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News The Outer Worlds 2: Kapitalismus-Kritik wird größer, schlimmer und teurer

Xes schrieb:
Ich finde diese: "Früher war es auch schon mal so schlimm / schlimmer" -Vergleiche vollkommen daneben
Und ich finde Antworten auf Beiträge, die den Kontext völlig ignorieren, auch völlig daneben.

Xes schrieb:
Einerseits weil diese Milchmädchen auf Inflation hochrechnen Vergleiche sämtliche anderen, teils deutlich angestiegenen Alltagskosten ignorieren und auch, weil Fortschritt eigentlich bedeuten sollte, dass es für alle besser wird.
Besser ist aber nicht automatisch günstiger. Und besser wurde es ganz sicher:
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Zumal die ewige "mimimi keiner kann sich Spiele leisten"-Keule auch völlig unnötig ist: Allein letztes Jahr gab es mindestens 631 ziemlich gute(>=80%) kostenlose Titel - allein auf Steam. Da muss man schon Bürgergeld atmen, damit man die Liste durchgearbeitet bekommt.

Und auf günstige Neuerscheinungen großer Studios hat man weder Recht noch Anspruch. Ist es einem zu teuer, hat man halt Pech gehabt.

Khaos-Thanathan schrieb:
Der Preis (und insbesondere auch der Gewinn) pro verkaufter Einheit ist heute faktisch schon deutlich höher als zur PS2-Ära.
p-trettin schrieb:
Meiner Meinung nach wollen da einfach zu viele Parteien noch mitverdienen.
Ich treffe meine Kaufentscheidungen nicht auf Basis der Marge des Herstellers/Händlers, sondern auf Basis der Qualität des Produktes. Das Geld damals für Witcher 3 z.B. hätte ich auch bezahlt, selbst wenn es 99% Reingewinn für CDPR gewesen wäre.

Ich finde es irgendwo unnütz, seine Lebenszeit damit zu verschwenden, zu urteilen wer womit wie viel verdienen darf. Entweder das Spiel ist euch das Geld wert, oder eben nicht. So lebt man reichlich entspannter.

p-trettin schrieb:
früher bekam man ne Disc, Hülle, ganz früher sogar ne Schachtel, Handbuch, Poster etc.pp., heute ... darfste stundenlang runterladen.
p-trettin schrieb:
Und ich habe mich lange dagegen gesträubt wieder zu spielen, weil ich es eine Frechheit finde, dass ich buchstäblich nichts in die Hand bekomme, mir den Kram runterladen darf.
Meh, früher bekamst du die Disk, aber früher brauchtest du auch die Disk. War ein großer Motivator ne Custom-Firmware auf die PSP zu flashen, eben damit man die ganzen UMDs nicht durch die Welt tragen muss.

Orok91 schrieb:
Zur Ps2 Zeit musste ich aber kein Abo haben um Online spielen zu können... die ganzen Abos auf den Konsolen zb. waren schon in mein Augen Preis erhöhungen.
Stimm ich dir zu, fand ich zu PS3-Zeiten auch absurd, dass man für Online-Funktionalitäten Xbox Live kaufen musste.
 
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Genug ist genug! :grr::D



Chismon schrieb:
Das riecht für mich eher nach den "Anzügen" bei Microsoft, die damit (und ebenso Grounded) möglichst schnell eine größere "Cash Cow" Einheitsbrei-Serie glauben etablieren zu können, nachdem das ursprüngliche The Outer Worlds doch ziemlich erfolgreich war (was ich - konträr zum Microsoft Summer Game Fest Marketing - für deren Titel Avowed aber eher nicht abnehme).


Avowed geht auf die "Anzüge" direkt bei Obsidian zurück. Inklusive seinen Reboots.

Phase 1: "Oh, eigene IP + $Kyrim = $$$$$$$!"

Phase 2: "Oh, eigene IP + Multiplayer = $$$$$$!"
 
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Chismon schrieb:
Auch wenn das in dem Marketing-Interview-Stream mit Obsidian anders herüber kommt, aber ob man dort so heiß darauf war in so kurzer Zeit eine weiteren neuen The Outer Worlds Aufguß zu produzieren?
TOW ist sechs Jahre alt, was ist für dich "eine kurze Zeit"? Natürlich hatte man das in der Pipeline, weshalb hat man wohl einen "Refresh" von einem anderen Studio machen lassen, noch bevor Microsoft sie übernahm?

