Fußball-Stammtisch 2023/2024 (1. Beitrag beachten)

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GUN2504 schrieb:
Bis auf Alonso sehe ich keinen geeigneten Trainer in der Buli.

Aber laut @Fleshed gibts doch in der Buli schon 10 bessere Trainer als Terzic, was machen wir jetzt daraus ?🤐
 
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nebulein schrieb:

Hast du zufällig Leaks aus der Mitgliederversammlung mitbekommen? Was hat der FCK im letzten Geschäftsjahr an Gesamtumsatz und was prognostizieren sie für dieses Jahr? Ich gehe mal davon aus, dass die 37,6 Mio. von uns überschritten wurden und die prognostizierten 40 Mio. € in diesem Geschäftsjahr auch überschritten werden? Ticketeinnahmen werden höher gewesen sein, 25.000 zu 40.000 Zuschauer etwa, Mitgliederzahlen knapp 25.400 zu ca. 27.800 (?) und die Investoren da. Ich hörte da noch was von 7,5 Mio. Kapitalerhöhung.
 
@mo schrieb:
Und ein Trainer der gehobenen CL-Klasse oder ein Anwärter darauf, wie Alonso, verirrt sich eben nicht nach Dortmund.

Letzte Saison hat der sich ohne Wirtz einen zurechgegurkt, in der RR 14 Punkte hinter Terzic und jetzt ist er nach 10 Spielen gehobene CL Klasse ?? Man muss auch nicht immer direkt in die Extreme.
Soll er erstmal CL spielen mit Doppelbelastung.
 
PES_God schrieb:
Letzte Saison hat der sich ohne Wirtz einen zurechgegurkt, in der RR 14 Punkte hinter Terzic und jetzt ist er nach 10 Spielen gehobene CL Klasse ?? Man muss auch nicht immer direkt in die Extreme.
Soll er erstmal CL spielen mit Doppelbelastung.
Lies den Satz von mir noch mal richtig!
 
Malen will im Winter wechseln und BVB ruft 30 Mio auf.
Wäre doch einer für SGE im Doppelsturm ??

Geld ist ja da.
 
Malen hat doch ne gewisse Qualität, aber hier ist er halt verschwendet als Flügel, oder alleiniger MS.
Und Marmoush ist doch auch eher im Doppelsturm.

Irgendwer n der PL wird die 30 schon zahlen, aber SGE wäre glaub das Richtige für den.
 
Banger schrieb:
Hast du zufällig Leaks aus der Mitgliederversammlung mitbekommen? Was hat der FCK im letzten Geschäftsjahr an Gesamtumsatz und was prognostizieren sie für dieses Jahr? Ich gehe mal davon aus, dass die 37,6 Mio. von uns überschritten wurden und die prognostizierten 40 Mio. € in diesem Geschäftsjahr auch überschritten werden? Ticketeinnahmen werden höher gewesen sein, 25.000 zu 40.000 Zuschauer etwa, Mitgliederzahlen knapp 25.400 zu ca. 27.800 (?) und die Investoren da. Ich hörte da noch was von 7,5 Mio. Kapitalerhöhung.
Hi bin da leider nicht so tief in der Materie drin, seitdem das Jahr für Jahr so frustrierend war.
 
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kampion schrieb:

So tief stecke ich da auch nicht bei den Hintergründen drin von Basti, wobei das wohl einer aus dem Fanszene- bzw. eher einer aus dem Hool-Kreis war. Sein Portrait ist im Bereich des Südeingangs an der Wand zu sehen, zusammen mit dem Logo der Gruppe ,,Action Connection", aus Erinnerung, da ich das Bild jetzt nicht gesucht habe. Auf jeden Fall gab es genau diese Gedenkchoreo auch auch vor paar Jahren bei einem Spiel gegen Krefeld, wo ich anwesend war. Da wurden auch die schwarzen Folienstreifen hochgehalten und vorne auf dem Zaun dezent die 2 hellen Lichter. Siehe hier: https://www.suptras.de/archiv/galerie.html?id-18-spieltag-258 Dass der KSC sich dafür im Stadion, ,,interessiert" hat, wundert mich allerdings.

Auf jeden Fall war der Gästeblock besser besucht als letzte Saison. Von 1200 rauf 1500 etwa. Im Stehplatzbereich wird die Zahl kaum höher sein, aber umso mehr auf den Sitzen.
Ergänzung ()

Ah, doch das Bild an der Wand zufällig gefunden, siehe hier: https://www.suptras.de/archiv/galerie.html?id-16-spieltag-319
 
@PES_God

Was sollen wir denn mit Malen? Von all euren Stürmern wäre das der, den wir am wenigsten bräuchten. Zuallererst muss da vorne ein klassischer 9er rein.
Ansonsten wäre Krösche ziemlich mit dem Klammerbeutel gepudert, 30 Millionen für den auszugeben. Klassischer Fall für die PL. Niemand sonst zahlt für den so eine Summe, wenn ihr den da nicht los werdet.

