News MacBook Pro 2018: Teardown findet größeren Akku, neue Tastatur und T2

nlr

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#1
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#2
Wenn er nicht so teuer wäre, würde ich meinen alten Laptop damit ersetzen.
 
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#3
kurz gesagt: einwegschrott... aber da ist apple ja nicht alleine mit, gibt ja -leider- immer mehr hersteller die sonen komplett verlöteten und verklebten schrott anbieten.

mal sehen wann HP das auch bei den elitebooks anfängt zu machen :freak:
 
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#4
Wäre mal ganz spannend, wenn so Experten wie von iFixit aufgrund des KnowHows das sie haben, das Gehäuse des MBP mit gleichwertigen Komponenten füllen(oder besseren), welche auf einem modularen System aufgebaut sind.
Einfach nur so aus Testzwecken und um eben Firmen wie Apple und Microsoft den Wind aus den Segeln zu nehmen, dass man nicht alles verlöten muss und unreparierbar gestalten.

Die Problematik bei den Surface Geräten und dem MBPs (und allen anderen Slim-Workstations) ist doch, dass die Hersteller versuchen auf möglichst wenig Raum und möglichst wenig Gewicht bei einer sehr hohen Steifigkeit und qualitativ hochwertigen Haptik (Unibodies) immer noch sehr viel Technik unterzubringen und jede Austauschmöglichkeiten ja eine "Halterung" vorsehen muss, welche das Gehäuse in die "Tiefe" wachsen lässt.

Man denkt sich aber auch dass es für Apple günstiger wäre vor allem um bei refurbished Modellen höhere Margen zu erzielen, wenn der Austausch leichter wäre.
Weil man sich an Profis wie iFixit ja sicher erst nach der Garantie wendet und davor eh die Garantie in Anspruch nimmt.

Aber gut, iFixit verdient halt auch daran dass alles so schwer zu reparieren ist, warum also Lösungen vorschlagen, welche die Probleme erst gar nicht aufkommen lassen.
 
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#5
Bis auf die 560X ein schönes Update.
 
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#6
Ein Apple-Gerät geht nicht kaputt, das muss auch nie repariert werden, man kauft es und es funktioniert einfach, bis an sein Lebensende wird es frei von Problemen sein.

Hab ich zumindest so gehört. Was weiß ich.
darum wurde ja auch das Austauschprogramm für die Tastatur angeboten.

guck dir mal den kanal von louis rossmann an. ja es gibt wenige fehler sie vom design her rühren (aber auch die gibt es) vieles ist einfach ein wasserschaden oder ein defektes Ladegerät.

die preise sowas reparieren zu lassen von apple sind absurd teuer (tastatur austausch kostet 700$)
 
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#7
.... habe zu Hause ein 2011er MBPro, mein altes Arbeitsgerät, welches noch einwandfrei funktioniert, habe nur ne SSD nachgerüstet ( ja, damals ging das noch :D )
... habe nun hier aktuell ein 2013er MBPro, wo das Touchpad defekt ist, habe mal nachgeschaut, ohne Ausbau der Akkus kommt man da nicht mehr ran.
... bei den letzten Modellen dann diese Geschichten mit der Tastatur.
... eine offensichtlich negative Tendenz, auch die Qualität scheint insgesamt nachzulassen, bei gleichzeitig massiv steigenden Preisen.

Schon hart irgendwie, werde vermutlich trotzdem die nächsten Monate auf das aktuelle Modell wechseln, die Arbeit in meinem Bereich geht am Macbook vom Betriebssystem her einfach am besten und reibungslosesten von der Hand :rolleyes:
 
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#8
Ein Apple-Gerät geht nicht kaputt, das muss auch nie repariert werden, man kauft es und es funktioniert einfach, bis an sein Lebensende wird es frei von Problemen sein.

Hab ich zumindest so gehört. Was weiß ich.
Diesen Zynismus können wir allerdings in alle Richtungen drehen.
Vor allem kommt mir da der Konsument ein bisschen zu kurz, der sich viel zu sehr über sein Kaufverhalten definiert und auch andere Menschen vorverurteilt anhand des Kaufverhaltens.

Nach dem Motto "Ich kauf dieses und du jenes, ich bin schlau und du bist dumm" oder "ich kauf dieses und du jenes, ich bin reich und du bist arm".

Also als Satiriker ist das schon eine schöne Zeit, weil man alles durch den Kakao ziehen kann und niemand wirklich frei ist von Angriffsfeldern.

