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News Plantation Simulator: Bundesnetzagentur ermittelt gegen Steam

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F4T4L1TYftw schrieb:
Als ob Deutschland keine grösseren Probleme hätte ...
Und das es immer ein noch größeres Problem gibt, ich deine Idee also, gar kein Problem mehr anzugehen? Clever..
 
Minthera schrieb:
Und warum das jetzt bei dem Spiel ist und bei anderen nicht: Weiß der Geier und ist auch letztlich völlig egal.
Nee, der Bundesnetzagentur ist das eben nicht völlig egal. Da gibt es nämlich Gesetze, an die man sich halten muss.
 
floTTes schrieb:
Wenn Hitman keine moralischen Zweifel hat, das Töten der Menschen einem "höheren" Zweck dient oder die Opfer wenigstens "böse" sind, gehört Hitman damit eigentlich auf die Liste.
Welche Liste? Die liste an spielen, die im verbohrten deutschland zensiert oder verboten gehören laut irgend welchen selbstgefälligen Gutmenschen?
 
So widerlich es ist, so etwas in ein Spiel zu packen (wobei es eben historischen Tatsachen entspricht); so sind diese Prüfanfragen doch ein seltsamer bürokratischer Akt. Theoretisch könnte man gezielt einen Anbieter mit solchen Anfragen überfluten und damit nahezu lahmlegen oder zumindest viel Geld verdienen, wenn er den Anfragen nicht nachkommt.

Aus dem Beitrag hier wird nicht ersichtlich, ob überhaupt ein begründeter Anfangsverdacht ausgehend von einer Strafverfolgungsbehörde bestehen muss. Könnten also theoretisch auch einfach irgendwelche Aktivistengruppen so Anbieter sabotieren? Der DSA mutet in weiten Teilen einfach willkürlich und manipulativ an. Theoretisch kann die EU darüber massiv Einfluss nehmen im Sinne einer eigenen Agenda, welcher Art auch immer. Leider wurde der DSA damals kaum medial durchleuchtet bzw. infrage gestellt.
 
lIlSinonlIl schrieb:
Ich dachte wir wären mittlerweile an dem Punkt angekommen, dass Spiele Kunst sind. In Filmen werden solche Szenen doch genauso dargestellt.
Spiele sind Kunst, aber Kunst zeichnet sich durch Kontext, Absicht und Reflexion aus. Wenn ein Film wie 12 Years a Slave die Grausamkeit der Sklaverei zeigt, dann tut er das, um das Leid der Opfer spürbar zu machen und den Zuschauer, der dabei passiv bleibt und "mitleidet", zu erschüttern. Bei Spielen kommt die Interaktivität und der Belohnungsfaktor hinzu. Wenn das "spielerisch belohnende" Auspeitschen von versklavten Afrikanern die Mechanik ist, um im Spiel besser oder schneller zu sein, schlüpft der Spieler nicht in eine reflektierende Rolle, sondern reinszeniert historisch belegte Gräueltaten selbst als Täter. Nur weil ein Medium Kunst ist, ist es kein Freifahrtschein.

Nach deiner Argumentationsweise dürfte es ja gar kein Problem sein, ein Nazi Spiel zu designen und als Gameplaymechanik Massenmord an Juden zu implementieren. Weil; ist ja ein Spiel und Spiel ist ja Kunst? Ne, eben nicht.

Balkoth schrieb:
Kann die Darstellung einer historisch belegten Tatsache in einer Kunstform überhaupt illegal sein. I dont know.
Bei einer ethischen Debatte geht es erstmal nicht um Legalität. Dennoch ist ein Spiel keine reine Darstellung. Siehe oben. Es wäre etwas anderes, wenn im Zuge des Spiels Cutscenes kommen, wo der Spieler in die Rolle des Zuschauers schlüpft und eine real-historisch markante Gräueltat zu spüren.

Eine reine Darstellung historischer Tatsachen empfinde ich als einen gewaltigen Unterschied im Vergleich zur spaßigen Aufbereitung einer Spielemechanik.
 
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Ein Artikel auf Bild Niveau... warum CB habt ihr das nötig?
Ich meine, es geht um die Bundesnetzagentur, da sollte ja schon klar sein das die von Internet, Steam und PC-Games keinen Plan haben. Immer noch nicht.

Ich geh nun weiter in Sims die Leute in Pool schicken und reiße die Leiter ab, GaLiGrü
 
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Tevur schrieb:
Stell dir mal vor, der Entwickler hätte per Patch sämtliche Schwarze in dem Spiel durch Weiße ersetzt. Wie würdest du das dann sehen?
Nicht anders als jetzt.

