Wochenrückblick: Intel spricht vom Core i7-8000, Palit kühlt Pascal passiv

Frank Hüber 1 Kommentar
Wochenrückblick: Intel spricht vom Core i7-8000, Palit kühlt Pascal passiv

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 6. Woche 2017 im Fokus. Es sind 70 News/Notizen und 6 Tests/Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?

Bei den meistgelesenen Tests und Berichten der vergangenen Woche liegt der Test der Palit GeForce GTX 1050 Ti KalmX an erster Stelle. Die passiv gekühlte Grafikkarte darf sich somit aktuell als schnellste ihrer Art bezeichnen, denn sie löst die bisher schnellste passiv gekühlte Grafikkarte ab, die XFX Radeon RX 460 Passive Heatsink Edition (Test). Dabei hat auch die Palit GeForce GTX 1050 Ti KalmX keine sonderlich hohen Anforderungen an die Gehäusebelüftung.

An zweiter Stelle liegt der Test von Sony PlayStation VR, das als Alternative zu Oculus Rift und HTC Vive den deutlich günstigeren Einstieg in die Virtual Reality darstellt. Doch trotz großem Preisunterschied und leistungsschwächerer Hardware funktioniert VR auch mit PlayStation VR. Der Test zeigt allerdings auch Einschränkungen des Systems auf.

Bei den News aus der vergangenen Woche liegt die erste Erwähnung des kommenden Core i7-8000 auf Platz Eins. Intel hat erstmals im Rahmen des Investor Meetings etwas zur Leistung des im zweiten Halbjahr dieses Jahres erscheinenden Prozessors gesagt. Demnach soll die Leistung mehr als 15 Prozent über der des aktuellen Core i7-7000 liegen. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Core i7-8000 zumindest bei einigen Modellen um die ersten 10-nm-Chips von Intel handeln wird, der Ausblick auf den Leistungszuwachs bezog sich aber noch auf die 14-nm-Modelle („Kaby Lake Refresh“).

Dieser Ankündigung mussten sich in der vergangenen Woche auch zwei Meldungen zu AMD Ryzen geschlagen geben – bisher ein Garant für den ersten Platz in den Wochencharts. Dabei handelt es sich zum einen um die Meldung, dass ein Quad-Core-Zen bei gleichen Eckdaten rund 10 Prozent weniger Fläche benötigt als ein Skylake-Prozessor von Intel. Zum anderen um erneute Hinweise zum Namensschema von Ryzen, die besagen, dass die ersten Ryzen-Prozessoren auf Basis der Zen-Architektur unter den Namen Ryzen 7 1800X, Ryzen 7 1700X und Ryzen 7 1700 auf den Markt kommen sollen.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!