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Bericht Gothic Remake unter Linux: Proton-Benchmarks mit Arc, Radeon RX und GeForce RTX

Ich hab den Artikel gelesen und die Diskussion hier aufmerksam verfolgt und komme zu dem Schluss: Linux ist fürs Gaming nichts. Punkt. Ich zocken seit 30 Jahren am PC, immer Intel‑CPU (386 SX), Nvidia‑GPU (ab der TNT) und Windows (ab 3.0). Ich habe Linux immer wieder ausprobiert – und jedes Mal lande ich beim gleichen Ergebnis: Es ist für Gaming einfach nicht geeignet. Nein, es ist als Windiws-Ersatz überhaupt nicht geeignet. Der Test hier bestätigt das erneut. AMD mag unter Linux gut laufen, aber Nvidia bricht massiv ein. Und das liegt nicht daran, dass Nvidia Linux "vernachlässigt", wie manche behaupten. Das Problem ist viel grundlegender: Nvidias kompletter Treiber‑Stack ist seit Jahrzehnten auf Windows und DirectX optimiert. Das ist die Plattform, auf der 99 % der Gamer sitzen und auf der Nvidia sein Geld verdient. Linux hat im Gaming‑Bereich eine verschwindend geringe Nutzerbasis und es ist wirtschaftlich völlig unsinnig, für eine exotische Plattform einen komplett anderen Treiberpfad zu entwickeln und zu pflegen. Das Ergebnis sieht man in jedem Benchmark: Unter Windows läuft Nvidia perfekt. Für mich bleibt Windows DIE Plattform fürs Gaming. Stabil, kompatibel, performant. Alles andere ist ein Hobbyprojekt für Leute, die mehr Zeit mit dem System als mit Spielen verbringen. Aber trotzdem danke für den Test.
 
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Danke für den Test. Gerne in Zukunft mehr davon :)

Ich selbst habe Dez25/Jan26 den Umstieg gewagt und bin bisher sehr zufrieden.
In der Regel liefen neue Releases out of the box (Anno 117, RE: Requirem, Gothic).
Anstoß zum Umstieg waren aber ältere Titel (Fallout 3, Fallout New Vegas), welche ich unter Windows, trotz diverser Workarounds nicht zum laufen bringen konnte (oder sie sind regelmäßig abgestürzt).
 
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Mimir schrieb:
Joa, wie immer ist WIndows für die meisten Spieler die performantere Wahl. Wenig überraschendes Ergebnis.
Nur wenn man sich für gewisse HW entschieden hat. Aber wenn man Linux nutzt lässt man die schlecht unterstützte HW im Regal liegen.
 
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Darknemesis_79 schrieb:
Der Test hier bestätigt das erneut. AMD mag unter Linux gut laufen, aber Nvidia bricht massiv ein.
Also mit meiner 4090 kann ich berichten, dass das Spiel unter CachyOS deutlich fluffiger läuft als unter Windows 11. Die allgemeinen FPS mögen höher sein, aber da ich mit 60FPS Limit spiele ist mir herzlich egal ob meine Karte nun 130 oder 150FPS schaffen könnte und mit besagtem 60FPS limit wirkt es unter Windows ziemlich ruckelig, während es unter Linux wunderbar flüssig ist.
Und der zusätzliche Verbrauch bei 60FPS durch die geringere Leistung wird durch den allgemein geringeren Grundverbrauch von Linux kompensiert.
 
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Darknemesis_79 schrieb:
Ich hab den Artikel gelesen und die Diskussion hier aufmerksam verfolgt und komme zu dem Schluss: Linux ist fürs Gaming nichts. Punkt.
Naja, so 100% die Flinte ins Korn werfen würde ich aber auch nicht. Es kann noch werden.
Aber wenn mit Linux in Gaming argumentiert wird, hat das oft weniger rationale als Glaubensgründe.
Ob die gut oder nur gut gemeint sind, ist da auch erst einmal egal.

