3/12 Seagate Barracuda XT im Test : Was bringt SATA 6 Gbit/s bei Festplatten?

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Testsystem

Testsystem:

  • Prozessor
    • AMD Phenom II X2 550 Black Edition
  • Motherboard
    • Gigabyte GA-890GPA-UD3H, Sockel AM3, 890GX + SB850 (AHCI-Modus)
  • Arbeitsspeicher
    • 2x 1.024 MB G.Skill DDR3-1600 (7-7-7-18) @ 1.333 MHz
    • 2x 1.024 MB Patriot DDR3-1600 (7-7-7-18) @ 1.333 MHz
  • Grafikkarte
    • Radeon HD 4290, IGP, 128 MB Sideport + 512 MB Shared
  • Netzteil
    • Corsair HX620W
  • Systemplatte
    • Samsung SP2004C 200 GB S-ATA
  • Festplatten
    • Seagate Barracuda XT, 2 TB
    • Seagate Barracuda 7200.12, 750 GB
    • Western Digital VelociRaptor, 300 GB
    • Corsair P128, 128 GB
  • Betriebssystem
    • Microsoft Windows 7 Home Premium (64-Bit)
  • Benchmarks
    • ATTO Disk Benchmark v2.46
    • Futuremark PCMark Vantage Professional 1.0.2
    • HD Tach RW
    • Iometer 2008.06.18-RC2
    • SiSoftware Sandra Engineer Standard 2010 SP1a (Final 16.36)
  • Messgeräte
    • Voltcraft Digitales Multimeter VC130
    • Voltcraft Digitales Multimeter VC 820
    • Voltcraft Schallpegelmessgerät SL-100

Die Benchmarks der HDDS wurden jeweils mit dem AHCI-Treiber des Catalyst 10.3 durchgeführt. Bei der Corsair P128 kam mangels TRIM-Unterstützung des Treibers von AMD der Standard-AHCI-Treiber von Microsoft zum Einsatz. Prefetch und SuperFetch waren bei den Messungen der Bootzeit und des Starts von iTunes lediglich bei den HDDs aktiviert. Sofern es sich nicht um einen Rohleistungstest handelte, erfolgte die Messung auf einer 64 GB großen Partition (für die Dateitransfertests wurde eine zweite erstellt). Den „SATA 3 Gb/s“-Modus der Barracuda XT erzwangen wir durch die Deaktivierung der SATA-6-Gb/s-Unterstützung der SB850 im BIOS.

Mit Ausnahme der Messung der Installationszeit von OpenOffice, die jeweils nur ein einziges mal durchgeführt wurde, stellen alle Testergebnisse den Mittelwert von drei Testdurchläufen dar.

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