Fußball-Stammtisch 2019/20 (1. Beitrag beachten)

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Du musst schon lesen was ich geschrieben habe und habe bereits mehrfach darauf geantwortet...

Es ist und bleibt dass man mit AfD Befürworter leider nicht diskutieren kann, weil die schlichtweg jegliche Fakten ignorieren

Exar meint dass in den Stadien kein zunehmender Hass und Rassismus, mitunter wegen der AfD, herrscht

Okay damit stehst du alleine dar...
 
Ihr wollt es nicht begreifen, oder? hört doch auf das zu politisieren und mit AfD und sonstwem in Verbindung zu bringen.

Es geht hier um die von Grindel zugesagte Abschaffung der Kollektivstrafe, die mit der Rücknahme der Bewährung gegen die BVB-Fans mal wieder ausgehebelt wurde.

Im Bereich der radikalen ultras gibt es Verbindungen, die das nicht tolerieren. Und Hopp ist nun die einfachste Methode um das Ding hochzujagen.

Das war erst der Anfang. Wartet die nächsten Wochen ab. Die werden DFL und DFB weiter provozieren.
 
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@Ribery88
Ich bin kein AFD-Befürworter, sehe aber, dass du deine Thesen nicht sinnvoll begründen kannst. Also wolltest du nur etwas hetzen. Kann das sein?
 
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oemmes schrieb:
Ihr wollt es nicht begreifen, oder? hört doch auf das zu politisieren und mit AfD und sonstwem in Verbindung zu bringen.

Es geht doch mittlerweile nicht nur um Herrn Hopp, sondern um den zunehmenden Hass und Rassismus..

Hier muss man die Ursachen bekämpfen und nicht zuletzt wurde gestern von vielen von einem Gesellschaftlichen Problem gesprochen..

Das mit Herrn Hopp hat nur dazu geführt, dass ein Umdenken bei den Vereinen, dem DFB und der DFL eintrifft um gegen jegliche Form von Hass und Rassismus vorzugehen
 
Den Streich kann auch nicht mehr ab. Armer Selbstdarsteller, der sich zu jedem sozialen und asozialen Thema äußern muss....aber mal ehrlich zugeben, dass er bei Abrahams Vergehen eine Mitschuld hatte (verbale und körperliche Provokation, Schritt nach rechts zu Abraham statt nach links zum ausweichen weil er ihn sekundenlang entgegenkommen sieht, danach eine armselige Schwalbe als würde er sterben. Später in der PK schwache Formulierungen und Stottern...wo war da seine Souveränität, die er sonst vorzuweisen hat?), nein, das ist zu viel verlangt und merkt auch keiner der Medien oder seiner Fans.

streichpdjny.jpg


Ich hab Respekt vor der Arbeit in Freiburg, das hab ich schon öfter erwähnt, aber sein Verhalten find ich mittlerweile absolut nicht in Ordnung! Und die AFD da gestern in Spiel zu bringen war natürlich total unnötig, da gibts eigtl. nix zu diskutieren.


DFB ist selbst schuld, da das Thema um Hopp eigtl. abgeflacht war, durch die Kollektivstrafe aber wieder voll da ist. Toller Bärendienst - dachte mit dem Freiburger Keller geht's nun aufwärts?

@bl!nk
Es gab auch die Mär vom Wildpark, dass Hopp mal beim KSC angefragt hat vor über 20 Jahren, der Schwabe Buchwald aber damals dankend abgelehnt hat. Hopp hat dies vor kurzem bestritten. In Mannheim hat er glaub ich auch nicht gefragt, aber in Walldorf, die auch wie wir abgelehnt haben. Und das ist auch gut so!
 
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Exar_Kun schrieb:
Was hat das mit dem gestrigen Vorfall gegen Hopp zu tun?

Du willst es nicht verstehen oder?
Dies ist die Folge vom gestrigen Vorfall

Ein letztes Mal:

„Es ist höchste Zeit, jetzt entschlossen zu handeln. Rassismus, Ausgrenzung, Beleidigungen und Diskriminierungen jeglicher Art und egal gegen wen, damit muss nun Schluss sein. Dieser Meinung ist auch die überragende Mehrheit der Fans des FC Bayern.“
https://www.kicker.de/771081/artikel/bayern_praesident_hainer_anonym_feige_ein_absoluter_tiefpunkt_
Ergänzung ()

kampion schrieb:
DFB ist selbst schuld, da das Thema um Hopp eigtl. abgeflacht war, durch die Kollektivstrafe aber wieder voll da ist. Toller Bärendienst - dachte mit dem Freiburger Keller geht's nun aufwärts?
In Mannheim hat er glaub ich auch nicht gefragt, aber in Walldorf, die auch wie wir dankend abgelehnt haben. Und das ist auch gut so!

