Fußball-Stammtisch 2018/19 (1. Beitrag beachten)

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@Thane
Ja eben, man soll doch nicht den Verein in fremde Hände geben, daher kann man doch trotzdem neue Regelungen schaffen, ich weiß wirklich nicht wo das Problem sein soll.
 
@oemmes: Investoren in der PL bringen natürlich Geld. Aber wo haben wir denn Investoren, die die Vereine wirklich weitergebracht haben? Man City spielt regelmäßig um die PL mit. Und CL bisher eher schwache Ergebnisse. Man United stinkt seit Jahren ab, eben auch wegen dem miesen Management. Da hing vieles an Sir Alex und seitdem der weg ist, geht da nix mehr.

Liverpool ist auch von Investoren gesteuert aber das sind alles Clubs, die viel Ruhm und Prestige haben. Wer glaubt, dass Investoren dick in die Bulli investieren würden, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Gesetz den Fall, dass uns Großinvestoren nun übernehmen. Also Dortmund würde aufgrund seiner Aktienstruktur und dem Fallen von 50+1 durch einen fremden Investor feindlich übernommen werden...was genau würde der dann tun? kommt ja immer drauf an, wer uns übernimmt. Vielleicht ein reicher Chinese.

Was denkst du passiert dann? ihr glaubt doch wohl nicht, dass da nur liebe Onkel paar Kröten zu viel haben und den Club mal eben so machen lassen. das kann in die eine oder andere Richtung gehen. Mitbestimmung =0.

Ticketpreise hoch? ja klar. Stehplätze abschaffen und noch mehr Kohle rauspressen? na klar.
große Stars kaufen ohne Sinn und Verstand? na klar. Zorc? den brauchen wir nicht mehr. Der wird durch einen Chinesen verdrängt. Watzke auch direkt weg.

Das birgt extreme Risiken. Denn ein Investor, der den Club übernimmt kann damit erst mal alles machen was er will theoretisch. da müssen wir uns nix vormachen.

Es scheint aber so, dass die Leute hier für einen deutschen CL Titel und ein paar Sölder Stars wo ein Preisschild von 200 Mio. dranhängt alles abschaffen zu wollen. Ist es euch das wirklich wert? ist euch der Erfolg zu gering? feiert ihr also nicht lieber alle 10 Jahre einen deutschen CL Sieger mehr? was bringen uns Söldner wie Neymar? ganz konkret? würdet ihr dann lieber 100€ im Monat bezahlen? sollen die normalen Fans sich Stadiongänge nicht mehr erlauben können? was genau fehlt euch in der aktuellen Bulli so sehr, dass die Sehnsucht nach Investoren so groß ist?
 
Wenn 50+1 fällt, heißt das ja noch lange nicht, dass dann jeder Kameltreiber kommen kann und nen Verein kaufen kann. Die Entscheidungsgewalt, was und wieviel sie abgeben, liegt ja immer noch bei den Vereinen selbst.
 
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getexact schrieb:
Investoren in der PL bringen natürlich Geld. Aber wo haben wir denn Investoren, die die Vereine wirklich weitergebracht haben? Man City spielt regelmäßig um die PL mit. Und CL bisher eher schwache Ergebnisse. Man United stinkt seit Jahren ab, eben auch wegen dem miesen Management. Da hing vieles an Sir Alex und seitdem der weg ist, geht da nix mehr.

Wir haben denke ich ein bisschen mehr Sachverstand was Fußball betrifft, leider nicht annähernd das Geld, ich finde das recht unfair und einseitig. Hätten wir in der BL diese Gelder zur Verfügung, wären wir die nächsten 100 Jahre gar nicht mehr einzuholen. Allein was Watzke auf die Beine gestellt hat, zeigt doch, was möglich ist, oder nicht. Dortmund, Bayern, Schalke, Leverkusen, Gladbach usw. gespickt mit Stars etc. wären doch gar nicht mehr aufzuhalten. Wir würden sämtliche Ligen auseinandernehmen.

PS: Wobei Hans-Joachim gar nicht soviel von Fußball versteht 😁
 
getexact schrieb:
Man City spielt regelmäßig um die PL mit. Und CL bisher eher schwache Ergebnisse. Man United stinkt seit Jahren ab, eben auch wegen dem miesen Management. Da hing vieles an Sir Alex und seitdem der weg ist, geht da nix mehr.

Liverpool ist auch von Investoren gesteuert aber das sind alles Clubs, die viel Ruhm und Prestige haben. Wer glaubt, dass Investoren dick in die Bulli investieren würden, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Dafür stand Pool nach dem Neuaufbau durch Klopp im CL-Finale. Ohne Investor + TV-Kohle wäre das nicht möglich gewesen und für deutsche Verhältnisse erst Recht nicht.
84 Mio für vanDijk - Uli wäre schreiend weggelaufen....
 
