Fußball-Stammtisch 2019/20 (1. Beitrag beachten)

oemmes

Fleet Admiral
Dabei seit
Nov. 2010
Beiträge
11.330
weil sie es einfach in der Chefetage nicht gebacken kriegen.
Macht es wie die Ponnies - laßt euch ne Landesbürgschaft geben. Ne schlimmere Wettbewerbsverzerrung kriegt nicht mal der BVB hin. :smokin:

Und was machen die anderen armen Säue, die ihre Vereine ordentlich und im machbaren finanziellen Rahmen geführt haben? Die gehen in die Insolvenz.

Laschet, außer den Kohlenfressern wirst du bei den nächsten Wahlen wohl nur noch wenig Supporter haben. Meine Stimme kannste dir jedenfalls klemmen.

Land NRW bürgt für den FC Schalke 04
 

dante1975

Lieutenant
Dabei seit
Dez. 2012
Beiträge
854
Und das ist die Geschichte wie Tönnies von Schalke 04 erledigt wurde, liebe Kinder..:lol:
Sry das ist doch eine Farce, wie sie den Verein grade erledigen, und ich weiss wovon ich spreche^^
 

Banger

Fleet Admiral
Dabei seit
Aug. 2010
Beiträge
22.875
Du bist gegen den HSV, du bist gegen ST.Pauli langsam fällt es uns Menschen aus Hamburch schwer, euch Jungs aus dem Blockmacherring den Aufstieg zu gönnen.:lol:
F.C.-Hansa-Ghettofans! 🤘

Der Blockmacherring war bei RTL2, die Benz-Baracken auch! 💪 😂 Ihr aus Hamburg wart auch oft im Fernsehen, besonders als Erotikreportagen aus Pauli oder als Doku über das Leben auf den Straßen vom Bahnhofsviertel und St. Georg. 🤭

Es gab (oder gibt noch) aber tatsächlich mal eine Gruppe namens Ghettofans. Plattenbau und Lichtenhagen mit dem Sonnenblumenhochhaus gibt es auch als Fangruppe.

Da nun Emirates einen Abflug macht und Kühne offenbar seine Anteile verticken will, könnt ihr nun mal ordentlich durchmisten. Der Spieleretat mit 23 Mio. € ist doch dann immer noch ausreichend fett (vorher 30 Mio). Zum Vergleich, Bielefeld hat in der 1. Liga auch nur 25 Mio. €.
 

Affenzahn

Commander
Dabei seit
März 2017
Beiträge
2.057
K-BV - Das K steht für Kamps

War ein wilder letzter Spieltag.
Ich denke für die Gesundheit unerer Hansestädte ist das fast schon der beste Ausgang.


Auf dem Tablet Foren surfen ist ne Krankheit.
 

Hells_Bells

Lieutenant
Dabei seit
Feb. 2008
Beiträge
926
Das der BVB endlich mal dauerhaft die Leistung abruft zu der er fähig ist und auch auf die Straße bringt. ;)
 

Silverangel

Erzengel
Teammitglied
Dabei seit
Sep. 2009
Beiträge
8.570
Dass die Bayern in der PL oder PD spielen müssen. ;)
Ich war ja schon immer für die ÖFBL.

@Borderland555 Tatsächlich ausgeglichener wird man das mit dieser Art System nie hinbekommen. Egal ob mit oder ohne 50+1.
Dafür wär radikaleres nötig, ähnlich Systeme wie in amerikanischen Ligen MLS, NFL usw.
Wirst aber hier vermutlich nie sehen, da dann Internationalen Systeme wie EL und CL nicht mehr gut für uns funktionieren, so lange nicht alle relevanten Länder mitmachen würden.
 

Borderland555

Cadet 4th Year
Dabei seit
Apr. 2020
Beiträge
103
Ja genau.

Das sehe ich auch als Problem.
Solange die Ausländer Ihre Scheichs haben, ist es schwierig die Bundesliga intern zu balancen.

Klar kannst du z.B. die TV Gelder gleichmäßiger verteilen.
Aber dann wird die Buli eben international nichts mehr zu melden haben und auch keine Stars mehr halten können.
 

Thorle

Captain
Dabei seit
Sep. 2006
Beiträge
3.112
Dortmund braucht einen Mentalitätscoach und nicht so eine nette Schlaftablette. Dann hätten Sie diese Saison mehr reißen können.

