Doch ob es mit Franck Ribéry und Arjen Robben besser gelaufen wäre, darf man bezweifeln. Sie sind aus dem Alter für dauerhafte Spitzenleistung raus.

Auch sonst hat der Verein außer dem verletzten Manuel Neuer wenig Weltklasse, vielleicht noch Jérôme Boateng und ganz vielleicht noch Thomas Müller. Die, die der FC Bayern zuletzt geholt hat – Rudy, Süle, Kimmich, Hummels, Coman, James, Tolisso – sind allesamt gute Fußballer, haben aber kein absolutes Spitzenniveau. Bayern München kauft seit Jahren nicht gut ein, Borussia Dortmund macht das besser.

Es heißt nun mancherorts, Ancelotti habe die Kabine verloren. Das kann sein, dürfte aber bedeuten, dass er derjenige war, der die Mängel erkannte. Ancelotti ist ja für seinen guten Umgang mit Stars bekannt, nicht umsonst hat er drei Mal die Champions League gewonnen. Bloß hat der FC Bayern kaum noch Stars, höchstens welche, die mal solche waren, oder solche, die sich dafür halten.

Bayern braucht also eher fünf bis zehn neue Spieler, nicht nur einen neuen Trainer. Ancelotti war ohnehin die Übergangslösung nach Guardiola und vor dem nächsten Entwickler. Aber auch der künftige Mann an der Seitenlinie wird Probleme bekommen. Mit dieser Mannschaft kann man Deutscher Meister werden, aber um die Champions League zu gewinnen, bräuchte man eher einen Magier. Fußball ist nun mal kein Trainerspiel, sondern ein Spielerspiel.

Und noch etwas: Ancelotti hat sicher nicht die Arbeit erfunden, aber er ist eine coole Socke und kann gut mit Macht umgehen. Die Eitelkeiten der Fußballalphatiere kontert er mit der Augenbraue. Die Trainer, die nun gehandelt werden, Thomas Tuchel oder Julian Nagelsmann, müssen diese spezielle und äußerst rare Kompetenz erst mal nachweisen. Kurz: Es muss erst mal einer besser machen als Ancelotti.

Muss sagen, der Artikel bringt es aufm Punkt

LG
 
Lol, wie sie hier dem aktuellen Bayern-Kader völlig die Qualität absprechen wollen.
Einer Mannschaft, die letzte Saison auch durchaus die CL hätte gewinnen können. Gegen Real sind die da auch nur unglücklich ausgeschieden.
Also bleibt mal auf dem Teppich.
Dass die Bayern die ganze Saison schon nicht so souverän auftreten, liegt wohl eher daran, dass die Mannschaft spielerisch seit Ancelotti eher Rückschritte macht. Ich würde jetzt einfach mal abwarten, wie sich die Mannschaft in den nächsten Spielen präsentiert.
Wenn das Betriebsklima wirklich so angespannt war, ist das sicher auch ein Grund für die durchwachsenen Leistungen.

Wie es nach Robbery weiter gehen soll, ist wieder eine andere Baustelle. Da wird man schauen müssen, wen die Bayern da bekommen können.

Hier auch noch ein Kommentar zur Situation
http://www.kicker.de/news/fussball/...tlassung_die-kiste-war-zu-sehr-verfahren.html
 
Die Entlassung ist total unverhältnismäßig und ja, es gibt Jobs wo man seinen Chef nicht leiden kann aber diese systematische Ausbootung durch Spieler geht gar nicht.
Finde man hätte versuchen müssen das mit Carlo zumindest bis zur Winterpause zu lösen.

Auch ist es unprofessionell von den Spielern aber darüber redet hier keiner, komisch wie sich manchmal das Fähnchen im Wind drehen kann, zwischen wir Verteufeln den Spieler der geht und lieben den Spieler der den Trainer raus kickt.

Naja in Dortmund haben wir das ja auch gerade hinter uns, von daher steht uns Demut da wohl am besten als Spott.

Bayern hat es oft ausgezeichnet die Ruhe zu bewahren.
 
