Fleshed
Rear Admiral
- Registriert
- Aug. 2010
- Beiträge
- 5.879
Meiner Meinung nach muss man da auch einfach mal nen bisschen differenzieren die Moderne Auslegung des Außenverteidiger entspringt ja 2 Archetypen, einmal dem Standartverteidiger und dem "neuen" Wingback, bei einer 3er Kette sieht man halt oft eher den Typen Wingback, der auf den Außen meter macht und eben den statistisch Sichersten Flankenball empfängt bei der Verlagerung des Spiel, gleichzeitig genau in dieser Situation der am kompliziertesten zu verteidigende Spieler ist.
Hier eine kurze Definition:
http://www.glossaria.net/de/fussballbegriffen/fluegelverteidiger
Zu sehen war das ganz gut bei Dortmund letztes Jahr, durch die 2 Wingbacks Rapha und Hakimi war man in der Lage eine Überzahlsituation im oder um den 16ner zu erzeugen, aber auf Kosten der Abwehr, weil selbst eine Laufmaschine wie Hakimi kann nicht immer perfekt stehen oder setzt den perfkten Pass, das sind halt die Risiken.
Man muss generell einfach auch mal anerkennen das seit 5-6 Jahren der Außenverteidiger eine deutlich Prägendere Rolle in den Offensivbemühungen der Mannschaft einnimmt, gleichzeitig aber der Spieler ist der am meisten in der Defensive ins 1:1 gehen muss. Vielleicht gibt es garnicht den "Weltklasse" Außenverteidiger/Wingback-Combi weil man vom menschlichen Körper gar nicht verlangen kann diesen Laufaufwand zu leisten, wer sowohl offensiv als auch defensiv prägen will muss die Schnelligkeit, Robustheit, Kondition, Laufleistung, Verletzungsunanfällig sein, gut im 1 gegen 1, gute Flanken schlagen, gute Passtechnik, polyvalent mit den Füßen und der abgebrühteste Spieler auf dem Platz sein-
Wenn man das ganze aus ner Mischung von Bayernspielern zusammenbasteln würde bräuchte man nen Spieler der so schnell ist wie Davies, den Körper hat von Goretzka, die Laufleistung von Kimmich, Verletzungsunanfällig wie Lewandowski, das Auge und den Pass von Thiago, 1 gegen 1 wie Martinez zu seinen besten Zeiten, dazu noch polyvalent und erfahren wie nen Müller, sowas kannst du dir vielleicht als verrückter Forscher zusammenmischen, aber sowas findest du einfach nicht.
Frankreich hat Defensive Außenverteidiger, England hat Offensive Wingbacks, Deutschland hat nen döddeligen Trainer der den Gosens als Außenverteidiger einsetzt obwohl dieser Wingback ist.
Hier eine kurze Definition:
http://www.glossaria.net/de/fussballbegriffen/fluegelverteidiger
Zu sehen war das ganz gut bei Dortmund letztes Jahr, durch die 2 Wingbacks Rapha und Hakimi war man in der Lage eine Überzahlsituation im oder um den 16ner zu erzeugen, aber auf Kosten der Abwehr, weil selbst eine Laufmaschine wie Hakimi kann nicht immer perfekt stehen oder setzt den perfkten Pass, das sind halt die Risiken.
Man muss generell einfach auch mal anerkennen das seit 5-6 Jahren der Außenverteidiger eine deutlich Prägendere Rolle in den Offensivbemühungen der Mannschaft einnimmt, gleichzeitig aber der Spieler ist der am meisten in der Defensive ins 1:1 gehen muss. Vielleicht gibt es garnicht den "Weltklasse" Außenverteidiger/Wingback-Combi weil man vom menschlichen Körper gar nicht verlangen kann diesen Laufaufwand zu leisten, wer sowohl offensiv als auch defensiv prägen will muss die Schnelligkeit, Robustheit, Kondition, Laufleistung, Verletzungsunanfällig sein, gut im 1 gegen 1, gute Flanken schlagen, gute Passtechnik, polyvalent mit den Füßen und der abgebrühteste Spieler auf dem Platz sein-
Wenn man das ganze aus ner Mischung von Bayernspielern zusammenbasteln würde bräuchte man nen Spieler der so schnell ist wie Davies, den Körper hat von Goretzka, die Laufleistung von Kimmich, Verletzungsunanfällig wie Lewandowski, das Auge und den Pass von Thiago, 1 gegen 1 wie Martinez zu seinen besten Zeiten, dazu noch polyvalent und erfahren wie nen Müller, sowas kannst du dir vielleicht als verrückter Forscher zusammenmischen, aber sowas findest du einfach nicht.
Frankreich hat Defensive Außenverteidiger, England hat Offensive Wingbacks, Deutschland hat nen döddeligen Trainer der den Gosens als Außenverteidiger einsetzt obwohl dieser Wingback ist.