Und wir einen erfahreneren Trainer und einen Sportdirektor, der nicht den wichtigsten, wenn auch nicht besten, Spieler in der Winterpause ziehen lässt.

So hätten die Bayern dieses Jahr keinen Titel geholt und (fast) alle wären glücklich gewesen.


Ich bin zwar Badner, muss hier aber die Schwaben verteidigen. Da kann man nur den Hut ziehen, vor so einer Entwicklung. Können sich andere Vereine die viel mehr Kohle verbraten und nix auf die Reihe bringen, ne Scheibe von abschneiden!
Falls HDH Werder schlägt, gehören sie in die BL! Ganz im Gegensatz zu Retortenvereinen wie Hoffenheim oder Leipzig, die nur durch millionenschwere Investoren in der BL gelandet sind.

Ja und Nein. Geld allein schießt keine Tore. Mein Schwein wird immer dicker, die 5 gehen wieder rein.
 

Thane

Admiral
Dabei seit
Sep. 2006
Beiträge
8.706
Ich denke, ohne 50+1 würde sich das Problem auch nur weiter verschärfen und nicht besser werden. Kurzfristig könnten dann vielleicht eine handvoll Vereine etwas profitieren. Ansonsten sind dann in der Liga die Bayern und Dortmund interessant für Investoren.
Eventuell noch Gladbach. Danach wird es auch schon enger mit den größeren Summen.
Oder glaubt jemand, dass Freiburg, Mainz oder Union dann einen Geldregen erwarten könnten?

Und mit mehr Geld bei den "Großen" hast du dann wieder den aufgeheizten Markt, den eigentlich auch keiner will, wo Spieler, die einfach nur geradeaus laufen können, schnell mal 20 Mio Ablöse kosten.

Dazu noch das Risiko, dass ein Investor überall (mit-)entscheiden will und auch eine Rendite für sein Geld erwartet.
Und wenn der keine Lust mehr auf den Verein hat, gehen die Lichter aus?

Nee, danke. Ich bin froh, dass es 50+1 gibt und es bleibt. Vielleicht kommt auch in den anderen Ligen mal der Verstand. Solche Konstrukte mit 222 Mio Ablöse usw. haben schon groteske Auswüchse genommen.
Allerdings fürchte ich eher, dass es mittelfristig wieder heißt: nach der Krise ist vor der Krise. Also Business as usual.
 

K-BV

Vice Admiral
Dabei seit
Aug. 2017
Beiträge
6.258
Nee, tut es nicht! Kamps haben wir hier gar nicht. Ansonsten kann man Die Welt mit Brötchen immer gut erklären. ;)
Auf dem Tablet Foren surfen ist ne Krankheit
Kommt auf's Tablet an...! Mach ich fast nur noch (ohne angenagten Apfel)!

Zum Thema Landesbürgschaft für S016. Dass eine Bürgschaft nicht zwangsläufig finanzielle Leistungen nach sich zieht, ist euch aber schon klar...!? Es ist eine Sicherheitsleistung. Und ich denke, die anderen prominenten Vereine hätten die im Bedarfsfall auch bekommen. Die Gehaltsdeckelung dürfte aber vermutlich Bedingung gewesen, um die zu bekommen. Also sooo negativ würde ich das jetzt nicht sehen.
Ob Laschet damit einen Nettoverlust bei Wählerstimmen einfährt ist auch eher fraglich.
 

MoinKffee

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Mai 2018
Beiträge
357
Glaub mir, der HSV wird die nächste Saison wuppen können, und auch Finanziel die nötigen Mittel aufbringen.
Es gibt nicht nur Kühne der hilft, es sind viele weitere HSV Fans die helfen, aber lieber im Hintergrund bleiben.
Mit Corona ist das schon eine brutal schwere Aufgabe, wenn man mitbekommt wie selbst gesunde Vereine an ihre Grenzen geraten. Ich glaube die wirklichen Auswirkungen werden sich erst noch offenbaren und sollten die Ligen auf Grund einer zweiten Welle weiterhin vor leeren Rängen spielen wird gefühlt die halbe Liga Hilfen benötigen.

