News App Stores: In-App-Käufe bringen 1,2 Mrd. Euro Umsatz in Deutschland

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#2
Das sind ca. 15€/Kopf :o
Wenn ich bedenke, dass ich z.B. 0€ für in-app Käufe ausgebe, möchte ich gar nicht wissen, wieviel manche Leute da an geld reinstecken...
 
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#3
Das sind ca. 15€/Kopf :o
Wenn ich bedenke, dass ich z.B. 0€ für in-app Käufe ausgebe, möchte ich gar nicht wissen, wieviel manche Leute da an geld reinstecken...
Bei mir ist es genauso.
Interessant wär mal, wie viel Prozent der Leute in den Shops Geld lassen. Dann könnte man die mittleren Ausgaben pro Kopf der Zahlungswilligen ausrechnen.
 
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#5
Ich habe dieses Jahr wohl zum ersten Mal Geld in einem App Store gelassen.

Für die ProCamera und iVCam auf dem iPhone. Sehr Praktisch.
Spiele wohl niemals...

Falls es zählt vielleicht auch mal Filme aus dem ITunes Store fürn Apple TV. Mir gefällt die Gratis Upgrade Sache sehr gut.
 

thehintsch

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#6
Ja, schon brutal 15€/Bewohner nur für die in-app Käufe. Und eigentlich ja noch viel mehr, wenn man die rausnehmen würde, die kein Smartphone benutzen oder zumindest keine in-app Käufe tätigen. Verrückt. Da regen sich die Leute auf, weil eine gute App/ein gutes Game 10€ im Store kostet und andere schmeißen das Geld für in-app Müll raus :) Da würde mich noch eine Statistik interessieren, wie sich diese Ausgaben auf die Kunden verteilen: Gibt es viele, die wenig ausgeben und einige wenige, die tausende Euronen raushauen? Oder verteilt sich das gaußförmig um den Mittelwert? Ich denke zwar eher ersteres, aber würde es eben gerne mal sehen :D
 

estros

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#7
Das sind ca. 15€/Kopf :o
Wenn ich bedenke, dass ich z.B. 0€ für in-app Käufe ausgebe, möchte ich gar nicht wissen, wieviel manche Leute da an geld reinstecken...
Kann ich dir ja von mir mal sagen:
Ich stecke rund 250€ im Jahr da rein.

Da drin enthalten ist Musik & Video Streaming sowie rund 5-10€ im Jahr für Apps. Dafür spare ich mir die CD Käufe im Laden, die du bezahlen musst.

@thehintsch
Ob das alles rausgehauen wird? Ich mein, schau dich mal in deinem Freundeskreis um, fast jeder hat einen Streamingdienst oder gar mehrere. Oder ein Abo für Office etc. Ich halte 15€ für sogar recht wenig.
 
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Tzunamik

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#8
Viele vergessen hier die 180€ pro Jahr die manche bezahlen für Ihr Streaming! 15€ pro Monat für die ganze Familie, da hast du direkt Geld gespart.
 
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#9

yast

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#10
Zu beachten bei der Bewertung der Zahlen ist, dass nicht alle IAP sinnlose „Verbrauchsgegenstände“ bei P2W Spielen sind. Viele Apps nutzen IAP als Alternative zu einer separaten Demo, indem man die volle Funktionalität per IAP freischalten kann. Auch Dienste wie Netflix darf man nicht vergessen, denn bei ~12*10€ ist der Durchschnitt schnell auf 15€ angehoben.
 

knoxxi

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#11
Im Jahr komme ich auf ca 40-50€. Das bin ich auch gerne bereit bei guten f2p Spielen zu zahlen. Gute Arbeit soll belohnt werden. Voraussetzung ist allerdings dass das vorankommen nicht hinter einer Paywall steckt, das mache ich nicht mit.

Bei f2p Smartphone/PC-Spielen die das oben genannte Kriterium erfüllen bekommen gerne mein Geld. Vollpreistitel? No Way.
 
