1. #1
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    Post Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Mit der Zeit können Grafikkarten durch neue Treiber an Performance zulegen. Inwiefern Nvidia GeForce davon zuletzt profitiert hat, klärt der Test. Im Vergleich treten eine aktuelle Pascal-Grafikkarte sowie ein Vertreter der Maxwell-Vorgängergeneration und eine ältere Kepler-Grafikkarte an.

    Zum Test: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich
    Gruß,
    Wolfgang

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  3. #2
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Hmm, erstaunlich wie eng die 780 ti und die 980 liegen, da werde ich wohl die 980ti auslassen wenn die mal für 100 gebraucht zu kriegen ist, das rechnet sich dann nicht wirklich
    Ryzen 5 1600@3.95GHz | Gr. Clock'ner | ASUS Prime B350-Plus |the tisch| 16GB RAM | ZOTAC GTX780 AMP!
    512GB ADATA SU 800@Xubuntu 16.04 LTS x64@STEAM | 30TB HDD | be quiet! DPP 550W | Nexus5@LOS14.1
    OpenSource-Software hat weniger Fehler---Vk: Nokia Booklet 3G
    Linus Torvalds, 1996: "Nur Weicheier benutzen Datensicherungen auf Band...Richtige Männer laden ihren wichtigen Kram einfach auf einen FTP und lassen diesen vom Rest der Welt spiegeln."

  4. #3
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Morgen Wolfgang!
    Vielen, vielen Dank für den Test. Finde ich wirklich super, dass du das Thema aufgegriffen hast.
    Dann herrscht jetzt endlich mal Klarheit in Bezug auf nvidias Treiberpolitik bei älteren Karten.
    Spieleknecht
    AMD Ryzen 7 1700X | ASRock Fatal1ty X370 Gaming K4 | MSI Radeon R9 390 Gaming 8G -> AMD Radeon Vega 56 (MSI/Sapphire) | 16GB Ballistix Sport LT 2400 | bequiet! DarkRock Pro 3 | bequiet! PurePower 10 700W | Crucial MX300 275GB | Win10 Pro

    Arbeitsknecht
    AMD Phenom II 1090T | Sapphire Radeon HD7950 Boost 3GB | 16GB 1600 | Gigabyte GA-890FX-UD7 | bequiet! DarkRock Pro 2 | Corsair CX600M | ADATA SP900 128GB + div. HDD | Win7

  5. #4
    Ensign
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Zitat Zitat von EadZ1 Beitrag anzeigen
    Morgen Wolfgang!
    Vielen, vielen Dank für den Test. Finde ich wirklich super, dass du das Thema aufgegriffen hast.
    Dann herrscht jetzt endlich mal Klarheit in Bezug auf nvidias Treiberpolitik bei älteren Karten.
    Genau das habe ich mir auch gedacht! Obwohl es bei CB solche Test in regelmäßigen Abständen und immer mit dem selben Ergebnis gibt, behaupten immer wieder welche im Forum, dass NV ihre alten Graka-Generationen bei neuen Treibern (absichtlich) nicht mehr unterstützen bzw. langsamer werden lassen. Naja, hier hat man es - wieder einmal - schwarz auf weiß: dem ist nicht so!

  6. #5
    Lt. Commander
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Naja hätte mir noch ein paar Mittelklasse Karten gewünscht, da die ja doch mehr verbreitet sind. Vielleicht könnt hier wenn ihr mal etwas Zeit und luft habt dazu auch einen Test machen.

    So zum Test selbst echt klasse und danke für die Arbeit.
    Asus Z170i PRO Gaming OC BIOS / i5-6600 @ 4.3 GHz / 2x4 GB Kinston HyperX @ 3000 15-15-15-30-1T / Crucial MX300 275GB / 120GB SSD OCZ Extreme / WD HDD 650 GB Blue / AMD R7 260x 2GB OC Bios @ 1150 MHz 1650 MHz / Crossair 550 Watt NT

  7. #6
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Was im ersten Augenblick vielleicht negativ klingen mag, ist aber absolut positiv. In den meisten Fällen quetscht der GeForce-Treiber bereits am ersten Tag die volle Leistung aus der eigenen Hardware. Die Leistungsverbesserungen durch neue Treiber fallen dementsprechend geringer als bei der Konkurrenz aus.
    Endlich mal jemand der kapiert hat, warum AMD-Treiber mit der Zeit mehr performance rausholen. Nicht weil AMD so Nett zu seinen Kunden ist, sondern weil AMD zum Start einfach schwach startet.

