News Datenschutz: Bundespresseamt klagt gegen Verbot des Facebook-Auftritts

halbtuer2 schrieb:
Ich brauche Facebook auch nicht, aber wer es nutzen möchte, sollte es auch tun können, egal ob nur eine private Person oder Behörde.

Was eine privat Person macht ist mir ehrlich gesagt egal. Was eine Behörde macht nicht. Eine privat Person verdient ihr Geld. Eine Behörde bekommt ihr Geld von mir und Millionen anderen. Daher ist das nicht wirklich Vergleichbar, vor allem wenn es keinen Mehrwert hat auf Facebook zu posten als Behörde. Wenn es um Presse Sachen geht ist es eh egal weil das juckt nur einen und das ist die Presse und die Informationen können auch über eine Webseite abgerufen werden die von der Behörde kommt.

halbtuer2 schrieb:
Datenschutz ist schön und gut, keine Frage, aber allein schon das ewige Hin und Her bei der Vorratsdatenspeicherung zeigt doch, daß genauso die Obrigkeiten gern alles über uns wissen möchten, daß sehe ich viel, viel kritischer.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Das Problem ist, dass man (ich sage es mal provokant) dumme Leute vor sich selber schützen muss. Es kam und kommt ja immer wieder das Argument "ich habe nichts zu verstecken". Tja wo das hinführt sieht man in den USA wo es praktisch kein Datenschutz gibt.

Jeder der für die VDS war und ist gehört für mich ins Gefängnis. Jemand der für ein Verfassungswidriges Gesetz gestimmt hat muss vor Gericht kommen und sich erklären. Auch wenn er als nicht schuldig befunden wird die Karriere als Politiker wäre vorbei.

Aber gut was erwartet man wir haben aktuell die schlechtesten Politiker der letzen 50 Jahre.
 
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Juhu, man verklagt sich selber, besser kann man Steuereinnahmen kaum verballern.

Das beste Deutschland, das es jemals gegeben hat.
 
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Khalinor schrieb:
Ansonsten Frage ich mich, warum Behörden, Ämter usw. bei Social Media Plattformen sein müssen.
Ich kann das schon irgendwo verstehen: Informationen sollten möglichst breit verfügbar gemacht werden. Gerade die junge Generation liest kaum Zeitung und besucht außer den typischen sozialen Netzwerken auch keine andere Webseiten. Der Umgang mit technischen Geräten ist ohnehin stark eingeschränkt. Einfachste Probleme, die man mit einer Suchmaschine lösen könnte, führen häufig zum verzweifeln. Kinder und Jugendliche verstehen nicht einmal etwas von dem Gerät, dass sie alltäglich nutzen. Alles was über das installieren und nutzen von Apps hinausgeht, ist für viele schon ein Buch mit sieben Siegeln.
Außer die Person ist privat interessiert.

Das ist btw. auch so ein riesig großes gesellschaftliches Problem: Digitale Kompetenz. Und da reicht es eben nicht ein paar digitale Geräte anzuschaffen und zu verteilen. Der Umgang will gelernt sein aber der Umgang wird heute noch immer nicht vermittelt.

Entweder, ich habe Interesse an Technik, dann eigne ich mir privat viel an. Daher rührt auch meine digitale Kompetenz. Als meine Geschwister an unseren ersten Rechnern Ende der 90er ein bisschen Rollercoaster Tycoon in der einen Stunde gedaddelt haben, die je Tag am Wochenende "PC-Zeit" für uns drin waren, habe ich im Grundschulalter schon erste Webseiten mit Frontpage und später Dreamweaver gebaut.
Das hab ich dann einfach aus persönlichen Interesse immer weiter vertieft. Dabei würde ich behaupten, dass meine IT-Fachkenntnisse eigentlich nicht wirklich über "erweiterte Grundkenntnisse" hinausgehen.
Reich trotzdem, um in fast allen Lebenslagen "IT-Spezie" zu sein. Und irgendwo ist das fast schon traurig.
Ergänzung ()

Blutschlumpf schrieb:
Juhu, man verklagt sich selber, besser kann man Steuereinnahmen kaum verballern.