Auf das faktische Problem der Kernelgeschichte wird dann gleich wieder ausgewichen, es sei ja Aufgabe der Entwickler und faktisch gar kein Problem mit Linux. Oder das man ja glatt auf derlei Spiele verzichten kann.
Ja, supi. Kann alles stimmen, ist klein Timmi aber egal, ob das jetzt am OS oder am Entwickler liegt. Ottonormalverbraucher genauso. Der will halt mitzocken, was sein Freundeskreis zockt. Oder eben in Zwei Klicks Spiel installiert und daddeln.
Das ist genau der Grund, warum Steam OS funktioniert und warum erst ein Valve daherkommen musste, das das ganze für wenig technikaffine aufbereitet.
Das ist eben auch der Massenmarkt, der angesprochen werden muss, wenn Linux auf Gaming langfristig noch mehr wachsen soll.
 
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Innocience schrieb:
Das ist genau der Grund, warum Steam OS funktioniert und warum erst ein Valve daherkommen musste, das das ganze für wenig technikaffine aufbereitet.
Also man konnte sich schon Jahre vorher Linux Mint installieren und es im Grunde genau wie Windows nutzen, und wenn man Steam installiert, läuft das installieren und Starten von Spielen bei fast jeder Distri gleich wie in SteamOS
 
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PeacemakerAT schrieb:
Hab nur keine Zeit, das Minental hat mich wieder in seinen Bann gezogen, genauso wie vor 25 Jahren :D
Ja mich auch und bin dabei mit Permadeath Run fertig zu werden nur Bug in der Story hält mich davor ab.
Schon 5er Versuch :schluck:
 
@Innocience Das Grundproblem bleibt: Linux wurde nie als Consumer‑OS gebaut. Es ist ein freies Unix‑Derivat, entstanden aus einer Ideologie und nicht aus dem Anspruch, Endanwender, Treiberhersteller oder den Gaming‑Markt zu bedienen. Genau deshalb braucht es heute ja sowas wie Valve, das das Chaos abstrahiert, damit überhaupt jemand ohne Terminal‑Fetisch damit spielen kann. Der Massenmarkt will keine Kernel‑Debatten, sondern Klick‑und‑läuft.Und das Paradoxe: Publisher müssen heute zwangsweise auf Steam veröffentlichen, weil sie sonst die Steam‑Deck/SteamOS‑Nische verlieren. Dabei reden wir von einer Zielgruppe, die auf Steam gerade einmal 2,6–3,4 % Linux‑Anteil ausmacht .Windows dominiert mit 95–96 % weiterhin alles , macOS liegt bei 1,6–1,8 %. Linux ist im Gaming‑Markt eine winzige Nische – aber eine, die Valve künstlich am Leben hält. Ohne Valve als Übersetzer zwischen Linux und Gaming würde diese Zielgruppe gar nicht existieren. Von allein wird Linux nie Windows‑Niveau erreichen und wie lange Valve sein Projekt um den Pinguin am Leben hält bleibt abzuwarten.
 
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Bierliebhaber schrieb:
Ist aber auch falsch, Spiele mit Kernel-Anticheat kann man normalerweise problemlos unter Linux spielen, solange die Entwickler das wollen. Muss nur so bei Steam aktiviert werden. Arc Raiders ist so ein Fall, trotz Kernel läuft es ohne Probleme.
Soweit ich weiß läuft der AC dann unter Linux aber nicht im Kernel-Level und ist somit schwächer, was strenggenommen bedeutet, dass Kernel-Level ACs nicht unter Linux laufen ;)
 
Darknemesis_79 schrieb:
Nenn es ideologisch, aber hast du mal darüber sinniert, dass man Gaming auch als Kultur statt als Markt und die Hard- und Software dafür als Werkzeug statt als Markt ansehen könnte?
Alles aus marktwirtschaftlicher Sicht zu sehen und mit Marktanteilen zu argumentieren ist übrigens genauso ideologisch.
Nuff said.