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@Wonder Boy: siehst du: wir sind selbst mit 50+1 in der Uefa 5-Jahreswertung nur knapp hinter Italien und England. Welche Liga enteilt seit Jahren? die spanische Liga. woher kommen die meisten CL Sieger? aus Spanien. Wann wurde England letztsmals Weltmeister und wann Deutschland?

Noch mal: wo fehlt dir konkret etwas? mehr Geld kannst du auch mit bestehender 50+1 Regelung scheffeln siehe Dortmund und Bayern.

Und Gesetz den Fall, dass in Deutschland genauso gut bezahlt werden kann wie in England. würden die Spieler nicht trotzdem lieber zu Liverpool als nach Hannover? was denkst du?

@oemmes: ja aber Van Dijk hat die CL nicht gewonnen. Klopp ist der Faktor. Oder sind wir 2013 mit teuren Stars in das CL Finale gekommen? und wie oft wird es Klopp schaffen mit Liverpool in das CL finale zu kommen?

Das kann nicht allein das Ziel sein. Ausreißer wird es immer geben. dennoch sind eher die TV Einnahmen entscheidend und nicht die Investoren...
 
@getexact

Mit ein bisschen mehr finanziellen Mitteln, entstehen mehr Möglichkeiten. Wir sind hier ja nicht völlig bekloppt und stellen uns dann hin und verpulvern alles wahllos. Ganz im Gegenteil. Momentan geht es der Liga noch ganz gut, aber, der Wachstum bleibt irgendwann aus, oder schrumpft sogar. Ich hätte gerne Stars in der BL, auch kann ich mir vorstellen, dass Hannover durch mehr Möglichkeiten, eben doch auch interessanter wird, ist ja keine hässliche Stadt mit Umland etc.
 
Na ja, bei dem Thema nen Konsens zu finden, ist fast unmöglich. Für beide Lösungen gibt es genug Argument pro und contra. Und ich kann die Kontraargumente gut nachvollziehen.

Aber hört auf den alten Mann --> der Krieg hat grade erst angefangen.
 
Das Problem ist, dass kein Investor wirklich großartig Geld investieren würde, wenn er nicht mindestens ordentlich mitbestimmen darf oder gleich alles kontrollieren kann.
Und dann sind wir wieder beim Anfang, dass vielleicht Bayern, Dortmund und vielleicht Schalke mit einem Investor noch selber (mit)bestimmen können. Alle anderen Vereine gehören dann entweder ganz dem Investor oder bekommen kein Geld.
Negativbeispiele wurden ja auch bereits genug genannt.

Und diese astronomischen Ablösesummen sind jetzt besonders toll? Wie gesagt, von mir aus Salary Cap und Budget Cap für alle UEFA Vereine. In der Formel 1 kommt das auch und das ist gut so.
Dann muss das Team/der Verein gute Arbeit leisten und man kann nicht mehr jedes Problem nur mit Geld erschlagen.

Aber wie oemmes schon sagt, da werden wir nicht alle auf einen Nenner kommen.
 
Frankfurt wird so auch nicht bestehen bleiben. Das fing mit Niko schon an, wo bleibt der eigentliche Wettbewerb, dann müssen da neue Regelungen her, wenn man 50+1 doch als sinnvoll betrachtet.
 
@Wonder Boy: ich für meinen Teil brauche keine neuen Regelungen. Ein Verein soll die Mehrheit an diesen behalten. Das ist in Deutschland so gewollt. aus guten Gründen stimmen da immernoch die allermeisten zu. die oberen wie Watzke sind ja nicht doof und wissen sehr gut, welche Pro und Contras da bestehen denkst du nicht?

Aus meiner Sicht läuft es wie in der Wirtschaft: Dortmund hat über Jahre gute Arbeit geleistet. Durch gute Arbeit findet man Unternehmen, die deine Sache unterstützen. Meist in Form von Sponsoren. Denn die versprechen sich ja was dabei.

Wird also gute Arbeit geleistet, so erntet man auch. Deshalb setzt Dortmund heutzutage nicht mehr 100 Mio. Euro um, sondern 500 Mio. Euro. Durch gute und ehrliche Arbeit.

Was ihr wollt: Invesotoren, die Clubs großspritzen und mehr Geld in den Markt pumpen und am Ende davon 95% in den Taschen der Berater und Spieler fließt, weil die ja heute schon so schlecht verdienen? wohin soll das führen?
 
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oemmes schrieb:
In der so abwechslungsreichen waren in den letzten 10 Jahren 3x City, 3x Chelsea, 3x Manu und 1x Leicester Meister.
In Spanien 7x Barca, 2x Real und 1x Atletico.