Der DFB ist Schuld, weil man sich gegen Beleidigung wehrt?
Was genau ist denn an Herrn Hopp so schlimm?
 
@oemmes @kampion

Wurde die Rücknahme nicht vorher schon wieder zurückgenommen? (Gott ist das ein Deutsch)

Und eventuell wurde ja gerade deswegen die Strafe erst einmal zur Bewährung ausgesetzt, um eine Kollektivstrafe zu vermeiden. Wenn die Leute dann nicht rallen, was Bewährung bedeutet und wie beim Auswärtsspiel in Sinsheim wieder ein großes Spruchbanner ausgerollt wird, dann sind eben sie selbst schuld und nicht der DFB!
 
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Ribery88 schrieb:
Es geht doch mittlerweile nicht nur um Herrn Hopp, sondern um den zunehmenden Hass und Rassismus..
Hass und Rassismus im Stadion gab es früher deutlich mehr, kapierst du es nicht? Ich bin seit 1988 Stadiongänger und weiß was damals alles gegen gegn. Teams, Schiris und dunkelhäutige Spieler gerufen wurde. Harmlos heute im Gegensatz zu damals!

Grad fällt mir was witziges ein: schon vergessen als Oliver Kahn nen Regen Bananen zugeworfen bekam? Und, wie hat er reagiert? Statt rumzuheulen die Bananen geschält, sie gegessen und milde dabei gelächelt! :D

kahnbanane.jpg
 
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Jetzt lasst doch Mal die leidige AFD Diskussion. Ich seh hier keinen direkten Kontext.
Aaaber, in ihrem S/W-Denken, Wagenburgmentalität etc. sind sie sich schon ähnlich auch ohne politischen Background. Und das gab's halt schon vor AfD und wird es auch nach ihr geben.
 
oemmes schrieb:
Das ist ein reines Machtspiel zwischen radikalen Ultras und DFL/DFB. Hopp ist nur das Feindbild bzw der Startknopf, der immer dann gedrückt wird, wenn Eskalation angesagt ist und man Reaktionen provozieren will.

Ausgetragen wird es aktuell von den lautstärksten Fussball Fans, den Ultras. Aber die Kollektivstrafen schmecken keinem willigen Auswärtsfan, Ultra oder nicht. Und nur weil auf den anderen Sitz und Stehplätzen vielleicht geschwiegen wird, heißt es nicht, dass nicht Einigen von denen die Liga ohne Hopp, RB, VW und Bayer, auch lieber wäre.

Es spiegelt sich sehr wohl viel gesellschaftliches in der aktuellen Situation. Medial zur genüge Besprochen ist die "allgemeine Verrohung der Sitten und Diskussionskultur". Vereinzelt wird auch angesprochen, dass es merkwürdig erscheint, dass mit zweierlei Maß zwischen Spieler und Funktionäre gemessen wird.

Aber, wenn ich dann im Doppelpass höre, man solle den Ultras die Dauerkarten wegnehmen frag ich mich: wem "dienen" eigentlich die vielen Institutionen heutzutage noch? Dem Sport, dem Fan und gemeinen Bürger, oder der Beletage und dem Konsum? Und das fragen sich immer mehr Fans wohl ebenfalls.

Dass das Stadion deswegen kein gesetzloser Raum werden sollte ist klar. Andererseits macht die DFL es immer geschickter die Fans "mundtod" zu machen, insbesondere mit der Auswahl der übertragenen Spielbilder, die prinzipiell kein Spruchbänder und Proteste mehr Bildtechnisch einfangen. Es nur eine Frage der Zeit bis auch die Außenmikros leiser gedreht werden, und von den Kommentatoren ist eine objektive Meinung ohnehin nicht mehr zu erwarten. Die trauen sich ja noch nicht mehr zu klaren Aussagen bzgl. VAR Fehlentscheidungen.

Und genau deswegen, will ich das der Protest weiter geht, aber in dem Rahmen den der DFB / die DFL sich wünscht. Tut man es nicht, wird das Querulantentum stets in Ecken geschoben werden wo es nicht hin gehört, und das eigentliche Problem weder gelöst, noch durch den Druck der Medien korrekt thematisiert und aufgegriffen werden.
 