Ich habe außerdem gerade gelesen, dass Köln wohl Pizarro verpflichten will.
Keine Ahnung, ob der der Mannschaft wirklich weiter helfen kann. Dürfte aber wohl immer noch ein besserer Knipser als der Knallfrosch Cordoba sein ;)
 
Ylem schrieb:
Ich dachte Sagnol übernimmt erstmal oder hab ich das falsch verstanden?

Wird er so oder so wenn man nicht gerade heute schon einen neuen Trainer präsentiert, ob Sagnol aber nur vorübergehend oder für die ganze Saison übernimmt hat ja keiner gesagt.

Zu genannten Namen - Kloppo glaub ich nicht, man weiß noch nichtmal ob er irgendwas anderes als diesen einen Stil kann und außerdem mag ich ihn einfach nicht ^^
Nagelsmann - glaube schon dass das funktionieren könnte. Der Respekt der Spieler hängt imho mehr davon ab was der Trainer macht denn davon wie alt er ist oder welche Erfahrung er hat, das haben wir im umgekehrten Fall ja eben bei Ancelotti gesehen. Und dass er was kann haben die Spieler auch in den Spielen gegen die TSG erleben dürfen.
Erfahrung... wird überbewertet, jeder muss mal anfangen diese auf höchstem Niveau zu sammeln. Wenn man sich Analysen zu Hoffenheim Spielen ansieht wird schnell klar wie gut er taktisch ist und wie schnell und effektiv er auch während dem Spiel reagiert.
 
der Artikel bringt es sehr gut auf den Punkt. Weltklasse-Spieler hat der FCB nur noch wenige. Der Rest schwamm die letzten Jahre auf einer Welle. So eine Mannschaft lebt auch von einem Nimbus des unbesiegbaren. Viel spielt sich da bei den Gegnern auch im Kopf ab. Hat es eine Mannschaft mal veruscht dagegen zu halten, wurde schnell klar, dass die Bayern nicht diese Übermannschaft ist. Aber man darf auch nicht alles schlecht reden. Nur fehlt mir die Phantasie, was die Bayern eigtl. nun für eine Philosophie betreiben.

@HanneloreHorst: wer ist denn hier die Fahne im Wind? ich kritisiere die Entscheidung Ancelotti zu entlassen. Die Spieler dürfen nicht so viel Macht haben. in Dortmund hat Tuchel aber mit seiner scheiß-Art selbst dazubeigetragen, dass man ihn nicht mögen konnte. Das ist bei Ancelotti ganz anders.

Ich finde Ribery hätte nach seinen vielen Ausrastern auf und neben dem Platz längst bestraft werden müssen. Müller hätte für seine Aussagen sanktioniert werden müssen. Aber man hat den Trainer alleine gelassen! Gut, dass Ancelotti so cool ist und das als Profi halt abwiegelt.

Die Spieler des FCB zeigen hier ein ganz schlechtes Bild.
 
Obwohl ich da nicht zustimme, dass man "vom Schiri verarscht wurde" und es denkbar knapp war gegen Real (3-6 nach Hin- und Rückspiel), spinnen wir es mal aus.
Bayern gewinnt, schlägt auch Atletico und Juve und krönt sich mit einem weiteren Titel.
Wie wäre es dann weiter gegangen?

Wäre dann vielleicht die Räson zum großen Umbruch eher gekommen? Die ist nämlich noch nicht so wirklich da was das Team angeht. Costa wurd als "Söldner" verschrien und weggeschickt. Ribery und Robben genießen Unantastbarkeit obwohl man mit ihnen nie ne ganze Saison planen kann. Hätten Sie nach einem CL-Triumph die Vernunft gezeigt einen Schritt zurück zu machen? Eine Light Version dessen was Lahm uns Alonso gemacht haben? Was hätte man mit dem Verwalter des Erbe Guardiolas gemacht?

Die Laune wäre wohl besser gewesen bei den Spielern und den GFs aber eine echte Steigerung der Team Qualität wäre wohl dennoch ausgeblieben, wenn man den Trainingseindrücken anderer Journalisten Vertrauen kann.

