News Ryzen 9 9950X3D2 „Dual Edition“: Dual-X3D-CPU mit 192 MB L3-Cache kostet 899 US-Dollar

Ne außer archive entpacken / streamen sehe ich nciht wo man soviel kerne brauch ehrlich gesagt komm ich selbst mit 12 kerne 24 threads gut aus


Video Kodierung ist doch auch GPU Sache hmm
 
Gibt es eigentlich Spiele die von sehr vielen Kernen profitieren? Falls ja, hat wer vielleicht einen 9950x3d, das in einem Spiel alle Kerne nutzt? Würde mich mal interessieren, ob doppelter 3d Cache trotz Latenz in Spielen einen Vorteil bringt.
 
Wer kennst es nicht, die Leistungsexplosion eines 14000K vs. 13000K. Trotzdem gab es Leute, die von 13 auf 14 gewechselt haben. Überhaupt die über Jahre andauernden + bedeutungslose Steigerung der KS Modelle.
Warum soll es AMD nicht auch so machen?

Dieser nutzlose Zeitvertreib, natürlich gut für CB und deswegen kann es auch ruhig so weiter gehen, ist letztlich sinnlose Energievernichtung. Die schönsten Kommentare sind von Leuten, die ihre Intel CPU als die glorreiche minimal Teillast CPU in das Rampenlicht zwingen und dabei gerne 27W/35W mit ihren Leerlauf Grafikkarten verblasen :evillol:. Schließlich ist es AMD, die es sich erlauben, so zu sein wie Intel es schon immer ist. Da ist eine hohe Leerlaufleistungsaufnahme der GPU zwingend nötig.
 
therealcola schrieb:
Sehe nicht so richtig wo man die mehr Kern CPU Leistung braucht.

Die meisten Rechenintensiven Aufgaben Rendering und co laufen über GPU mittlerweile. Egal ob Video Schnitt oder etc.
Software Entwicklung (kompileren) und nicht alles beim Videoverarbeitung geht über die GPU.
 
Star Citizen ist ein schönes Beispiel wo wirklich alle CPU Kerne benutzt werden.
Egal wie viele man hat.
 
therealcola schrieb:
komm ich selbst mit 12 kerne 24 threads gut
Video Kodierung ist doch auch GPU Sache hmm
Hm es gibt auch welche die wollen die Video ernsthaft archivieren. Da ist es eher schlecht wenn jedes Video 25% größer ist. Mag ja sein das GPU auch umwandeln kann aber wenn es um eine Größe der Videos geht ,kann die GPU nicht mithalten. Zudem wenn man zwei Videos gleichzeitig startet dann hat auch die GPU Probleme. Dann drückt es einen so weit mit der Zeit runter das die CPU gleich schnell ist. Mag ja sein das sie beide gleich schnell sein mögen aber das bei GPU sind eben dennoch größer. Ich habe vieles ausprobiert bei GPU. Manche Details kann die GPU eben nicht gut damit umgehen. Die Schwachstelle bei feinen Strukturen und interlacing Videos . Da ist CPU unschlagbar. Ich habe es genau verglichen. Das sind dann meistens Animes mit Halbzeilen Format. Oder verrauschte Videos. Da ist die CPU besser als die GPU.
Und genau das sind eben meine Videos. Man will es eben ruhig kriegen. Flimmern oder sowas ist der Feind beim anschauen. Sofern man seine Augen nicht kaputt machen will. Habe sogar so welche von Blu-ray und oder DVD damit retten können. Bei Standard ist genau das der Fall.
Man sollte sich doch mal mehr damit beschäftigen.
Wer einfach nur gute Videos in 4k oder sowas kann ruhig die GPU verwenden weil da ist es egal das es schlechter wird.
Ich hantiere jedoch mehr mit 576i und 720p aus dem Fernsehen wo ebenso manche filme verrauscht sind.
Einige funktion beherrscht die GPU leider nicht aber die CPU kann es. Wenn Nvidia und co sich mal mehr Mühe beim optimieren machen würden. Aber bei h264 sehe ich schwarz das bei GPU noch was kommen wird. Es wird ja mehr h265 und co gepuscht. Naja du hast eben eine andere Anwendungsfall.

Es es wird mir eine Freude sein wenn der Zen 6 12 Kerne einen nicht ganz ausgelastet 16 Kerne schlagen wird. Das wird dann die CPU wo ich drauf gewartet hatte.
Und einer wird sich eben den Doppel Cache Monster CPU holen und ich kenne ihn. Der ist so nett und mich testen zu lassen. Der ist eigentlich ein reiner Zocker mit fäbel für Benchmarks aller unterschiedlicher Art. Was ich sehr interessant finde.
 