  8. #7
    Captain
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Die Karten künstlich langsamer zu machen wäre auch schon sehr fragwürdig. Wie es auch im Fazit steht, die Nvidia Karten laufen von Beginn an am Limit.
    Bei AMD finde ich es verwunderlich, wie die Karten über die Zeit noch an Performance gewinnen.
    Wurde so ein Test eigentlich mit den AMD Karten gemacht? Der verlinkte zum Crimson testet ja nur die aktuelle Polaris.
    i5 2500K@4,2ghz//Thermalright HR-02 Macho//AMD R9 290@1050/1300 Mhz//16GB Ram (1333Mhz CL9)//ASRock Z68 Pro3//be quiet! Dark Power Pro P7 550 Watt//LG-GH24NS//Kingston V300 128GB//Samsung Spin Point F1 320gb u. 750gb//Seagate Barracuda 7200.11 1.5TB//Fractal Design Core 3500

  9. #8
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Ich wäre Vorsichtig mit Jubeln. Ich hab zumindest Witcher 3 nicht vergessen und dass Nvidia hier erst den Druck der Kunden spüren musste um tätig zu werden:

    https://www.computerbase.de/2015-05/...n-kepler-gpus/

    Da Witcher nur von Gameworks nur so wimmelt... Konnten oder wollten sie es zum Start von Witcher 3 nicht besser...
    Gehäuse//Nanoxia DS 5
    CPU//AMD Ryzen 7 1800X@4Ghz@H2O
    Mainboard//ASUS Prime X370-PRO
    RAM//2x16 GB Corsair Vengeance DDR4-3000@2800DR_CL14
    Grafik//GTX1080Ti Sea Hawk EK X
    Netzteil//Enermax Platimax 600W
    Display//ASUS MG279

  10. #9
    Commander
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    @ Dai6oro

    Jede Regel hat Ausnahmen.

    Dass nVidia erst nach Beschwerden an Treiber-Fixes gearbeitet hat ist weiterhin nur eine Vermutung von dir. Ich gehe stark davon aus, dass nVidia auch ohne derartige Threads die Probleme erkannt und in Angriff genommen hätte - so, wie sie es auch bei anderen Spielen tun.

  11. #10
    Lt. Commander
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Ich weiß nicht, ob das unbedingt die Bezeichnung "Positiv" verdient. Denn Positiv ist für mich als Käufer eher, dass ein Produkt über Jahre eher besser wird, als stagniert. "Positiv" ist es vorallem für NVIDA, weil sie mehr Geld verlangen können für "bessere" Leistung, diese sich aber nie steigern wird. Das ist vorallem zum Vorteil für die Verkaufzahlen der Nachfolge Generation.

    Zusammengefasst, positiver ist es doch für den Käufer eine 290 gekauft zu haben als eine 780.

    Klar wäre es schöner, wenn die Leistung von AMD schon von Anfang an da wäre, dann würden sich die Preise aber anders Entwickeln. Wenn die 290 schon damals so "schnell" wie heute gewesen wäre, hätte sie auch mehr gekostet. AMD hatte noch nie ein Problem, auch hohe Preise für ihre Hardware zu verlangen, vorallem wenn Sie Konkurrenzfähig waren.

    Edit:
    Fast vergessen: der Rest das Test ist gut und bis auf das Fazit schön Neutral😀😀😀

    Schön für das Ganze Fanboy gehampel, was zum Posten in der Hand zu haben, aber für jeden der sich neutral mit dem Thema schon beschäftigt hatte, war klar, dass AMD Karten in der Vergangenheit ordentlich Leistungsreserven hatte im Gegensatz zu NVIDIA. Der Direct X 11 Treiber von NVIDIA kann man nicht genug loben.