Man will Guardiola Fussball ohne die Allüren des Mannes zu haben. Einen sozialen Trainer mit Menschenkenntnis, nem lockeren Spruch auf den Lippen bei der PK, nicht ununterbrochen passiv-aggressives Gehabe, der sich mit der Maß auf der Wiesn wohlfühlt.

Doof nur, dass es den nicht gibt.
 
Doof nur, dass es den nicht gibt.
Es sei denn Jupp läßt sich nochmal reaktivieren. ;)

​Als Übergang bis zum Sommer vlt gar keine dumme Lösung oder als Berater von Sagnol. Hatten wir ja mal mit Lattek und Sammer. Hat ganz gut funktioniert.
 
Für JH wäre das aber eigentlich das dümmste was er machen könnte. Sollte er die CL holen bauen sie ihm noch ein zweites Denkmal aber in jedem anderen Fall kann er sein Vermächtnis eigentlich nur beschädigen.
 
Das ist richtig. Allerdings gäbe es den Bayern die Möglichkeit der freien Trainerwahl. Klopp kann im Sommer aus dem Vertrag und Nagelsmann auch. Pool und/oder Hoffenheim hätten genug Zeit einen Nachfolger zu holen. Im Moment kommt ja nur Tuchel in Frage, weil die anderen nicht freigegeben werden.

Jupp hat zum einen sein Denkmal und vor allem ist er bei den Spielern extrem beliebt und respektiert. Als Interimsberater für Sagnol könnte das funktionieren. Mein Dreamteam für die Übergangszeit sind: Sagnol, Jupp und der Tigger.

@Shizzle
Pep beutelt es aber grade mächtig. Mendy fällt bis März aus und Aguero wohl auch 2 Monate nach dem Autounfall.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
getexact schrieb:
@HanneloreHorst: wer ist denn hier die Fahne im Wind? ich kritisiere die Entscheidung Ancelotti zu entlassen. Die Spieler dürfen nicht so viel Macht haben. in Dortmund hat Tuchel aber mit seiner scheiß-Art selbst dazubeigetragen, dass man ihn nicht mögen konnte. Das ist bei Ancelotti ganz anders.

Naja, in den "Medien" und den ganzen "Leaks" steht ja angeblich was anderes zu Ancelottis "überragendes Verhältnis zu den Spielern und seiner tollen Art".
Es ist dasselbe, ob du es sehen willst oder nicht.

Man merkt dir quasi die Subjektivität in jedem Wort an, als wärst du gar nicht in der Lage frei zu denken, komplett indoktriniert mit der schwarz-gelben DNA.
Finde ich irgendwo gut, irgendwo beängstigend.

Für mich müssen Spieler die den Trainer boykottieren gehen, da muss es endlich Vertragsklauseln für geben + Vertragsstrafen in Form von mehreren Monatsgehältern. Fertig aus.
 
oemmes schrieb:
Das ist richtig. Allerdings gäbe es den Bayern die Möglichkeit der freien Trainerwahl. Klopp kann im Sommer aus dem Vertrag und Nagelsmann auch. Pool und/oder Hoffenheim hätten genug Zeit einen Nachfolger zu holen. Im Moment kommt ja nur Tuchel in Frage, weil die anderen nicht freigegeben werden.

Jupp hat zum einen sein Denkmal und vor allem ist er bei den Spielern extrem beliebt und respektiert. Als Interimsberater für Sagnol könnte das funktionieren.

@Shizzle
Pep beutelt es aber grade mächtig. Mendy fällt bis März aus und Aguero wohl auch 2 Monate nach dem Autounfall.

Da fährt man im Gegensatz zu Vidal nicht selber besoffen und verletzt sich trotzdem schwerer. Chile > Argentinien.
Delph hat seine Sache wohl in der CL wohl recht gut gemacht. Beim 5:0 gegen Palace kann man jetzt Danilo auch nicht wirklich in die Pfanne hauen, obwohl ich den bei Real im letzten Jahr regelmäßig katastrophal fand.
Für Aguero hat man zumindest ein paar mehr Alternativen mit Sterling, Bernardo Silva und Sane.

lol. ich hab so meine 20 Sekunden um zu checken worums im Video geht (mal sehen ob @getexact spanisch besser ist :D )
 
Zuletzt bearbeitet:
Bayern braucht ein Altenpfleger/Sündenbock oder so, keinen Trainer.
Es darf weder an der Formkurve von Ex-Stars wie Robben und Ribery liegen, noch an der unfehlbaren Chefetage mit Rolex-Kalle und Gitter-Ulli.
 
oemmes schrieb:
Das ist richtig. Allerdings gäbe es den Bayern die Möglichkeit der freien Trainerwahl.

