Test Test: Asus GeForce GTX 260 Matrix

Wolfgang

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#1
Mit der GeForce GTX 260 Matrix bringt Asus die wohl komplexeste GeForce GTX 260 auf den Markt. Ein anderes Kühlsystem, höhere Frequenzen und ein mächtiges Tool sollen es richten. So kommt der Kühler mit gleich zwei Lüfter daher, die unter Windows sogar ganz ihren Betrieb einstellen sollen. Ob das aber reicht, um sich von der Konkurrenz absetzen zu können?

Zum Artikel: Test: Asus GeForce GTX 260 Matrix
 

BartS

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#2
Nette Karte ;D

Und eine Satte Leistung die ich da sehe ;)

WErde mir den Test noch ausführlich zu gemüte führen :D
 
I

IROK

Gast
#3
Gute Karte.
Laut unter Last. Hmm...ich spiele...also höre ich entweder Musik oder die Musik vom Spiel.
 

Ikebana

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Lieutenant
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#5
Ich finde das ASUS in ihrer "Matrix" Serie noch nichts besonders Weltbewegendes Produziert haben. Die 9600gt Matrix hatte eine furchtbare Lüftersteuerung, die 9800gt Matrix und die 4850 Matrix waren schlicht und ergreifend zu teuer und die 4870 Matrix wieder zu laut und zu teuer.
Meiner Subjektiven Einschätzung nach ist man oftmals mit dem Referenzdesigns am besten dran. Es gibt natürlich auch Ausnahmen (Wasserkühlungs Grafikkarten, IceQ von His uva.) aber das ist halt immer ne Sache des Preises...
Was allerdings löblich ist, ist die Tatsache mit der Passivkühlung unter 2D. Aber wär die GTX 260 Matrix unter Last halt nicht so laut!
Abschliessend kann man sagen dass wir hier ne 1A Karte für sie Hardcore-Overclocker haben die ohne Bios-und/oder Voltmod sich utopischen Taktraten nähern wollen.
PS: Ich würde sie mir nicht holen :p
 

Den

Lt. Commander
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#6
kann man die lüfter im idle trotzdem laufen lassen damit die nicht so warm wird und auch leise bleibt?
 
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#8
Fuck die Karte lässt sich ja Monster Mässig Ocen.

Oki die der Stromverbrauch ist schon etwas höher aber man kann es ja die Spannung einstehlen.
Und daher kann man das auch wieder aus gleichen würde sagen.


Wenn sie dazu noch etwas Güntiger wäre echt geile karte besonders das Ocen macht mit der Echt spass.
 

VitaBinG

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#9
Da fände ich den Test der MSI GTX N260 Lightning viel interessanter, als irgend eine nur hübsch aussehende Asus Karte...
 
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#10
als irgend eine nur hübsch aussehende Asus Karte...
Naja nicht nur "hübsch" sondern passiv im Idle!

Aber ein Novum wie im Fazit beschrieben ist das auch wieder nicht, mit Hybrid Power kann man die GTX 260 schon immer passiv im Idle betreiben mit passenden Mainboard versteht sich.

Idle Stromverbrauch(ca. 28,5Watt) und OC vom Feinsten...:daumen:
 
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ßascha

Lt. Commander
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#11
Würde aufs Referenzdesign setzen. Diese Karte enttäuscht mich jedenfalls. Sieht hübscher aus und ist leiser im idle Modus, aber da ist das Referenzdesign ebenfalls leise. Sonst gibt es für mich keine relevanten positiven Punkte.

edit: Wobei die Gainward neben dem Referenzdesign auch gut ist: 1)Deutlich schneller als die Matrix 2)Verbraucht weniger Strom 3)Ist im idle zwar laut, da würde ich aber den Lüfter leiser stellen und mehr als 46°C in Kauf nehmen.
 
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#12
das was die karte besonders macht ist auch nicht dass sie die lüfter abestellt oder nicht fiept
manche begreifen scheinbar nicht, dass hier besonders hochwertige komponenten verwendet wurden und das OC-potential das besondere sein soll
im grunde geht ein kurztest bei dieser karte ohne ausgiebiges oc sinnlos an der karte vorbei / kann einfach auf ein review jeder anderen 260 verwiesen werden

das problem ist nur, besonderes oc potential ist eigentlich nur interessant, wenn die hardware kaum mehr kostet als die standardmodelle/konkurrenzdesigns
was bringt es mir, wenn man mit der karte an eine gtx 285 rankommen kann, aber sie genauso teuer ist wie eine
ist sie günstiger, müsste ich mich fragen, ob ich mir vielleicht eher eine 275 hol, mit der ich per oc genauso gut oder besser an die 285 rankomm

imo ist das ding nur eine spielerei für liebhaber von customs, mehr nicht
 
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#13
@Kasmopaya:

In der 55nm-Version beherrscht die GTX 260 leider KEIN Hybrid Power. Dies wurde aus Kostengründen mit dem Die-Shrink gestrichen. Ich bin auch darauf reingefallen - siehe Signatur...
 