Der Preis ist hoch, in Zeiten von 1k€-RAM und 3k€-GPUs sollte das aber wirklich niemanden mehr wundern.

Mal die Testberichte abwarten, wollte eh in nächster Zeit mal ein neues System zusammenstellen. 🤔
 
latiose88 schrieb:
Hm es gibt auch welche die wollen die Video ernsthaft archivieren. Da ist es eher schlecht wenn jedes Video 25% größer ist. Mag ja sein das GPU auch umwandeln kann aber wenn es um eine Größe der Videos geht ,kann die GPU nicht mithalten.
Das ist irgendwie quatsch. Wenn es um ernsthafte "Archivierung" geht, dann rückt eigentlich normalerweise die File Size eher in den Hintergrund und die best mögliche Qualität im Verhältnis zum Aufwand des Encodings ist relevant.

Simples Beispiel. Was habe ich von CPU encodierten h.264 Files, die deutlich größer und aller bestenfalls qualitativ ähnlich sind wie GPU encodierte AV1 Files? Richtig. Gar nix...
Man wählt den effizientesten Weg um die Videos umzuwandeln ohne dabei sichtbar Qualität zu verlieren. Ja es ist so, dass GPU Encoding durchaus mehr Filesize im Endresultat bedeutet. Aber wenn du h.264 nutzt, ist das ziemlich outdated heutzutage.

Was man mMn machen kann ist via jüngerer Intel GPU (weil eben schneller und trotzdem kleiner als h.264@CPU) die Daten in AV1 zu wandeln und zu "archivieren". Wenn es dann Probleme beim Abspielen der Inhalte auf alten Geräten gibt, nimmt man idealerweise eine GPU zum decodieren in Echtzeit um das Ergebnis in das gewünschte Zielformat zu wandeln. Aber eben nicht den Platz zu benötigen oder die CPU Ressourcen, sondern nur bei Bedarf während des ansehens. Ich für meinen Teil nutze bspw. Jellyfin als Mediabackend im lokalen Netz und lasse eine kleine Intel N355 CPU bzw. besser, ihren GPU Teil diesen Wandeljob in Echtzeit machen. Das Teil schafft mehrere 4k Streams parallel bei Bedarf. Für maximal mögliche Qualität während der Wiedergabe kann man die Qualitätsparameter auch entsprechend hoch setzen. Die Daten werden eh verworfen wenn der Stream endet. Vorteil = maximal ungebunden und keine Anforderungen auf Clientseite. Das hat mich bspw. davon weg gebracht, Videos in h.264 abzulegen, weil der TV nur diesen alten Codec verstanden hat. Denn ich kann damit neuere/effizientere Codes nutzen und diese Vorteil mitnehmen, während beim Ansehen trotzdem der TV nicht überfordert wird. Der kleine NUC mit der CPU braucht dafür keine 10W im Betrieb. Was ein mMn sehr fairer Compromiss ist anstatt die Videos in Stundenlanger CPU Volllast-Orgie mit hunderten Watt Verbrauch in alten Formaten abzulegen.

Mal ne kleine Beispielrechnung. Bei 40 Cent die kWh (inkl. Grundgebühren!) würden ~333W PC Gesamtverbrauch während des CPU Encodings bedeuten, dass nach ungefähr 328 Tagen zu 8h pro Tag "Encoding" ca. 350€ verblasen wurden. Für 350€ bekommst du ne 12TB Disk.
Bei 10W Verbrauch im Beispiel oben - wären das in der selben Zeit 10,50€. Bei derart drastischer Differenz stellt sich klar die Frage, ob es sinniger ist, nicht einfach ne Disks mehr in den Pool zu setzen und den Verbrauch zu senken anstatt auf biegen und brechen irgendwie ein paar GB zu sparen?
latiose88 schrieb:
Aber bei h264 sehe ich schwarz das bei GPU noch was kommen wird. Es wird ja mehr h265 und co gepuscht. Naja du hast eben eine andere Anwendungsfall.
h.264 ist in dem Zusammenhang eigentlich quatsch, weil es große Files bei im Zweifel sogar schlechterer Qualität liefert. Es ergibt aus der Archiv-Sicht überhaupt keinen Sinn das Zeug in der Form abzulegen. Sondern eher einen effizienten Codec wählen und dann schauen, wie man die Massen von Videos halbwegs vertretbar in der Zeit überführt bekommt.

