Test Pixel 11 Pro im Test: Das beste Google-Smartphone mit dem skurrilsten Chip

Das mit der Krone, Ziffernblattwahl und Armbandverschlusstechnik an der Uhr klingt blöd. Gerade die Verschlusstechnik von Garmin und Apple finde ich gut und habe keine Erfahrungswerte zur Pixelwatch.
Gerade klassische und aufgeräumte Ziffernblätter mag ich auch gerne und nehmen nur die.
Daher danke für deinen Erfahrungsbericht.

fej1965 schrieb:
Bei der Gesundheit getrennte Apps (Gesundheitsdaten, Google Watch App und Fitbit). Google Maps eher zum Autofahren und nicht im Wald und Bergen tauglich - und wo läuft man mit der Uhr, sicher nicht auf der Landstraße.
Google Maps Navigations ist aber auch nur für eine kurze Navigationen zu Fuß in der Stadt tauglich.
Für Wanderungen sollte man sich eher Koomot, Outdooractive etc. auf die Uhr laden, was auch alle anbieten, bei Apple gibt es das gute WorkOutDoors.
 
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Zwar offtopic, aber Komoot ist auch kaum noch geeignet. Gehört halt zu den heuschrecken von Bendinspoons.

Bei Bergwanderungen grundsätzlich Bergfex. Das bringt noch viel mehr funktionalität mit.
 