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#14
Bin von den Standardwerten auch enttäuscht. Da hätte ich mindestens eine Übertaktung gleich einer AMP-Karte erwartet. Da wird erst großmächtig ein eigenes PCB-Design entworfen und dann traut man ihm keinen hohen Takt zu? Dann hätten sie auch beim Refernz-Design bleiben können und hochwertigere Komponenten verwenden können. Somit bleibt nur noch der Kühler als wirklich positiver Punkt übrig und selbst da scheint das Konzept unter Last noch nicht so richtig aufzugehen. Insgesamt kann das Produkt irgendwie nicht überzeugen.
 

GreatEvil

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#15
8.11 vs 180.48

6 Monate alte Treiber???

Sowas nennt sich nicht Test sondern Schrott!!!

Besonders wenn man bedenkt, das mit aktuellen Treibern auf beiden Seiten beispielsweise ne 4770 bei Call of Juarez auf 260er Niveau ist.
 

romeon

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#16
Passiv idle bedeutet ja nicht nur, dass die Lüfter nicht laufen. Sondern auch, dass die Lüfter somit VIEL länger halten und nicht nach einem Vierteljahr abnippeln. Die Karte finde ich nicht schlecht. OC-Benches gegen 275 und 4890 wären natürlich nochmals interessanter gewesen.
 

dahum

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#17
Hab mal nachgemessen und gerechnet: die Karte ist bei eurer Übertaktung 8 % schneller als meine übertaktete Standartkarte (die bei der Übertaktung normaler Durchschnitt ist), obwohl der Shader der Matrix 16% höher taktet.
Das bestätigt meine Beobachtungen, dass der Chiptakt ziemlich allein die Geschwindigkeit angibt, ich habe auch 23% Mehrleistung trotz nur 18% mehr Shadertakt, weil der Chiptakt 27% höher ist.

Was ich damit sagen will, man bezahlt hier einen bestimmt nicht niedrigen Aufpreis plus einen Aufpreis bei Strom und Lärm für 8% mehr Chiptakt, die gute Shadertaktbarkeit nützt leider gar nichts und die Speicherleistung ist nur Standart. Ob sich sowas lohnt?
 
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#18
Kommt aufs Spiel an. Bei vielen Spielen bringt der Chiptakt das meiste. Bei shaderlastigen Spielen kann man sich ja denken, wie es aussieht.

Na und. :rolleyes:

Es geht hier hauptsächlich um einen Vergleich zwischen dieser Version und dem GTX260-Referenzdesign. Der Treiber spielt also keine Rolle, es muss nur der gleiche sein.

Temperaturen, Stromverbrauch und Übertaktungspotenzial sind auch vom Treiber unabhängig.

Wenn du wissen willst, wie gut die GTX 260 verglichen mit ATi Karten ist, dann seh dir einen richtigen Test an.
 
L

lorpel

Gast
#19
karten mit herstellerspezifischen lüftern kaufe ich nicht. die kleinen dinger gehen alle kaputt und dann steht man bloed da. habe meine graka mit einem 80er papst versehen. ziemliches gebastel mit kabelbindern und zwei PCI slots weg. nur haelt der papst seit jahren und ist sehr leise.
 

venc

Ensign
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#20
Das Fazit zur Leistungsaufnahme passt nicht zum Diagramm, im Diagramm sind es 34 Watt im Fazit stehen 24.

Unter Last zieht die Karte dann aber deutlich mehr aus der Leitung, da die Spannungen höher gesetzt werden. 322 Watt ist das Endergebnis, satte 24 Watt mehr als bei dem Standard-Modell.
322-288= 34 Watt


btt: Die Karte ist echt toll, was den Idle-Verbrauch angeht. Die Mehrleistung fällt jedoch nur sehr gering aus, 1-2 Frames für 34 Watt mehr Leistungsaufnahme stehen in keinem Verhältnis.
Es wäre wünschenswert gewesen eine Geforce GTX 285 mit in den Test einzubeziehen, zwar ist diese Karte deutlich teurer, zeigt aber dass mehr Preformance bei weniger Verbrauch möglich ist.

http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/2009/test_ati_radeon_hd_4770/22/#abschnitt_leistungsaufnahme

In dem Test wird deutlich, dass die GTX 285 nocheinmal 21 Watt bei Vollast unter der GTX 280 liegt und somit nur 3 Watt mehr verbraucht als die übertaktete GTX 260 von Asus.

In meinen Augen eine überflüssige Karte zumal dieses Jahr noch die 300er Reihe kommen soll. Der Preisaufschlag wird auch einige Euro zum Referenzdesign betragen, dann kann man allerdings schon zu einer 275 oder 4890 greifen.
 
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