Bericht Im Test vor 15 Jahren: Inno3D kühlte die GeForce 6800 flüsterleise

Robert

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Hitomi

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Das waren noch Zeiten als man schnelle Karten noch passiv kühlen konnte. Wie würde eine RTX 2080 wohl aussehen, wenn man die passiv kühlen würde? wahrscheinlich ein Kiloschwerer Kupferblock oder so ähnlich:freak: Das würde kein normales Gehäuse aushalten.

edit: Mir fällt grade ein das ich auch eine 6800GT hatte. Die war meine letzte AGP Karte bis meinen damaligen AthlonXP in Rente schickte.
 
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deo

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So einen Kühler wollte ich auch mal verbauen, aber der Platz oberhalb des Steckplatzes war dafür nicht vorhanden.
Es fehlte beim Mainboard der kleine Steckplatz oberhalb der Grafikkarte, der frei bleibt, mit dem der Abstand zum CPU-Kühler, dem RAM oder anderen Teilen gegeben war.
Also, wenn die Grafikkarte in den obersten Steckplatz des Mainboards soll, dann stört der Kühlkörper, der auf der Rückseite der Grafikkarte montiert ist.
 

Cr@zed^

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Moin und Danke für die Kaffeelektüre und dem schwelgen in Erinnerungen. :)
Die 6800er Serie war damals wirklich eine Wucht, hege meine 6800GT (AGP) von Gainward immer noch. Dazu kommen noch eine ASUS 6800 und eine Point of View 6800 PCIe. Allerdings waren sämtliche Kühler der 6800 die ich kenne viel zu laut, also wurde mit einem Zalman VF900 bzw. Artic Cooling NV Silencer nachgeholfen.
 

wuschipuschi

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Ich hatte mir damals bei erscheinen noch die Leadtek Winfast A400TDH gekauft, und ärgerte mich schon kurz danach, über die 128MB. Glaube als Battlefield 2 raus kam, war aber trotzdem eine super Karte muss man sagen. :)
 

SV3N

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zogger CkY

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da gabs mal so einen passiven Nachrüstkühler von Zalman ZM80D-HP der war auf einer 6800gt gar nicht mal so schlecht... mit extra Lüfter. Hatte dann aber den Vf-700-cu genommen damit war die GT ganz fix auf Ultra Taktraten.


Das verbaute modell auf der Karte ist glaube ich eins von Coolermaster :D
 

Botcruscher

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Heatpipe und Rückseite der Platine... wenn das mal AMD sieht!

PS: Ich hätte gerne einen 10 Jahre Retro Artikel zur Intel Postville oder noch besser einen Test 10 Jahre SSD: Damals gegen Heute. Meine Intel läuft seit dem durchgehend, von dem QVO Abfall erwarte ich das nach 10 Jahren nicht.
 

deo

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Dass eine passive Kühlung einer aktiven vorgezogen wird, sieht man an der Ablehnung der Chiplüfter der X570er AM4 Mainboards.
Bei Mainboards ist eine passive Kühlung üblich und man schätzt sie auch, weil es schon mal vorher welche gab, die mit anfälligen und lauten Lüftern ausgestattet waren.
 
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Klassikfan

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Ein Manko war, dass auf der Grafikkarte lediglich ein zweipoliger Lüfteranschluss verlötet war, das beigelegte Modell aber drei Pins besaß und somit auf dem Mainboard angeschlossen werden musste. Die Cool Viva war definitiv hemdsärmelig umgesetzt.
Das war am Ende wohl sogar Absicht. Oder konnte man damals schon Lüfter auf der Grafikkarte steuern?
Mit dem Mainboard-Anschluß ging das ja! Entweder übers Bord oder über eine zentrale Lüftersteuerung (zB. in einem 5,25er Slot), die damals ja auch weit verbreitet waren, ehe PWM um sich griff.
 

so_oder_so

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Tjoar, wenn jemand nochn BeQuiet Polar Freezer hat, opfere ich meine FX 5950 Ultra zum Test. :D
 
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Seby007

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Original-Test August 2004.. da war ich schon fast ein Jahr hier. Fast 16 Jahre - wie die Zeit dahinrast...

2004 war auch ein super Shooter Jahr (HL², Doom 3, Far Cry) und wir stoßen langsam in die Regionen vor, wo die Grafik recht ansehlich wird selbst nach heutigen Maßstäben. Ja, was die 6800 so alles geleistet hatten.

Als armer Schüler war ich immer scharf auf die 6200er. Aber die gab es zu 99% nur mit schmalen 64bit SI.
 

so_oder_so

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hust @Jan Ihr habt nicht zuuufällig einen Freezer im Lager rumliegen? ;)
 

Transistor 22

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PS: Ich hätte gerne einen 10 Jahre Retro Artikel zur Intel Postville oder noch besser einen Test 10 Jahre SSD: Damals gegen Heute. Meine Intel läuft seit dem durchgehend, von dem QVO Abfall erwarte ich das nach 10 Jahren nicht.
Ich wäre auch für einen SSD Vergleichstest mit den beliebtesten SSDs der letzten 10 Jahre. Aber die Samsung 860 QVO 1 TB hat eine TBW von 360 TB, ich habe auf meine 500 GB System SSD ~10 TB/Jahr geschrieben, macht auf 1 TB bei 10 Jahren 200 TB, womit ich noch weit unter der TBW bin, welche laut C' T SSD Langzeittest sehr konservativ angegeben ist (im Test hielten die SSDs mindestens doppelt so lange wie die TBW). Ein normaler Nutzer schreibt keine 100 GB am Tag auf seine SSD.
Stimmt so nicht ganz. Das Problem bei hohen Temperaturen sind die Leckströme. Die gabs bei der damaligen Fertigung noch nicht.
Und weshalb dürfen CPUs aus der gleichen Fertigung 100°C heiß werden?
 

Schaby

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Und weshalb dürfen CPUs aus der gleichen Fertigung 100°C heiß werden?
Dürfen sie ja auch, es ging halt um die Aussage, dass die GPUs damals heißer werden konnten. Es geht darum, dass durch die kleinere Fertigung, die Leckströme zu einem größeren Problem werden. Und das ist der Grund, warum die heutigen GPUs und CPUs nicht mehr so warm werden dürfen.

Mit steigender Temperatur steigt die Leistungsaufnahme, das Problem gabs damals noch nicht, egal wie warm die GPU wurde, der Verbrauch war immer Konstand. Deswegen war es egal wie warm die GPUs werden. Hier gab es bei der Temperatur andere Kriterien, die Diese begrenzten.

Interessant ist, was Roman Der 8auer in diesem Video ab 6:40 Min. herausgefunden hat, wie sehr die Leistungsaufnahme von der Temperatur abhängt, aber seht selbst:
 

[wege]mini

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und wir stoßen langsam in die Regionen vor, wo die Grafik recht ansehlich wird selbst nach heutigen Maßstäben.

ich werfe hier einfach mal die für dx7 entwickelte x-isle demo in den raum.

die pixel shader haben natürlich alles viel einfacher für die entwickler gemacht, die enorm gestiegene rechnenleistung im laufe der zeit hat aber mehr beigetragen.

https://www.gamestar.de/artikel/cryengine-historie-von-x-isle-zur-cryengine-3,2320599.html

ob ich der geforce 6k reihe jetzt hier einen besonderen platz einräumen würde, bin ich mir nicht sicher.

wirklich bahnbrechend war erst wieder die 8k reihe. die hat mit unified shadern wirklich gerockt. :bussi:

mfg
 
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