Bericht Im Test vor 15 Jahren: Der Mobile Athlon 64 sorgte für Leistung im Notebook

Robert

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Candy_Cloud

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Erinnert mich irgendwie an den Acer TravelMate den damals meine Mutter hatte. Der hatte einen 2,4GHz Desktop P4 drin und auch entsprechend eine schwere Kühlung und einen noch schwereren Akku.
Die Displays waren damals so oder so nicht zu vergleichen mit heute.

Die IBM ThinkPads aus dieser Zeit mit einem Pentium M dagegen, waren robuste und leistungsfähige Geräte, wenn gleich auch deutlich wuchtiger als es die Geräte von Lenovo heute sind.
 

Schnitz

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Meine erstes Notebook war beim Studium ein HP 6715 mit einem Turion 64. Das Teil nutzt meine Schwester heute noch weil es für E-Mails immer noch genug Dampf hat. Der Fingerabdrucksensor war erstaunlich gut, die anderen mussten in der Bibo immer Passwörter eingeben :D
 

Papabär

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Yakumo Q8M Power64 XD das Teil liegt hier noch rum und funzt , nur der Akku ist defekt
Man wie die Zeit vergeht
 
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Pentium 4 M als Konkurrenz? Wohl eher kaum, hatte einen Medions Microstar Tahoe FID 2140
Dieser hatte einen echten P4 mit HT und 3,06GHz. Dazu eine ATI 9700 mobile.
War eben so ein 3-4kg Monster! Aber abermals besser als den großen Chieftec zur LAN zu schleppen 👍🏼
 

Compu-Freak

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Ich bin froh nicht mehr in dieser Computersteinzeit leben zu müssen. So langsam fangen Computer an, Spaß zu machen.

Der größte Mist dabei ist, dass ich in 40 Jahren schon in die Kiste steige und die richtig coolen Dinge nicht miterleben werde. Ich bin einfach zu früh geboren. Wir sind alle im tiefsten technologischen Altertum geboren.
 

v_ossi

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[...] Wir sind alle im tiefsten technologischen Altertum geboren.
Das wird man auch in 100 Jahren sagen können. Fortschritt wird es immer geben.

Freu dich lieber, das du heute mehr Rechenleistung in deiner Tasche hast, als der gesamte Planet zur Verfügung hatte, als man die ersten Menschen auf den Mond geschossen hat.

Und wahrscheinlich gilt die Aussage bis hinein in die 80er.
 

borizb

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Ich bin froh nicht mehr in dieser Computersteinzeit leben zu müssen. So langsam fangen Computer an, Spaß zu machen.

Der größte Mist dabei ist, dass ich in 40 Jahren schon in die Kiste steige und die richtig coolen Dinge nicht miterleben werde. Ich bin einfach zu früh geboren. Wir sind alle im tiefsten technologischen Altertum geboren.
Als jemand, der mit DOS und Windows 3.11 Anfang der 90er die ersten Schritte gemacht hat,
kann ich das durchaus nachvollziehen. Aber vor 100 Jahren dachten die Menschen auch, dass
wir heute alle mit Flugzeugautos unterwegs sind und fremde Planeten besiedeln.

Stattdessen verbieten wir so langsam mal die ganz schädlichen Diesel und trauern einem
1m pro Stunde fahrenden Mars Rover nach. Fortschritt ist ne harte Nummer. Aber das sollten
wir vielleicht den 220.000 BWL Studenten jährlich erzählen, die keine Ingenieure sein wollen,
sondern nen einfachen Bürojob vorziehen. Wenn wir heute nicht sind, wo wir vor Jahrzenten
sein wollten, dann ist das unsere Schuld. Ich mach übrigens nen BWL Bürojob mittlerweile,
aber ich verkaufe dabei Leuten, die z.B. industrielle Bildverarbeitung oder Applikationen mit
neuronalen Netzen machen, die Hardware. Ich steh zwischen dem Problem und der Lösung ;)

Es geht langsam voran, aber man darf ja nie vergessen, dass die starken / fortschrittlichen die
schwachen / nicht fortschrittlichen mitziehen müssen. Das machts halt auch nicht einfacher.
 

Mcr-King

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Naja was lernen wir daraus die Menschen sind leider Gewohnheitstiere und behindern die Entwicklung zu oft, siehe Handy oder Auto. Also ich habe mein Dad ein Acer Ryzen Notebook gekauft und er ist völlig zufrieden, da es die perfekte Mischung aus Mobilität und Gaming Leistung ist ohne Extra teuer NV. Lösung.

Aber langsam lernen die Menschen siehe Apple und Samsung naja beim Auto wird es noch eine Weile dauern. 😉
 

Cr@zed^

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@Reset90, Intel war damals so "gut" dass sie sich zu unlauteren Methoden genötigt sahen, für die sie auch, zurecht, von der EU verurteilt wurden. Bis heute kaufe ich deswegen keine CPU's der Firma Intel und auch die Media Saturn Holding sieht von mir keinen Cent seitdem.
 

zogger CkY

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Bierliebhaber

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war damals intel nicht auch schon wesentlich besser als AMD?

Nein, AMD war wesentlich besser. Vielleicht nicht so viel schneller, wie später C2D gegenüber A64 oder so, aber trotzdem die schnellsten CPUs am Markt und als Gesamtpaket um Längen vorraus. Das blieb dann so bis zu den C2D, die kamen aber eine ganze Weile später, Intel hat zu lange versucht das tote Pferd Netburst zu reiten.

Ich konnte mit diesen DR-Notebooks nie was anfangen. Hab mir mal ein Toshiba mit 7900go und Core Duo gekauft, das war auch ein absoluter Fehlkauf, zumindest als einziger Spielerechner. Sicher, für die Lans war es super, das war auch mein Hintergedanke damals. Aber die Treiberunterstützung von nVidia war schlicht nicht vorhanden und das Teil viel zu schnell veraltet. Dann doch lieber ein richtiger Desktop, bei dem Geld was man spart ist auch ein kleines 13"-Gerät drin, auf dem alle Lan-Klassiker vernünftig laufen und das man wirklich auch mobil nutzen kann.
Mag heute anders aussehen, wo die Hardware generell ewig hält, aber damals wär mir so ein Klopper mit 4kg nicht ins Haus gekommen, mit meinem heutigen Wissen. Ganz egal, ob da Athlon 64 draufstand oder nur P4.
 

deo

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Ich hatte einen XP-M 3000+ in einem Fujitsu Laptop. Das Mainboard hatte normalen Desktop DDR-RAM, den ich später noch in einem Desktop weiterverwendet habe.
Die CPU mit Kühleinheit habe ich immer noch und würde vielleicht in einem Sockel 754 A Mainboard laufen.
Der war es https://www.heise.de/preisvergleich/fujitsu-amilo-a7620-a80522.html
 
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Cr@zed^

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@deo, das ist eine Sockel A CPU
Habe hier auch noch einen, der ist sogar was besonderes. :)

XP 2500+ DLV4D

Läuft normal mit 1.5V bei 1833MHz statt der regulären 1.75V für den XP2500+
Mit 1.725V (eingestellt) dann über 2500MHz :D

XP2500.jpg
 

Fujiyama

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Der Königsweg war damals der Pentium M zu wählen statt ein durstigen und heißen Pentium 4 M oder Athlon 64.
 
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