Nicht irren lassen von den DLCs, die überraschend nach zwei Jahren veröffentlicht wurden. Das Grundspiel selbst ist alles nur nicht "vor kurzer Zeit" erschien.
 
ich habe da eine ziemlich dedizierte meinung: 95% der games sind keine 50€ oder gar mehr wert - und diese 5% der perlen, diese 1 aus 20 titeln sind dann so games von einem kaliber wie rdr2, skyrim, witcher 3, etc.

mag sein dass es da gamer gibt welche die sache bei vereinzelten titeln - aus geschmacksgründen, fandom, etc. - anders sehen und das ist auch valide, aber im groß angelegtem schnitt bleibt es meiner einsicht nach dabei: das groß der games ist nichtmal im ansatz 80€ wert.

wenn obendrauf die heutige übersättigung in betracht gezogen wird, bei der es so ein phänomen wie "kuratierte pile of shames" gibt, habe ich den eindruck dass solche games wie dieses hier quasi vorgezeichnete flops sind, bei denen dann die große verwunderung kommt warum ein game mit "so einem potenzial" doch nicht die angepeilten verkaufzahlen (welche dann auch massiv überhöht angesetzt wurden) erreichen konnte...
 
cypeak schrieb:
rdr2, skyrim, witcher 3, etc.
Naja, was man als Perle betrachtet ist immer noch Geschmackssache. RDR2 und Witcher 3 fand ich schlichtweg langweilig. Beides konnte mich absolut nicht abholen. Wenn ich mal bei mir schaue, ist Battletech (Strategie Spiel) mit über 1200 Stunden Spielzeit die größte Perle die ich habe. Liegt aber auch an den Mods die es gibt.


Da es mittlerweile zu fast allen Spielen Gameplay Video gibt, kann man sich ja dort einfach mal das Spiel richtig anschauen und dann entschieden was man ausgeben möchte. Und wenn man es nicht zu zahlen bereit ist, lässt man es einfach. Ich kaufe auch nicht jedes Spiel zu jedem Preis. Dann wartet man mal auf ein Angebot oder lässt es ganz sein. Es gibt ja mehr als genug Spiele auf dem Markt.
Tatsächlich finden sich mittlerweile mehr Perlen bei Indi Diteln als bei den tollen AAA Titeln die oft nur ein lauer Aufguss des Vorgängers sind. Z.b. alle CoD Titel, EA TItel ect.
Selten, dass sich hier mal wirklich was neues auftut.
 
Bright0001 schrieb:
Ich finde es irgendwo unnütz, seine Lebenszeit damit zu verschwenden, zu urteilen wer womit wie viel verdienen darf. Entweder das Spiel ist euch das Geld wert, oder eben nicht. So lebt man reichlich entspannter.
= "Warum 'Vote with your wallet' nicht funktioniert"?

Zum Glück gibt es viele, die die rote Pille nehmen
 
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80€ und Kapitalismuskritik...genau mein Humor.
Teil 1 war durchaus gelungen.
 
rentex schrieb:
80€ und Kapitalismuskritik...genau mein Humor.
lieber weniger Gehalt oder wie soll man das verstehen?
 
KitKat::new() schrieb:
= "Warum 'Vote with your wallet' nicht funktioniert"?
Warum sollte das nicht funktionieren? Oder hast du da die mentale Schneise gemacht, dass weil ich mich nicht um Margen schere, ich automatisch viel Geld für Schrott bezahle?
 
RushSyks schrieb:
Man kann argumentieren, dass der Kapitalismus die Sklaverei beendet hat (Ursachen für den US Bürgerkrieg und warum die non Sklavenhalterstaaten gewonnen haben wäre hier die weiterführende Suche) auch wenn ich das Argument nicht zwingend machen würde.

Verwechselst Du Kapitalismus mit Industrialisierung?

