News eBay erhöht Gebühren teils deutlich

Naxxa schrieb:
"Bei Auktionen, die zwischen 50,01 und 500 Euro enden, werden vier Euro plus fünf Prozent des Verkaufspreises über 50 Euro fällig. "
In der Tabelle steht:
500,00 € 26,50 € 45,00 €
Alte Provision war aber 4€ + 500 x 0,05 = 29 € und nicht 26,50 ;)

bei 500€ sind 450€ über den 50 -> 4€ + 450*0,05 = 4€ + 22,5€ = 26,50€, somit stimmt die CB-Rechnung
 
Naxxa schrieb:
Liebes CB-Team,

bitte rechnet doch mal selber nach und übernimmt nicht alles aus irgendwelchen anderen Seiten ;)

"Bei Auktionen, die zwischen 50,01 und 500 Euro enden, werden vier Euro plus fünf Prozent des Verkaufspreises über 50 Euro fällig. "

In der Tabelle steht:

500,00 € 26,50 € 45,00 €

Alte Provision war aber 4€ + 500 x 0,05 = 29 € und nicht 26,50 ;)

Überdenke deine Rechnung lieber nochmal...

Edit: zu spät...
 
Gebrauchte Sachen(Bücher z.B.) hab ich meistens nur bei Amazon gekauft und bisher kein einziges Problem gehabt, was man da teilweise von Leuten hört, die bei e-bay etwas gekauft/verkauft hatten...

i-bay ist eine ähnlich große Marke wie "Tempo" "nutella" usw. Wird schwer sein, eine ähnliche Plattform aufzubauen, Amazon, Google hätten vielleicht da eine Chance :)
 
Wie auch immer eBay ist und bleibt Abzocke! Dann doch lieber zu HOOD.de

Vor 5 Jahren hat man noch 70% private Auktionen gefunden. Heute muss ich erst einmal 5 Seiten runterscrollen bis ich mal auf einen stosse. Diese "Verhändlerung" von eBay hat einfach gigantische Ausmaße angenommen. Der Flohmarktcharakter ist komplett beim Teufel und damit auch die Preise.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ebay war zu anfangszeiten einfach nur der hammer.
Seit 5 Jahren kotzt mich der Verein einfach nur noch an. Der Laden wird von Tag zu Tag schlechter und für den Service wollen sie auch immer mehr Kohle - geht`s noch ?

Allein schon das System Provision statt einer Einstellungsgebühr zu velangen ist einfach Abzocke vom feinsten.

Leider ist ebay noch der Marktführer und über Foren zu verkaufen kann auch ziemlcih stressig und zeitrauben sein - dauernd nerven die Nörgler und Centfeilscher.
Dazu kommt dass ich in Foren nie soviel Geld bekommen habe wie bei ebay.

Wenn bei ebay das Angebot steht kann ich einfach verkaufen und hab meine Ruhe.
 
Liebes CB-Team,

bitte rechnet doch mal selber nach und übernimmt nicht alles aus irgendwelchen anderen Seiten

"Bei Auktionen, die zwischen 50,01 und 500 Euro enden, werden vier Euro plus fünf Prozent des Verkaufspreises über 50 Euro fällig. "

In der Tabelle steht:

500,00 € 26,50 € 45,00 €

Alte Provision war aber 4€ + 500 x 0,05 = 29 € und nicht 26,50

Einfach lesen, was da steht:
"Bei Auktionen, die zwischen 50,01 und 500 Euro enden, werden vier Euro plus fünf Prozent des Verkaufspreises über 50 Euro fällig. "

-> 4€ + (500-50) * 0.05 = 26.50

5 Prozent des Verkaufspreises ÜBER 50 Euro!
 
Habt ihr mal versucht euch mit einem Problem per Email an Ebay wenden? Es ist schlichtweg nicht möglich eine von menschenhand geschriebene Antwort zu erhalten. Die antworten NUR mit automatisch generierten Mails. Ich hatte es sehr oft, dass auf meine Frage überhaupt nicht eingegangen wurde sondern mit irgendeinem Textbaustein zu einem ähnlichen Thema geantwortet wurde.

Vor wenigen Monaten wollte ich dort etwas Hardware verkaufen(CPU, Soundkarte, Mainboards, ausgemusterte Hardware eben) Volgender Grund hat mich jedoch davon abgehalten:

Ich bin dort seit 1998 angemeldet, hab aber noch nicht die 50 Bewertungen um OHNE paypal verkaufen zu können. Ich hab bis jetzt immer bar oder per Überweisung zaheln lassen und plötzlich zwingen sie mich, obwohl ich seit über 10 Jahren Kunde bin, paypal zu benutzen.
Ich lass mich von Ebay nicht zwingen Paypal zu benutzen insofern ist ebay für mich erst mal gestorben.
 
solange die ihre Aktionen nicht überdenken, war es das mit ebay für mich
 
Dann brauche ich Ebay wirklich gar nicht mehr, bei diesen Gebühren kann ich auch direkt den Amazon Marketplace mit seinen widerlich hohen Provisionen nutzen.
Einstellungsgebühr + Provision + PayPal-Gebühr für einen ungesicherten Privatverkauf oder Amazon-Gebühren für einen sehr unkomplizierten Verkauf über eine große Plattform, da fällt die Wahl leicht.