Nicht alles ist Rassismus...
 
floTTes schrieb:
Je eben! Deshalb wird ja immerhin geprüft, ob Valve seinen Pflichten nachgeht und -kommt. So werden in Zukunft moralisch verwerfliche Spiele schneller verschwinden oder besser gar nicht erst publiziert werden!
Genau, es wird geprüft bei genau diesem einen Spiel das 126 Menschen gespielt haben. Starke Leistung von der Behörde ausgerechnet da jetzt nachzuhacken 💪
floTTes schrieb:
Nicht böse sondern "böse". Die Gänsefüßchen spielen doch recht klar darauf an, dass wir es da mit einem Scheinargument zu tun hätten: Terroristen, Klassenfeinde, Kindeschänder, etc.
Wie häufig spricht man diesen Menschen ihre Rechte ab. Sie in Spielen abzuschlachten, scheint nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Das ist doch echt erbärmlich.
Es ging um Hitman. Ein Auftragsmörder. Auftraggeber entscheiden, wer Böse ist und wer nicht. Machen im Übrigen auch Staaten so.
floTTes schrieb:
Die Doppelmoral geht mir ebenso wie dir voll auf die Nüsse. Der Unterschied zwischen uns ist nur, dass ich die moralischen Ansprüche heben und nicht senken will. :freak:
Wer sagt denn das ich keine moralischen Ansprüche hätte?
Wir reden hier von Spielen.
Nochmal, in GTA5 kannst du Passanten tot treten und es bockt keinen. Wenn ich aber schon meine Stimme erhebe, dann doch bitte ständig und permanent und nicht nur wenns nur eine bestimmte Gruppe trifft
 
ShiftC schrieb:
Spiele sind Kunst, aber Kunst zeichnet sich durch Kontext, Absicht und Reflexion aus. Wenn ein Film wie 12 Years a Slave die Grausamkeit der Sklaverei zeigt, dann tut er das, um das Leid der Opfer spürbar zu machen und den Zuschauer, der dabei passiv bleibt und "mitleidet", zu erschüttern. Bei Spielen kommt die Interaktivität und der Belohnungsfaktor hinzu. Wenn das "spielerisch belohnende" Auspeitschen von versklavten Afrikanern die Mechanik ist, um im Spiel besser oder schneller zu sein, schlüpft der Spieler nicht in eine reflektierende Rolle, sondern reinszeniert historisch belegte Gräueltaten selbst als Täter. Nur weil ein Medium Kunst ist, ist es kein Freifahrtschein.
Schön von der KI schreiben lassen 💪

Wieso darf man das Gefühl, das der Regisseur versucht zu vermitteln nicht im Spiel versuchen zu vermitteln?
Vielleicht entwickelt dann der ein oder andere einen moralischen Kompass in die richtige Richtung...
ShiftC schrieb:
Nach deiner Argumentationsweise dürfte es ja gar kein Problem sein, ein Nazi Spiel zu designen und als Gameplaymechanik Massenmord an Juden zu implementieren. Weil; ist ja ein Spiel und Spiel ist ja Kunst? Ne, eben nicht.
Darf man in Filmen doch auch. Woher wissen wir denn so genau das Regiseur XY das nicht zur Verherrlichung macht?
ShiftC schrieb:
Bei einer ethischen Debatte geht es erstmal nicht um Legalität. Dennoch ist ein Spiel keine reine Darstellung. Siehe oben. Es wäre etwas anderes, wenn im Zuge des Spiels Cutscenes kommen, wo der Spieler in die Rolle des Zuschauers schlüpft und eine real-historisch markante Gräueltat zu spüren.

Eine reine Darstellung historischer Tatsachen empfinde ich als einen gewaltigen Unterschied im Vergleich zur spaßigen Aufbereitung einer Spielemechanik.
Bist du auch auf Mitteladerfesten?
Immerhin könnte man eine Verherrlichung der taten im Mittelalter daraus herleiten
 
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Banned schrieb:
theoretisch könnte man gezielt einen Anbieter mit solchen Anfragen überfluten und damit nahezu lahmlegen oder zumindest viel Geld verdienen, wenn er den Anfragen nicht nachkommt.
Deswegen ist es ja hilfreich, wenn bei Release direkt geprüft wird und vor allem das Ergebnis der Prüfung transparent kommuniziert wird (auch wie / nach welchen Kriterien geprüft wurde).
Denn solange es keine großen (inhaltlichen) Änderungen am Spiel selber gibt, kann man solche "DOS-Anfragen" die eher vage gehaltenen sein werden (die Zahl "gute Gründe" für einen Prüfeinspruch sollte schließlich endlich und gering sein), dann erst mal mit Verweis auf die initiale Prüfung ignorieren / muss lediglich noch mal in Aktion treten wenn gute / neue Argumente angeführt werden.
 
