News eBay erhöht Gebühren teils deutlich

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Onlinehai schrieb:
Klar dein regionaler Flohmarkt ;)

HOOD.de

allderdings muss man da per sofortkauf und preisvorschlag verkaufen, da es zu wenig leute dort gibt und es passieren kann, dass was für 1 euro weg geht.
man muss dort auch bissl länger warten, bekommt aber trotzdem ganz gut die sachen weg.
hood.de ist für mich der erste anlauf, dann forenverkauf und erst dann ebay...
 
Ich glaube, eBay hat mich jetzt entgültig als Kunden "verloren".

Ich hatte bislang kein PP und werde mir auch nie einen account zulegen.

Das Kaufen und Verkaufen auf eBay macht doch schon langen keinen Spass mehr.

Man muß sich ständig mit irgendwelchen Vollpf..... rumärgen oder wird "über den Tisch gezogen".

Wenn ich was verkaufe, mache ich das entweder im Marktplatz oder im Bekanntenkreis.
Wenn es keiner will, kommt es in die Tonne.
 
das ist DIE Chance für Amazons Marketplace ein ähnliches System aufzubauen, mit niedrigeren Gebühren und schönerem Layout als das jetzige

@alex_k
das bezahlen mit paypal ist ja schön und gut (weil kostenlos), aber wenn du Geld empfängst, musst du schon ein paar Kröten abdrücken
 
Zuletzt bearbeitet:
romeon schrieb:
und Einstellgebühren gibts vermutlich zusätzlich noch, oder?

nein die gibts schon lange nicht mehr. nur in gewissen kategorien sind diese noch vorhanden. bei 1 euro auktionen fallen diese meistens weg.

aber zu den gebühren: also ebay wird so langsam wirklich unattraktiv. ich habe da sehr viel verkauft, aber die letzte gebührenerhöhung ist mir schon negativ aufgefallen. jetzt ist es noch teurer geworden. früher hat man bei 100€, 2€ abgedrückt. jetzt zahlt man 8 bzw. neu 9%. dazu kommt dann je nach dem noch die paypal gebühr.
das nervt gewaltig.
ich werde in zukunft ebay kleinanzeigen nutzen.
 
Allmählich Kriege ich den Eindruck eBay versucht seine Kunden gezielt zu verscheuchen. Bei mir haben sie ea jedenfalls endgültig geschafft.
Der Preis wäre ja noch halbwegs hinnehmbar, wenn man ne übersichtliche Seitenstruktur und nen ordentlichen Kostenlosen Support zur Verfügung gestellt bekommt, aber so wird das nix.
 
Ich finds absolut unverschämt wie Ebay die Nutzer ausschlachtet. Ich verkaufe genau deswegen schon lange nichts mehr bei Ebay.

Vor allem weil Ebay sich selbst mit Ebay-Kleinanzeigen eine völlig kostenlos Alternative geschaffen hat. Bei Ebay-Kleinzeigen wird man sein Zeug genauso gut los und kann 100% als Gewinn verbuchen. Zusätzlich fällt sogar der Stress mit dem verpacken und versenden weg.
 
EbAY ist schon länger gestorben. Diese Preiserhöhung macht das ganze dann noch unattraktiver.
 
Ich schreibe lieber nicht was ich denke sonst werde ich gebannt! Ebay soll die Quittung bekommen :D
 
Amazon Marketplace...
Scheiß auf Ebay, sind eh Diebe. Mit PayPal Gebühren zusammen kann man den Kram anderswo für 50€ günstiger verkaufen. 9%......
 
Zuletzt bearbeitet:
Metalfreaky schrieb:
Allmählich Kriege ich den Eindruck eBay versucht seine Kunden gezielt zu verscheuchen.

Erklärtes Ziel von eBay ist es ja, weg von den Auktionen zu kommen und hin zu einem reinen Online Marktplatz zu gehen(wo zwar in der Realität zwar auch gehandelt wird, aber eben nur minimalst). Das geht nur über die Salamietaktik, alles auf einen Schlag zu ändern, würde ienen großen Aufschrei der "Gemeinde" zur Folge haben. Daher heute mal hier 1%, morgen mal da ein glattziehen der Gebührenstruktur. Die werden ihr Ziel schon erreichen, allerdings auch ohne mich.
Die Tips von Euch für Alternativen sind echt gut, evtl. sollte sich CB überlegen, die Zugangskriterien zum eigenen Marktplatz "etwas" zu lockern, damit wir die ALternative auch nutzen können. Nicht jeder ist ein Vielschreiber..... Es würde ja schon reichen, aus dem "und" ein "oder" zu machen (50 Beiträge und 90 Tage wird zu 50 Beiträge oder 90 Tage)

