Radeon HD 6800: AMD verschlechtert Bildqualität immer mehr

 12/16
Wolfgang Andermahr
522 Kommentare

Splinter Cell: Conviction

Sam Fisher ist wieder unterwegs, obwohl der Hauptprotagonist der „Splinter Cell“-Serie mittlerweile nicht nur einen neuen Arbeitgeber hat, sondern auch optisch so langsam in die Jahre kommt. Das gilt aber glücklicherweise nur für den Hauptprotagonist, denn das Spiel sieht dank der Unreal Engine 2 (die in der eigens vom Entwickler Ubisoft weiterentwickelten Lead-Variante aber nicht mehr viel mit dem Original gemeinsam hat) grafisch zwar nicht hervorragend, aber dennoch sehr souverän aus. Schicke Lichteffekte sowie der Einsatz von Ambient Occlusion gehören mit zu den Highlights der Engine. Als API kommt der DirectX-9-Standard zum Einsatz. Die Testsequenz ist eine Intro-Szene aus dem Beginn des Spiels.

ATi RV870 - Splinter Cell Conviction
ATi RV870 - Splinter Cell Conviction
Nvidia GF100 - Splinter Cell Conviction
Nvidia GF100 - Splinter Cell Conviction
Splinter Cell Conviction – 1920x1200
  • 1xAA/1xAF:
    • HD 5870 - A.I. Off
      63,0
    • HD 6870 - Quality
      58,3
    • GeForce GTX 470
      58,0
    • HD 6870 - High Quality
      57,9
    • HD 5850 - A.I. Off
      53,9
    • HD 6850 - Quality
      50,8
    • HD 6850 - High Quality
      50,8
    • GTX 460 @ 715/1.430/1.800
      48,7
    • GeForce GTX 460
      47,2
  • 4xAA/16xAF:
    • HD 5870 - A.I. Off
      53,4
    • HD 6870 - Quality
      50,9
    • HD 6870 - High Quality
      49,2
    • GeForce GTX 470
      48,9
    • HD 5850 - A.I. Off
      45,8
    • HD 6850 - Quality
      43,5
    • HD 6850 - High Quality
      42,6
    • GTX 460 @ 715/1.430/1.800
      42,2
    • GeForce GTX 460
      40,5
  • 8xAA/16xAF:
    • HD 5870 - A.I. Off
      54,2
    • HD 6870 - Quality
      48,2
    • HD 6870 - High Quality
      47,3
    • GeForce GTX 470
      44,5
    • HD 5850 - A.I. Off
      44,1
    • HD 6850 - Quality
      41,9
    • HD 6850 - High Quality
      40,7
    • GTX 460 @ 715/1.430/1.800
      39,5
    • GeForce GTX 460
      38,4
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Stalker – CoP

Atomreaktor, die Dritte. Stalker – Call of Pripyat entführt den Spieler zum dritten Mal zum Atomreaktor in Tschernobyl, wobei das zweite Add-On den Weg des Hauptprogramms einschlägt und somit die Erkundung des Gebietes im Hauptaugenmerk steht. Davon abgesehen kommt der neuste Stalker-Teil mit einer überarbeiteten Grafik-Engine daher, die nun DirectX-11-Unterstützt, wodurch das Spiel eine bessere Performance beziehungsweise eine höhere Bildqualität erhält. Für den Benchmarkparcour nutzen wir die DirectX-11-API inklusive Tessellation. Als Testsequenz nutzen wir einen 25 Sekunden langen Weg durch ein Stalker-Quartier.

ATi RV870 - Stalker Call of Pripyat
ATi RV870 - Stalker Call of Pripyat
Nvidia GF100 - Stalker Call of Pripyat
Nvidia GF100 - Stalker Call of Pripyat
Stalker CoP – 1920x1200
  • 1xAA/1xAF:
    • HD 5870 - A.I. Off
      58,4
    • GeForce GTX 470
      58,4
    • HD 6870 - Quality
      56,7
    • HD 6870 - High Quality
      55,8
    • HD 5850 - A.I. Off
      50,4
    • HD 6850 - Quality
      47,2
    • HD 6850 - High Quality
      46,6
    • GTX 460 @ 715/1.430/1.800
      46,2
    • GeForce GTX 460
      43,9
  • 4xAA/16xAF:
    • GeForce GTX 470
      38,5
    • HD 5870 - A.I. Off
      35,8
    • HD 6870 - Quality
      33,0
    • HD 6870 - High Quality
      31,2
    • GTX 460 @ 715/1.430/1.800
      31,2
    • GeForce GTX 460
      29,5
    • HD 5850 - A.I. Off
      28,9
    • HD 6850 - Quality
      28,0
    • HD 6850 - High Quality
      27,0
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)