News MiniStation Safe: Buffalo legt externe HDD mit SMART-Diagnose neu auf

MichaG

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Bis zu 5 TB Speicherplatz in einem „stoßfesten“ Gehäuse verspricht Buffalo mit der externen HDD-Serie MiniStation Safe in Neuauflage. Die Datenträger werden über die USB-Buchse mit Strom versorgt und besitzen LED-Indikatoren für eine „Ausfallprognose“. Hinter USB 3.2 verbirgt sich USB 3.2 Gen 1, also USB 3.0 unter neuem Namen.

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Bigeagle

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Mich würde ja ein Vergleichstest von CB interessieren. Eine handvoll 'normale' und einige Fallgeschützte HDDs im laufenden Betrieb fallen lassen und Messungen dazu, samt Untersuchung der Schutzmechanismen.
Vor allem fallen lassen bis zum Ausfall um dann sorgenfrei reingucken zu können ob gleich der Arm abgebrochen ist, sich nur verklemmt hat, oder Spuren auf dem Platter hinterlassen hat. Einmal einen Sturz überleben kann auch Glück sein. Der Fallschutz verspricht aber zumindest so wie ich das verstehe zuverlässigen Schutz.

Ich tu mich immer etwas schwer mit der vorstellung dass so ein paar winzige Gummipuffer ausreichen um die Platte zu retten. Dazu sind Tischkanten bei mir auch gerne mal höher als 75 cm. Aber die Platten stehen ja auch öfter mal nur auf dem PC-Gehäuse.
Zumal auch ungeschützte Platten erstmal einiges wegstecken können und sich die Schäden gerne mal erst später zeigen.
 

MarcoMichel

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Externe 2,5 HDD?? Gibt es noch viele, die sowas benutzen? 2,5 Zoll Festplatten begeistert mich nicht sonderlich. Ich arbeite schon länger mit einem 1 TB externen 2,5 Zoll Datenträger, der kann auch mal runterfallen, dem macht das nichts. Die SSD benutze ich komischerweise selten. Ich nutze in der Regel meinen 64gb USB-Stick und wenn der nicht reicht meine 400gb Micro-SD-Karte von Samsung (mit der lässt sich mit 90 mb/s lesen und schreiben) und zum Sichern meiner Daten 3,5 Zoll Festplatten.
 
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Bigeagle

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Externe 2,5 HDD?? Gibt es noch viele, die sowas benutzen?
Ich hatte mal die idee zwei anzuschaffen um im wechsel eine meinen eltern mit einem backup mitzugeben. leider wird das dauernd vergessen :/

Ansonsten brauchen die kein Netzteil, also nur Platte+Kabel das auch recht kurz ist. Passt bequem in die Hosentasche. Damit trage ich öfter mal Daten zwischen meiner Wohnung und meinem besten Freund hin und her. Wenn ich mal ein paar Tage auf unsere Katze aufpasse und nicht so recht weiß auf welche Spiele, oder Filme ich lust habe werfe ich einfach alles auf eine externe (2 TB ö.ö) und steck die ein. Definitiv angenehmer als die 3,5" Platten die ich früher (also ca. 2000-2012 rum) hatte als die Kapazität, bzw die Preise bei den 2,5" noch zu klein/hoch waren. Durch das geringere Gewicht und die geringere Größe sind die auch weniger Empfindlich und leichter zu polstern. Die kleinen haben einfach eine recht praktische Größe. USB Sticks gehen auch schon mal in einer Polsterfalte verloren und sind entweder zu klein, oder zu teuer.
 

Luthredon

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Ich. Wer benutzt denn sowas nicht, wenn er wirklich viel Platz unterwegs braucht? Immer diese kleinen Tellerränder! Aber immerhin scheinst du deinen ja sehr lustig zu finden :).

@topic: das mit der S.M.A.R.T Vorhersage kommt mir seit Jahrzehnten so vor wie der mittlerweile obsolete Verkehrsfunk: wenn die Stauwarnung kam, stand man meist schon drin. Ohne Scherz, kein NAS, kein Multi-HD Verbund (RAID etc.) verzichtet auf die Auswertung des S.M.A.R.T Status und trotzdem hab ich nie eine Warnung bekommen - wohl aber Ausfälle. Ich halte so eine 'HD-Gesundheits-LED' bei einer einzelnen Platte für einen Marktinggag. Auch die 'Stoßresistenz' im Rahmen solch eines Gehäuses bringen moderne 2,5" HDs eigentlich schon mit. Besser wirds da nur mit ziemlich übergroßen Gehäusen mit Gummilagerung etc.

