Test Test: LG P430

Patrick

Rear Admiral
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#1
Lange Zeit verzichtete LG darauf, Notebooks in Deutschland anzubieten. Nun will LG mit kompakten Geräten und dem Shuriken-Panel der Konkurrenz wieder Marktanteile abnehmen. Zusammen mit einer Sandy-Bridge-CPU sowie einem Grafik-Chip von Nvidia mitsamt Optimus-Technik sieht es zumindest auf dem Papier vielversprechend aus. Kann unser Test das bestätigen?

Zum Artikel: Test: LG P430
 
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#2
Das Display ist ein absolutes NoGo bei dem Gerät. Wann lernen die Hersteller endlich diesen Spiegelrotz nicht mehr zu verbauen?
 
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#3
Da bleib ich doch lieber bei meinem Acer Aspire 4830TG, welches entgegen vieler Meinungen äußerst preiswert ist und auch recht gut verarbeitet. Aber dass man die Verarbeitung nicht mit einem fast doppelt so teuren Lenovo vergleichen kann, sollte klar sein. aber ich bin rundum zufrieden
 
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#4
Nettes Review. Aber dass das Photo vom geöffneten Notebook erst auf Seite 3 zu sehen ist, ist imho schlechter Stil. Oder beabsichtigt? ;)
 
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#5
Schöner Test!

Eigentlich ein schönes Notebook, aber spiegelnde Displays sind wirklich eine Qual. Werde mir auch keins mehr holen!
 

ruthi91

Lieutenant
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#7
+ schmaler Rand
+ relativ gute Akkulaufzeit

- laut unter Last
- spiegelndes Display
- mieser Kontrast und niedrige Helligkeit
- 1.366 × 768 Pixel ist zu wenig
- kein BluRay Laufwerk
- kein USB 3.0

= 900€ ?! ... nicht mit mir.

Entweder das Ding wird ganz schnell auf ~700€ oder tiefer gesetzt, oder es hat überhaupt keine Chance.
 
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#9
Mittlerweile weiß doch jeder, dass ein spiegelndes Display eher ungern gekauft wird, zumindestens wenns nicht leuchtstark genug ist.
Schade LG...vielleicht beim nächsten mal. ;)
 
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#10
Ich finde beim Test wird etwas wenig auf das Display eingegangen.

... ich meine was sollen diese 1.366 × 768 Pixel? Habt ihr euch mal angesehen, was 4" Smartphones so bieten, oder was das iPad 3 so können wird? 768 in der Höhe sind für 14" einfach viel zu wenig!
Dabei bietet dieses Shuriken Panel so ein riesiges Potential. Für 14" auf 13" Gehäuse zahle ich auch gern 250€ mehr. Dann muss das Display aber auch IPS mit guten Werten und entspiegelt sein.
Die Leistung ist ausreichend. Die GT520 ausreichend, und eine gute Ergänzung zu der HD3000 - nicht so sehr wenn es um Spieleleistung geht, sondern eher um die Qualität von Medienwiedergabe (laut Llano Test produziert die HD3000 so viele Artefakte und so ein schlechtes Bild, dass das schon weit über "messbar" hinausgeht). Auch zum Arbeiten mit GGPU ist das ganz nett. Auch wenn sich die Anwendungen dafür momentan noch sehr zurückhalten. Aber innerhalb der 5 Jahre Nutzungsdauer eines Notebooks kann sich da sehr viel ändern.

Aber das Display... Failbook²

Kann man denn wirklich nur das Mac Book Air oder das noch teurere Vaio Z in der Größenklasse kaufen, wenn man was vernünftiges will, das nicht aussieht wie ein Lenovo Klotz?
 

NoD.sunrise

Fleet Admiral
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#12
Für mich ist allein schon fehlendes USB3.0 ein klares Ausschlusskriterium - ich kaufe doch heute kein Notebook mehr welches nichtmal den grundlegendsten Anschluss der nächsten Jahre bietet. Nervt schon genug wenn ich meine MyPassport an den alten PC hänge und mal ein paar GB übertragen muss - da ist das ganze an meinem Notebook mit USB3 schon um Welten entspannter.

Das wird selbst von 500€ Geräten (zb von Dell oder MSI) geboten, dann muss das bei 900€ einfach Pflicht sein.
 

Riou

Lt. Commander
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#14
Also ich muss sagen, vom Design her gefällt es mir...

Aber der Rest, wie das spiegelnde Display machen es dann doch leider sehr uninteressant...
 

Weltenspinner

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#19
Artikel bis Seite 4 Absatz 2 gelesen, Bild gesehen,
Kommentar im Forum hinterlassen, abgehakt.

Ich nutze Notebooks auch gern Tags über,
oder in beleuchteten Räumen. Netter Versuch LG!
 
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