Floppy5885 schrieb:
@SabrinaCB

Aber daraus lässt sich kein genereller technischer Vorteil kleiner Sensoren ableiten.
Ich habe so etwas nie behauptet.
Floppy5885 schrieb:
Ja – wenn große Schärfentiefe das einzige Ziel ist.
Auch das habe ich nie behauptet. Wenn die Schärfentiefe zu groß ist verschmilzt alles in einer Ebene. Das sieht dann nicht gut aus.
Floppy5885 schrieb:
Mit einem größeren Sensor kann ich bei Bedarf die Schärfentiefe erhöhen. Die physisch nicht vorhandene Sensorfläche eines kleinen Sensors kann ich dagegen nicht durch eine Einstellung hinzufügen.
Aber nur bis man in die Beugungsunschärfe kommt. Durch diese Limitierung hat man bei hoher Schärfentiefe mit großen Sensoren keine Vorteile mehr. Man muss Abblenden für eine hohe Schärfentiefe, verliert dadurch an Auflösung in der Mitte und verliert auch noch den Vorteil des mehr Licht auf den Sensor.
Floppy5885 schrieb:
Bis hier bin ich sachlich geblieben aber sorry, Sie haben echt keine Ahnung von Fotografie.
Dachte ich mir.
Floppy5885 schrieb:
Schärfentiefe.
Gerade bei kurzen Aufnahmeabständen kann diese extrem gering werden. Das gilt übrigens genauso für APSC und Vollformat.
Wie kommen Sie darauf, dass mir das nicht bekannt ist?
Floppy5885 schrieb:
Warum gibt es in der Makrofotografie wohl Focus Stacking?
Damit Sie eine Gelegenheit haben, den Gott des Windes gnädig zu stimmen.
Ansonsten müssen Sie nur über ausreichend Überzeugungskraft verfügen, ein Insekt zu überreden, mal still zu halten.
Floppy5885 schrieb:
Dass ein Bein einer Spinne außerhalb der Fokusebene unschärfer wird, ist deshalb kein Beleg für eine schlechte Kamera.
Aber für die Auswahl eines ungeeigneten Werkzeugs.
Floppy5885 schrieb:
Eher im Gegenteil: Sie kritisieren hier praktisch genau die geringe Schärfentiefe, die größere Sensoren beziehungsweise längere reale Brennweiten überhaupt erst ermöglichen.
Die hat man zu Analogzeiten eher unfreiwillig hingenommen, um genug Licht auf den Film zu bekommen. Den Vorteil im Papparazzi-Nahkampfgetümmel hat man erst später genutzt.
Floppy5885 schrieb:
Ja. Sogar direkt bei Ihrem Fan Hersteller Google.
Oh oh oh - da habe ich mich mal lobend über die hier eingestellten Fotos aus dem Pixel 11 pro geäußert, schon bin ich ein Fan. Hätte nie gedacht, wie einfach das geht.
Insgeheim hoffe ich jetzt, Google gibt mir ein Pixel 11 pro für einen Freundschaftspreis. Ich kann das ja gefahrlos schreiben, da das sowieso nicht passiert.
Floppy5885 schrieb:
Google beschreibt beispielsweise bei Super Res Zoom, wie Sensordaten per Remosaicing verarbeitet und anschließend mehrere unterschiedlich belichtete Bilder mittels HDR+ zusammengeführt werden.
Ich kann Sie beruhigen. Die Sensoren der Smartphones waren früher nicht so gut wie heute. Da blieb den Ingenieuren gar keine andere Wahl, als mehrere Belichtungen zusammen zu setzen. Da hat man dann auch bei Fotos aus einem Land am anderen Ende der Welt immer wieder Doppelbilder gesehen, wenn sich Personen bewegten. ist also ein alter Hut.
Floppy5885 schrieb:
Machine Learning Algorithmen (MLA).
Das macht natürlich was her, wenn Machine Learning Algorithmen (Denglish) und KI über den Marketing-Tresen (ebenfalls Denglish) gereicht wird.
Floppy5885 schrieb:
Apple macht im Prinzip dasselbe Konzept mit einer anderen Pipeline. Apple beschreibt bei seiner Photonic Engine beispielsweise, dass für ein 24-MP-Foto zunächst aus zusammengefassten Sensorpixeln ein 12-MP-Multi-Frame-HDR-Bild erzeugt und dieses anschließend mit hochauflösenden Sensordaten kombiniert wird.
Da können Sie mal sehen. Olympus hatte das übrigens mit Pixelshift gemacht, aber nur bei Stillleben und ohne die heute verfügbare enorme Rechenleistung. Da Apple da für meinen Geschmack ein bissel zu stark nachschärft, nutze ich den 24 Mpx-Modus nur bei der 35mm Brennweite, da die anders nicht verfügbar ist.
Floppy5885 schrieb:
Apple führt außerdem Photonic Engine, Deep Fusion, Smart HDR und Objektivkorrektur als Kamerafunktionen auf.
Im Marketing muss es natürlich beeindruckend klingen. Ist auch bloß Software. Beim Iphone 16 pro gibt es die Verzeichnungskorrektur nur bei der UWW-Kamera. Bei der Hauptkamera nicht. Und das ist mitunter auffällig.
Floppy5885 schrieb:
Software kann selbstverständlich die Physik nicht außer Kraft setzen.
Laut Marketing-Physik muss es aber gelungen sein. Denn laut Marketing-Physik geht das alles gar nicht, was Smartphones können. In Marketing-Abteilungen sitzen nun mal nicht zwingend Ingenieure.
Floppy5885 schrieb:
Aber gerade Smartphones kompensieren Einschränkungen ihrer kleinen Optiken und Sensoren seit Jahren massiv durch Multi-Frame-Fusion, HDR, Rauschunterdrückung, Super Resolution, Objektivkorrekturen, elektronische Stabilisierung und weitere Algorithmen.
Das war bei Film oder bei HiFI zu Analogzeiten nicht anders. Das hat alles nichts mit Physik zu tun? Wo kommen denn dann die Daten her, die dabei verarbeitet werden?
Focusstacking bei den Fühlt-sich-wertig-an-Kameras (klingt natürlich besser als klobig) ist auch nichts anderes als mehrere Fotos aufeinander zu legen und zusammenzurechnen.
Floppy5885 schrieb:
Die interessante Frage ist daher eher, wie man 2026 ernsthaft bestreiten kann, dass Smartphonehersteller Hardwaregrenzen mit Software zu kompensieren versuchen.
Sie werden es sicher herausfinden. Es ist schließlich ihre Behauptung und nicht meine.
Floppy5885 schrieb:
Das wirklich interessante daran ist aber, dass Vivo diese Softwaretricks ebenso beherrscht, Softwareseitig und Hardwareseitig mehr liefert.
Dafür gibt es das Black-Box-Verfahren. Das wertet das auf ein Eingangssignal folgende Ausgangssignal aus. Welche Box kann das am besten. Sie machen es genau umgekehrt. Sie greifen sich ein technisches Detail heraus und beschreiben damit die Eigenschaft der Box. Das machen Marketingabteilungen so.
Floppy5885 schrieb:
Das ist jetzt leider überhaupt kein technisches Argument mehr.
Das haben Sie richtig erkannt.
Floppy5885 schrieb:
Wenn Hersteller A für Sie gelbstichiger aussieht, Hersteller B natürlicher und Hersteller C „völlig unnatürlich“, dann unterscheiden sich offensichtlich Weißabgleich, Tonemapping, Sättigung, Kontrast, lokale Bearbeitung oder andere Teile der Processing Pipeline.