    MMn profitiert die Hardware Abteilung von NVIDIA massiv von der Softwarearbeit ihrer Kollegen. Sie können die Hardware schwächer machen als die von AMD und können dadurch sämtliche Vorteile einheimsen (Stromverbrauch etc), da sie sich sicher sein können gleich schnell zu AMD sein zu können in Direct x 11. Kein Pferd springt höher als es muss.
    Geändert von D708 (14.01.2017 um 10:26 Uhr)

  12. #11
    Commander
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Na endlich, dann kann ich ja endlich mal lesen ob die Verschwörungstheoretiker oder die Nvidia Fanboys Recht haben
    Danke @CB

  13. #12
    Lt. Junior Grade
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Test!
    Solche Tests sind mit der Grund, warum ComputerBase, in meinen Augen, das beste Computer-Magazin ist, egal ob Print oder Online!

  14. #13
    Captain
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Danke für den Test sehr interessant.
    CPU : Intel i7-4790K@4,7Ghz (1,25V) - Heatkiller IV Pro CuNi
    Ram : Corsair Vengeance Pro DDR3-2400 (2x8192) 16384MB 11-13-13-31-T1 1,62V
    Mobo : Asus Z97-Deluxe"Samsung-960-Pro 1TB"+2TB SSD+12TB HDD Netzteil: Enermax Modu87+ 700Watt
    Graka : Nvidia Titan X Pascal@Kryographics Ni GPU:2050 mhz "1,0 Volt" Ram:5500mhz HTSF2 LT Radiator - 480mm
    Monitor : Asus ROG PG348Q G-Sync 3440 x 1440

  15. #14
    Lt. Commander
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Nützlicher Artikel!
    Genau diese Beobachtungen (auch neueste Treiber bringen bei Maxwell noch etwas) konnte ich mit einer GeForce 980Ti auch machen.
    Wobei ich diesen Hintergedanken, dass Nvidia nur noch für aktuelle Modelle optimiert, immer im Hinterkopf hatte.
    Schön, dass das mal aufgeklärt wurde.

  16. #15
    Lt. Commander
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Zitat Zitat von Silverback Beitrag anzeigen
    Genau das habe ich mir auch gedacht! Obwohl es bei CB solche Test in regelmäßigen Abständen und immer mit dem selben Ergebnis gibt, behaupten immer wieder welche im Forum, dass NV ihre alten Graka-Generationen bei neuen Treibern (absichtlich) nicht mehr unterstützen bzw. langsamer werden lassen. Naja, hier hat man es - wieder einmal - schwarz auf weiß: dem ist nicht so!
    naja dieser test sagt doch in bezug auf das eigentliche thema garnichts aus
    es geht darum dass manche spiele von anfang an schlecht auf älteren zb kepler karten laufen
    das ändert dann auch nichts wenn der treiber dann im gleichen maß zu legt wie bei maxwell oder pascal

    für nvidia mag das positiv sein wenn der treiber von anfang an so ziemlich alles aus den karten rausholt aber nicht für den kunden
    mir ist egal wie gut ein treiber zum start einer gpu in sachen leistung ist
    da ich einen preis zahle der dieser leistung entspricht
    und wenn dann später nochmehr leistung rausspringt ist dass natürlich besser
    Geändert von motul300 (14.01.2017 um 10:22 Uhr)

  17. #16
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Digges Danke an CB

    schließe mich meinen Vorrednern in Sachen Dankbarkeit das ihr sowas mal unter die Lupe nehmt an.

  18. #17
    Lieutenant
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Zitat Zitat von D708 Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob das unbedingt die Bezeichnung "Positiv" verdient. Denn Positiv ist für mich als Käufer eher, dass ein Produkt über Jahre eher besser wird, als stagniert. "Positiv" ist es vorallem für NVIDA, weil sie mehr Geld verlangen können für "bessere" Leistung, diese sich aber nie steigern wird. Das ist vorallem zum Vorteil für die Verkaufzahlen der Nachfolge Generation.

