Videowall

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Cadet 3rd Year
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Jan. 2014
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Als Stagedeko für unsere Band würden wir uns gerne ein Videowand basteln (optimal 4x4). Die Anzeigegeräte dafür kann man quasi auf der Straße auf sammlen bzw. werden bei Kleinanzeigen verschenkt.
Das Problem sind allerdings nicht die Anzeigegeräte, sondern die Ausgabe des Bildes verteilt auf mehreren Monitoren und unser Budget.

Analog:
Der populäre 55cm analog TV 4:3

Meine Recherche hat ergeben, dass es am günstigsten wäre DVD Player gebraucht für 0-10€ für jedes Gerät zu erwerben und das Video mit einem Videobearbeitungsprogramm vorher zu splitten und auf DVDs zu verteilen. Nachteil: Sehr aufwendig und unkomfortabel. Kostenpunkt: 0-160€
Eine andere Lösung wäre ein Raspberry Pi für etwa 30€ für jeden TV. Es gibt bereits eine Lösung die das Bild splittet und über Netzwerk an die Pis streamt. Kostenpunkt: 480€

Digital:
Der populäre 17" CRT Monitor

Eine Lösung wären 16 externe Bildwandler. Der Computerbildschirm wird erweitert und das Bild über alle Monitore verteilt. Kostenpunkt: 374€

Und wo ist jetzt die Frage?
Ich suche nach weiteren Anregungen zu diesem Projekt. Gut wäre eine direkte Ansteuerung aller Bildschirme wie mit einem professionellen Videosplitter (aber nicht bezahlbar). Dabei sollte alles am besten unter 200€ bleiben.
 
Wie wäre eine große Leinwand mit Beamer? Oder braucht ihr die riesen Auflösung? Keine Ahnung, ob es dass gibt, aber eine Leinwand zum Durchscheinen (Rückwandprojektion) würde sich doch empfehlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Rückwandprojektion wäre eine Möglichkeit, stelle ich mir aber recht teuer vor. Wir wollen das ganze ja irgendwie unter 200€ bekommen. Außerdem macht so ne Videowand irgendwie mehr her :)
 
Hallo!

Ich glaube das ist sehr schwer zu realisieren, wenn es unter 200 Euro bleiben und auch noch praktisch sein soll. Du kannst dich auch mal bei einem Fachmann erkundingen, ob die nicht auch Geräte haben, um das Bild zu verteilen. Ein ansprechparnter für Videowände wäre z.B. http://www.jungmann.de. Ihr könnt euch auch eine Videowand für ein paar Auftritte leihen, quasi zum testen. Ansonsten bleibt euch wohl nichts anderes übrig, als die unbequeme methode anzugehen. Viel Erfolg!
 
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