Btw. kostet jedes Umwandeln weiter Qualität. Wenn du also heute in das Format, morgen in das und übermorgen in ein drittes Format wandelst, verlierst du jedesmal Qualität. Irgendwann ist das sichtbar. Daher (siehe oben) wählt man als Speicherformat eine möglichst maximale Qualität. Die verlorenen Qualitätsmerkmale wird Niemand in Zukunft zurück holen können. Es sei denn, du hast die Original Quelle nochmal irgendwo liefen. BR/DVD im Schrank oder die Sendung kommt nochmal im TV und kann neu bezogen werden. Aber auch dabei wandeln sich die Codes über die Zeit im Zweifel.

MegatroneN schrieb:
Gibt es eigentlich Spiele die von sehr vielen Kernen profitieren? Falls ja, hat wer vielleicht einen 9950x3d, das in einem Spiel alle Kerne nutzt? Würde mich mal interessieren, ob doppelter 3d Cache trotz Latenz in Spielen einen Vorteil bringt.
Das wird man nicht pauschal sagen können. Faktisch ist der Zusammenhang aber eigentlich ganz einfach. Der Cache bringt dort was, wo Latenzkritische Tasks laufen und die CPU sich den Umweg über die langsame IF spart.

Games mit mehr als 8C/16T "Leistungsbedarf" setzen auf einem Dual MCM Konstrukt wieder andere Anforderungspunkte. Der Task, der für die FPS zuständig ist, wird in aller Regel nicht auf beiden Compute Dies laufen. Mehr FPS als vorher kann es also nur dann geben, wenn bisher dieser Job durch andere parallel auf dem selben Core ausgeführte Aufgaben gebremst wurde, die es mit einem Dual Cache MCM Konstrukt jetzt nicht mehr gibt. Damit kann dieser Frame-Erzeugungs-Job "frei" alle Ressourcen der/des Kerns nutzen, wo er drauf läuft. Ist damit dann also maximal schnell.
Aber ob das so häufig der Fall ist? Ich habe da starke Zweifel. Vor allem was den real praktischen Nutzen angeht. Also abseits 720p LowRes Labormessungen des Durchsatzes. Real praktisch sind die aller wenigsten Games in der Lage, mit der CPU Power in der Breite zu skalieren, weil bisher ein Punkt irgendwann erreicht ist, indem alle Aufgaben maximal schnell ausgeführt werden. (abseits Taktraten und IPC Verbesserungen)
Wenn ich eine Tasse Kaffee haben will, macht es keinen Sinn, zwei Kaffeemaschinen zu betreiben. Bildlich gesehen. Die eine Tasse Kaffee kommt nicht schneller raus als mit einer Maschine. Schneller wird es, wenn ich zwei Tassen brauch. - Das ist aber nicht so, wie Spiele funktionieren (heute). NPCs werden nicht schlauer oder Logik im Spiel nicht besser mit mehr CPU Leistung. Es bleibt also beim Bedarf der gleichen Anzahl an Kaffeetassen, egal wie viel Dies da Huckepack Cache bekommen.
 
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@fdsonne deine Idee ist zwar ganz nett aber nicht für jeden geeignet. Ich streame nix weil das kann sein das es stottert oder ruckelt. Zudem habe ich meine custom settings die es wirklich fast so gut wie der Ursprung aussehen aber nur die hälfte an größe benötigen. Ich habe auch kein Problem damit 4k Quellen zu full HD umzuwandeln. Durch das habe ich massiv Speicher eingespart. Ich brauche halt beim Nas Platz. Es wird eine Herausforderung sein ,17 tb zu sichern. Warum weil das Geld nicht so sitzt wie gedacht. Ich picke mir also die großen als erstes vor. Bisher schon Mal damit 2 TB eingespart. Fehlt also nicht mehr ganz so viel wie vorher. Es wird nicht leicht sein. Ein dringendes Ende eines raid 5 den Inhalt weg zu kopieren. Damit dieser aufgegeben werden kann. Angesichts der Tatsache eine defekt ,eine mit abnormalen verhalten und das andere das 10 tb Platte einfach teuer sind als ein 20 oder mehr tb macht die Sache nicht besser. Ich muss nur also abwägen. Und Zeit ist auch ein anderes Problem.
Zumindest sind es nicht so viele. Ansonsten habe ich wie gesagt nur kleinere Auflösung wie HD Videos vom TV. Also da wird wohl die CPU richtig ackern müssen.