Das beste Deutschland, das es jemals gegeben hat.
Wenn die Opposition die Regierung verklagt, verklagt man sich dann auch selber? Noch einmal: Gerichte sind genau DAFÜR da. Egal in welcher Beziehung die beteiligten Personen zueinander stehen. Und ein Datenschutzbeauftragter ist nun einmal zum einen Freund aber irgendwo auch Feind. Das ist aber auch seine Aufgabe. Er soll zum einen beraten. Er soll aber auch ganz klar Missstände aufzeigen und diese unterbinden. Hierbei kann nun einmal auch eine unterschiedliche Rechtsauffassung entstehen. Und wie klärt man unterschiedliche Rechtsauffassungen? Genau. Vor Gericht.
 
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Cool Master schrieb:
Es kam und kommt ja immer wieder das Argument "ich habe nichts zu verstecken". Tja wo das hinführt sieht man in den USA wo es praktisch kein Datenschutz gibt.
This. Und man kann sogar noch weiter gehen, dann könnte man auch gleich ein social credit System ala China einführen. Wir sind ja alle vorbildlich und haben nix zu verbergen. Gamification des sozialen Lebens!

Und durch private Firmen wie InfoScore, Schufa und co. sind solche Systeme bei uns im Finanzbereich ja auch schon etabliert und im Versicherungswesen gibt es ja auch schon öfter Boni wenn man an Datensharing Programmen teilnimmt.

Vielen fehlt da einfach die Vorstellung davon, was solche Datensammlungen anrichten können, wenn irgendeine private Firma plötzlich eine Geschäftsidee damit findet.
 
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@kachiri Bis auf den ersten Satz unterschreib ich das. Geht mir genau so.
Trotzdem finde ich es erstrebenswert, dass so wenig Daten wie möglich in Richtung FB und Co. laufen.
 
Menge 1: Menschen, die Facebook nutzen.
Menge 2: Menschen, die sich beim Bundespresseamt informieren.

Schnittmenge: Schätzungsweise 10 Personen

Ich kann den Anlass verstehen, aber dass dafür jetzt Steuergeld intern verbraten wird, erschließt sich mir nicht. Meta mit Konsequenzen zu drohen, wenn sie ihrerseits nicht die DSGVO einhalten, wäre wesentlich wirksamer im europäischen Rahmen.
 
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BalthasarBux schrieb:
Trotzdem finde ich es erstrebenswert, dass so wenig Daten wie möglich in Richtung FB und Co. laufen.
Da bin ich sogar bei dir. Ich kann nur grundsätzlich den Gedanken nachvollziehen, warum öffentliche Stellen inzwischen teils recht stark in sozialen Netzwerken unterwegs sind.
Und manche Stellen machen das sogar richtig gut. Dagegen spricht halt wirklich, das die zumindest in Deutschland größten sozialen Netzwerke wie Instagram, Facebook und WhatsApp inzwischen einem Unternehmen gehören und Meta ja nicht erst seit gestern starke Profilbildung betreibt.
Wie ich schon schrieb: Ich bin auch nicht sonderlich begeistert davon, dass Facebook Daten von Personen hat, und zwar nicht wenige, die selbst aber noch nie auf Facebook oder anderen Meta-Diensten aktiv waren.

Und deswegen erwarte ich eigentlich auch von einer Behörde, wenn die Datenschutzbedenken deutlich kommuniziert werden, dass man sich da einfach andere Gedanken macht, wie man die Zielgruppe alternativ erreicht, die man über diese Wege erreichen möchte.
 
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Muntermacher schrieb:
1. sprach er nur einem Teil, nicht von allen Nutzern. Er sagte nämlich, daß bildungsferne Schichten dort viel sich bilden, er sagt nicht, daß nur bildungsferne Schichten dort sind.
2. war es nicht seine Meinung, sondern das Ergebnis politischer Studien, welche wir bei Trump und Co auch nachvollziehen können.
Danke für die gute Klarstellung.