So wie es aktuell aussieht, gibt es eine "große Lösung" eh erst im Sommer. Der Deal mit dem tschechischen Nigerianer geht wohl im Winter über die Bühne. Ansonsten wird man jetzt noch eher versuchen die Lücken hinten und auf der 6 zu stopfen bzw. zu schauen, was man tun kann um den Afrika Cup zu überleben.
 
Zum Thema Investoren gibt es auch ein neues Schreiben auf Suptras.de:

Es bleibt dabei: Nein zu Investoren in der DFL!​


03. Dezember 2023

Der erste Anlauf einen Investor für die DFL zu gewinnen, ist im Frühjahr dieses Jahres auf der Mitgliederversammlung der DFL krachend gescheitert. Nun unternimmt die DFL einen weiteren Anlauf und möchte am 11.12. eine Entscheidung darüber fällen, die Geschäftsführung erneut in Verhandlungen mit potenziellen Investoren zu schicken und diesen gleichzeitig die Vollmacht zur Unterzeichnung zu erteilen.
Beim ersten Blick auf das neue Vorhaben bemerkt man, dass einige Kritikpunkte von uns Fans bei der DFL angekommen sind, wichtige Kritikpunkte aber unbeachtet geblieben sind. Es ist beispielsweise keine Rede mehr von einem Auszahlungstopf, aus dem u.a. 300 Millionen Euro zur freien Verfügung an die Vereine gegangen wären, welche in erster Linie der „Flutung des Marktes mit Geld“ gedient hätten. Die größten Sorgen von uns Fans wurden zwar augenscheinlich von der DFL erkannt, können uns jedoch auch durch den zweiten Vorschlag für einen Investoreneinstieg nicht glaubwürdig genommen werden. Die DFL mag betonen, dass die „Hoheit über Spielplanung und Anstoßzeiten“ auch in Zukunft bei der DFL liegen wird. Eine Ausgleichszahlung an die Vereine für die Mindereinnahmen durch die Beteiligung des Investors an den zukünftigen Medienerlösen ist jedoch nur für die nächsten fünf Jahre einkalkuliert. Vereine und Investor werden also gleichermaßen darauf angewiesen sein, die Medienerlöse schon in den kommenden fünf Jahren um mindestens neun Prozent zu steigern, nur um den Status Quo zu erhalten. Eine Erklärung dafür, wie man die Medienerlöse kurzfristig signifikant steigern will, auch ohne zusätzliche Anstoßzeiten zu schaffen, liefert die DFL nicht. Die Mechanismen eines Investoreneinstiegs werden vermeintliche „rote Linien“ schon bald verschieben, ohne dass es dafür Stimmrechtsmehrheiten des Investors bedarf.

Auch der zweite Vorschlag für einen Investoreneinstieg in der DFL wird von den Fanszenen Deutschlands trotz der leichten Anpassungen abgelehnt!

Seit Jahrzehnten kritisieren die Fans in Deutschland die zügellosen Ausmaße der Kommerzialisierung. Spieler-, Berater- und Funktionärsgehälter haben mittlerweile völlig ungerechtfertigte Sphären erreicht und sind nicht solide gegenfinanziert. Anders kann nicht erklärt werden, dass die Pläne des Milliarden-Unternehmens Profifußballs nicht aus dem laufenden Betrieb finanziert werden können.
Selbst wenn man die Einschätzung teilt, dass die mediale Aufbereitung nicht gut ist, so bleibt doch die Frage, ob man es sich hier nicht wieder zu einfach macht. Alle anderen Probleme werden totgeschwiegen und die Lösung ist ein Investor? Hier wird eine Kernproblematik der ganzen Branche gespiegelt. Seit Jahren ist die Antwort auf jedes Problem in der Bundesliga das „Hinzuziehen von Partnern“ aka Investoren. Anstatt das eigene Handeln zu hinterfragen, ist man im Kreislauf seines unsoliden und nicht nachhaltigen Wirtschaftens, welches einem erst neulich während der Corona-Pandemie massiv auf die Füße fiel, immer auf der Suche nach dem nächsten Geldhahn. Hat man wirklich nur diese eine Schablone, um Probleme zu „lösen“ und sein Unternehmen zu führen? Ist der Blick zu verengt auf die mediale Aufbereitung eines mäßig spannenden Wettbewerbs? Die Bundesliga hat zahlreiche andere Probleme. Anstatt der um Meilen entfernten Premier League hinterher zu hecheln und erneut auf eine schnelle, externe Finanzspritze zu setzen, sollte der Deutsche Fußball dringend eine eigene solide, nachhaltige Vision mit der Besinnung auf die eigenen Stärken entwickeln.
Auch im neuen Anlauf ist das Ziel klar: Das Rad der Kommerzialisierung soll weitergedreht werden. Doch ist dies nicht eine klare Zockerei? Alle Gedanken um einen neuen Investor basieren auf der Grundannahme, dass die Bundesliga weiterhin ein attraktives Produkt darstellt sowie weiteres Wachstum möglich ist. Woher nimmt man bei der DFL diese Gewissheit? Sorgte in den letzten Jahren nicht gerade die Überkommerzialisierung des Fußballs für eine fortschreitende Entfremdung der Basis vom einstigen „Volkssport Fußball“? Sind die Probleme in anderen Ländern wie Frankreich oder Italien bei der gewünschten Maximierung der Vermarktungserlöse an den handelnden Personen vorbei gegangen?
Doch frei von diesen grundsätzlichen Ansichten bleiben noch weitere inhaltliche Fragezeichen.