Und in Germanien? 7 x FCB, 2 x BVB und 1 x Wolfsburg, so what??

1970-'80 5x Gladbach, 3x Bayern, Köln und HSV
1980-'90 6x Bayern, 2x HSV, VfB und Werder
1990-'00 war die mit Abstand abwechslungsreichste Periode seit den Gründungsjahren mit 4x Bayern, 2x Dortmung, 2x Lautern, Werder und VfB.

Kommt mir jetzt nicht mit Nebeneinkünften (Werbung, TV-Rechte, Merchandise) in den 70ern. Die gab es da kaum bis gar nicht. Publikum und Trikots gab's. Für alle die gleichen Voraussetzungen...

Wie war das eigentlich im "alle sind gleich, manche sind gleicher" Teil von Deutschland? Die hatten doch auch nur ne Hand voll Vereine die den Titel unter sich ausgemacht haben. BFC Dynamo, Jena, Dynamo Dresden und Magdeburg fallen mir da spontan ein. Dort waren die Voraussetzungen vermutlich nahe der "wenn 50+1 fällt, sind alle wieder gleich" Argumentation. Hat auch nix gebracht.

Ein Blick nach Italien verrät uns, dass es seit 1970 3 Vereinen gelungen Meister zu werden, die nicht Turin, Mailand, Rom oder Neapel heißen. Cagliari 1970, Hellas Verona '85 und Genua '91

PL seit Gründung: ManU 13x, ManC 3x, Chelsea 4x, Arsenal 3x, Leicester und Blackburn Rovers als Überraschungssieger je ein Mal.

Vielfalt ist anders. Und zwar überall. Sieht in Spanien, Brasilien, Argentinien usw. bestimmt kaum anders aus.

Erfolg zieht Talent an. Immer und Überall.

Geld ist ein angenehmer Nebeneffekt.
Es wird immer Ausnahmen geben (Witsel nach China z.B.), aber ein echter Profi (Witsel nach Dortmund z.B.) will Erfolge.

//Apropos China: Was macht eigentlich die Causa Modeste?
 
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getexact schrieb:
@Wonder Boy: ich für meinen Teil brauche keine neuen Regelungen. Ein Verein soll die Mehrheit an diesen behalten. Das ist in Deutschland so gewollt. aus guten Gründen stimmen da immernoch die allermeisten zu. die oberen wie Watzke sind ja nicht doof und wissen sehr gut, welche Pro und Contras da bestehen denkst du nicht?

Aus meiner Sicht läuft es wie in der Wirtschaft: Dortmund hat über Jahre gute Arbeit geleistet. Durch gute Arbeit findet man Unternehmen, die deine Sache unterstützen. Meist in Form von Sponsoren. Denn die versprechen sich ja was dabei.

Wird also gute Arbeit geleistet, so erntet man auch. Deshalb setzt Dortmund heutzutage nicht mehr 100 Mio. Euro um, sondern 500 Mio. Euro. Durch gute und ehrliche Arbeit.

Was ihr wollt: Invesotoren, die Clubs großspritzen und mehr Geld in den Markt pumpen und am Ende davon 95% in den Taschen der Berater und Spieler fließt, weil die ja heute schon so schlecht verdienen? wohin soll das führen?
Ich meine auch generell die Infrastruktur, die Stadien und und und. Das kostet alles Geld. Im digitalen Zeitalter finde ich ne kleine Mc Donalds Stube interessanter was das angeht, als ein Stadion. Mehr High Tech Support wäre auch nötig, nämlich nicht immer nur auf andere schauen, mal selbst die Zukunft einläuten. Aber na ja...
 
Zorc und Watzke sind heute nach Argentinien geflogen um den Transfer von dem 19 jährigen Abwehrtalent von Boca unter Dach und Fach zu bringen.
Er soll wohl als Topraknachfolger aufgebaut werden.
 
boarder-winterman schrieb:
Er soll wohl als Topraknachfolger aufgebaut werden.
...und als Ersatz für Akanji, der wohl länger ausfällt. Allerdings hat der nun auch nicht die Erfahrung, um da direkt 1:1 ersetzen zu können. Na ja, schaun mer mal...
 
Da haben wir ja zum Rückrundenstart hoffentlich wieder fitte Verteidiger namens Diallo und Zagadou, dahinter dann Torpak.
Für den Argentinier durchaus ne Chance auf Spielzeit...
 