Genau diese herstellerspezifische Verarbeitung ist Teil von Computational Photography.

Man kann darüber diskutieren, welcher Look einem persönlich besser gefällt.
Legen Sie den Vorschlaghammer beiseite. Mir ist auch so klar, wie es um ihre technischen Kenntnisse bestellt ist.
Floppy5885 schrieb:
Sie beweist nicht, dass die darauf betrachtete Smartphoneaufnahme die ursprüngliche Szene farbmetrisch korrekt wiedergegeben hat.
Iphone beherrscht sRGB und EIZO beherrscht das auch. Trotzdem sehen Fotos aus dem iphone gelbstichig aus. Manchmal wird es auch krass ins Blaue verhauen. Das zeigt, dass dort der Weißabgleich erraten wird anhand der Szene.
Floppy5885 schrieb:
Jedoch kann man auf einem 5K Monitor ziemlich gut beurteilen ob das Foto scharf ist, an den Ecken ausgefranst, die Farben ausgebrannt sind etc. Und genau hier an dieser Stelle hat man das Problem der kleinen Sensoren.
Als Dödel gehe ich einfach in die 400%-Ansicht, schaue mir mit der Pipette die Zahlenwerte in den hell belichtetn Bereichen an und gucke, ob beispielsweise in hellen Bereichen die Details noch vorhanden sind. Ich weiß, das machen nur Leute, die keine Ahnung haben. Eigentlich sollte die Software diese Stellen auffinden.
Floppy5885 schrieb:
Ich kritisiere dagegen, wenn bei sehr teuren Smartphones vergleichsweise kleine oder ältere Sensorhardware eingesetzt wird und ein erheblicher Teil des Ergebnisses anschließend computational erzeugt beziehungsweise verbessert werden muss. Da man die Physik eben nicht austricksen kann sind die Ergebnisse eher ernüchternd.
Viel ernüchternder ist eine Gegenüberstellung der Verkaufszahlen der Focus stacking cameras mit den Smartphone cameras. Es gab schon immer mehr Leute, die wenig Ahnung haben, als Experten.
Floppy5885 schrieb:
Aber aus „mir gefällt das Ergebnis besser“ folgt weder, dass kleinere Sensoren technisch überlegen sind, noch dass größere Sensoren überflüssig wären.
Habe ich das behauptet?
Floppy5885 schrieb:
Und vor allem sollte man nicht gleichzeitig Computational Photography loben und so tun, als würden Google, Apple und Samsung überhaupt nicht versuchen, Hardwaregrenzen durch Software zu kompensieren.

Genau das ist seit Jahren eines der Grundprinzipien moderner Smartphonefotografie. Nur das die Chinesen eben zu der Software nun große Sensoren packen. Das Vivo X300U hat nun in der vierten Generation einen eigen Bildprozessor der nicht im SOC ist sondern selbst entwickelt.
Moderne Smartphonesensoren ermöglichen Dynamikumfänge, die den der D850 von Nikon um ein mehrfaches übertreffen.
Da hätten wir beispielsweise den Omnivision OV50X mit bis zu 110 dB (ca. 18 Blendenstufen). Photografix-Magazin berichtet "Apple patentiert Bildsensor mit 20 Blendenstufen Dynamikumfang" (ca. 120dB).
Das bietet den Vorteil, dass die Bilder nicht mehr per nachgelagerter Software zusammengesetzt werden müssen.
Auch hier gilt: es kommt nicht allein auf die Größe eines Sensors, sondern auch auf dessen Technologie an. Diese Technologien bieten letztlich auch die Möglichkeit, kleinere Sensoren zu verwenden, welche die Nachteile großer Sensoren nicht aufweisen. Da geht es nicht nur um hohe Schärfentiefe, sondern auch um einen größeren Zoom im kleinen Gehäuse.