Braucht die DFL wirklich einen Investor?

Es scheint wie ein schlechter Witz und ist doch nur ein erneuter Beweis dafür, wie miserabel und nicht nachhaltig im deutschen Profifußball gewirtschaftet wird, wenn man für die im Raum stehende Summe wirklich einen Investor benötigen sollte und dieses Investment nicht aus den eigenen Mitteln stemmen kann. Immerhin erwirtschaften allein die achtzehn Erstligisten zusammen einen jährlichen Umsatz von über drei Milliarden Euro.

Wer investiert überhaupt mit welchem Geld?

Es gibt nach wie vor keinerlei Transparenz, wer die potenziellen Investoren aus dem Bereich Private Equity sind. Jenen Private Equity-Investoren geht es prinzipiell nur um Profit um jeden Preis. Die DFL hat zudem überhaupt keinen Plan, oder sogar kein Interesse, wie zentrale Werte sichergestellt werden und die Mittelherkunft geprüft werden soll. Zumindest Teile des großen Gelds könnten aus Menschenrechtsverstößen, Waffenlieferungen oder sonstigen gesellschaftlichen Problemfeldern entstammen.

Zuschuss zu Auslandsreisen?

Auch hier fehlt jegliche Transparenz, auf welcher Basis diese Zuschüsse ausgezahlt werden. Warum ist dies überhaupt die Aufgabe der DFL? Welchen Mehrwert verspricht man sich von einer Auslandsreise eines Clubs, dessen Einzugsgebiet bereits innerhalb Deutschlands die eigene Region kaum übersteigt? Werden ohnehin schon zur Genüge alimentierte Clubs noch weiter unterstützt, wenn sie ihr Trainingslager in Zukunft bei möglichen „Partnerclubs“ in New York oder Brasilien abhalten?

Ungleiche Verteilung der internationalen Vermarktungserlöse!

Allen voran die internationale Vermarktung wird von der DFL als Hebel für Mehreinnahmen in Zukunft gesehen. Eine weitere Verteilung nach dem aktuellen Vergabeschlüssel, bei möglicherweise noch höheren Einnahmen, würde den Status quo mehr als nur zementieren. Die finanzielle Schere innerhalb der Vereine, aber auch zwischen erster und zweiter Bundesliga würde nur noch weiter auseinander gehen.

Die Entscheidung muss bei der Basis liegen!

Unter diesen Voraussetzungen darf es keine positive Abstimmung über eine reine Verhandlungsmasse geben. Es gibt keinen Grund den DFL-Geschäftsführern einen Freifahrtschein zum Vertragsabschluss zu geben. Wenn, dann muss über einen fertigen und unterschriftsreifen Vertragsentwurf mit einem der Öffentlichkeit bekannten Partner abgestimmt werden. Die Bestätigung dessen, sollte final aber nicht nur durch die Vertreter der zum Großteil ausgegliederten Kapitalgesellschaften, sondern durch die Mitgliederversammlungen aller Stammvereine der DFL erfolgen.

Die Fanszenen Deutschlands im Dezember 2023
 
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Banger schrieb:
Dass der KSC sich dafür im Stadion, ,,interessiert" hat, wundert mich allerdings.
Interessiert eher weniger. War denk ich einfach nur Mitgefühl. Wobei ich mir dachte, dass es was aktuelles war und kein Jahrestag.
 
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@mo schrieb:
wird man jetzt noch eher versuchen die Lücken hinten und auf der 6 zu stopfen
Wenn Krösche das im Winter hinkriegt ohne dass sie ihm das Fell über die Ohren ziehen, dann verdient er Respekt. Wir schaffen das nicht mal in X Sommern.