Ob Laschet damit einen Nettoverlust bei Wählerstimmen einfährt ist auch eher fraglich.
Fraglich sind vor allem Menschen die nur auf Grund dieser Entscheidung ihre politische Meinung ändern.
 

NoD.sunrise

Fleet Admiral
Dabei seit
Apr. 2006
Beiträge
16.617
Sehe nicht warum Investoren nur auf Bayern oder Dortmund blicken sollten - in England haben die ja auch nicht nur United vollgepumpt, Chelsea und City waren jetzt nicht gerade die Abo Meister oder größten Publikumsmagneten, und Pool ist seit den 90ern zwischen Rang 2 und 9 gependelt.

Es wäre doch wohl eher so dass man bei Bayern gar kein Interesse daran hätte mehr als 50% der Anteile abzugeben, sind ja aktuell auch nur 25% an Adidas, Allianz und Telekom vergeben.
Interessant für Investoren wären doch Clubs die bereit sind die Macht aus der Hand zu geben, Berlin, Hamburg, Stuttgart, Köln, Frankfurt (und München) die interessantesten Standorte oder Kandidaten wie Schalke die eine große Fanbasis haben.

Ich denke schon dass man damit eine breitere Spitze an Titelkandidaten bekommen würde, für die meisten kleineren Clubs würde sich im Verhältnis nicht so viel ändern, höchstens dass es noch unwahrscheinlicher wäre mal in die EL zu kommen weil die großen Investoren Clubs seltener so extrem schwächeln würden.
 

K-BV

Vice Admiral
Dabei seit
Aug. 2017
Beiträge
6.258
Und wo hat jetzt irgendwer Transferverhalten vom Niveau Barca od. Real gefordert?
Gefordert hat das niemand ....!


Weißt du nicht wie die Vereine das Geld bis vor kurzem mit Händen und Füßen aus dem Fenster geworfen haben(Thema Schulden) bzw. durch Fremdinvestor?
Und keiner erwartet sich auf selbem Level zu bewegen wie Vereine die doppelt soviel Umsatz haben (und mehr).
Man will lediglich, dass die Einnahmen auch wieder in vernünftiges Spielermaterial reinvestiert werden, die dann nicht wieder nur in Ausbildung von Talenten für andere Endet
Der Wunsch, das maximal mögliche zu investieren oder zu reinvestieren ist aber doch, nicht nur latent, vorhanden. Sonst würden Watzke und Zorc hier nicht ständig an die Wand genagelt.
Auch wenn Corona nicht absehbar, war es trotzdem nicht das dümmste jetzt was auf der hohen Kante zu haben. Das Gejammer mit den 45 Millionen Verlust, bzw. Mindereinnahmen gehört natürlich zum Tagesgeschäft.

Der Beck scheint ja was zu taugen.....!? Ich seh das als ein weiteres Signal von Bobic an die Konkurrenz und an Spieler, für die die SGE eine Option ist. Billig wird er nicht sein!
Ergänzung ()

Interessant für Investoren wären doch Clubs die bereit sind die Macht aus der Hand zu geben, Berlin, Hamburg, Stuttgart, Köln, Frankfurt (und München) die interessantesten Standorte oder Kandidaten wie Schalke die eine große Fanbasis haben.
Das gäbe hier einen Riesenaufstand. Schon Investitionen wie in Berlin würde man sehr kritisch sehen. Nicht so sehr Bobic und das Management, aber der Verein mit Fischer an der Spitze, dürften da kaum mitmachen.
Sehe aktuell auch keinen Bedarf, man ist auch so auf einem ganz vernünftigen Weg.


BTW:
RB scheint sich mal wieder in Salzburg bedient zu haben mit dem Herrn Hwang.
Heute war auch zu lesen, dass man Werner schon in der CL hätte einsetzen können. Man hätte "nur" 2 Monatsgehälter von Chelsea sowie Versicherungsleistungen und Leihgebühr übernehmen müssen. 4-5 Mios!
Klingt viel, aber hätte sich im Erfolgsfall trotzdem rechnen können.....!? Sie haben dann aber wohl dankend abgelehnt.
 