Leider ein Resultat des schwächelnden AMDs, welche wohl als die langfristigen Verträge geschlossen wurden noch richtig gute Grafikkarten versprochen haben.
Da ich kein Fan von Zusatzkosten durch eGPUs bin ist die Graka für mich auch ein K.O. Kriterium.
 
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#9
Ein Apple-Gerät geht nicht kaputt, das muss auch nie repariert werden, man kauft es und es funktioniert einfach, bis an sein Lebensende wird es frei von Problemen sein.

Hab ich zumindest so gehört. Was weiß ich.
viel, was das genau meine erfahrung ist. ich hab ein 2007er macbook white hier, das läuft nach wie vor (zweite tstatur mit oberschale ist drin, weil die alte oberschale aus kunststoff einfach aufgegeben hat), dazu noch der 2. akku (war noch tauschbar).

mein arbeitsgerät (2014er MBP 13") läuft auch noch wie am ersten tag, ich hab auch noch nicht daran gedacht, CPU, RAM oder SSD aufrüsten zu müssen, eher mal aufzuräumen und müll zu entfernen. CPU habe ich sowieso noch NIE an einem laptop aufrüsten müssen und das RAM management funktioniert gut (8GB ohne Probleme).

ja es ist ein einweggerät, aber es hält immerhin x-mal länger als ein gleiches windows gerät, das auch bisher immer einweggeräte waren und dann halt nach 2-3 jahren in die tonne geflogen sind, weil defekt, da hätte ein RAM, CPU oder SSD tausch auch nichts mehr gerettet, zumal man erstmal eine passende CPU finden muss.

Laptops sind eben keine Desktop rechner oder kann man irgendwo mainboards, gehäuse, netzteile und akkus kaufen und sich seinen laptop selber zusammenbauen.. manche haben vorstellungen :rolleyes:

ein macbook kann man mit einem windows laptop genau so vergleichen, wie eine birne mit einem stück toast.
 
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#10
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#11
@XTR³M³

Joa, theoretisch. Aber ganz ehrlich, mit so etwas möchte ich mich auf meiner Arbeitsmaschine nicht noch rumschlagen, da konzentriere ich mich lieber auf die Softwareentwicklung für die ich bezahlt werden :D
 
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#12
hakintosh sage ich da nur... kannst OSX ja auf jedem rechner mit x64 hardware laufen lassen, wenn gewusst wie ;)
Es gibt ja so Arbeitsumfelder, wo ein "aktuelles" und immer funktionierendes System unerlässlich ist, ich habe im Familienumfeld auch hackintosh Experten, welche nun wieder auf echte "Macs" gewechselt sind. :D
Stabilität gewinnt halt.
 
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#13
Leider ein Resultat des schwächelnden AMDs, welche wohl als die langfristigen Verträge geschlossen wurden noch richtig gute Grafikkarten versprochen haben.
Da ich kein Fan von Zusatzkosten durch eGPUs bin ist die Graka für mich auch ein K.O. Kriterium.
Sehe ich auch so. Allerdings frage ich mich auch, weshalb keine abgespeckte mobile Version der Vega eingebaut wurde. Existieren tut diese ja!
 
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#15
Sehe ich auch so. Allerdings frage ich mich auch, weshalb keine abgespeckte mobile Version der Vega eingebaut wurde. Existieren tut diese ja!
Ja, frage ich mich auch.
Wohl wirtschaftlicher Natur und den 10h Laufzeit geschuldet, Vega ist ja trotzdem nicht für Energieeffizienz bekannt.
Vielleicht nächstes Jahr.

im gegenteil, der kleine hässliche regenbogenball ist deutlich seltener zu sehen, als auf meinem imac in der firma :freak: auch kackt bei denen nicht immer das mailprogramm ab, wie bei meinem imac :grr:
Ja, so machen wohl alle unterschiedliche Erfahrung.
Aber mich hat das z.B. abgeschreckt und bei meinem iMac late 2012 sehe ich auch äußerst selten das Regenbogenrad.
Auf Arbeit dagegen häufiger das IBM für die Gesamtwartung der Apple Sachen zuständig ist, vieles nur über gewisse "Sicherheitswege" läuft und manche Programme da einfach rumspacken.
 

surtic

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#16
... eine offensichtlich negative Tendenz, auch die Qualität scheint insgesamt nachzulassen, bei gleichzeitig massiv steigenden Preisen.
Ja das ist wirklich etwas schade... auch auf Software Seite tut sich nicht wirklich viel. Es gäbe so viele Offene Punkte die man mit etwas aufwand endlich mal bereinigen könnte. Wie z.B. Window Snapping oder einen anständigen Finder. Aber man investiert lieber Millionen in die Vermarktung des Dark Modes der ja soooooooooo super ist und soooo neu.