Brauchbare 6er und IVs sind ja mittlerweile schon Mangelware und für gute bis sehr gute mußt du Real heißen oder in den Top 5 in der Premier League mitmischen.
Ergänzung ()

GUN2504 schrieb:
8 Mrd in 4 Jahren...
Ist aber eigentlich nur die logische Fortsetzung der Entwicklung vor Corona. Aber sie zahlen ja auch ordentliche Ablösen an unsere Ausbildungsliga. Kriegste sonst nirgendwo die Kohle. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Banger schrieb:
So tief stecke ich da auch nicht bei den Hintergründen drin von Basti, wobei das wohl einer aus dem Fanszene- bzw. eher einer aus dem Hool-Kreis war.
Jo, ein Ultra, der Anfang Dezember 2018 nach schwerer Krankheit gestorben ist, wenn mich mein Gedächtnis nicht völlig im Stich lässt. Gab schon 1-2 Choreos dazu, vor allem kurz nach seinem Tod, da war die ganze Süd schwarz. Jetzt war 5. Todestag. Schön, dass der KSC-Anhang währenddessen den Rand gehalten hat :-). Finde gegenseitigen Respekt wichtig.
 
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Benj schrieb:
Gab schon 1-2 Choreos dazu, vor allem kurz nach seinem Tod, da war die ganze Süd schwarz.

Stimmt, bei einem Heimspiel gegen Aalen noch. Die anderen gegen Krefeld und vorgestern halt.

Und im Lockdown halt das Portrait am leeren Block.
 
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Yiasmat schrieb:
Sollte Alois beide Spiele verlieren war es das sicherlich für Ihn und man hat in der Winterpause Zeit sich um einen neuen Trainer und ggf. auch neue Spieler zu kümmern. Nur wer soll es nach Alois machen?
Unser Wismarer (genauer gesagt Bobitzer) Junge Enrico Maaßen vielleicht? :-D
 
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https://www.volksstimme.de/lokal/ma...cc-arena-magdeburg-3742376#Echobox=1701691425

Wieder eine Paywall, aber deutet wohl darauf hin, dass auch der FCK Toiletten im Gästeblock zerstört hat. Zudem hatten sie das volle Ticketkontingent. Dann können sie denen auch schön einen Block in der Ecke verweigern, wenn Hansa schon vorher immer den nicht hatte, vor Zerstörung von Toiletten.

Oder es wurden nur Sitze rausgerissen?
 
Zuletzt bearbeitet:
@@mo Vornweg, ich denke du hast mich anders verstanden als ich es gemeint habe.

@mo schrieb:
Was soll da also anderes Pflaster sein?
Wie gesagt die Erwartungshaltung, der Druck, der Fokus der Medien. In Frankfurt kannst du auch mal 11. werden, in Dortmund gibt es Unruhe sobald man nicht 2. ist und keine CL wäre der SuperGAU.

@mo schrieb:
Und der Toppmöller hätte auch nix anderes als Tuchel gemacht
Reine Spekulation, das bringt uns nicht weiter.

@mo schrieb:
Ich sag ja nicht, dass der eigene Fundus das sichere Allheilmittel ist. Aber gerade in München sollte man wissen, dass er das auch sein kann.
Jetzt komme ich zum eigentlich Punkt, denn ich sage nicht, dass aufsteigende Trainer aus den eigenen (oder fremden) Reihen schlecht wären, selbst für einen Club auf höchstem level kann das funktionieren.
Ich sage aber, dass es ein klarer Vorteil ist wenn der Trainer ein gewisses Standing hat und dadurch nicht so schnell in Frage gestellt wird, die Spieler leichter überzeugen kann, im Club seinen Standpunkt mit mehr Nachdruck vertreten kann. Für Tuchel z.B. ist es garantiert hilfreich gewesen in dieser Chaossituation der letzten Rückrunde als CL Sieger Trainer der schon bei BVB, PSG und Chelsea erfolgreich war aufzutreten und nicht als Trainertalent von Mainz zu kommen.

Wenn ich jetzt sehe, dass es in Dortmund im Prinzip seit 10 Jahren heißt "und täglich grüßt das Murmeltier", man immer wieder irgendwo mit dem Kader, der Konstanz, der Spielweise usw hadert, dann denke ich dass ein Trainer mit entsprechendem Standing sich leichter täte da einiges umzukrempeln als eben ein Noname.

Das ist eine reine Feststellung, das ist keine Forderung wie der BVB handeln sollte, das heißt auch nicht dass es jetzt wichtiger wäre den größten noch erreichbaren Namen zu verpflichten oder dass es per se falsch wäre einem Trainer wie Terzic zu vertrauen.

Standing ist hilfreich unter diesen Umständen, nicht mehr und nicht weniger.
 
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