Capitalism is an economic system based on the private ownership of the means of production and their use for the purpose of obtaining profit. (die deutsche Wikipedia fasst das leider nicht so kompakt zusammen). Die Sklaven waren Produktionsmittel und sie waren Privateigentum, und sie wurden verwendet, um Profit zu machen. Also alles sehr kapitalistisch.

Aber wenn Dir das Beispiel nicht zusagt, ein weiteres waere die Opioidkrise in den Vereinigten Staaten. Hunderttausende Tote, ohne dass die Opfer in besonderem Masse Kritiker des Kapitalismus gewesen waeren.
 
Bright0001 schrieb:
Warum sollte das nicht funktionieren?
Du hast doch genau schon die Begründung geliefert.
Sich Gedanken darüber zu machen wo das Produkt her kommt, wieviel wer verdient, wo das Geld tatsächlich hingeht, etc. ist Lebenszeitverschwendung. Einfach nur den Preis angucken und den Rest ignorieren, ist viel entspannter.
 
Dieses Preisgejammer geht mir gehörig auf den Keks. Das erste Computerspiel was ich kaufte (genau genommen meine Eltern damals, ich stand nebendran) war 1988 "The last Ninja 2" für den C64.

Sowas wie ein AAA Titel für die damalige Plattform und kostete 60 DM, also roundabout 30€. An dem Spiel arbeiteten eine handvoll Leute höchstens, und mit Sicherheit keine Jahre.

Legt man eine durchschnittliche jährliche Inflation von 2,5% zugrunde bis ins Jahr 2025 komme ich da auf Rund 76€.

Nur arbeiten heute riesige Teams, oft jahrelang an so einem Titel. Ob die Qualität des Spiels gut oder schlecht ist, mögen andere bewerten. Es geht nur grundlegend um die Tatsache, dass Spiele schon immer ihren Preis hatten und 80€ im Jahr 2025 alles andere als aus der Luft gegriffen sind.
 
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Bright0001 schrieb:
Und ich finde Antworten auf Beiträge, die den Kontext völlig ignorieren, auch völlig daneben.
Ich habe deinen ganzen Einzeiler zu diesem Thema komplett zitiert. Welchen Kontext sollte ich da also ignoriert haben?
Bright0001 schrieb:
Besser ist aber nicht automatisch günstiger.
Ich möchte mich jetzt nicht um die Definition des Wortes "Fortschritt" streiten, idr. versteht man darunter aber eine positive Weiterentwicklung. Steigende Preise sind erstmal negativ und die AAA oder gar AAAA Releases der letzten Jahre waren meiner subjektiven Wahrnehmung nach jetzt nicht durchgängig Qualitativ so viel besser wie die Titel in den Jahren davor, die man offenbar problemlos für 49,99€ - 69,99€ releasen konnte.
Bright0001 schrieb:
Zumal die ewige "mimimi keiner kann sich Spiele leisten"-Keule auch völlig unnötig ist: Allein letztes Jahr gab es mindestens 631 ziemlich gute(>=80%) kostenlose Titel - allein auf Steam. Da muss man schon Bürgergeld atmen, damit man die Liste durchgearbeitet bekommt.
Schöne Liste, hast du da auch mal reingeschaut?
Das sind zu 99% irgendwelche super nischigen Indie Titel, Minigames, Demos oder Gatcha.
Bright0001 schrieb:
Und auf günstige Neuerscheinungen großer Studios hat man weder Recht noch Anspruch. Ist es einem zu teuer, hat man halt Pech gehabt.
Rein rechtlich hast du sicherlich recht aber das ist schon eine ganz schön arrogante Haltung.
Die vertreten die meisten genau so lange, bis sie es sich selbst nicht mehr leisten können:
Bright0001 schrieb:
Ich treffe meine Kaufentscheidungen nicht auf Basis der Marge des Herstellers/Händlers, sondern auf Basis der Qualität des Produktes.
Wo liegt deine Schmerzgrenze für "richtige, gute" Spiele? 150€, 200€, 250€, 300€? Ab wann winkst du ab und ärgerst dich darüber, dass das Spiel was du gerne spielen würdest dir zu teuer ist? Nun stell dir vor das wäre der Standardpreis für die meisten neuen AAA-Releases. Mies oder? Wären die Minigames und kleinen Indies aus deiner Liste für dich eine gute Alternative? Vermutlich nicht oder?
Willkommen in der Welt von Leuten für die 80€ für ein Spiel einfach zu viel ist.