Also prinzipiell bin ich eh dafür diese Saison mit ner Übergangslösung zu machen - aber das muss ja nicht zwingend JH sein.
Außer sie wollen so oder so Tuchel, rein von der Persönlichkeit her glaube ich aber würde Nagelsmann besser passen.
 
Für Aguero hat man zumindest ein paar mehr Alternativen mit Sterling, Bernardo Silva und Sane.
Die Offensive war ja letzte Saison schon weniger das Problem. Der Ausfall von Mendy tut aber richtig Aua. Seit dem der da ist, war die Linie hinten defensiv endlich mal stabil und der Spielaufbau viel effizienter.

Außer sie wollen so oder so Tuchel, rein von der Persönlichkeit her glaube ich aber würde Nagelsmann besser passen.
Ich würde Klopp nicht draußen vor lassen. Die beiden alten säcke da oben neigen ja eher zu erfahrenen Trainern. Und Tuchel - auf Grund seines Charakters- und Nagelsmann - auf Grund seiner Unerfahrenheit, sind für die beiden wohl eher Experimente.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
HanneloreHorst schrieb:
Naja, in den "Medien" und den ganzen "Leaks" steht ja angeblich was anderes zu Ancelottis "überragendes Verhältnis zu den Spielern und seiner tollen Art".
Es ist dasselbe, ob du es sehen willst oder nicht.

Man merkt dir quasi die Subjektivität in jedem Wort an, als wärst du gar nicht in der Lage frei zu denken, komplett indoktriniert mit der schwarz-gelben DNA.
Finde ich irgendwo gut, irgendwo beängstigend.

Weil ich meine Meinung sage, dass ich es nicht gut finde, wie Ancelotti rausgeworfen worden ist, bin ich also geisteskrank? aha. Du sagst es ist überall das gleiche, und ich sage, dass es das nicht ist. Wolfsburg hat man gefragt, warum die denn so früh den Trainer feuern. dann muss man vorher schon Bedenken gehabt haben und dann Anfang einer Saison jemanden zu feuern ist einfach dumm. das hätte man auch im Sommer machen können. Denn die Probleme kommen ja nicht von heute auf morgen.

diese miese Stimmung muss es ja schon dann lange geben. Warum wird dann jetzt zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt der trainer gefeuert? Weil die Spieler meinen rumheulen zu können.

Wo sieht man dann Parallelen zu Dortmund? versteh ich nicht.

@Shizzle: mega witizig. Muss ich beim nächsten Spiel mal drauf achten^^ ist mir bis dato nie aufgefallen, dass der Roman so einen Tick hat:P
 
klopp kann aber taktisch nichts. sieht man aktuell an liverpool. pressing nach vorne, aber hinten alles offen
 
Oha, dieser oben geschriebene Text/Bericht ist unglaublich lächerlich. Als bei (vielleicht) Weltklassespielern Thomas Müller genannt wurde habe ich aufgehört zu lesen. Ernsthaft, nur Müll.
 
Da steht doch ein "ganz vielleicht" davor. Und als Bayern noch Super-Bayern war hattet ihr die Helle freude an seinen Toren Marke "Durch die Brust ins Knie gestolpert".

Die Unzufriedenheit der Mannschaft mit Anspruch dürfte ein nicht unerheblicher Brocken sein, den nun der neue Trainer zu stemmen hat.
 
pressing nach vorne, aber hinten alles offen
Da hat er auch keinen Hummels, Boa, alaba und Kimmich. Mit Verlaub gesagt, das ist Müll, was bei Pool da rumrennt. Was man ihm vorwerfen kann, ist, dass er nix dagegen tut/getan hat. Der Versuch mit Matip ist wohl auch eher als gescheitert anzusehen.
 
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