Salamimander
Rear Admiral
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- 5.327
Ich denke, das er seinen Hut nehmen muss, falls sich das bestätigt
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Das ist die Frage, ob man das in einem Team will?Salamimander schrieb:wäre wohl auch für Verstappen ein harter Brocken und SUPER Lehrer gewesen
Bl4cke4gle schrieb:Wie ich bereits schrieb, ich bezweifel, dass er ohne den Namen und ohne die Förderung überhaupt so weit gekommen wäre.
nebulein schrieb:Heutzutage 2.200 € als ich anfing war man so bei 1.200 €.
Immerhin hat Mick jeweils in der zweiten Saison die europäische Formel 3 (2018) bzw. Formel 2 (2020) Meisterschaft gewonnen. Ein Nasenbohrer ist er also definitiv nicht. Anfangs trat er zudem bewusst unter einem Pseudonym auf, um weniger Aufmerksamkeit zu erzeugen.Cool Master schrieb:Sieht ma ja an auch am Sohn von Ralf. Ohne den Nachname Schumacher wären beide bei weitem nicht wo sie heute sind.
Incanus schrieb:Ein Nasenbohrer ist er also definitiv nicht.
Incanus schrieb:Es mag talentiertere F1-Fahrer geben, aber sicher auch viele, die sich hinter ihm einordnen müssen.
Eigentlich ist aber genau das auch wieder egal.Cool Master schrieb:Ich denke die Fahrer sind alle innerhalb des gleichen Bereichs. Würde man den Fahrern allen etwas Zeit geben und das gleiche Auto mit dem optimalen Setup für den Fahrer würde ich sagen sind die alle innerhalb von 0,1 bis 0,3 Sekunden auf einander.
Welche Böcke hat denn Verstappen in der Anfangszeit geschossen, als er auch völlig übermütig jede kleinste, am Ende aber eigentlich doch nicht vorhandene Lücke versuchte zu nutzen?Khaotik schrieb:bei Mick ist es mMn einfach auch Übermut
Ende 2013 absolvierte Verstappen seine ersten Testfahrten im Formelsport. Bei seinem Formel-3-Debüt erzielte er auf Anhieb die Tagesbestzeit.[4] Anfang 2014 nahm Verstappen an der Florida Winter Series teil. Er erzielte drei Pole-Positions, gewann zwei Rennen und stand insgesamt fünfmal auf dem Podest.
Anschließend erhielt er für die Saison 2014 ein Cockpit bei Van Amersfoort Racing in der europäischen Formel-3-Meisterschaft.[5] Bereits an seinem Debütwochenende erzielte er bei einem Rennen einen zweiten Platz. Bei seinem sechsten Formel-3-Rennen in Hockenheim gelang ihm sein erster Sieg. Bei den aufeinander folgenden Veranstaltungen in Spa-Francorchamps und Nürnberg gewann Verstappen jeweils alle drei Rennen und erzielte damit sechs Siege in Folge.
2015 erhielt Verstappen bei der Scuderia Toro Rosso ein Formel-1-Cockpit und wählte die 33 als seine Startnummer. Er wurde damit zum jüngsten Formel-1-Fahrer der Geschichte und zum ersten Formel-1-Fahrer unter 18 Jahren.[6] Nach einem Ausfall im ersten Rennen wurde er im zweiten Rennen in Malaysia Siebter und holte erstmals Punkte. Er wurde damit zum jüngsten Formel-1-Fahrer, der Punkte erzielt hatte. In Ungarn und den USA wurde er Vierter. Er schloss seine Debütsaison auf dem zwölften Platz ab und setzte sich mit 49 zu 18 Punkten gegen Carlos Sainz jr. durch. Bei der FIA-Gala am Jahresende wurden Verstappen drei Auszeichnungen verliehen: Rookie des Jahres, Persönlichkeit des Jahres und für die Aktion des Jahres. Letzteres war das Überholmanöver gegen Felipe Nasr außen in der Blanchimont-Kurve beim Großen Preis von Belgien.[10]
nebulein schrieb:Also erstmal hat Verstappen keine Böcke geschossen,
Ist für mich ein Widerspruch. Klar hat er performed und tut das noch immer. Aber eben auch maximal rücksichtslos. Das kann auch mal in die Hose gehen.nebulein schrieb:Dann im Red Bull war er Anfangs etwas übermütig(Crashstappen)