Die allte Leiher: man wählt nicht Linux Gaming, weil das besser ist als Windows-Gaming, sondern man wählt Linux über Windows, weil Gaming nur mit wenigen Abstrichen funktioniert.
Ich hab allerdings auch schon drüber nachgedacht, Alltag/Arbeit/Verwaltung physisch abzutrennen und Gaming auf einem dedizierten Win11-Gaming-System auszulagern, wo es für Datenkraken nichts zu holen gibt. Mittlerweile bin ich aber so an die Linux-Tools und ihre Vorteile gewohnt, dass ich auf Windows teilweise nicht mehr zurecht komme. :freaky:
 
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@Tevur Kultur schön und gut, aber Kultur läuft nur, wenn die Technik nicht im Weg steht. Und Linux läuft im Gaming nur, weil Valve als Krücke dazwischensteht. Ohne Proton wäre das Thema tot. Das hat nichts mit Marktideologie zu tun, sondern mit Architektur: Ein System, das nie für Endanwender gebaut wurde, liefert auch keine Endanwender‑Erfahrung. Und Publisher releasen heute auf Steam, um die Steam‑Deck‑Nische mitzunehmen – nicht weil Linux irgendwas kann, sondern weil Valve das komplette Ökosystem für sie repariert und zeitgleich ein Vertriebskanal ist. Linux ist für Gaming kein Werkzeug, sondern ein Bastel-Projekt. Valve macht es irgendwie benutzbar. Und nur am Rande: Was habt ihr immer mit euren Datenkraken? Google bis Visa, Social Media bis zu einem halbwegs modernen Auto ist um Welten "gefährlicher" für deine Daten als die Telemetrie von Windows..... Aber das sind die Geschichten aus'm Paulaner Garten, die sich hartnäckig halten....
 
Danke für den Test aber es wäre auch gut, ähnlich wie unter Windows, verschiedene GRafikkartengenerationen zu testen. Nicht nur Eine. Der Test zeigt wieder einmal das AMD gut liefert und UE5 Titel generell recht gut auf Linux laufen, sofort an Tag 1.

Gut möglich das Blackwell unter Linux einfach nicht rund ist, die vorhergehende Generation dagegen viel besser. Ob das besser wird, mit dem AI Zug unwahrscheinlich.

Gamer sind nur noch Beifang für NVIDIA aber deren Marketing macht das aber trotzdem gut.
AMD ist da "besser" weil man auf die großen Microsoft und Sony Konsolen Deals aus ist, da ist Gaming natürlich eine notwendige Basis aber machen wir uns nichts vor, auch AMD fährt den AI Zug. Die neusten Zahlen von Jon Peddie Research für GPU's (ohne iGPU's und dGPUs) sieht AMD bei 8% Marktanteil, NVIDIA bei 90%!
Ohne Konsolen würde AMD wohl nicht mehr mit mit Gaming GPU's konkurrieren wollen. Den dGPU Markt lässt man ohnehin schon liegen.
 
Vielen Dank für den Test, zeigt für mich wieder das Nvidia ihre Treiber noch immer nicht genug optimiert hat, war mein kauf von AMD schon mir der 6800xt damals unter Windows und jetzt die 9070xt die richtige Wahl.

Weil hier wohl einige gerne sagen das Linux nix ist außer Nische, die ist mir Tausende Mal lieber als das was Microsoft gerade so veranstaltet.

Ich habe mich für Linux vor 2,5 Jahren entschieden weil mir Windows zunehmend auf die nerven ging und die Tatsache das 99% meiner Spiele Bibliothek funktionieren war ein weiterer Bonus außerdem nutze ich keine Spazial Soft- oder Hardware die ein Hinderniss gewesen waren und selbst wenn hätte ich mich wohl nach Alternativen umgesehen oder für nich passende Lösungen gesucht.

Die Freiheit wieder zu bekommen war für mich die oberste Priorität die ein Windows nicht erfüllt.
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Darknemesis_79 schrieb:
Was habt ihr immer mit euren Datenkraken? Google bis Visa, Social Media bis zu einem halbwegs modernen Auto ist um Welten "gefährlicher" für deine Daten als die Telemetrie von Windows.....
Whatabouttism hilft hier nicht weiter. Nur weil es viele machen rechtfertigt es noch lange nicht das dieses vorgesehen in Ordnung ist
 