Gruß aus KA
Jürgen
 
Liebes CB-Team,

bitte rechnet doch mal selber nach und übernimmt nicht alles aus irgendwelchen anderen Seiten ;)

"Bei Auktionen, die zwischen 50,01 und 500 Euro enden, werden vier Euro plus fünf Prozent des Verkaufspreises über 50 Euro fällig. "

In der Tabelle steht:

500,00 € 26,50 € 45,00 €

Alte Provision war aber 4€ + 500 x 0,05 = 29 € und nicht 26,50 ;)
 
Warum bezahlt der Verkäufer als einziger die Paypal-Gebühren? Profitieren tut davon ja letztendlich der Käufer, kriegt auch alle Sicherheiten, was auch Betrügern einiges leichter macht.
Ich war überrascht, als ich neulich was einstellen wollte und Paypal anbieten musste. Für den Preis, den ich dafür evtl bekommen hätte minus die Gebühren würde sich das für mich gar nicht lohnen, also hab ichs abgebrochen.
Zugegeben, in 5 1/2 habe ich insgesamt nur 18 Bewertungen (positive).
 
rockwell1080 schrieb:
das ist DIE Chance für Amazons Marketplace ein ähnliches System aufzubauen, mit niedrigeren Gebühren und schönerem Layout als das jetzige

Wollte ich gerade sagen, bei Amazon bezahlt man 10%, auch nicht besser.
 
eBay, nein Danke. Nichts dagegen dass eBay Geld verdienen will (was sie ja tun und nicht gerade wenig), aber das ist wirklich Abzocke!

9% wofür ? Nur damit eine HTML-Seite dargestellt wird und ein paar Mails versendet werden?

Ich mache jedenfalls einen großen Bogen um den Laden.
Ergänzung ()

F_GXdx schrieb:
Wollte ich gerade sagen, bei Amazon bezahlt man 10%, auch nicht besser.

Da hat man aber wenigstens noch eine komplette Zahlungsabwicklung inklusive.
 
Gibt es eigentlich gute Alternativen zu eBay?
ich verkaufe (wenn ich mal verkaufe, ist selten) nur noch im marktplatz auf computerbase und auf willhaben.at
 
Bei höheren Verkaufserlösen müssen 26,50 Euro plus zwei des Erlöses über 500 Euro gezahlt werden.

da fehlt hinter "zwei" noch ein Prozentzeichen

Dies wird von eBay allerdings nicht kommuniziert.

Und ich glaube auch nicht das eBay das kommunizieren will, ich glaube eher, die kommentieren



Also mich als Käufer betrifft ja die Erhöhung eher nicht, da die Preise ja nicht höher werden dadurch. Vielleicht nur, dass viele PayPal nicht mehr anbieten.
 
Das letzte mal habe ich bei Ebay mit 3% Verkaufsprovision etwas verkauft. Das war so 2003.
 
Hi

Die Verkäufer bei ebay sind teilweise selber Schuld. Ich habe mir vorletzten Sommer meine Campingausrüstung mehr oder weniger bei einem einzigen Anbieter gekauft.

Ich habe dem Anbieter, der eine eigene Homepage mit Online-Shop betreibt, vorgeschlagen, mir die ebay-Preise auch direkt bei seinem Shop zu gewähren (Shop war ein paar Prozent teurer). Er hat aber abgelehnt und gesagt, ich solle die Sachen über ebay kaufen.

ebay-Preise über Homepage: Erlös 150 €

ebay-Preise über ebay: Erlös 150 € ./. einige € Gebühren = ca. 140 € zzgl. Aufwand für das Einstellen neuer Artikel...

Wer etwas von Betriebswirtschaft versteht, sollte sehen, was günstiger ist...

Was soll man da sagen? Ich denke: selber Schuld.

MfG
 
Dann werd ich wohl noch alles raushauen bis zum 13. Juni!

Das Diagramm oben ist fein, ich hätte noch einen Kreis um den ersten Bereich gezogen und ihn "90% der Auktionen" genannt.
Naja da war dann wohl auch meiner ein "kurzer" Veräuferaccount...
 
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