Irgendwie kann ich nicht verstehen wieso man noch Festplatten mit Micro-USB 3.0 rausbringt, statt einfach USB-C einzubauen.
Billiger, Buchsen und Kabel noch auf Lager ... aber du hast Recht, das ist absoluter Schrott. Dieser micro-USB3 war schon ein Ärgernis, als es noch keine gute Alternative wie USB-C gab. Einmal falsch am Gerät gewackelt und die Verbindung war weg - was unterwegs mit improvisierten Ablageflächen für die Geräte ganz leicht passiert. Ich hatte vor einiger Zeit sogar mal ein paar Gehäuse, die gingen den Sonderweg auf beiden Seiten USB-A Stecker zu benutzen, natürlich nur mit mitgelieferten 'Exoten-Kabel'. War aber wackelsicher :).

Man muss als Fazit eigentlich festhalten: schönes externes Gehäuse nach den eigenen Wünschen suchen, Platte selbst in 5 Minuten reinbauen, fertig. Ich z.B. hab mittlerweile welche mit eingebautem USB-C Kabel gefunden (irgendeine 'ICY BOX'). Das ist superpraktisch.
 

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Welche Festplatten verbaut Buffalo denn in den Gehäusen? WD, Seagate oder Toshiba?
 

MichaG

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Mich würde ja ein Vergleichstest von CB interessieren. Eine handvoll 'normale' und einige Fallgeschützte HDDs im laufenden Betrieb fallen lassen und Messungen dazu, samt Untersuchung der Schutzmechanismen.
Vor allem fallen lassen bis zum Ausfall um dann sorgenfrei reingucken zu können ob gleich der Arm abgebrochen ist, sich nur verklemmt hat, oder Spuren auf dem Platter hinterlassen hat. Einmal einen Sturz überleben kann auch Glück sein. Der Fallschutz verspricht aber zumindest so wie ich das verstehe zuverlässigen Schutz.

Ich tu mich immer etwas schwer mit der vorstellung dass so ein paar winzige Gummipuffer ausreichen um die Platte zu retten. Dazu sind Tischkanten bei mir auch gerne mal höher als 75 cm. Aber die Platten stehen ja auch öfter mal nur auf dem PC-Gehäuse.
Zumal auch ungeschützte Platten erstmal einiges wegstecken können und sich die Schäden gerne mal erst später zeigen.
Ich bin mir nicht mal sicher, ob die Angabe "stoßfest" überhaupt im Betrieb gilt. Sollten die Köpfe ausgefahren sein, dann dürfte bei einem Sturz kaum was helfen, dass da nix kaputt geht. Vielleicht kriege ich noch was raus.

Zusätzlich zum HDD Schutz sollte auch der Anschluss ruhig stabiler sein.

Irgendwie kann ich nicht verstehen wieso man noch Festplatten mit Micro-USB 3.0 rausbringt, statt einfach USB-C einzubauen.
Guter Punkt, denn da habe ich etwas weggelassen, was dann doch interessant gewesen wäre. Das sagt Buffalo nämlich:

Zitat von Buffalo:
Ein besonderes Augenmerk beim Design der neuen tragbaren Festplatte wurde dem USB-Anschluss gewidmet: Im Vergleich zu anderen externen Festplatten ist die USB-Buchse tiefer im Gehäuse eingelassen, wodurch sich auch ein Teil des Steckers innerhalb des Gehäuses befindet. Auch die Belastung des Steckers reduziert sich dadurch und trägt zu einer erhöhten Langlebigkeit bei.
Ich ergänze das noch in der News!

Welche Festplatten verbaut Buffalo denn in den Gehäusen? WD, Seagate oder Toshiba?
Da gibts wie so oft leider gar keine Angaben. Aber auch da versuche ich mein Glück und frage morgen nach.
 

Luthredon

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Da gibts wie so oft leider gar keine Angaben. Aber auch da versuche ich mein Glück und frage morgen nach.
Auf die Antwort bin ich gespannt :). Angaben gibts deshalb selten, weil die 'Innereien' wechseln und die Firmen sich das auch offen halten wollen. Insofern wäre auch jede Angabe nur eine Momentaufnahme. Sicher kann man wohl nur sein, wenn man die Externe bei einem HD Hersteller kauft. Ich glaube Buffalo baut häufig Seagate ein.
 

