Suche ein schnell startendes Anfänger Linux

DickDiver

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Also

ich suche ein Linux, dass

1. schnell bootet
2. eigentlich nur fürs Internet / Firefox herhalten muss / sollte
3. aber dennoch unkompliziert sein, also Drucker etc. anschliessen sollte machbar sein ;)

Ich mag sowas für meine Freundin und Erltern .P Dachte mir das so, die machen den PC an und recht fix ist der Linux desktop da mit einem riesen Firefox icon drauf und Drucker icon zb. Vielleicht ja auch nocht Thunderbird aber hauptsache das surfen geht erstmal problemlos.

Hab die Hoffnung, dass es sowas gibt und dass es 'sicher' ist gegen so normale Internetbösewichter.

Zudem interessiert mich, wie sicher linux gegen User-Fehler ist. Meine mom zb. macht öfters den PC einfach per Knopfdruck aus. Wie sieht es da aus? Datenverlust vorprogramiert?

danke
 

ch33rio

Lieutenant
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Ubuntu oder Kubuntu fallen mir da ein.

PC einfach so ausmachen ist unabhängig vom Betriebssystem nicht so toll, da ändert sich nichts. Ansonsten ist Linux meiner Meinung nach wesentlich sicherer gegen "User-Fehler", einfach nicht das root passwort verraten, dann kann keiner was verstellen ;)
 

jonymuench

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ja ubuntu ist gut ich hatte das auch mal und kahm gut damit zurecht obwohl ich eigendlich "dauerwindowser" bin
 

Invent!

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wie ist Open Suse den im gegensatz zu Ubuntu?
 

sAngrEal

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http://de.opensuse.org/Willkommen_auf_openSUSE.org

Besonders in den neueren Versionen wurde damit geworben dass es ziemlich schnell booten soll.
Selber hab ich ich kubuntu und das is meiner Meinung nach (mit linux hab ichs jetzt ni soo dicke) ni so fix Bootend wie ein ordentlich konfiguriertes und abgespecktes XP.

MfG Eichi
 

DJ SpEtZi

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Kann dir auch das neue Ubuntu ans Herz legen, bootet schnell, sieht gut aus und ist relativ simple.
 

ven-

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Yo, Ubuntu ist ziemlich leicht für Anfänger zu durchschauen, startet aber in der Regel relativ langsam in der Ausgangskonfiguration, was auf nem schnelleren Rechner aber nicht allzuschlimm sein sollte.
Wenn du dich ein wenig damit beschäftigst, sollte es aber nicht so schwer sein unnötige Daemons zu entfernen und den Startprozess zu beschleunigen, wenn es wirklich so wichtig ist.
 

Puzzler

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debian lenny netinstall

bei der installation keine network mirrors hinzufügen
softwareinstallation auch abbrechen

danach hochfahrn und:

apt-get install xorg xdm fluxbox

dann opera/firefox/usw. hinzufügen, fertig :D

bootet schnell ^^

am besten opera --> java und javascript deaktivieren, cookies nie zulassen einstellen.
wenn eine vertrauenswürdige seite es braucht, rechtsklick ins (freie) browserfenster und "edit site preferences"
dann cookies usw.(was die seite nun braucht) erlauben.

wegen drucker weiß ich auch nicht :D
 

DickDiver

Lt. Junior Grade
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Danke sehr!

Das sind ja mehr Tipps als erhofft :)

Werd mir das Debian mal ansehen. Ubuntu hatte ich mir mal angesehen aber der boot Vorgang war doch recht zäh. Bin wirklich sehr daran interessiert, dass es schnell einsetzbar ist und dass der desktop ganz ok aussieht.

Nutze selber nlite zuhause aber mag wirklich mal so ein 'turbo' boot linux haben, falls möglich :)

Debian netinstall CD lade ich grade und werde das gleich mal an meinem work PC testen :) Grub4Dos hab ich ja eben installiert und dann wirds schon irgendwie gehen.
 

Puzzler

Commander
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Ein paar Grundkenntnisse über Linux wirst du aber brauchen. Wie du per Konsole Pakete installierst usw.
 

CoolHandLuke

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naja, auf +/- 5 sek wird es doch wohl nicht ankommen? So oft startet man ja nicht neu :-)

Außerdem könntest du - je nachdem wie schnell die Festplatte ist - suspend2disc benutzen. Dabei ist es auch egal, ob man jetzt 512MB oder 4GB Ram hat, da nur der von Programmen genutze Ramzustand gesichert wird.

Ansonsten könntest du dir auch ein readonly Linux-System basteln - quasi eine Livecd von der HDD, sodass auch ein Steckerziehen kein Problem sein sollte.
 

threadi

Ensign
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Mein Mandriva schafft es seit Jahren schon in 15 bis 22 Sekunden. Ohne Grafik sinds auch mal 12. Kann ich auch nur empfehlen :cool_alt:
 

Hurrycane

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@ Puzzler: Mit BIOS brauch mein Vista 35 sekunden zum starten...

Ich kann Suse Linux empfehlen, ist meiner meinung nach einfacher reinzukommen, wenn man die ganze zeit Windows benutzt hat. Und das OpenSUSE 11 Bootet bei mit in 30 sekunden mit BIOS...

Viele leute sagen zwar das Yast voll kacke sein soll, aber ich komm damit bestens klar.
 

Photon

Captain
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Ich denke, die Idee mit Debian+Fluxbox ist gar nicht mal so schlecht, das dürfte ziemlich schnell booten. Wenn die User nicht schon an Windows gewohnt sind, dann werden sie sich in Fluxbox schon zurechtfinden.
 
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