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Darknemesis_79 schrieb:
Ich hab den Artikel gelesen und die Diskussion hier aufmerksam verfolgt und komme zu dem Schluss: Linux ist fürs Gaming nichts. Punkt. Ich zocken seit 30 Jahren am PC, immer Intel‑CPU (386 SX), Nvidia‑GPU (ab der TNT) und Windows (ab 3.0). Ich habe Linux immer wieder ausprobiert – und jedes Mal lande ich beim gleichen Ergebnis: Es ist für Gaming einfach nicht geeignet. Nein, es ist als Windiws-Ersatz überhaupt nicht geeignet. Der Test hier bestätigt das erneut. AMD mag unter Linux gut laufen, aber Nvidia bricht massiv ein. Und das liegt nicht daran, dass Nvidia Linux "vernachlässigt", wie manche behaupten. Das Problem ist viel grundlegender: Nvidias kompletter Treiber‑Stack ist seit Jahrzehnten auf Windows und DirectX optimiert. Das ist die Plattform, auf der 99 % der Gamer sitzen und auf der Nvidia sein Geld verdient. Linux hat im Gaming‑Bereich eine verschwindend geringe Nutzerbasis und es ist wirtschaftlich völlig unsinnig, für eine exotische Plattform einen komplett anderen Treiberpfad zu entwickeln und zu pflegen. Das Ergebnis sieht man in jedem Benchmark: Unter Windows läuft Nvidia perfekt. Für mich bleibt Windows DIE Plattform fürs Gaming. Stabil, kompatibel, performant. Alles andere ist ein Hobbyprojekt für Leute, die mehr Zeit mit dem System als mit Spielen verbringen. Aber trotzdem danke für den Test.

DX12 Gaming mit AMD Hardware ist besser als unter Windows. Linux ist aktuell noch nicht perfekt für NVIDIA und DX12 (obwohl 007 Last Light unter Linux besser läuft).

Aber DX11 oder niedriger läuft unter Linux in den meisten Fällen sogar besser als unter Windows 11. Das eigentlich Problem ist nur noch DX12.
Ergänzung ()

Darknemesis_79 schrieb:
@Innocience Das Grundproblem bleibt: Linux wurde nie als Consumer‑OS gebaut. Es ist ein freies Unix‑Derivat, entstanden aus einer Ideologie und nicht aus dem Anspruch, Endanwender, Treiberhersteller oder den Gaming‑Markt zu bedienen. Genau deshalb braucht es heute ja sowas wie Valve, das das Chaos abstrahiert, damit überhaupt jemand ohne Terminal‑Fetisch damit spielen kann. Der Massenmarkt will keine Kernel‑Debatten, sondern Klick‑und‑läuft.Und das Paradoxe: Publisher müssen heute zwangsweise auf Steam veröffentlichen, weil sie sonst die Steam‑Deck/SteamOS‑Nische verlieren. Dabei reden wir von einer Zielgruppe, die auf Steam gerade einmal 2,6–3,4 % Linux‑Anteil ausmacht .Windows dominiert mit 95–96 % weiterhin alles , macOS liegt bei 1,6–1,8 %. Linux ist im Gaming‑Markt eine winzige Nische – aber eine, die Valve künstlich am Leben hält. Ohne Valve als Übersetzer zwischen Linux und Gaming würde diese Zielgruppe gar nicht existieren. Von allein wird Linux nie Windows‑Niveau erreichen und wie lange Valve sein Projekt um den Pinguin am Leben hält bleibt abzuwarten.

Eine weitere Sache, die du außer Acht lässt: Der Hauptfokus von NVIDIA liegt, wenn auch noch nicht beim Gaming, absolut auf Linux.

KIs laufen unter Linux (mit NVIDIA-GPUs) deutlich schneller und effizienter als unter Windows. Allein was SD (und seine Abarten via ComfyUI und Co.) angeht, läuft eine NVIDIA-GPU rund 20 % schneller als unter Windows. Und das macht sich bei großen Batches mehr als bemerkbar. Das Gleiche gilt auch für alle anderen Arten von (lokalen) LLMs/KIs.
 