Ich kann dir sagen was an der einen Festplatte abnormal ist ,es zeigt immer wieder mal Fehler beim lesen an ohne Defekte Sektoren. Ist wirklich merkwürdig auf so einer Festplatte angewiesen zu sein.
Nun ja auch merkwürdig Video umwandeln gegen Speicherplatz mangel. Da heißt es gute Größe mit guter Bildqualität. Keine große Größe. Würde ich so handhaben wie du ,würde ich wohl das 4 fache mehr an Speicher brauchen. Dann hätte ich Rechenzentrum Level beim Speicher Bedarf. Das will ich auf keinen Fall .
 
Der einzige 16-Kerner den ich kaufen würde :-)
Brauchen fürs Gaming in 99,5% der Fälle? Nein.
Wollen? Basteldrang? Ja.
 
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therealcola schrieb:
Video Kodierung ist doch auch GPU Sache hmm
Nein, nicht zwingend.. Kommt wohl stark auf das verwendete Programm an, nutzt z. B. Handbrake dafür die GPU?
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Skydix schrieb:
Star Citizen ist ein schönes Beispiel wo wirklich alle CPU Kerne benutzt werden.
Was nicht zwingend bedeutet, dass das auch notwendig ist. Du kannst deinen Kaffe aus einer Tasse trinken, oder auch auf alle im Haus vorhandenen aufteilen, das Ergebnis ist das gleiche: Du hast Kaffee getrunken.
 
Was mich immer wieder hin und her überlegen lässt vor einem Kauf, ist das Thema mit der Zuweisung der Kerne.

Wie gesagt, auf dem 7950X3D musste ich mehrmals in der Gamebar ein Spiel als "This is a game" deklarieren, damit das Spiel korrekt auf dem 3D Cache CCD ausgeführt wird.

Hier haben beide CCDs den 3D Cache, so dass dieses Thema eigentlich nicht mehr zum Tragen kommt.

Dennoch stellt sich mir die Frage, ob man nicht dennoch versucht, ein Spiel möglichst nur auf einem CCD laufen zu lassen, da quasi jeder Sprung aufs 2. CCD zu ungewünschten Latenzen führt.

Beim 7950X3D gab es Spiele, welche durchaus von > 8 Kernen/16 Threads profitiert haben. Dennoch wurden die Spiele auf den 3D Cache CCD forciert, so dass die non Cache Kerne ins Core Parking gingen.

Sollte dies beim 3D2 genau so der Fall sein, würde ich Abstand von einem Kauf nehmen, auch wenn die CPU sehr interessant ist. Wenn, dann sollen die Spiele auch von beiden CCDs profitieren nicht beschränkt werden.

Der 7950X hatte dieses Problem z.B. nicht. Dort haben die Spiele alle Kerne gleichsam nutzen können.

Bestes Beispiel war Battlefield 2042. Auf dem 7950X wurden dort 12 Kerne und 24 Threads konstant ausgelastet. Auf dem 7950X3D wurden nur noch 8 Kerne und 16 Threads genutzt. Die Leistung war natürlich trotzdem deutlich besser. Aber genau in solch einem Szenario erwarte ich vom 3D2, dass so ein Spiel auch auf 12 Kernen und 24 Threads läuft und somit beide CCDs mit voller 3D Cache Unterstützung genutzt werden.

Kann jemand etwas zuverlässiges dazu sagen?
 
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Kann es auch sein, dass das Erscheinen der CPU im Einklang mit einem späteren Erscheinen der Desktop Zen 6 CPUs? Es wurde ja schon angedeutet, dass die Serverhersteller auf Zen 6 mit scharrenden Hufen warten, also wird dort geliefert, wo es mehr Geld zu verdienen gibt. Der Desktop-Bereich ist aktuell eh aufgrund der Rampreise rûckläufig, also wird Zen 6 erst dann rauskommen, wenn genug Tiles nicht mehr als Server-CPU zusammengetackert und verkauft werden können.
 
CloudConnected schrieb:
das wird im Gaming nix bringen.
Kann sein. Es sei denn das mal alle Kerne unterstützt werden. Vermutlich aber Wunschvorstellung.
 