    Zusammengefasst, positiver ist es doch für den Käufer eine 290 gekauft zu haben als eine 780.

    Klar wäre es schöner, wenn die Leistung von AMD schon von Anfang an da wäre, dann würden sich die Preise aber anders Entwickeln. Wenn die 290 schon damals so "schnell" wie heute gewesen wäre, hätte sie auch mehr gekostet. AMD hatte noch nie ein Problem, auch hohe Preise für ihre Hardware zu verlangen, vorallem wenn Sie Konkurrenzfähig waren.
    Gut erkannt. Es ist somit doof für AMD wenn die Karten unter Wert verkauft werden müssen, da sie ab Start nicht die Performance erreichen, die sie könnten. Da es kaum bis nie Nachtestes gibt ist das auch am Ende doppelt bitter. Den Kunden freuts natürlich wenn dann eine 7970 preislich mit einer GTX670 gleich auf ist und über die Zeit diese gnadenlos überflügelt.

    Denke mal bei Vega wird es nicht anders sein, da man versuchen wird das Ding so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen. Die Zeit reicht da einfach nicht für eine Ausoptimierung. Zudem gibt es immernoch zuviele schlechte DX11-Engines.

    Dazu kommt noch, dass DX11 viel Ressourcen in der Treiberentwicklung frisst und viele Optimierungen möglich sind. Da ist Nvidia einfach mit den aktuellen Marktanteilen klar im Vorteil. Umgekehrt bedeutet das aber auch, dass durch DX12 diese extreme Optimierungsarbeit entfällt. Hier zählt dann wirklich nur die HW-Power und die Arbeit der Spieleentwickler. Ein Grund weshalb AMD Karten in low-level eben zulegen können und Nvidia nicht, da Nvidia unter DX11 die Performance bereits weitestgehend ausoptimiert hat.

    Als Kunde nehme ich dennoch lieber den Gratisperformancegewinn über Zeit mit und erfreue mich somit an günstigeren Grafikkarten. Den eine neue Grafikkarte ist zu Release sowieso für alles schnell genug, egal ob da ein paar Prozente Leistung fehlen oder nicht.
    Geändert von G3cko (14.01.2017 um 10:26 Uhr)

  19. #18
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Interessant wie viele Kommentatoren hier Grafikkarten nicht für den Moment oder die nächsten 1-2 Jahre kaufen, sondern für die Zeit danach.

  20. #19
    Rear Admiral
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Die 780Ti steht ja extrem gut da. Das verwundert mich jetzt, da ich von einer "normalen" 780er auf eine 1060 bin und der Performancezuwachs doch sehr deutlich ist.
    Homepage: Dominic Schulz Fotografie

    Systeme: Ein kleiner leiser Stromsparer im Dan Cases A4 zum Arbeiten, Zocken und für den Alltag,
    und eine dicke 16 Kernige Heizung (nicht nur) für den Winter



  21. #20
    Lt. Commander
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    AW: Nvidia GeForce: Kepler, Maxwell und Pascal im Treibervergleich

    Die beiden Test zu den jeweiligen GPUs Generationen sagen eines aktuell ganz klar,
    Wenn du deine GPU häufig ersetzt(immer die aktuelle Generation besitzen willst) dann kaufe NVIDIA. Wenn man sehr lange auf einer Karte sitzen bleibt, dann AMD.
    1. System: Intel I7 5820K | 4x8GB Crucial DDR4-2333 | Gigabyte X99-UD3-CF | Sapphire Fury Tri-X

    2. System: Intel i3 2030 | 2x8GB G.Skill F3-1333C9D | Palit GeForce GTX 950 StormX Dual

    3.System (Server): Amd A4 4000 underclocked | 2x2GB Samsung DDr3 1333 | Biostar A88M | Realpower RPS19-G3380

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