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#12
Musik & Video streaming?

Wir haben offensichtlich unterschiedliche Vorstellungen, was in-app Käufe sind.
Nur weil ich Amazon Prime habe und über die App meine Produkte bestelle, habe ich doch noch keine In-app Käufe getätigt. Immerhin sind das keine Käufe, die sich auf die app beschränken (IN-app, nicht in-and-out-app).
Genauso ist Netflix kein in-app Kauf, sondern ein Kauf meines Accounts, der sich nicht auf die App beschränkt.

Wenn das allerdings für die Statistik als in-app Kauf zählt, ist das Mal wieder ein Paradebeispiel für eine Statistik, die zu NICHTS zu gebrauchen ist.
 
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#14
Bei mir ist es genauso.
Interessant wär mal, wie viel Prozent der Leute in den Shops Geld lassen. Dann könnte man die mittleren Ausgaben pro Kopf der Zahlungswilligen ausrechnen.
Das ist in Computerspielen ähnlich.
Bei Black Desert haben mehr als die Hälfte aller Spieler mit denen ich mich darüber unterhalten habe, über 200 Euro für das Spiel ausgegeben. Das Spiel selbst, kann man für 3-5 Euro kaufen.

Und genau deshalb wird es in Zukunft nur noch schlimmer mit diesen In-App-Käufen, Microtransaktionen, DLCs, etc.
Die Leute sind einfach so blöd und zahlen für jeden Mist, anstatt es zu boykottieren, der gesamten Industrie damit die Meinung zu sagen und in Zukunft nicht mehr abgezockt zu werden.
Optische Sachen sehe ich persönlich immer als in Ordnung an, aber wenn man für Inventarplätze oder Inventarmenge zahlen muss, weil man sonst alle 10 Minuten wieder 15 Minuten in die Stadt zum Verkaufen laufen muss, ist es einfach nur Abzocke.
 

estros

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#15
@Bonanca
Du scheinst ja verdammt wenig Ahnung zu haben, was man alles In-App kaufen kann, sodass es über Apple und Google läuft.
Bis auf Amazon Dienste, die man im Browser kaufen muss, gibts alles:

Musik Streaming, Video Streaming, Zeitschriften Abos, Zeitungs Abos, Hörbücher Abos, Navigation Abos, Karten Abos, Lehrmaterial Abos, Sportapp Abos, etc:)
 
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#16
Genauso ist Netflix kein in-app Kauf, sondern ein Kauf meines Accounts, der sich nicht auf die App beschränkt.

Wenn das allerdings für die Statistik als in-app Kauf zählt, ist das Mal wieder ein Paradebeispiel für eine Statistik, die zu NICHTS zu gebrauchen ist.
Nein, das ist ein erstklassiger In-App-Kauf, denn Netflix hat mit Apple (und andersrum) ausgehandelt, dass Leute innerhalb der Netflix-App ihr Netflix-Abo kaufen können, das wird dann komplett über Apple abgerechnet und iirc auch (nur) über iTunes selbst gekündigt.
So kriegt Netflix auch die Kunden die nicht direkt bei Netflix Zahlungsdaten angeben wollen und Apple bekommt eine Beteiligung, anfangs 30% und nach einem Jahr Laufzeit des Abos 15%.
 
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#17
Setzt aber vorraus das man es über die App kauft.

Mein Netflix, Amazon, Office usw. Abo ist niemals über die Apps erworben worden sondern stets über den PC.
 
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#18
Hab noch nie einen cent für eine app, oder inApp-Kauf ausgegeben.

edit: Rest gelöscht, weil zu lang und unwichtig ;) Oben steht alles wesentliche.
 
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#20
ich glaube, viele hier werfen App- und In-App-Käufe in einen Topf. Dabei besteht hier doch ein grundlegender Unterschied. Es interessiert daher auch nicht, wer hier wie viel Kohle im Jahr für Streaming etc. ausgibt (ausgenommen vom Netflix-Beispiel oben vielleicht).
 
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