Zuletzt bearbeitet:

MoinKffee

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Mai 2018
Beiträge
357
Ich denke schon dass man damit eine breitere Spitze an Titelkandidaten bekommen würde, für die meisten kleineren Clubs würde sich im Verhältnis nicht so viel ändern, höchstens dass es noch unwahrscheinlicher wäre mal in die EL zu kommen weil die großen Investoren Clubs seltener so extrem schwächeln würden.
Die Ungleichheit bleibt doch bei deiner Theorie und verschiebt sich lediglich nur. Der Fußball ist durch den immensen Einfluss externer Geldgeber bereits jetzt krank und ungerecht. Eine Entscheidung zu noch mehr Einfluss kann kurzfristig der Liga einen Schub geben aber wie soll das auf Dauer funktionieren, wenn der Wettbewerb noch mehr ad absurdum geführt wird?
 

getexact

Fleet Admiral
Dabei seit
Apr. 2007
Beiträge
11.309
Was ich nie verstehe, warum sagt man, dass die Bundesligisten international nicht mehr mithalten könnten, wenn die TV-Gelder zugunsten der kleineren verteilt werden.

Wollen wir ehrlich sein: die 10 Mio. Weniger bei den Bayern oder Dortmund und Co haben doch keinen wirklichen Einfluss...
dann erhöht man die Ticketpreise um 1-2€ und paar kleinere Maßnahmen hier und dort, dann hat man das wieder drin, würde den kleinen Vereinen aber einen Schub geben und finanziell mehr Spielraum geben.

Das wäre gerecht, weil die Schere zwischen Reicht und Arm ja immer größer wird.
Dennoch darf man nicht vergessen, dass sich dieser Status und der Reichtum von Dortmund und den Bayern hart erarbeitet wurde.

RB hat Finanzspritzen bekommen. Gladbach hat sich super entwickelt. Leverkusen wird auch durch einen Konzern getragen. Wolfsburg auch.

Dennoch wird dort in den CLubs ja gute Arbeit geleistet.
Hoffenheim ebenso über Jahre gute Arbeit verrichtet. Das ist akzeptabel.

Investoren wie in Berlin oder in Hamburg haben bisher nur Chaos eingebracht. Was aber dann wieder an den Handelnden Personen lag, die überhaupt erst solche Investoren reinlassen, nur weil sie frisches Geld riechen.

Das Geld ist zu verlockend. Und das wissen Investoren mit viel Geld.
Das könnte so einige Vereine mit wenig wirtschaftlich KnowHow vor die Wand fahren.

In Dortmund könnte das nie passieren, weil man extrem professionell aufgestellt ist. Aber seid ihr euch sicher, dass man in Heidenheim, Köln, Mainz oder Freiburg so viel Professionalität hat, die Strukturen so da sind, dass man auf ein mal mit viel Geld umgehen muss?
 

NoD.sunrise

Fleet Admiral
Dabei seit
Apr. 2006
Beiträge
16.617
Das kennen wir doch, Fußballfans sind generell erstmal gegen alles und nach den ersten Erfolgen ist der Aufstand vergessen. Bei den Clubs selbst würde in dem Moment wo bei Konkurrenten die ersten dicken Investoren einsteigen schnell der Handlungsdruck die Bedenken schmälern.


Die Ungleichheit bleibt doch bei deiner Theorie
Niemand redet von Gleichheit, die wird es nie geben - zumindest nicht solange wir einen Profifußball auf realwirtschaftlicher Basis haben und alles andere ist wohl unrealistisch.

Das einzige was ich sage ist dass die Unterschiede in der Spitze kleiner würden einfach weil sich die Mittel nicht mehr so krass unterscheiden würden.

Ob man die Kontrolle abgeben möchte ist halt die große Frage, andrerseits wenn man sieht wie verbreitet absolute Stümperei und Misswirtschaft bei unseren Clubs sind dann würde etwas professionelle wirtschaftliche Führung statt Vereinsklüngelei wohl auch nicht so schaden.
Vielleicht ist diese Vereinsromantik die man mit 50+1 erhalten möchte auch einfach nicht mehr passend in Zeiten wo der Fußball nunmal ein Milliardenbusiness geworden ist.

Ganz ehrlich ich bin froh dass ich die Entscheidung nicht treffen muss aber für mich wäre es kein Weltuntergang wenn 50+1 fällt.
 