Die Breite macht schon Sinn. Ich habe noch einen alten Zen1 1920x rumdümpeln. Ich bin auf das System am meisten stolz. Es macht eine menge Dinge die es nicht können sollte. 12 Kerne, hätten 16 werden sollen aber 4 haben es nicht geschafft und sind deaktiviert. Totes Silizium soll angeblich tolle Thermaleigenschaften haben.

Jedenfalls war es billig. Ist halt im Prinzip Ausschuss. Die Fertigung war noch nicht sooo eingespielt damals. So und nach aktivieren des large memory transfers auf dem asrock board (eigentlich erst ab Zen2++ o-ton asrock: experimentelles bios patch achtung - war halt damals das erste und Spielwiese zum ausprobieren) konnte ich auch eine von passiv auf aktive Kühlung gemoddete RTX Quadro 6000 Passive einbauen (mit immerhin 24 GB Vram) und nutzen. Ist halt eine reine compute Karte und die wollte irgendwie keiner haben also ist sie bei mir gelandet.

An sich war das Ding als Virtualisierungsserver geplant, natürlich, da es mein einziger Rechner war habe ich keine Serverinstallation sondern Windows 11 drauf. Geht ja garnicht? Ja, eigentlich nicht. Aber doch.

Jedenfalls ist das Ding bei Ki nicht ganz so schnell wie mein momentanes Rig mit R7 9800x3d und 5090 aber es gibt sowas wie CPU offload und die 42 GB Ram helfen beim swappen von Modellen von Ram ins Vram ungemein.

Ja einer der Ramriegel fliegt gerne mal aus dem Pool. Auch die GPU initialisiert nicht immer beim booten. Von Airflow kann man nicht mehr sprechen. Alles voll mit Kabeln, Storage und Elektronik und... Lüftern. Ich musste das Netzteilfach mit der Blechschere rausschneiden damit die compute Karte ins Gehäuse passt und auch etwas von der Vorderseite, aber die Frontabdeckung passt noch. Ist jetzt eben ein externes Netzteil.

Da laufen dann halt 2 KIs. Die kann man auch per Software vernetzen. Ja wo war ich... CPU offload bei 12 Kernen auch bei 24Gb Vram und 42Gb Ram ganz toll. Ja wird ausgelastet. Hat halt nur PCIE 3.0 nicht 5.0 wie der neue. Aber sie mögen sich.
 
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MegatroneN schrieb:
Gibt es eigentlich Spiele die von sehr vielen Kernen profitieren?

Ja, Cities Skylines 2, bspw.

MegatroneN schrieb:
Falls ja, hat wer vielleicht einen 9950x3d, das in einem Spiel alle Kerne nutzt?

Nein, denn der Scheduler behält trotzdem alle Threads des Spiels auf nur einem der CCDs, in dem Fall dem 3D-V-Cache CCD. Und ich bezweifle, dass AMD das Latenz-Problem zwischen den CCDs in den Griff bekommen hat, daher werden Spiele wahrscheinlich auch auf dem 9950X3D2 nur auf einem der CCDs laufen.
 
Dann braucht man im Prinzip 50% der Kerne nicht. Ich hoffe das der Sheduler es auf einem Die hält. Das haben die 1 Cache Die 16 Kerner nämlich nicht, was einige Leute sehr verärgert hat. An AMDs Stelle würde ich mir den Sheduler schon nochmal anschauen. Aber wer bin ich schon, das ich sowas einem großen US Konzern nahelege, richtig? Ach und... ich denke immer noch ein ROC-M Windows Port würde Chancen gegenüber Nvidia erheblich verbessern. Klar, Linux ist die Profiplattform. Sind aber nicht alles IT Profis. Forscher deren Fachbereich halt nicht IT ist und die ihre Windows Oberfläche wollen... egal... :)
 
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MaverickM schrieb:
Ja, Cities Skylines 2, bspw.



Nein, denn der Scheduler behält trotzdem alle Threads des Spiels auf nur einem der CCDs, in dem Fall dem 3D-V-Cache CCD. Und ich bezweifle, dass AMD das Latenz-Problem zwischen den CCDs in den Griff bekommen hat, daher werden Spiele wahrscheinlich auch auf dem 9950X3D2 nur auf einem der CCDs laufen.
Aber woher weiß der Scheduler denn auf welchem CCD, wenn beide den Cache haben?
 
Wird halt von Microsoft wieder per Updates geregelt. Dann muss man für Tests process Lasso nehmen und selbst auf alle Kerne legen.
Falls ihr eine Lizenz braucht, kann ich euch eine geben wenn ihr die cpu testet. @ComputerBase
 
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