Ich denke die PL darf nie ein Vorbild für andere Ligen sein, was die Finanzierung der Vereine anbetrifft, zumindest was die Eigentumsverhältnisse anbetrifft. Es wurde hier zu Recht darauf hingewiesen, dass die Basis des Erfolgs die hohen TV-Einnahmen sind. Trotzdem kann man davon ausgehen, dass erfolgreiche Vereine wie Chelsea und Man-City erst durch ihre "Sponsoren" zu dem geworden sind, was sie heute sind. Während z.B. Liverpool oder ManU strategische Besitztümer von Sportvermarktern sind, sind die beiden erstgenannten Spielzeuge von Leuten die zu viel Geld haben und nur ihr Ego damit befriedigen. Die Gefahr solcher Abhängigkeiten liegt auf der Hand. Aber selbst der strategische Besitz birgt entsprechende Risiken. Während diese aber stärker nach hohen Einschaltquoten gieren, ist das der "wer hat den Größten"-Fraktion nicht ganz so wichtig.

Im Gegensatz zu den nordamerikanischen Profiligen, wo strenge Regularien für die Investoren gelten, herrscht hier aber fast schon Narrenfreiheit, was zu den derzeitigen Exzessen auf dem Spielermarkt führt. Und es gibt letztlich keine funktionierende Aufsichtsbehörde. Wie auch, wenn man selbst mehr oder weniger kriminell organisiert ist? Dass das für eine Vielstaaten-Organisation deutlich schwerer ist als für nur 2 Staaten in Nordamerika, darf nicht alles entschuldigen.

Vereine wie Barca, Real und der FCB sind nach wie vor selbstbestimmt, frei und unabhängig in ihren wirtschaftlichen und sportlichen Entscheidungen. In erster Linie weil über Dekaden hinweg die richtige Mischung von sportlichem und wirtschaftlichem Sachverstand vorhanden war. Dass das Neider anzieht und große Kapitalzuflüsse gerne in Kauf genommen werden, um es "denen mal zu zeigen" ist verständlich aber imho dem Fussball insgesamt nicht dienlich. Weder hier noch in Spanien. England bleibt erst mal ein Sonderfall. Aber ein gefährlicher Sonderfall, da der dortige Hype auch die Gefahr birgt, dass das ganze System mal implodiert. Und gerade viele Engländer könnten durch den Brexit in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, so dass die Pfunde für TV nicht mehr so locker sitzen. Für die strategischen Investoren ziemlich übel, die Scheichs und Oligarchen würden aber ggf. noch Nutzen für ihre Vereine aus der Misere ziehen.
Darüber hinaus ist es mir ein völliges Rätsel, wie man hier zu Lande das System der englischen Vereine gut heißen kann, möglichst viel potentielles Kapital in der rechtlichen Verpflichtung junger Spieler anzusammeln, nur um die Interessen der Investoren zu befriedigen. Was ja letztlich eine Erweiterung des Geschäftsmodells Fussball zum Geschäftsmodell "Menschenhandel" bedeutet, etwas überspitzt formuliert. Der Nutzen für den Verein selbst ist ja fast schon nachrangig.

Ich bin jedenfalls ziemlich froh, dass in Deutschland solche Abhängigkeiten nicht bestehen und kann nur hoffen, dass es so bleibt. Wir haben die besten Stadien und die meisten Zuschauer und die Vereine machen gute Geschäfte mit Merchandising. Dass die Deutschen nicht bereit sind viel Geld für TV auszugeben, kann man doch als Akt der Vernunft ansehen. Im Zweifelsfall ist die Fallhöhe auch nicht so hoch.
So lang die Blase in England nicht platzt, besteht durchaus die Gefahr, dass dorthin viele junge Spieler hin abgeworben werden. Wenn sie aber keine sportliche Perspektive dort bekommen und wiederum nur Kapitalanlage sind, spricht sich das auch schnell rum. Wenn du aber zum FCB, Barca oder Real willst, dann musst nicht nur gut sein, sondern besser sein als die anderen. Das sollte das Ziel sein und nicht mit 19 der Ferrari in der Garage. Wer das kapiert hat, hat schon mal beste Voraussetzungen was zu werden.
 
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Reaktionen: Affenzahn, Thane, linkser und eine weitere Person
oemmes schrieb:
Btw: Habt ihr eigentlich heut alle nix zu tun, ihr Säcke. :smokin:
Das ist die eigentliche Frage :daumen::schluck: Winterpause, da gibts nix keinen Fussball zu schauen, als wird angefangen ueber allgemeine Themen zu diskutieren.

Fortuna ist wohl an nem jungen Stuemer von Sampdoria dran. Bisher klassischer Last-minute-Einwechselspieler zur 70-80 Minute. Naja bei nem Mittelfeld Serie A Team hats nicht gereicht, aber vielleicht bringt er es im Abstiegskampf und mit 21 Jahren ist auch noch die Hoffnung da, dass er sich weiter verbessert.
 
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