MoinKffee

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Mai 2018
Beiträge
357
Niemand redet von Gleichheit, die wird es nie geben - zumindest nicht solange wir einen Profifußball auf realwirtschaftlicher Basis haben und alles andere ist wohl unrealistisch.
Absolute Gleichheit ist unrealistisch, ein fairerer Wettbewerb ist trotzdem möglich. Dein Vorschlag tendiert meiner Auffasung nach eher in die andere Richtung. Man sollte das Thema nicht gleich begraben.

Das einzige was ich sage ist dass die Unterschiede in der Spitze kleiner würden einfach weil sich die Mittel nicht mehr so krass unterscheiden würden.
Dafür unterscheiden sich die Mittel zu den Nicht-Investoren Klubs oder welche mit aktuell geringen Marktwert. Du hast dann konstruierte kürzere Abstände in der Spitze aber dafür kaum noch einen Wettbewerb in der Breite. Eine Entwicklung wie die von Gladbach wird auf Dauer umso schwieriger. Pest oder Cholera?

Ob man die Kontrolle abgeben möchte ist halt die große Frage, andrerseits wenn man sieht wie verbreitet absolute Stümperei und Misswirtschaft bei unseren Clubs sind dann würde etwas professionelle wirtschaftliche Führung statt Vereinsklüngelei wohl auch nicht so schaden.
Ob Externe die gleichen Standards bei Fußballklubs durchsetzen, wie in ihren Unternehmen (falls diese Standards dort überhaupt gelten) kann man bezweifeln. Dann hast du Wirtschaftsleute wie Kind in den Vereinen, ich weiß nicht ob es das Ziel sein sollte. Hinzu kommt die Frage in den Raum, ob durch die vermeintliche Wirtschaftskompetenz die Fußballkompetenz nachlässt.

Unabhängig davon müsste man zunächst die Vereinsklüngelei analysieren. Ich glaube Wirtschaftskompetenzen sind da selten ein Problem, denn dafür ist Misswirtschaften mancher Orts einfach zu fatal. Wir bewegen uns eher in Bereichen, wie Alpha-Tier gehabe, Erfolg auf Teufel komm raus und unrealistische Zielsetzung.

Wenn ich bedenke, welche Ziele externe Geldgeber bisher bei den internationalen Investorenklubs angestrebt haben, dann bezweifele ich, dass sich die Strukturen und die Philosophien dahingehend anpassen werden.

Andersherum erwähne ich noch einmal das Klubs wie Gladbach, Freiburg, die auf Grund ihrer guten Arbeit Erfolge feiern zu Investoren gewzungen werden.

Vielleicht ist diese Vereinsromantik die man mit 50+1 erhalten möchte auch einfach nicht mehr passend in Zeiten wo der Fußball nunmal ein Milliardenbusiness geworden ist.
Man sollte das nicht auf die Vereinsromantik minimieren. Das ist nur EIN Aspekt, viel wichtiger ist für mich z B. ein fairer Wettbewerb, weil nur dieser eine Motivation für mich bringt mir diesen Sport weiter anzuschauen.

Ich bin kein Idiot und halte meine Wünsche ähnlich wie die aktuelle Kampagne im Fußball für stark unrealistisch. Trotzdem habe ich ein Problem direkt 50+1 zu kippen, weil meiner Ansicht nach jede Entscheidung weg vom Sport und Weg von Wettbewerbsgleichheit eine langfristig Fatale ist.
 

oemmes

Fleet Admiral
Dabei seit
Nov. 2010
Beiträge
11.330
Investoren wie in Berlin oder in Hamburg haben bisher nur Chaos eingebracht. Was aber dann wieder an den Handelnden Personen lag, die überhaupt erst solche Investoren reinlassen, nur weil sie frisches Geld riechen.
Die vor allem aber nicht in der Lage sind dieses Geld dann sinnvoll anzulegen und es stattdessen versenken.

Wobei das bis jetzt nur für den HSV zutrifft. Was in Berlin passiert, müssen wir erst abwarten. Sieht aber deutlich professioneller aus als in Hamburg - die Klinsmannparty mal außen vorgelassen.
Ergänzung ()

ein fairerer Wettbewerb ist trotzdem möglich.
Jo, zur Not dann mit Landesbürgschaften... :smokin:
 
Zuletzt bearbeitet:
Top