News Open Memory Interface: Speichercontroller gegen DRAM-Limit bei Server-CPUs

SV3N

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Microchip stellt mit dem SMC1000 8X25G einen seriellen Speichercontroller für DRAM vor, der das von OpenCAPI abgeleitete Open Memory Interface (OMI) nutzt. Der Hochgeschwindigkeitslink zum Host-Prozessor mit 25 GT/s pro Lane benötigt deutlich weniger Pins als das DIMM-Interface, was größere Mengen RAM ermöglicht.

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konkretor

Commander
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Schön das du die News bringst, muss ich mir doch noch nen Power9 Server anschaffen :D
 

Herdware

Fleet Admiral
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Hey. Schon das zweite mal heute, dass ich meinen alten Pentium3 anbringen kann. 😀
Der hat High-Tech RDRAM-Speicher (PC800, 400MHz). Schön seriell, mit weniger Datenleitungen usw. Hat sich damals nicht wirklich durchgesetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:

konkretor

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Der gute alte RDRAM, ja da haste dir schon mal die Finger verbrannt.

Guter Hinweis mit dem RDRAM, war damals auch schon seriell



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konkretor

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Ne das das Budget reicht leider nicht. Und so ne richtige Awendung wo ich drauf laufen lassen könnte hab ich leider im Chef noch nicht unter die Nase reiben können.

Habe nur so etwas Pa Risc von HP
 
H

hroessler

Gast
Mehr Geschwindigkeit ist natürlich immer gerne gesehen. Allerdings gilt beim Arbeitsspeicher: Mehr geht vor schneller...

greetz
hroessler
 

textract

Lt. Commander
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Für SAP CI haben wir AIX im Einsatz, für die HANA Instanzen SLES.

Die Performance ist natürlich krass, die SAP spricht von der mehr als zweifachen Performance pro Core (edit: Gegenüber Intel).
Der größte Sinn für solche Hardware ist aber halt die RAM-Ausstattung, wir haben volle 64 TB pro Maschine.

Gerade bei HANA witzig. Unsere HANA-Instanzen benutzen ca. 80 % des RAMs und gerade einmal ca. ~ 17 % der CPU-Leistung, die werden dann eben durch die CIs genutzt.

Abgesehen von der Performance, ist halt die Wartbarkeit der Maschinen großartig. Du kannst ohne Betriebsdowntime Hardwarewartungen durchführen, weil du die virtuellen Maschinen unterbrechungsfrei von Maschine zu Maschine transferieren kannst.
 
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