Beispiel, 80€ (Sofort-Kaufen) Artikel:
Ebay: 3,20€ (Einstellen) + 7,20€ (Provision) + 1,87€ (PayPal) = 12,27€ (15,3%)
Amazon: 8,00€ (10% f. Elektronik) + 1,14€ - 3€ (Versandkostenerstattung) + 4,90€ (eigentlicher Versandpreis) = 11,04€ (13,8%)
 
Pseudo Monopol halt. Das jammern nützt da nicht wirklich etwas ....aber es gibt ja noch den Marktplatz hier ;).Hier kann ich wenigstens sofort auch Support erhalten *Lach*

Gibt es überhaupt sowas wie Ebay mit einigermassen vielen Nutzern?
 
Gut das ich dieses Jahr noch vielen Krämpel bis jetzt verkauft hab.. Ob ich weiterhin auf Ebay zurückgreifen werde weis ich nicht, möglich aber unwahrscheinlihch.
 
Eller schrieb:
Gibt es eigentlich gute Alternativen zu eBay?
Will schon länger davon weg, da die an den Gebühren und Paypal schön abkassieren.

HWLX Marktplatz
 
Ich verkaufe -wenn überhaupt- eh nur noch mit inoffizieller Option auf Sofort-Kauf.
9% Gebühren, plus vlt. noch 3,5% für PayPal (wobei da aúch der Versand dabei ist, womit der Prozentsatz idR bei 4,5% liegt auf den Auktionspreis selbst bezogen). Macht in Summe 13% Gebühren für NICHTS. Der Support bei ebay is absolut shice, das System überladen, träge und umständlich und Abzocker gibt's auch ohne Ende. Man denke an die OVP-Verkäufer, Artikel wo die Anbietern immer schön "nicht iPhone, Galaxy S, HTC" mit reinpacken, damit einem ja das Suchergebnis zugespammt wird. ebay tut nichts dagegen und verlangt immer mehr. Sollen sie an Ihrer Gier ersticken!
Sie haben haben ja noch nicht gecheckt, dass Ihre Position sehr labil ist. Wenn das "Monopol" erstmal weg ist und genug Leute zu Alternativen gewandert sind, beginnt die Spirale nach unten. Und dann könnte es durchaus sein, dass ebay von der Bildfläche verschwindet. Naja, aber das checken 'se eben ned.

MFG, Thomas
 
Die jährlichen Gewinne (in Millionen USD) von eBay seit 2004:

784,3 - 1.082,1 - 1.125,6 - 348,3 - 1.779,5 - 2.389,1 - 1.801

Eigenkapital in Höhe von 15.302,2 Millionen USD. Ja, der Laden nagt wirklich am Hungertuch. Dem muss eindeutig geholfen werden. :rolleyes:

Die Zeiten von echten Schnäppchen bei eBay sind (mit einigen Ausnahmen) vorbei. Festpreis-Angebote sind meist (wesentlich) teurer als bei Onlineshops. Und jetzt diese unverschämte Gebührenerhöhung. Hier sollten die Aufsichtsbehörden einschreiten. Selbst im Mittelalter war Wucher verboten (und wurde hart bestraft).

Hood.de sehe ich auch als Alternative. Allerdings machen dort Auktionen momentan noch keinen Sinn - wenig Käufer = wenige Gebote. Einzige Möglichkeit wäre, jeder wechselt von eBay zu Hood und bietet seinen "Kram" mit einem vernünftigen Festpreis an. So könnte der Laden in Schwung kommen.
 
Elcrian schrieb:
Dann brauche ich Ebay wirklich gar nicht mehr, bei diesen Gebühren kann ich auch direkt den Amazon Marketplace mit seinen widerlich hohen Provisionen nutzen.
[...]
Wobei man bei Amazon auch an Probleme geraten kann! Amazon will ja gerne die Kunden 100% zufrieden stellen. Ist ja sehr löblich, und gerade bei neuer Ware ist das relativ einfach zu erfüllen. Aber wehe man verkauft etwas Gebrauchtes, und die beiden Parteien sind sich über den tatsächlichen Zustand des Produktes uneinig...dann zieht der Verkäufer bei Amazon idR. den kürzeren. Amazon ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss!
 
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