Auch beim Thema Brexit war es zu beobachten wie bildungsferne Schichten die sich großteils über FB informiert und, allen möglichen Fake News geglaubt haben. Ohne dies Kampagnen wäre es wahrscheinlich nie zum Brexit gekommen. https://correctiv.org/faktencheck/h...chten-stimmung-fuer-den-brexit-gemacht-wurde/

Daher ist es halt wichtig das große unabhängige Medien und die Bundesregierung trotz DSGVO Probleme auf diesen Plattformen aktiv bleiben um mit überwiegend ordentlichen Journalismus gegen Fake News anzukämpfen. (und ja, mich stören auch bei vielen Medien tendenziöse Artikel, Meinungsmache und Erziehung. Speziell bei den ÖR Medien)
 
Zuletzt bearbeitet:
andr_gin schrieb:
Also kurze Zusammenfassung: Der Staat klagt sich selbst und alle Bürger dürfen die Gerichtskosten und Anwaltskosten beider Seiten bezahlen.
Dann braucht man einen Richter um zu interpretieren wie die schwammig formultieren Datenschutzgesetze, die zuvor von der Regierung beschlossen wurden eventuell gemeint sein könnten.
Die DSGVO ist eigentlich recht klar, Bundesdatenschutzgesetz und die Datenschutzgesetze der Länder sind jeweils schwammiger. Wobei man auch sagen muss, dass Gesetze den Willen des Gesetzgebers anzeigen und daher sowieso nie bzw. nur selten all zu exakt sind. Was u.a. auch Vorteile hat, wenn irgendwer versucht durch Spitzfindigkeiten oder durch neue gesellschaftliche Entwicklungen und technologische Entwicklungen Gesetzestexte dennoch aktuell bleiben, weil der Wille mitunter klar genug erkennbar ist.

Und das Klagen, das ist eines der besten Features bei einem Rechtsstaat. Organe der Exekutiven sind sich nicht einig, rufen die Judikative an, die den Willen der Legislativen auslegt. Das Ganze ist halbwegs transparent, nachvollziehbar und vergleichsweise wenig willkürlich. Selbst wenn das durch alle Instanzen geht und 6-stellige Kosten verursacht, rechtsstaatliche Prinzipien sollten einem das Wert sein.


Llares schrieb:
Was in Deutschland unter dem Deckmantel des Datenschutzes teilweise unterbunden werden soll/ wird, ist einfach nur lächerlich und dient nur der Selbstprofilierung der entsprechenden Beauftragten. Ja, es gibt Bereiche, da muss Datenschutz erzwungen werden, aber viel zu oft wird er als heilige Monstranz vor sich her getragen, um alles mögliche Sinnvolle zu verhindern, zu verlangsamen oder zu verbieten.
Der Herr Kelber versteht lustigerweis auch was von Informatik und sinkt regelmäßig ein Lied davon, dass bei gescheiter Digitalisierung Datenschutz kaum zum Problem wird. Es geht in der Regel ja darum Prozesse und Datenflüsse in einer Art zu gestalten, dass die Prozesse handhabbar sind und Datenflüsse definiert sowie gesichert sind. Die Bedingungen der DSGVO sind da recht ähnlich. Datenflüsse sollten möglichst gut definiert und gesichert sein.
Wieso der Datenschutz und lustigerweise auch die Freunde BSI immer wieder blockieren liegt vor allem daran, das beschissene Prozesse mit wilden Datensammeleien, ungenügend definierter Datenverarbeitung und -haltung es fast unmöglich machen die Daten und Prozesse abzusichern. BSI und BfDI begleiten die Entwicklung meist offiziell, werden praktisch ignoriert und am Schluss Eskaliert es, weil BfDI und BSI im Zweifelsfall für die finale Freigabe von Nöten sind. Letzteres platzt gern mal, weil BfDI und BSI ignoriert wurden, als man noch ne Chance für schnelle Änderungen hatte.


Llares schrieb:
Bestes Beispiel: digitaler Austausch zwischen Krankenkasse und Ärzten. Ich sollte entscheiden können, ob meine Krankenkasse digital Daten mit meinen Ärzten austauschen darf. Aber nein, stattdessen muss ich jedes Quartal für ein Rezept einen Termin machen, vorbei kommen und Karte abgeben, dann das Rezept z.B. im beim Physio vorbeibringen, ggf. nochmal zu Arzt um eine Änderung eintragen zu lassen.
Das betrifft die TelematikInfrastruktur, und dass ist mit der größte Müll den man sich für Milliarden an Kosten vorstellen kann. Völlig absurde Anforderungen am Bedarf vorbei, völlig kaputte Prozesse, abwesende Kompetenz. So gibt es noch nichtmal gescheit homogenisierte Datenformate, die man in die ePA (elektronische Patientenakte) hinterlegen kann, sondern derzeit nur PDFs, die aufgrund fehlender Standardisierung nichtmal gescheit Maschinenlesbar sind. Und solche Späße, dass herausgefunden wurde, dass Rezepte teils ungesichert im Intranet der TI liegen.