Eines muss man den großen Kameras allerdings lassen. Wenn man die mit Objektiv aus dem Fenster wirft und dann auf den Asphalt aufschlagen, gibt das viel mehr her. Das geht sogar mit 1"ern
 
fej1965 schrieb:
Bei der Gesundheit getrennte Apps (Gesundheitsdaten, Google Watch App und Fitbit)
Ich bin ausschließlich mit Google Health (ehemals Fitbit) unterwegs. "Gesundheitsdaten" sagt mir nichts und die Watch App habe ich seit der initialen Konfiguration quasi nicht mehr angefasst.
fej1965 schrieb:
Die freidrehbare Krone und die beiden Tasten sind von den Belegungen nach einem Jahr noch nicht verständlich und auch nicht frei belegbar.
Krone drehen = Scrollen
Krone drücken = Zurück zum Ziffernblatt bzw. komplette App-Übersicht, wenn man schon auf dem Ziffernblatt ist
Extra Button drücken = Zuletzt genutzte Apps
Extra Button halten = Gemini

Wüsste nicht, was daran unverständlich ist.
fej1965 schrieb:
Der Armband-Standard, naja, da gibt es echt nichts gescheites, wie ein Magnetband bei Apple, Gummiband bei Amazfit (hab ich auch).
Rein vom technischen her finde ich den Verschluss schon gut gelungen. Zwecks Vielfalt der Armbänder muss man sich halt auch bei Drittanbietern umschauen.
fej1965 schrieb:
Akkulaufzeiten maximal 2 Tage
Zu Release ging es mir ähnlich. Hat sich mit Updates, insbesondere dem auf WearOS 7, aber spürbar verbessert. Bin aktuell eher bei drei Tagen angekommen (alles aktiviert inkl. AOD)
fej1965 schrieb:
Die Auswahl der Zifferblätter eine Katastrophe, hier sind 90% Comicblätter verfügbar aber nur wenige klassische Zifferblätter. Bei einer 400,- Euro Uhr will man was seriöses und kein Kinderzimmer am Arm.
"Comic" ist das falsche Wort meiner Meinung nach. Ist halt viel in diesem typischen Android / Pixel Stil gehalten. Gefällt mir persönlich tausend mal besser als diese komplett überladenen "super ultra duper männlichen" Ziffernblätter bei so manch anderer Uhr :D Zudem gibt es ja nach wie vor die Option sich Drittanbieter Watchfaces zu installieren. Denke daran sollte es wirklich nicht scheitern.
fej1965 schrieb:
Und generell gefällt mir jede Samsung, Huawei, Apple besser. Die Google Watch sieht viel zu feminin aus.
Auch da geht's mir genau andersherum. Ich finde die meisten Smartwatches optisch viel zu aggressiv und aufdringlich. Geschmackssache halt :)
 
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steeve_hgw schrieb:
Vielleicht wohnst du in der Nähe von den (russischen?) GPS Störungen im Nord Osten des Landes? Mein Pixel zeigt jedenfalls nicht so ein merkwürdiges Verhalten. Wenn bei dir gleich zwei Geräte betroffen sind ist das schon sehr merkwürdig
Ich war in Maastricht, Wien, Wiesbaden - überall das gleiche.
Wenn man nach den Problemen googled findet man eine substantielle aber sicher kleine Anzahl an Usern mit meinem Problem.
Bin heute von der Eroica Germania aus Eltville heimgefahren. Ich habe auf der Heimfahrt die Geschwindigkeitswarnung abschalten müssen, sonst hätte es alle 20 Sekunden gebimmelt. Heute war es sehr schlimm.
 