Bigeagle

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Ich bin mir nicht mal sicher, ob die Angabe "stoßfest" überhaupt im Betrieb gilt. Sollten die Köpfe ausgefahren sein, dann dürfte bei einem Sturz kaum was helfen, dass da nix kaputt geht. Vielleicht kriege ich noch was raus.
Vermutlich gilt das auch nicht für den laufenden Betrieb, aber auch bei stehenden Plattern wäre so ein Test interessant um zu sehen ob der Schutz überhaupt nennenswert etwas bringt, oder nur Marketing ist.
Vermutlich wäre man besser dran wenn man die Platte in Moosgummi oder einen dieser besonders zähen Schaumkunststoffe die man manchmal bei Nackenrollen oder ähnlichem findet einzuwickeln. Oder wie Mindfactory einfach grobe Luftpolsterfolie O.o
Sieht nur doof aus, braucht mehr Platz, rutscht eventuell und man muss sich um Feuchtigkeit gedanken machen.

Bezüglich stecker wundert mich auch dass, egal wie toll der Stecker wirkt, die Buchse oft nur an den Lötstellen gehalten wird. Manchem hätte ein kleiner Winkel, oder auch nur Kleber gereicht um die Buchse nicht aus verstehen abzubrechen, oder abzureißen ^^
Aber offenbar funktionierts für die meisten und ist daher unnötig etwas daran zu verbessern. Bei manchen besonders schwergängigen Stecker-Buchse Kombinationen frage ich mich aber auch ob da zuerst der Stecker einrastet, oder die Buchse im Gehäuse verschwindet.
 

Holt

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So eine S.M.A.R.T. Überwachung ist ja schön und gut, aber gerade bei USB Platten sind Stöße und Stürze ein Risiko welches man nicht vorhersehen, was sie aber leicht mal killen kann. Eine USB SSD ist da sicherer und generell gilt, dass man sich angewöhnen sollte immer, also zu jedem Zeitpunkt, mindestens ein ordentliches Backup aller Daten zu haben die man nicht verlieren möchte. Ein ordentliches Backup steht immer auf einem Datenträger der in einem anderen Gehäuse steckt wie der/die Datenträger mit den originalen Daten. Also z.B. in der Cloud, auf einem NAS oder eben auf USB Platten die nur dafür dienen und nur zum Erstellen, Prüfen und Aktualisieren des Backups angeschlossen werden, nur so lange angeschlossen bleiben wie dies dauert und danach z.B. bei Windows mit "Hardware sicher entfernen" abgemeldet und sicher aufbewahrt werden!
 

benneq

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Die 75cm sind doch ein schlechter Witz. Ein Glück, dass das im Nachhinein niemand so wirklich überprüfen kann.
Mein Schreibtisch hat 78cm Höhe :D im Sitzen ist mir bisher aber auch noch (fast?) nichts runtergefallen. An Stehschreibtischen dagegen schon ein paar mal. Aber das sind dann ganz deutlich mehr als 75cm. Und wenn man die Platte durch die Gegend trägt ist man auch deutlich über 75cm.
 
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Holt

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Bei den 75cm wäre ich vorsichtig, so groß sehen die Gehäuse nicht aus als dass sie größere Stürze mit Sicherheit überstehen würden. Im freien Fall erreicht ein Objekt aus der Höhe über 3,8m/s und 2,5 HDDs halten meisten laut Spezifikation wie bei der ST5000LM000 "Non-"Operational Shock 650 Gs at 1 ms max aus, da kann sich mal jeder selbst ausrechnen welcher Fallhöhe dies entspricht.
 

Luthredon

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Bei den 75cm wäre ich vorsichtig, so groß sehen die Gehäuse nicht aus als dass sie größere Stürze mit Sicherheit überstehen würden. Im freien Fall erreicht ein Objekt aus der Höhe über 3,8m/s und 2,5 HDDs halten meisten laut Spezifikation wie bei der ST5000LM000 "Non-"Operational Shock 650 Gs at 1 ms max aus, da kann sich mal jeder selbst ausrechnen welcher Fallhöhe dies entspricht.
Nee kann er nicht, solange er nicht weiß, wohin das Ding fällt :). Betonboden, Fliesen oder Teppich? Macht einen Riesenunterschied. Witzigerweise kann man die zulässig Schockbelastung schon überschreiten, wenn man 2 HDs 'nackt' in einen Karton packt und mal kräftig schüttelt. Die Metallgehäuse sind wenig flexibel. Früher hat man gesagt, selbst ein 3.5" HD, die nur hochkant auf einer harten Oberfläche steht und umkippt, kann geschädigt werden. Aber ich schweife ab ...