Ich werde mir dieses Jahr ein Thinkpad A485 anschauen und testen wie ArchLinux drauf lauft und eventuell meinem MacBookPro 2016 den rücken kehren.
 
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#17
Wäre mal ganz spannend, wenn so Experten wie von iFixit aufgrund des KnowHows das sie haben, das Gehäuse des MBP mit gleichwertigen Komponenten füllen(oder besseren), welche auf einem modularen System aufgebaut sind.
Einfach nur so aus Testzwecken und um eben Firmen wie Apple und Microsoft den Wind aus den Segeln zu nehmen, dass man nicht alles verlöten muss und unreparierbar gestalten.
Mobile CPUs gibt es sowohl von AMD als auch Intel beispielsweise nur als BGA. Ausnahmen sind ein paar DTR Varianten aber das sind mit Blick auf die Verlustleistung keine CPUs für echte Notebooks. Da Apple im T2 einen eigenen SSD Controller hat welcher tief in das System (Sicherheit) integriert ist spielt es keine Rolle ob diese modular ist oder nicht. Das ist nicht mehr einfach eine verlötete 0815 NVMe SSD. Die wäre so oder so nicht für den Endanwender austauschbar da der T2 auf dem Mainboard sitzen muss. Ansonsten würde das Sicherheitskonzept nicht aufgehen. Genauso wie der Fingerprintsensor dafür an den T2 gekoppelt werden muss. Als Arbeitsspeicher kommt hier (13 Zoll MBP) LPDDR3 zum Einsatz. Ist bis Intel endlich mal LPDDR4 unterstützt immer noch das Optimum für Notebooks (Leistungsaufnahme) und gibt es nicht als SO-DIMM.

Schaut man sich die enge beidseitige Bestückung und Form des PCBs an (-> viele Layer) wäre eine hypothetische modulare Integration nur mir Einschnitten realisierbar. Also kleinerer Akku, weniger leistungsfähige Kühlung und andere (schwächere bzw. weniger optimale) Komponenten.

Wenn ein ordentlich konzipiertes mobiles Gerät (Laufzeit zu Performance) diese Abmessungen haben soll und das Sicherheitslevel höher als bei regulären AMD/Intel x86 Lösungen sein soll geht es nicht anderes. Das muss man Apple schon auch zu Gute halten. Durch den selbst entwickelten Coprozessor und einem dem iPhone ähnlichen Sicherheitskonzept (Hardware/Software) ist das Paket eine ganz harte Nuss geworden.

Da steckt inzwischen schon bei der Hardware weit mehr R&D Aufwand und eigene Technologie dahinter als bei beispielsweise Dell, HP oder Lenovo. Ähnliches ist mittelfristig leider nur Huawei zuzutrauen.
 
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Kr1ller

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#18
damit haben die leute in meinem umfeld, komischerweise keine probleme auf hakintosh, im gegenteil, der kleine hässliche regenbogenball ist deutlich seltener zu sehen, als auf meinem imac in der firma :freak: auch kackt bei denen nicht immer das mailprogramm ab, wie bei meinem imac :grr:
Dann bring mal Hackintosh auf einem X79 System zum Laufen...uuund Ende im Gelände. Mann muss viel zu genau drauf achten, ob die verbaute Hardware auch unter Mac OS X laufen könnte: Lan Treiber, Sound und co....
 
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#19
Dann bring mal Hackintosh auf einem X79 System zum Laufen...uuund Ende im Gelände. Mann muss viel zu genau drauf achten, ob die verbaute Hardware auch unter Mac OS X laufen könnte: Lan Treiber, Sound und co....
Das mag evtl. stimmen. Ich habe "leider" meinen Mac Pro 2013 gegen einen Hackintosh aufgegeben, da mir die Leistung im Mac Pro einfach aufgrund der veralteten Hardware nicht ausgereicht hat.
Meine Erfahrung ist allerdings alles andere als negativ, ganz im Gegenteil: Das System läuft stabil und flüssig. Man muss lediglich bei den Updates etwas aufpassen und Backups einrichten.

Um auch Unterwegs arebiten zu können, würde ich mir gerne einen MacBook Pro 2018 kaufen, aber dafür reicht mir die Leistung der Grafikkarte einfach nicht.
 

getexact

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#20
warum landen alle News zum neuen MacBook Pro in das Unterforum MacBook, iMac usw. und das Thema hier in das Diskussionsforum für Notebooks? versteh das wer will^^
 
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