News The Witcher: Buchautor Sapkowski fordert Nachzahlung von CD Projekt

Vitche

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#1

rentex

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#3
Gier macht aus Menschen, sonderbare und hässliche Wesen🙄
 

Killer1980

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#5
Jetzt will er auch ein Stück Kuchen haben. Tja blöd gelaufen. Der kann jetzt bestimmt nicht gut schlafen 😂
 
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#6
Also das ist schon ein starkes stück...
Das war es dann wohl mit Witcher 4 :heul:
naja.. ich denke man einigt sich ausergerichtlich auf sagen wir 3-5% also im besten Fall gute 10Mille nachträglich für den 2ten und 3ten Teil und dann auf 6-8% für Teil 4. Sind immernoch einige Millionen für CDP als Einnahme. Auch wenn es eine zähneknirschende Einigung sein wird. am Ende hat jeder einen Teil vom Kuchen.

Das es eine bodenlose Frechheit ist und der Kollege absolut widerlich ist unterschreibe ich allemal.
 

DireWolf

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#7
Die Bücher zu lesen empfand ich als Qual, der Vollständigkeit halber habe ich mich damals bis zum letzten Buch durchgebissen. Die Spiele dagegen waren und sind eine Menge Spass, CDP hat da richtig gute Arbeit abgeliefert.
Ich hoffe sehr sie müssen die Summe nicht zahlen!
 

Axxid

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#8
Wobei ich finde, dass das Gesetz genau solche Fälle abdeckt.
Für 14 Millionen, würde ich mich dann auch von den Fans beschimpfen lassen.
 

Crimvel

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#9
Andrzej Sapkowski hat die Spiele und CDPR in der Öffentlichkeit und Presse regelmäßig schlecht gemacht.
Er ist ein alter verbitterter Mann, der seine eigene Leserschaft hasst. Das zeigt er in Interviews regelmäßig also ist es ihm egal wenn ihn jeder hasst.
 

Fessai

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#10
Mich wurde interessieren ob er die Rechte für Verfilmung auch sehr billig verkauft hat und diese nicht mehr besitzt, weil zu Witcher gab es bereits eine grottenschlechte Serie und Film.
 
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#11
Wer konnte auch schon damit rechnen, das ein RPG welches sich explizit an erwachsene richtet ein großer Erfolg werden kann? Ich weiß ja nicht ob er zu der Zeit mit seinen Romanen viel Geld verdient hat, aber letztlich hätte ich mich nach Recherche zum Thema Computerspiele definitiv gegen die 8 Mille entschieden und mich prozentual am Gewinn beteiligen lassen.
Jetzt wieder Forderungen an CDPR zu stellen finde ich einfach nur frech...
 
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#12
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#14
Das ist leider die heutige Geschäftswelt.
Werk vollendet und Vertrag abgeschlossen.
Aber eine der beiden Parteien ist unzufrieden und will nachverhandeln.
Kommt mir in immer mehr Bereichen des Lebens unter.

Zeigt mal wieder wie abgestumpft uns hartnäckig man sein muss um Erfolg zu haben.
 

JeverPils

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#15
Die werden einmal kurz beim Kaffeekränzchen den Hut im Vorstand von CD-Projekt Red herumreichen, die 14 Millionen sind da schnell zusammen.
Und warum nicht. Er ist der Vater der Witcher Saga. Soll er Reich werden dadurch. CD-Projekt Red geht es nun auch besser als je zuvor. Womöglich hatte er auch nicht den Dunst einer Ahnung wozu ein Spielestudio im Stande ist, wodurch die lächerlich mikrige Entlohnung entstanden ist.
 
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#16
Es gibt bestimmt gute Gründe warum das Recht so gestaltet worden ist. Stell Dir vor, es handele sich dabei um EA und die hätten einem jungen unerfahrenem Autor ähnlich wenig angeboten. Zumal wir aussenstehende nicht wissen was genau alles vereinbart wurde oder ob es sogar absichtlich vage gehalten wurde.
Die Parallelen zu anderen Bereichen (Musik, Elvis Presley zB.) gibt es zur Genüge wo ein Geschäftspartner die Naivität oder Unerfahrenheit des anderen ausnutzt.
Auch bei CDPs Chefetage wird bestimmt knallhart kalkuliert.
 

Klueze

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#18
Ehrlich gesagt ist mir völlig egal wer hier gegen wen ist. Wenn nicht gerade der Einsatz des eigenen Lebens oder etwas ähnliches beteiligt ist sind 14 Millionen Euro zu viel, schlicht weil es keine Arbeit gibt die so viel Geld rechtfertigt.

(Mir ist bewusst dsa ich dabei evtl. andere Personen ignoriere die mit the Witcher noch mehr Geld gemacht haben, aber um die geht es hier nunmal gerade nicht)
 
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#19
Heul leise.
Du hattest doch jetzt die Gelegenheit bei Netflix ordentlich zu verhandeln, jetzt wo du weißt wie gut die spiele ankamen
 

paccoderpster

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#20
https://de.wikipedia.org/wiki/Tausend

Woher kommt eigentlich der Artikel 44? Deal ist doch deal? Wenn er meint, dass die ursprüngliche Gewinnbeteiligung zu wenig war (mit der Begründung "weil er nicht an den Erfolg des Mediums Computerspiel glaubte"), dann ist das doch sein Problem.

Ich verklage Black Rock o.Ä. doch auch nicht, weil ich nicht bereit war einen ETF zu kaufen und dieser plötzlich im Wert dann doch explodiert ist.
 
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