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@Floorp DX12 ist das moderne API – und genau da bricht Linux weg. Das ein paar alte DX11‑Titel unter Linux schneller laufen, ist kein Qualitätsmerkmal, sondern ein Nebeneffekt davon, dass Windows seit Jahren auf DX12 optimiert und Linux eben nicht. Und wenn man schon mit Einzelbeispielen wie ‚007 läuft besser‘ argumentieren muss, sagt das alles. Der Rest der Industrie entwickelt in DX12, nicht in DX11. Solange Linux bei der aktuellen API‑Generation hinterherhinkt und auf Übersetzungsschichten angewiesen ist, bleibt das Ganze ein Workaround – kein Vorteil...

@Gohma Wenn jemand Windows‑Telemetrie zur Datenkrake hochstilisiert, während Google, Apple, Meta, Visa, jedes moderne Auto und jeder Browser um Größenordnungen mehr sammeln, dann fehlt einfach die Relation. Windows ist da nicht der Endgegner, sondern nur ein weiterer Dienst in einer sehr langen Kette. Und wer glaubt, er sei unter Linux plötzlich unsichtbar, sollte sich mal anschauen, was Steam, Proton, Browser‑APIs und die ganzen freien Tools an Telemetrie durchschieben. Das ist kein Datenschutz‑Paradies, das ist nur ein anderes Ökosystem. Der Unterschied ist: Bei Windows wird es dramatisiert, bei Linux romantisiert und bei anderen Diensen des Alltags ignoriert. Wer das nicht sehen will, kann gern weiter an seinem Datenschutz‑Märchen basteln.

Zu deiner Ergänzung Nvidia-Linux-KI:
Ja, KI läuft unter Linux schneller. Gratulation.
Das liegt aber nicht daran, dass Linux besser wäre, sondern daran, dass NVIDIA seine Compute‑Stacks (CUDA, cuDNN, TensorRT) seit Jahren auf Linux optimiert. Das hat exakt null mit Gaming zu tun. Gaming = DirectX = Windows. KI = CUDA = Linux. Zwei komplett verschiedene Welten, zwei komplett verschiedene Treiberpfade. Und genau deshalb ist dein Argument völlig am Thema vorbei!
Dass CUDA unter Linux schneller ist, sagt nichts über die Qualität von Linux als Gaming‑Plattform aus. Wenn Linux im Gaming wirklich so überlegen wäre, müsste es nicht über Proton, Translation‑Layer und Valves QA künstlich beatmet werden.
 
@Darknemesis_79 Danke, Herr ChatGPT.

Und Linux hinkt bei DX12 nicht hinter her. Ist unter AMD schneller (und wenn nur 2%), aktuell ist es nur NVIDIA.
 
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@Floorp Und Linux hinkt bei DX12 nicht hinter her. Ist unter AMD schneller (und wenn nur 2%), aktuell ist es nur NVIDIA.

Das ist Messrauschen! Und wenn man fachlich versiert argumentiert, ist natürlich gleich KI im Spiel! Super! Ab hier, wo deine Argumentation ihr jähes Ende findet, steige ich auch aus. Zeitverschwendung.
 
Darknemesis_79 schrieb:
Und wer glaubt, er sei unter Linux plötzlich unsichtbar, sollte sich mal anschauen, was Steam, Proton, Browser‑APIs und die ganzen freien Tools an Telemetrie durchschieben. Das ist kein Datenschutz‑Paradies, das ist nur ein anderes Ökosystem.
Ich habe nie erwartet auf Linux unsichtbar zu sein aber es fließt doch deutlich weniger an Telemetrie Daten (bei vielen Programmen per default deaktiviert), wo Proton aber Telemetrie sammelt und verschickt würde mich jetzt mal interessieren, sicher hast du dazu belastbare Quellen?
 
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20% sind mir einfach zu viel, ändert aber auch trotzdem nichts an dem anticheat Dilemma.
 
Darknemesis_79 schrieb:
@Gohma Wenn jemand Windows‑Telemetrie zur Datenkrake hochstilisiert, während Google, Apple, Meta, Visa, jedes moderne Auto und jeder Browser um Größenordnungen mehr sammeln, dann fehlt einfach die Relation.
Blala bla... auf meinem Rechner läuft auch kein Google, Visa oder Auto.

Warum kommt ihr immer mit Whataboutism, wenn irgendwas euren Horizont überschreitet?
 
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