Meine persönliche Schmerzgrenze ist auch noch nicht erreicht. Ich habe für Spiele auf die ich mich richtig gefreut habe, auch schon deutlich mehr als 100€ auf den Tisch gelegt (dann aber idr. "Deluxe-Editionen" mit physischem Steelbook o.Ä.). Dennoch sehe ich diesen Trend die Preise aller neuen AAA Releases pauschal immer weiter nach oben zu schrauben kritisch und sehe mich mehr und mehr darin bestätigt, die meisten Spiele erst später im Sale zu kaufen.
 
MelbarKasom schrieb:
Dieses Preisgejammer geht mir gehörig auf den Keks. Das erste Computerspiel was ich kaufte (genau genommen meine Eltern damals, ich stand nebendran) war 1988 "The last Ninja 2" für den C64.

Eigentlich ja: First-World-Spieleproblems.

Mount Everest Of Shame würden nicht existieren an einem Markt, an dem es kein massives Überangebot gäbe. Und das gibts. Jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr. Könnte den Grafikkartenmarkt mal jemand ähnlich regeln? Hier feiern Menschen mittlerweile 600-Euro-Boliden ab, als hätten sie den besten Deal seit einem Lottogewinn samt Kostenlos-Dönerabo auf Lebenszeit eingetütet. :D

Noch für fünfzehn Jahren hatte ich eine Grafikkarte, die war praktisch genauso teuer wie Skyrim -- und konnte das tatsächlich auf medium-Settings spielen, statt bloß den Windows-98-Bildschirmschoner im Raster- statt Raytracingmodus laufen zu lassen. Aber hey, irgendwo muss die Kohle ja eingespart werden, wenns schon mit den Pixelschubsern nur noch bedingt möglich ist. :D
 
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Xes schrieb:
Willkommen in der Welt von Leuten für die 80€ für ein Spiel einfach zu viel ist.
Könnte ich weltweit bei vielen Menschen verstehen. Aber nicht bei dem Gejammer von Menschen hier im Forum, wenn sie sich mit solchen Hardware-Signaturen schmücken.

Aber das ist auch ein typisch deutsches Phänomen, lieber minderwertige Lebensmittel in sich reinschaufeln und geizig sein wie sonst was und gleichzeitig mit dicken Auto und Haus in der Öffentlichkeit angeben.
 
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Wird es diesmal eine deutsche Sprachausgabe geben? kapital müsste durch MS genug vorhanden sein, anders als damals. Der Preis ist heftig, sofern man bedenkt, dass die Entwickler nicht sonderlisch groß sind.
 
KitKat::new() schrieb:
Sich Gedanken darüber zu machen wo das Produkt her kommt, wieviel wer verdient, wo das Geld tatsächlich hingeht, etc. ist Lebenszeitverschwendung.
Wir reden hier aber nicht über seltene Erden oder Kakao, sondern Videospiele. Wo das Geld hingeht wird dir in unskippable Intros recht deutlich mitgeteilt.

Aber wenn du solch ein Redpilled-Genosse bist, dann sag es uns doch: Wie viel verdienen die denn an einer Einheit? Was ist die effektive Marge, was der Split zwischen MS und Obsidian, und wie hoch das Gehalt der eigentlichen Entwickler?

Du würdest ja sicherlich keinem anderen Forennutzer durch die Blume Ignoranz unterstellen, während du genauso unwissend bist, wie der - sicher nicht!

KitKat::new() schrieb:
Einfach nur den Preis angucken und den Rest ignorieren, ist viel entspannter.
Nein? Man soll abwägen, ob ein Produkt einem das Geld wert ist. Da betrachtest du die Qualität des Spiels, den geforderten Preis, die Myriade an Alternativen die es zu dem Spiel gibt, als auch den eigenen Bedarf, und entscheidest dann. Ich persönlich kaufe keine Spiele zum Vollpreis, weil es mir das nicht wert ist; Hat aber nichts mit dem Schaum vorm Mund zu tun, dass die pösen Kapitalisten meine arme Seele ausbeuten wollen.

