8/13 Alpenföhn Matterhorn Pure im Test : Prozessorkühler auf Sparkurs

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Temperaturwerte

Serienbelüftung drehzahlabhängig

Zu den wichtigsten Kenndaten eines Prozessorkühlers gehört natürlich die Leistungsfähigkeit des Kühlkörpers in Kombination mit der Serienbelüftung. Um hierbei ein möglichst differenziertes Bild über die jeweiligen Stärken und Schwächen einer Zusammenstellung zu erhalten, erfolgt die Darstellung der Kerntemperaturen als Verlaufsdiagramm in Abhängigkeit der per Lüftersteuerung eingestellten Drehzahlen. Zur besseren Verfolgung des gewünschten Produktes oder Anzeige der konkreten Temperaturwerte können Graph oder Legendeneintrag per Mausklick hervorgehoben werden.

Alpenföhn WB Pure Serienlüfter
Alpenföhn WB Pure Serienlüfter

Mit seiner 120-mm-Einzelbelüftung positioniert sich das Alpenföhn Matterhorn Pure in unserer Darstellung auf dem bis dato hintersten Rang. Blickt man jedoch auf die bisher gegenübergestellten Kontrahenten, so relativiert sich diese Position schnell. Mit Serienbelüftung auf gleicher Drehzahl ordnet sich das abgespeckte Matterhorn insgesamt nur knapp hinter High-End-Kühlern wie dem be quiet! Dark Rock Pro 2 oder dem Alpenföhn K2 ein (jeweils nur mit einem Lüfter betrieben). Dies kann als durchaus sehr ordentliches Ergebnis für den günstigen Single-Tower-Kühler gewertet werden.

Dargestellt sind die arithmetischen Mittel der Durchschnittstemperaturen der vier Prozessorkerne im fünfzehnminütigen Auslastungsintervall nach erreichtem Maximaltemperatur-Plateau in Abhängigkeit der angelegten Lüfterdrehzahl.

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