HanneloreHorst
Rear Admiral
- Registriert
- März 2014
- Beiträge
- 6.117
@MoinKffee
Naja, das Leben ist ja nicht schwarz/weiß, weder ist nur der Trainer schuld, noch ist die Schuld von den Spielern abzuweisen.
Ich bin einfach ein Fan davon die Last auf alle Schultern gleich zu verteilen.
Mir kommt Favre zu schlecht weg und die Spieler zu gut.
Vor allem, weil diese Spieler sehr gut bezahlt werden, eben wegen der Bühne.
Wenn du es mit einem Kind oder einem Schüler vergleichen willst, dann ist es eher der Schüler, der schon bewiesen hat, wie schlau er ist, der obgleich der Lehrer ein Ziel verfolgt und für dieses Ziel lernt.
Ein Schüler der sein Ziel kennt, der legt nicht den Stift bei einer Klausur zum Start aus Trotz weg.
Vielen Kindern wird einfach kein Ziel vermittelt, kein Wert im lernen, ein viel größeres Problem als nur schlechte Lehrer.
Lernen wird an etwas geknüpft wie Noten, dabei sind die Zahlen viel zu abstrakt um zu motivieren.
Kinder, die schon früh ein Ziel haben, lernen viel besser, nicht weil sie schlauer sind, sondern weil das Ziel elementar ist.
Das Ziel der Spieler sollten Titel sein, aber das Ziel ist Parties, Autos, Sex, Macht und Geld.
Natürlich nicht bei jedem im extrem und nein, nicht jeder unserer Spieler hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Aber, fehlender Fokus führt zu Fehlern, das können manchmal kleine Dinge sein.
Sie kriegen ja ihr Gehalt trotzdem, können ihr Leben trotzdem leben.
Ich denke, das können viele verstehen, im kleinen tun viele das oft auch bei „normalen“ Jobs.
Aber natürlich will ich auch, das in Favre dieses Feuer fürs Ziel brennt und das man sich hinterfragt und nicht immer nur Phrasen raus haut.
Zudem nicht auf seine Taktik verharrt und besser seine Taktik aufs Spielerpersonal anpasst, wenn die Führung es nicht tut.
Beide Seiten machen Fehler und Ich will keinen Shitstorm auf den Plattformen der Spieler, noch auf Favre.
Wenn wir aber kritisieren, dann müssen wir nun mal auch die Einstellung der Jungs auf dem Platz kritisieren, das gehört für mich dazu.
Und dann muss der Verein gucken, wie er den Spielern noch mehr den Kampf für ihre Ziele klar machen kann.
Naja, das Leben ist ja nicht schwarz/weiß, weder ist nur der Trainer schuld, noch ist die Schuld von den Spielern abzuweisen.
Ich bin einfach ein Fan davon die Last auf alle Schultern gleich zu verteilen.
Mir kommt Favre zu schlecht weg und die Spieler zu gut.
Vor allem, weil diese Spieler sehr gut bezahlt werden, eben wegen der Bühne.
Wenn du es mit einem Kind oder einem Schüler vergleichen willst, dann ist es eher der Schüler, der schon bewiesen hat, wie schlau er ist, der obgleich der Lehrer ein Ziel verfolgt und für dieses Ziel lernt.
Ein Schüler der sein Ziel kennt, der legt nicht den Stift bei einer Klausur zum Start aus Trotz weg.
Vielen Kindern wird einfach kein Ziel vermittelt, kein Wert im lernen, ein viel größeres Problem als nur schlechte Lehrer.
Lernen wird an etwas geknüpft wie Noten, dabei sind die Zahlen viel zu abstrakt um zu motivieren.
Kinder, die schon früh ein Ziel haben, lernen viel besser, nicht weil sie schlauer sind, sondern weil das Ziel elementar ist.
Das Ziel der Spieler sollten Titel sein, aber das Ziel ist Parties, Autos, Sex, Macht und Geld.
Natürlich nicht bei jedem im extrem und nein, nicht jeder unserer Spieler hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Aber, fehlender Fokus führt zu Fehlern, das können manchmal kleine Dinge sein.
Sie kriegen ja ihr Gehalt trotzdem, können ihr Leben trotzdem leben.
Ich denke, das können viele verstehen, im kleinen tun viele das oft auch bei „normalen“ Jobs.
Aber natürlich will ich auch, das in Favre dieses Feuer fürs Ziel brennt und das man sich hinterfragt und nicht immer nur Phrasen raus haut.
Zudem nicht auf seine Taktik verharrt und besser seine Taktik aufs Spielerpersonal anpasst, wenn die Führung es nicht tut.
Beide Seiten machen Fehler und Ich will keinen Shitstorm auf den Plattformen der Spieler, noch auf Favre.
Wenn wir aber kritisieren, dann müssen wir nun mal auch die Einstellung der Jungs auf dem Platz kritisieren, das gehört für mich dazu.
Und dann muss der Verein gucken, wie er den Spielern noch mehr den Kampf für ihre Ziele klar machen kann.