Xes schrieb:
Ich habe deinen ganzen Einzeiler zu diesem Thema komplett zitiert. Welchen Kontext sollte ich da also ignoriert haben?
Dass ich das nicht einfach in den Raum posaunt hab, sondern das eine Reaktion darauf war, dass die Preisregion ~80€ in irgendeiner Weise neu oder überraschend ist - ist sie halt nicht.

Xes schrieb:
Ich möchte mich jetzt nicht um die Definition des Wortes "Fortschritt" streiten,
Ich auch nicht. Wenn du in den Screenshots keinen Fortschritt siehst, haben wir da keine gemeinsame Basis.

Xes schrieb:
Schöne Liste, hast du da auch mal reingeschaut?
Das sind zu 99% irgendwelche super nischigen Indie Titel, Minigames, Demos oder Gatcha.
Hab ich, ist allerlei dabei. Wenn dir das zu wenig ist, dann lösch die Einschränkung auf 2024 und setz das Preislimit auf 10$, mit der Liste ist man dann ein paar Jahre beschäftigt, selbst wenn man alle Releases ab jetzt komplett ignoriert.

Xes schrieb:
Rein rechtlich hast du sicherlich recht aber das ist schon eine ganz schön arrogante Haltung.
Die vertreten die meisten genau so lange, bis sie es sich selbst nicht mehr leisten können:
Ich war lange genug Schüler und Student, wo an Vollpreistitel nicht zu denken war. Und ich hab da genauso viel gejammert wie jetzt: Gar nicht.

Xes schrieb:
Wo liegt deine Schmerzgrenze für "richtige, gute" Spiele? 150€, 200€, 250€, 300€? Ab wann winkst du ab und ärgerst dich darüber, dass das Spiel was du gerne spielen würdest dir zu teuer ist?
Absolut bei 40-50€, pro Stunde bei 3-4€, je nachdem was niedriger ist.

Und ich mein, das passiert durchaus: Ich würde eigentlich gern die Story der Modern Warfare Neuauflagen durchspielen, aber weil deren Preise nicht sinken, waren und sind sie mir schlich zu teuer für das gebotene. Und da hab ich halt Pech gehabt, aber darüber ärgern muss ich mich sicherlich nicht. :hammer_alt:

Xes schrieb:
Nun stell dir vor das wäre der Standardpreis für die meisten neuen AAA-Releases. Mies oder?
Würde mich genauso hart treffen wie die letzte Preiserhöhung bei Porsche.

Xes schrieb:
Wären die Minigames und kleinen Indies aus deiner Liste für dich eine gute Alternative?
Also im Fall, dass ich wirklich komplett pleite bin, und nur kostenlos in Frage kommt? Sicherlich! Für dich nicht?

Unter meinen ~50 zuletzt gespielten Titeln sind Last of Us 2, Skylines und Robocop die einzigen, die man von klassischer Publicity her kennt. Der Rest sind Titel zwischen 3-30€ im Vollpreis, Großteils im Angebot gekauft.

Warum man so versessen darauf ist, unbedingt AAA zu Release spielen zu müssen, erschließt sich mir schlicht nicht. Besonders bei Leuten, für die +/-80€ auf dem Konto relevant sind.
 
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Winston90 schrieb:
Same here. Auch war die Welt einfach zu klein, als dass richtig Erkunden und Entdecken könnte.

Das hat mir am besten gefallen. Keine rießige Open-World, wo man sich in belanglosem Sammeln oder zusammenhanglosen Nebenquests verliert, sondern kleine offene Hubs mit versch. Lösungswegen, ohne den Story-Fokus zu verlieren.

Sowas erhoffe ich mir wieder. Bitte ein Spiel was in 15-20h vorbei ist. 🙂
 
Cl4whammer! schrieb:
@Wierzbonski verumutlich ist das schon eine Form von protest :D, da landet das Geld in der Entwicklung des Spieles, bei Fifa bei den Anzugträgern.
Und die Entwickler werden die neuen Anzugträger und nehmen viel mehr Geld von dir für das vollwertige Spielerlebnis, top.
 
Hab ich das überlesen oder steht da nicht, ob das Spiel auch auf die PS5 kommt.
 
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