Aber hey, die Lösung ist simpel. Es soll ein neues Gesetz geben, dass BfDI und BSI ihre Vetorechte entziehen soll. Also kommt der größte Müll ungeprüft direkt in die Produktivumgebeung, wird gehackt, es werden Gesundheitsdaten verteilt und am Schluss klagt die Zivilgesellschaft und macht den Scheiß platt, wenn der Schaden maximal groß ist.. SUPER
Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrich...onischer-Patientenakte-und-E-Rezept-erzwingen

Llares schrieb:
Anderes Beispiel die Auszahlung der 200 € an die Studenten. Da muss erst eine Plattform für gebaut werden, weil die Daten nicht zentral vorliegen, nicht mal in den Bundesländern.
Die dezentrale Datenhaltung ist gewünscht. Ganz praktisch hätte man den Ausbildungseinrichtungen auch sagen können, dass allen immatrikulierten Studis 200€ zu überweisen oder aber auf den Semesterbeitrag anzurechenen sind. Ganz ohne Registrierung über die BundesID, deren Funktionalität sowieso nahezu Redundant zur ID-Funktionalität des Persos ist, denn man (neben anderen Möglichkeiten) eh braucht um sich ne BundesID zu holen.
Beschissener, unnötig komplizierter Prozess mit unnötiger Datenverarbeitung.
Ergänzung ()

Achso
@Andy
Vielleicht ist es dir auch ne Meldung wert:
https://www.aerzteblatt.de/nachrich...onischer-Patientenakte-und-E-Rezept-erzwingen

Das BSI und das BfDI sollen das Vetorecht verlieren bei der Begutachtung sensitiver Digitalisierungsprojekte. Wie zum Beispiel bei der TelematikInfrastruktur inkl. elektronischer Patientenakte, eAU etc. pp.
 
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@Termy : Ich war seit etwa 14 Jahren nicht mehr auf Facebook, vlt stelle ich mir die Seite auch nur falsch vor.
Aber wenn ich einfach nur ein Profil erstelle und dort Pressemitteilungen des Bundesamts als Statusmeldungen veroeffentliche, also keine weiteren Aktionen durchfuehre, keine "Freunde" sammele und "Gefaellt mir" verteile, entstehen dort IMHO eben nicht mehr Daten, als bei jeder anderen Art der Veroeffentlichung.

Ich rede nicht von einer Einbindung eines Like-Buttons auf oeffentlichen Webseiten von Regierungsaemtern oder eine sonstige Verknuepfung zu Facebook oder des extra erstellten Profils. Gerne kann das Profil auch von einem seperatem Rechner oder in einer VM betrieben werden, der eben ausschliesslich dafuer genutzt wird.
 
Khalinor schrieb:
Bundespressamt ... im Volksmund auch gern Steuerbehörde genannt. :D

Ansonsten Frage ich mich, warum Behörden, Ämter usw. bei Social Media Plattformen sein müssen. Die haben doch alle ihren eigenen Internetauftritt.
Heutzutage können Leute. z. B nicht mal gmx.de in Browser eingegeben, sondern google gmx und klicken auf denn Treffer.

Meinst die Gruppe würde Internetseite von der von Bundesregierung oder Bundesamt für Bevölkerungsschutz finden? (ja, nach
Suchen und dem Besuch von 3 Phishing Seiten bestimmt)
Als ich jung war und nicht alles besser war, musste ich noch http://www. Eingebe. 😅

Undenkbar heute.

Fb, ist da besser gefiltert und man hat das Gefühl, schneller Rückmeldung zu bekommen.

Persönlich würde ich denn Auftritt auf Sozialen Medien auch einschränken.
Ich denke einfach gesetzt sollte für alle gleich gelten.
 
@Axxid
Das Problem ist der Beschluss der Datenschutzkonferenz der Länder, hier nochmal die PDF klick
Die kommt zum Schluss, dass ein datenschutzkonformer Betrieb unmöglich ist => Verbot des Feacebookauftritts.