@kampion
Aha jetzt wissen wir auch woher sich deine Meinung bildet
Hättest du den verlinkten Artikel von mir gelesen, dann hättest du festgestellt, dass es früher Rassismus gab, aber dieser wurde aus den Stadien vertrieben

Nun ist dieser aber wieder zurück und definitiv mit deutlich mehr Hass...

Vor allem die Argumentation ist der Knaller
Früher war alles schlimmer und deswegen ist heute nicht so schlimm
 
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@Ribery88
Naja, du warst ja derjenige, der sich gestern gefragt hat "seit wann Beleidigungen beim Fußball dazugehören". Und ich hab dir einfach nur dargelegt, dass sie schon immer da waren. Genauso wie Hass und Rassismus - und das noch viel viel mehr als heute, also braucht man sich nicht fragen warum sie jetzt da sind und sich denken, dass die AfD schuld daran ist. Nein, ist sie nicht. Und nein, ich bin kein AfD-Wähler, ich mag die Partei nicht.

Ich hab nicht gesagt, dass es "heute nicht so schlimm ist weil es früher mehr gab", bitte nicht die Worte im Mund umdrehen. Ich sagte, dass es im Vergleich zu heute früher mehr davon gab und sich weniger aufgeregt wurde bzw hochstilisiert. Ist einfach nur eine Tatsache, nichts weiter.

Krieg, Mord und Terror gibt es auch nicht nur seit 100 Jahren sondern seit es Menschen gibt und das wird auch so bleiben, ganz egal was man dagegen unternehmen will. Ist unser Naturell und lässt sich leider nicht vermeiden.
 
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Mein Senf noch dazu: Wenn die es nicht begreifen muss man halt durchgreifen. Dann aber bei allen Spielen gleich. Und nicht nur ein Spiel abbrechen. Da hätten gestern ja 3 Spiele abgebrochen werden müssen und die mit den rassistische Beleidigungen (Touro... und Werner etc.) natürlich auch.

Ich habe nichts gegen Rivalität und Schmähgesängen aber unter der Gürtellinie darf es nicht sein. Und ja, wehret den Anfängen. Denn wer nicht aus der Geschichte lernt ist verdammt sie ein zweites Mal zu durchleben. Ich habe da irgendwie keine Lust drauf.

@kampion: Genau deswegen habe ich dem 1.FC Lok damals den Rücken gekehrt. Zu VfB Zeiten war es schon schlimm aber was danach kam war einfach nicht mehr zum aushalten. Und den damaligen Verantwortliche egal, also habe ich meine Konsequenzen gezogen. Ich würde mich schämen, wenn ich neben (meinen) Kindern solche Sprüche oder Gesänge bringen würde.

Dann lieber sportliche Rivalität, die man gerne besingen und mit Sprüchen würzen kann.
 
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Exar_Kun schrieb:
Wenn ich einen Fußballclub mit Geldspritzen künstlich hochzüchte und in der Bundesliga etabliere, geht dafür irgendein anderer, normal wirtschaftender Club, ins Unterhaus.
Das ist schon eine falsche Aussage.
Alle Vereine werden durch riesen Konzerne und Geld von außen gefördert. Hoffenheim ist da null anders als Bayern, Madrid, HSV, Frankfurt oder 1. FC Köln.
Und auch historisch gesehen, konnten diese Traditionsvereine sich anno dazumal nur durch Geld von außen etablieren.

Man schaue sich die Entstehungsgeschichte von Köln an... Zwei Vereine würden aufgelöst und zusammengefügt, um mehr Geld und Ressourcen zu haben.

Natürlich war das damals ein anderer Maßstab, aber relativ betrachtet ist der Unterschied nicht wirklich rational zu entdecken. Es gibt keinen, außer einen - die etablierten haben das "Glück" vor Jahrzehnten gehabt.. Hoffenheim und Leipzig heute im heutigen Maßstab..
 
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Der Fußball gehört als Teil unseres gesellschaftlichen Miteinanders zum Lebens dazu, ist sogar ein ganz bedeutender Teil unseres Lebens.
Deshalb ist der Fußball und alles, was darin passiert, ein Teil des Spiegelbildes unserer Gesellschaft.
Wer dabei die negativen Dinge und Vorkommnisse relativiert und differenziert, der hat einfach nichts verstanden.
Einen Zusammenhang in Bezug auf den Umgang miteinander nicht zu sehen und vor allem den Einfluss einer bestimmten politischen Partei nicht zu erkennen, zeugt von akkuter Blindheit, zumindest auf dem rechten Auge.