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IIxRaZoRxII schrieb:
Auch geil das sie beim Standart model wieder ultra lahmen speicher verbauen. Die nummer haben sie schon beim 10er abgezogen was echt eine Frechheit ist
Naja, ein iPhone 17 Pro Max nutzt in der 256 GB-Variante auch bedeutend langsameren Flashspeicher als in denen mit mehr Speicher. Ist also eine Spezialität, mit der Google nicht alleine dasteht, deren Pro-Modelle auch erst ab 512 GB sogenannten Zoned-UFS erhalten. Beim Pixel 10 Pro XL gab es den sogar exklusiv fürs 1 TB-Modell.

Differenzierung über den Speicher wird vielleicht nicht prominent platziert, findet aber nach wie vor statt, selbst wenn es nun immerhin keine 128 GB-Modelle mehr gibt, zumindest nicht von Apple und Google.
 
Ehm nö, der speicher der Iphone modele ist gleich, vor allem lässt mein kein UFS weg in den Model Kategorien. Beim Pixel 10 war der Speicher ja so lahm, möchte wissen wie die da ran gekommen sind, da müssen sie lange lange gesucht haben, das gibts eigentlich seit jahren nicht mehr
 
Nachtrag: Ab 256 GB Speicher nutzen die Pixel-10-Smartphones offiziell UFS-4.0-Speicher. Dieser ist aber bei uns im Test wesentlich langsamer als erwartet und bleibt deutlich unter den Möglichkeiten des Standards.
www.notebookcheck.com/Google-Pixel-10-Pro-Starkes-Smartphone-mit-schwachem-Antrieb.1128366.0.html
Notebookcheck dachte Pixel 10 Pro 256 GB wie das Testexemplar wären mit behäbigem Speicher ausgestattet. Auf dem Papier lieferte Google UFS 4.0, in der Realität ist es Jacke wie Hose.
 
@Combine du weist schon das du dir gerade wiedersprichst? richtig beim 10er war das standard model mit 128 gb schnarch lahm, nun beim 11er haben sie es mit dem 256er gemacht, beides immer das standard model^^
 
Pixel 10 Pro ab 256GB war mit UFS 4.0 so lahm, dass es für den beschnittenen Speicher gehandelt wurde. Google kann schon UFS 4.0 nicht umsetzen, was soll Zoned UFS 4.0 dann bringen? Ich bin offen für Benchmarks.
 
@Combine und das 128er hatte ufs 3 nochmals^^

Was wohl nun beim pixel 11 256zu sein scheint. so wie sie sich zumindest auf der HP um angaben herum winden
 
IIxRaZoRxII schrieb:
Glaube das Thema Google kannst du abhacken. Die Nummer funktioniert ja für sie, und Ihre Marktanteile steigen-leider
Bei Oppo, Xiaomi usw geb ich dir recht, für mich auch völlig uninteressant. 1 Möchte ich kein so totschläger handy. 2 zb xiaomi ganz sicher KEINEN EINZIGEN CENT zahlen für ein Smartphone das Werbung aufweist. Geht absolut gar nicht. Und Samsung entwickelt sich auch zurück. Vor Jahren haben sie die Kurve bekommen und ihre gott verdammte serien Bloatware runter gefahren. One Drive zb in Samsung Gallery integriert (fällt ab september weg) waren vorreiter mit Link for Windows und haben gut mit Microsoft gearbeitet.

Davon ist auch nichts mehr über. Siehe s26, das olle Bixby das keiner will ist zurück, one drive eingestellt und am besten noch drölf unnötige samsung apps. Das geilste ist sogar, das man zb in meinem Fall den BMW Digital Key nicht in das Google Wallet bekommt. Egal wie sehr du in das System gehst und das Samsung Wallet entfernen willst. Die haben ihren Samsung Wallet müll, so tief verankert das du keine Chance hast. Und NEIN ich möchte wenn ich schon auf Android bin, bitte auch die Android Apps nutzen, so das ich auch die Geräte untereinander Tauschen kann wie ich lust habe, und dann ganz sicher nicht Samsung Apps nutzen

Genau das macht den Erfolg des Pixels aus glaube ich. Samsung schießt sich ins eigene Knie, weil es mir nicht erlaubt, die Samsung Apps offiziell und einfach zu deinstallieren. Die gesamte Zweigleisigkeit mit Samsung Calendar, Wallet, Galaxy Store, Samsung Pass usw. wird man einfach nicht los ohne am Gerät herumfrickeln zu müssen (was zwar spannend sein kann, aber was ich einfach nicht will, das Ding muss funktionieren).