@Zhenwu schön von der KI kontern lassen 👌
(Siehste, so einfach kann man lose Behauptungen aufstellen)

Zhenwu schrieb:
Wieso darf man das Gefühl, das der Regisseur versucht zu vermitteln nicht im Spiel versuchen zu vermitteln?
Vielleicht entwickelt dann der ein oder andere einen moralischen Kompass in die richtige Richtung...
Und macht danach was? Spiel deinstallieren weil die Mechanik ihm sonst ein schlechtes Gewissen bereitet? Liegt bestimmt im Interesse des Spielentwicklers, dass sein Spiel nicht mehr gespielt wird.

Zhenwu schrieb:
Darf man in Filmen doch auch. Woher wissen wir denn so genau das Regiseur XY das nicht zur Verherrlichung macht?
Schwaches Argument. Ein Film, der Historie beleuchten soll, gleicht einem animierten Geschichtsbuch. Ob der Autor, sofern er dabei akkurat und objektiv ist, es innerlich verherrlicht, spielt keine Rolle dabei, auch wenn das ebenfalls verwerflich ist. Wichtig ist für den Zuschauer = Leser, dass die Verherrlichung keinen Einfluss auf den Wahrheitsgehalt der Darstellung hat.

Vielleicht solltest du in deinem Falle wirklich die KI argumentieren lassen ;)
 
Hä? In Kern soll es nicht darum gehen ob es ein reichtwidriges Spiel geht, das können nur die Gerichte prüfen .

Es geht darum,ob bei einem rechtswidrigem Spiel eine Meldung gemacht wurde.... Hmmm, der zweite Prüfungsschritt vor dem ersten.
 
In Desperados 2 gab es gleich zu Beginn eine Mission wo man "Sam" von der Farm befreien musste. Es war eine Baumwollfarm auf der fast ausschließlich dunkelhäutige Menschen gearbeitet haben. Sowohl der Farmbesitzer als auch die "Bewacher" waren hellhäutige Menschen. Das hatte damals schon Kritik aufgelöst.

Die Entwickler haben jedoch die Farmarbeiter als Unterdrückte und den Helden als Befreier dargestellt.
 
Historische Geschichtsdarstellung ist jetzt also verboten... was kommt als nächstes? Verbot von Ballerspielen?Die Empörungswelle nimmt Fahrt auf.
 
ShiftC schrieb:
@Zhenwu schön von der KI kontern lassen 👌
(Siehste, so einfach kann man lose Behauptungen aufstellen)
😉
ShiftC schrieb:
Und macht danach was? Spiel deinstallieren weil die Mechanik ihm sonst ein schlechtes Gewissen bereitet? Liegt bestimmt im Interesse des Spielentwicklers, dass sein Spiel nicht mehr gespielt wird.
Ach komm, bei 126 aktiven Spielern.
Aber ich wiederhole es gerne nochmal. Wieso wird die Behörde ausgerechnet bei dem Spiel aktiv? Es gibt unzählige Spiele, die erfolgreicher sind und moralisch genauso verwerflich.
An Heuchelei kaum zu überbieten.
ShiftC schrieb:
Schwaches Argument. Ein Film, der Historie beleuchten soll, gleicht einem animierten Geschichtsbuch. Ob der Autor, sofern er dabei akkurat und objektiv ist, es innerlich verherrlicht, spielt keine Rolle dabei, auch wenn das ebenfalls verwerflich ist. Wichtig ist für den Zuschauer = Leser, dass die Verherrlichung keinen Einfluss auf den Wahrheitsgehalt der Darstellung hat.
Und Spiele sind ein aktives Geschichtsbuch.
Dein Argument ist genauso schwach.

Dürfen jetzt keine Mittelalterfeste mehr stattfinden? Was ist mir sogenannten Reenactments? Verbieten?
ShiftC schrieb:
Vielleicht solltest du in deinem Falle wirklich die KI argumentieren lassen ;)
Hab mich nur dem Niveau angepasst 😉
 
Zhenwu schrieb:
Wieso wird die Behörde ausgerechnet bei dem Spiel aktiv?
Ist das ne offene Frage oder interessiert dich die Antwort wirklich?

Weil, du legst hier ein abartiges Strohmann-Getrolle an den Tag.
 