Der Verweis auf frühere Zeiten und dass es da auch schon Entgleisungen jeglicher Art gab, ist nur der billige Versuch, die aktuellen Vorkommnisse kleinzureden und macht nichts besser. Whataboutism nennt man das auf neudeutsch. Es ist eher ein Armuntszeugnis in Bezug darauf, dass die Menschen aus Fehlverhalten in der Vergangenheit nichts dazulernen und die selben Fehler immer und immer wieder begehen.

Wenn der Daddy früher mit seinem Sprössling ins Stadion gegangen ist und sich verbalen Entgleisungen hingegeben hat, dann relativiert das gar nichts. Dann muss man sich wohl eher die Frage stellen, ob man sich bei solchen "Vorbildern" über die seit Jahren bestehenden Probleme in Fußballstadien noch wundern muss.

Diejenigen, die regelmäßig ins Stadion gehen und sich ggf. als Ultra bezeichnen, sind offensichtlich der felsenfesten und festgefahrenen Meinung, dass nur sie die Regeln bestimmen und festlegen, wie es in den Stadien zu laufen hat. Das ist aber ein Irrglaube.
Ich bin der Meinung, dass man denen den Zahn so langsam ziehen sollte und bei schweren Verfehlungen wie aktuell, nur noch ein lebenslanges Stadionverbot die einzige und nachhaltige Option ist.

Ein Banner mit einem Waffenvisier, ausgerichtet auf den Kopf eines Menschen, ist bereits eine aktive und direkte Androhung von Gewalt. Da hilft auch kein Appellieren an die Vernunft mehr.
Da muss sich ohne Wenn und Aber die zuständige Staatsanwaltschaft einschalten und die Täter nach rechtsstaatlichen Gepflogenheiten zur Rechenschaft ziehen. Da gibt es keine zwei Meinungen.
 
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Ribery88 schrieb:
@kampion
dass es früher Rassismus gab, aber dieser wurde aus den Stadien vertrieben

Nun ist dieser aber wieder zurück und definitiv mit deutlich mehr Hass...

Das stimmt so nicht - das war nie verschwunden. Du hast es auf deinem Sofa nur nicht mitbekommen weil es kein mediales Interesse gab darüber zu berichten.
Es reicht einfach nicht sich alle zwei oder vier Jahre sich dem Spektakel hinzugeben, dreimal "Schland" zu gröhlen und zu denken alles ist gut. Fußball hat teilweise ein ziemlich hässliches Gesicht nur das will niemand sehen oder wahrhaben. Verkauft sich nicht so gut.

Ich empfehle dir dringest mal Samstags- oder Sonntagvormittag die Fußball-Jugenden zu besuchen. Du wärst schockert was da teilweise auf und neben dem Platz so los ist.

@Micha45
Das wird nicht funktionieren Bei solchen Delikten wird kein Staatsanwalt von alleine tätig. Nicht mal die Polizei. Und das hat etwas mit unserem Strafrecht zu tun auch da gibt es keine zwei Meinungen.
 
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Achim_Anders schrieb:
Das ist schon eine falsche Aussage.
Alle Vereine werden durch riesen Konzerne und Geld von außen gefördert. Hoffenheim ist da null anders als Bayern, Madrid, HSV, Frankfurt oder 1. FC Köln.
Du irrst, Achim_Anders. Normalerweise beruht ein Sponsoring auf wechselseitigen Effekten. Wer einem BuLi-Club Millionen für das Trikosponsoring bezahlt, bekommt dafür PR für die eigene Marke zurück. Bei Hoffenheim war das wohl kaum der Fall. Die TSG spielte bis in die 90er rein noch in der Kreisliga, hatte also gar nicht die Strahlkraft, die für so ein Sponsoring normalerweise grundlegend gewesen wäre. In den Folgejahren wurde der Club also künstlich zum BuLi-Club hochgepusht. Das hätten die aus eigenen Möglichkeiten in so kurzer Zeit nie geschafft - z.B. die Finanzierung eines entsprechenden Stadions - und da liegt auch der Hase im Pfeffer, warum die TSG kein normales Konstrukt ist. Auch dass 92% der TSG im Eigentum von Dietmar Hopp liegen zeigt die Andersartigkeit dieses Vereins auf.

Napalm_Death schrieb:
Union - VFL unterbrochen
Kleine Info: Der Thread hier soll kein Ticker sein. Etwas mehr als drei Wörter sollten schon kommen.
 
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