Könnte ich bei Samsung das was ich als "bloat" empfinde einfach deinstallieren, würde ich mir doch kein Pixel holen. Dann nehm ich dankend von Samsung zum ähnlichen (oder günstigeren Kurs) das schlankere, leichtere, kühlere und weit leistungsstärkere Telefon. Danke vielmals.
Ergänzung ()

Seven2758 schrieb:
Das mit der Krone, Ziffernblattwahl und Armbandverschlusstechnik an der Uhr klingt blöd. Gerade die Verschlusstechnik von Garmin und Apple finde ich gut und habe keine Erfahrungswerte zur Pixelwatch.
Gerade klassische und aufgeräumte Ziffernblätter mag ich auch gerne und nehmen nur die.
Daher danke für deinen Erfahrungsbericht.

Das muss man glaube ich ausprobieren. Die Erfahrungen anderer sind bei solchen Sachen immer nur bedingt hilfreich. Mir geht es zum Beispiel mit meiner Galaxy Watch 7 unglaublich auf die Nerven, dass die designbedingt scharfe Kante bei allem langärmlichen "hängt".
Und die Akkulaufzeit bei Samsung ist abseits der Ultras unsäglich schlecht. Dafür gibt es einfach keine Ausrede. Mit etwas mehr Sport/Aktivität allgemein schafft es die Uhr keine 10h (zugegeben, ich hab die 40mm, aber trotzdem). Und das ist sogar schon mit AoD aus, mit LTE aus und WLAN aus, nur BT an.
 
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OldboyX schrieb:
Samsung schießt sich ins eigene Knie, weil es mir nicht erlaubt, die Samsung Apps offiziell und einfach zu deinstallieren. Die gesamte Zweigleisigkeit mit Samsung Calendar, Wallet, Galaxy Store, Samsung Pass usw. wird man einfach nicht los ohne am Gerät herumfrickeln zu müssen
Für viele ist aber das genau der Grund zu einem Samsung zu greifen. Man hat mit jedem Modell die komplette Samsung-Umgebung mit den gewohnten und miteinander verwobenen Apps.
Am Ende gibt es so für jeden was zur Auswahl.
 
@Incanus Die würden ja nix verlieren, wenn Samsung anderen erlaubt das Zeug zu deinstallieren.
Ich verstehe schon, dass Samsung ans eigene Ökosystem binden möchte, aber nachdem sie keine Cloud haben, brauche ich sowieso einen anderen Anbieter. Ich hatte das bisher mit OneDrive gelöst, weil ich das beruflich sowieso habe, aber diese Zusammenarbeit wird jetzt aufgekündigt.
Dann bleibt dir Samsung Galerie (ohne Cloudspeicher) oder die extrem schlechte OneDrive Integration, die Fotos nicht von Dateien trennen lässt und dir nichtmal ein Widget gibt, das dich direkt zu den Fotos bringt (das einzig verfügbare ist zu groß und landet immer in Erinnerungen).

Da findet halt nudging von allen statt und auf Android gewinnt dieses Nudging einfach Google, weil ich dort mit dem Cloudabo dann einfach alles aus einer Hand habe (wie bei Apple) und wenn ich mir ein Pixel kaufe, bin ich auch die anderen los, die mich auf andere Dienste (wie eben Samsung) hinweisen, benachrichtigen, zwingen oder zumindest eben nicht deinstallieren lassen. Und das Pixel ist als Gerät auch noch offener als die anderen und ich kann GrapheneOS installieren, wenn mir das wichtig ist (mir nicht, ich möchte auf die Bequemlichkeiten von gut integrierten Cloud Diensten keinesfalls mehr verzichten).
 