Knackpunkt ihrer Argumentation:
"Über die Funktion „Insights“ wird Fanpage-Betreibern eine Nutzeranalyse für ihre Seiten auf Facebook bereitgestellt. Unter anderem aufgrund dieser Funktion hat der EuGH festgestellt, dass für die Verarbeitung personenbezogener Daten eine gemeinsame Verantwortlichkeit zwischen Fanpage- und Plattformbetreiber besteht."

Vorallem der Punkt, dass der EuGH eine gemeinsame Verantwortlichkeit festgestellt hat, ist hier der Auslöser.
 
mcdexter schrieb:
Als ich jung war und nicht alles besser war
Als ich jung war ...
  • bestand meine Unterhaltung aus Musikkassetten und Schallplatten (sprich Kinderhörspiele) und "analogem" Spielzeug
  • gab es kein Internet
  • und meinen 1. Computer hatte (C-64), habe ich mir mein "Wissen" aus monatlich erschienenen Zeitschriften zugelegt

mcdexter schrieb:
Heutzutage können Leute. z. B nicht mal gmx.de in Browser eingegeben, sondern google gmx und klicken auf denn Treffer.

Meinst die Gruppe würde Internetseite von der von Bundesregierung oder Bundesamt für Bevölkerungsschutz finden? (ja, nach
Suchen und dem Besuch von 3 Phishing Seiten bestimmt)
Jau, da wurde eine ganz tolle Truppe von Vollidioten, Dummköpfen und Nichtskönnern herangezüchtet ... aber eins haben sie fast alle, ne ganz große Klappe.

Aber vermutlich erwarte ich da inzwischen einfach zu viel ...
 
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kachiri schrieb:
Informationen sollten möglichst breit verfügbar gemacht werden.
Sie müssen einfach erreichbar sein. Dafür genügt ansich eine Website.

Ansonsten sollte man sich unbedenklichen Plattformen widmen.
Kenne mich nicht so sehr aus, aber Mastodon wird ja öfters genannt. Warum nicht auf solch einer Plattform konzentriert auftreten?
Sollte das passieren und die Plattform koscher sein, wäre ich der erste, der das in Anspruch nimmt.

Auf Facebook oder Twitter erreichen die mich nicht.
 
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Ist es nicht diskriminierend allen anderen privaten Medien gegenüber die keine permante Präsenz der Bundesregierung haben? Das ist dem Staat doch immer so wichtg was Gleichberechtigung betrifft. Also her mit den Seiten auf Twitter, RTL, Youtube, Whatsapp und Instagram!
 
Axxid schrieb:
also keine weiteren Aktionen durchfuehre, keine "Freunde" sammele und "Gefaellt mir" verteile, entstehen dort IMHO eben nicht mehr Daten, als bei jeder anderen Art der Veroeffentlichung.
Doch - Facebook sammelt und analysiert auch allein die Tatsache, dass du dir die Seite der Bundesregierung anschaust, wie lang du dort verweilst, wie schnell du scrollst etc pp
 
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Es sollte verboten werden, bei dem ganzen Müll/FakeNews der/die da verbreitet wird/werden ebenso auf Twitter mit diesen offiziellen Regierungsaccounts.
Dazu sollten auch gleich die "sponsored" Artikel im Auftrag der BuReg verboten werden, weil das ist meist purer Blödsinn.
Geld definitiv falsch angelegt.
 
Wichtiger wäre mir, dass der Regierung und Co. verboten wird auf solchen Plattformen und auch sonst Werbung zu schalten. Mir wurde vor einigen Monaten eine Werbung vom Familienministerium präsentiert: falls ich mit meinem Geschlecht nicht zufrieden bin, kann ich ruhig Pubertätsblocker nehmen. Abgesehen davon, dass das sowieso schon daneben ist, bin ich über 40 und empört, dass diese Geldverschwender nicht einmal die Filter richtig setzen. Wozu auch, Geld ist ja genug da bei den deutschen Steuersätzen.

 
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Das gesamt Europa auch nicht einen eigenen digitalen Dienst besitzt und immer auf amerikanische Produkte zurückgreifen muss ist ein unglaubliches Armutszeugnis.

Soziale Medien - Amerikanisch
Betriebssysteme - Amerikanisch
Handybetriebssysteme - Amerikanisch

Für alle dies sollte es bereits europäische Lösungen geben, vor allem weil die digitale Infrastruktur umbedingt notwendig ist in allen Bereichen.
 
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