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floTTes schrieb:
Ja meine Fresse, GENAU DARUM GEHT ES DOCH. Es muss geklärt werden, ob das Spiel rechtswidrig ist. Valve hat sich dieser Klärung und Mitarbeit (zumindest öffentlich) entzogen. Das, und nur das, wirf man Valve vor. Das Spiel und dessen Legalität sind vollkommen Nebensache - nicht einmal das: nur der Anstoß.

Im Artikel selbst ist nochmal explizit genau darauf hingewiesen worden. :freak:

Netter Tonfall, aber gut, zurück zur Sache.

Plattformen wie Valve/Steam müssen nach dem DSA prüfen, ob ein gemeldeter Inhalt möglicherweise rechtswidrig ist, und sie müssen Meldungen nachgehen.

Das bedeutet aber nicht, dass Valve selbst feststellen kann oder soll, ob ein Spiel tatsächlich rechtswidrig ist. Diese Entscheidung liegt in Deutschland ausschließlich bei den zuständigen Stellen, also dem BzKJ (ehemals BPjM) für jugendgefährdende Inhalte oder bei den Staatsanwaltschaften/Gerichten für strafrechtliche Relevanz

Auch die Bundesnetzagentur bzw. der Digital Services Coordinator prüfen nicht die strafrechtliche Relevanz des Spiels. Genau das ist ja der Knackpunkt (den ich habe), die BNetzA prüft nur, ob Steam seine Sorgfaltspflichten nach dem DSA eingehalten hat und das unabhängig davon, ob das Spiel am Ende strafbar ist oder nicht.

Und ja, man kann Valve vorwerfen, dass sie laut BNetzA nicht erkennen ließen, "ob das Unternehmen den Inhalt geprüft, eine Entscheidung getroffen und die Nutzer informiert hat.“

Das heißt aber nicht automatisch, dass Valve sich „öffentlich der Mitarbeit entzogen“ hätte. Es heißt nur, dass die Dokumentation oder Kommunikation unzureichend war.

Wenn die Prüfung ergibt, dass Valve seine DSA‑Pflichten verletzt hat, müssen sie selbstverständlich nachbessern und ggf. eine Strafe zahlen. Da bin ich voll bei Dir.

Mein Kritikpunkt war ein anderer, Statt zuerst zu prüfen, ob das Spiel überhaupt strafrechtlich relevant ist, also ob es indiziert oder verboten werden müsste, wird sofort eine medienwirksame Untersuchung gegen die Plattform gestartet.

Und ja, ich wiederhole mich, Moralisch fragwürdig ist nicht automatisch illegal. Geschmacklosigkeit ist nicht automatisch ein Gesetzesverstoß.

Deshalb bin ich der Meinung, dass man zunächst klären sollte, ob das Spiel überhaupt einen strafrechtlichen Verstoß darstellt. Wenn sich herausstellt, dass es zwar geschmacklos, aber nicht strafbar ist, hat man eine große Maschinerie in Gang gesetzt, ohne dass dafür eine echte rechtliche Grundlage bestand.
 
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Zhenwu schrieb:
Hab mich nur dem Niveau angepasst 😉
Immer wieder gern zu sehen, wenn Menschen sich steigern können.

Zu dem Rest: Ich denke wir beide haben unsere Argumente hervorgebracht. Alles weitere führt nur noch zur Wiederholung.
 
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CountSero schrieb:
Mein Kritikpunkt war ein anderer, Statt zuerst zu prüfen, ob das Spiel überhaupt strafrechtlich relevant ist, also ob es indiziert oder verboten werden müsste, wird sofort eine medienwirksame Untersuchung gegen die Plattform gestartet.
Das habe ich schon verstanden.
Ein Hinweis auf ein (vermeintlich) amoralisches/rechtswidriges Spiel muss den Überprüfungsprozess auslösen. Das Resultat solch einer Spiele-Prüfung ist für die mögliche Pflichtverletzung Valves also irrelevant.

Es hätte auch das beste Spiel der Welt sein können. Valve muss (plausiblen) Hinweisen nachgehen. Es wird vermutet, dass Valve das nicht (in ausreichendem Maße) macht. Daher die Ermittlung.

Analog:
Ich stahl ein Brot. Es stellt sich heraus, das Brot war verschimmelt. Jippi! Freispruch für mich!
Falsch. Der Zustand des Brotes ist irrelevant. Es bleibt Diebstahl.

Oder:
Anrufer: "Da kommt Rauch aus der Küche!"
Feuerwehr: "Egal, wird schon nicht so schlimm sein!"

Die Feuerwehr bekommt für diese Antwort und die Nicht-Überprüfung eine mit, auch wenn es nur falscher Alarm war.
 
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