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Mag alles sein, aber es gibt eben genug, die das 'nackte' Android von Pixel nicht mögen, sondern das Ökosystem von Samsung bevorzugen. Heißt ja nicht, dass ich das nachvollziehen kann.
Und wenn das obligatorisch bleibt, werden immer mehr Kunden in diese Richtung gebracht und gewöhnen sich ebenso daran. Also hat da Samsung sicherlich ein entsprechendes Interesse daran.
 
Incanus schrieb:
Für viele ist aber das genau der Grund zu einem Samsung zu greifen. Man hat mit jedem Modell die komplette Samsung-Umgebung mit den gewohnten und miteinander verwobenen Apps.
Am Ende gibt es so für jeden was zur Auswahl.
Das bezweifle ich. Kenne absolut keinen einzigen Samsung User der die Samsung Apps nutzt.wobei gut, das auch Generation whatts App und muss alles knipsen und die weibliche gattung
Ergänzung ()

OldboyX schrieb:
@Incanus Die würden ja nix verlieren, wenn Samsung anderen erlaubt das Zeug zu deinstallieren.
Ich verstehe schon, dass Samsung ans eigene Ökosystem binden möchte, aber nachdem sie keine Cloud haben, brauche ich sowieso einen anderen Anbieter. Ich hatte das bisher mit OneDrive gelöst, weil ich das beruflich sowieso habe, aber diese Zusammenarbeit wird jetzt aufgekündigt.
Dann bleibt dir Samsung Galerie (ohne Cloudspeicher) oder die extrem schlechte OneDrive Integration, die Fotos nicht von Dateien trennen lässt und dir nichtmal ein Widget gibt, das dich direkt zu den Fotos bringt (das einzig verfügbare ist zu groß und landet immer in Erinnerungen).

Da findet halt nudging von allen statt und auf Android gewinnt dieses Nudging einfach Google, weil ich dort mit dem Cloudabo dann einfach alles aus einer Hand habe (wie bei Apple) und wenn ich mir ein Pixel kaufe, bin ich auch die anderen los, die mich auf andere Dienste (wie eben Samsung) hinweisen, benachrichtigen, zwingen oder zumindest eben nicht deinstallieren lassen. Und das Pixel ist als Gerät auch noch offener als die anderen und ich kann GrapheneOS installieren, wenn mir das wichtig ist (mir nicht, ich möchte auf die Bequemlichkeiten von gut integrierten Cloud Diensten keinesfalls mehr verzichten).
Bin ich voll bei dir, eben weil mir das Pixel nichts auf zwingt und ich das Google öko System habe, ist es leider die einzige Alternative zu Apple. Wäre eben auch mal,die Hardware nur auf halbwegs aktuellem Level
 
IIxRaZoRxII schrieb:
Das bezweifle ich. Kenne absolut keinen einzigen Samsung User der die Samsung Apps nutzt
Da Du aber nunmal nicht der Nabel der Welt bist 🤷‍♂️.
Lies einfach mal andere Threads zu Google Pixel Smartphones quer, die Aussage dass dort alles zu clean sei, die Samsung UI oder Apps fehlen kommt dort häufig.
 
Es gibt aber auch andere, denen selbst das Pixel Android noch zu überladen ist, manche wechseln zu Graphene.

Nicht nur Samsung UI hat sein Fans, es gibt da noch einige andere.
 
Zu GrapheneOS wird aber eher wegen der Unabhängigkeit von Google allgemein gewechselt, nicht wegen eines zu überladenden GUI.
 
Incanus schrieb:
Da Du aber nunmal nicht der Nabel der Welt bist 🤷‍♂️.
Lies einfach mal andere Threads zu Google Pixel Smartphones quer, die Aussage dass dort alles zu clean sei, die Samsung UI oder Apps fehlen kommt dort häufig.
Das darfst mal gerne belegen das irgendwer auf diesem Planeten nach samsung apps ruft. Ui ja, finde die Samsung ui auch schöner, aber ganz sicher nicht die Apps, so wenig es dir auch passt und DU nicht der Nabel der Welt bist:)
 
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