2,5" HDs sind in Ruhe wirklich sehr robust und irgendwo gabs vor einigen Jahren mal einen Test, da wurden die Dinger an die Wand geschmissen - keine Defekte. Im Betrieb siehts anders aus, aber auch nicht soooo schlecht und eine gute Aufhängung kann schon etwas bewirken. Ist halt wie eine Knautschzone, die im Zweifel Energie absorbiert. Ich war jahrelang mit einem Imagetank von Epson unterwegs. Da war die HD wirklich sehr gut eingebaut, mit Gummipuffer, flexiblem Metallkäfig etc. Den hab ich regelmäßig in Betrieb gesetzt, hochkant in die Fototasche gestellt, die wiederum im Kofferraum während des Kopierens rumgefahren wurde. Ich war da immer etwas skeptisch, ist aber nie schief gegangen - auch nicht auf den holprigen Straßen Irlands :).

Wem die Robustheit einer 2,5" HD im normalen Gehäuse tatsächlich nicht reicht, sollte heutzutage zu einer SSD greifen.
 

Holt

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Luthredon

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Klar, aber wenn der Hersteller mit 75cm wirbt, sollten die auch für Betonboden gelten und die nötig Dämpfung im Gehäuse sein.
Sicher, so wie Schwelbrände in einer Hausrat auch versichert sein sollten :). Es nützt dir wenig, was der Hersteller schreibt, wenn deine Daten weg sind. Willst du wirklich HGST oder WD verklagen?

Da reden wir aber von verschiedenen Dingen. HGST zeigt einfach, wie so eine HD am Besten zu behandeln ist. Der freie Fall betrachtet eher den Worst Case, den die Platte noch überlebt. Darüber denkt man freilich nicht nach, wenn man evtl. tausende davon in eine Array baut und maximale Zuverlässigkeit und Lebensdauer anstrebt. Ich bin mir sicher, in so einem Szenario wird eine 'gefallene Platte' schlicht nicht mehr verwendet.

Interessantes Video trotzdem! Vor allem weist wohl auch HGST extra auf die Gefahren hin, wenn Drives einfach nur gegeneinander stoßen. Das scheint durch die Härte des Gehäuses besonders fies zu sein.
 

Holt

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Luthredon

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Sofern man weiß was mit ihr passiert ist, was ja i.d.R. nicht der Fall, da man sie kaum vom Hersteller bis zur Einbau im Blick haben kann.
Ds stimmt natürlich. Aber ein bisschen was kann man schon tun, z.B. keine Bulk-Ware bestellen. Die ist eben für Großverbraucher und die werden ihre Leute dementsprechend geschult haben (irgendwo hab ich mal gelesen, wieviele unglaublich viele HDs täglich in großen Cloud-Zentren ausgetauscht werden). Als Privatmensch sollte man die 'guten' Händler kennen. Die verkaufen nämlich vom Hersteller bereits einzeln verpackte HDs in diesen Spezialkartons oder Kunststoffhüllen, bei denen 2 Platten in einem Karton schon mal nicht gegeneinander 'klacken' können. Auch ein Sturz darin ist deutlich harmloser.
In dem Zusammenhang muss man übrigens Amazon (leider) mal brandmarken: ich hab 2x bei denen Festplatten bestellt und prompt wieder zurückgeschickt. Da lagen wirklich 'nackte' Platten im Karton und dazwischen flogen ein paar dieser Luftkissen rum ... zusammen mit den Platten! Das war erstaunlich diletantisch. Ich weiß allerdings nicht, ob das immer noch so ist, hab nie mehr dort bestellt (ist bestimmt 2-3 Jahre her) :).
 

Holt

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Die ist eben für Großverbraucher und die werden ihre Leute dementsprechend geschult haben
Wenn ich Bilder wie auf dieser Seite sehe, wäre ich mir da nicht so sicher:

backblaze_drive_farming_trunk.jpg

backblaze_drives.jpg


Als Privatmensch sollte man die 'guten' Händler kennen. Die verkaufen nämlich vom Hersteller bereits einzeln verpackte HDs in diesen Spezialkartons oder Kunststoffhüllen
Also ich kaufe HDDs nur im stationären Handel bzw. den Ladengeschäften der Online Händler. Da kann man den freundlichen Verkäufer auch gleich bitten vorab anhand der Seriennummer die Garantiedauer beim Hersteller zu prüfen. Bisher haben ich damit nur gute Erfahrungen gemacht und zahle dafür auch gerne eine paar Euro mehr.
 
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