News Micron 1300: Client-SSDs mit neuem 3D‑NAND aufgefrischt

Hitomi

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Okt. 2005
Beiträge
378
Bis auf den Controller scheinen diese SSDs wohl viel Ähnlichkeit mit der Crucial MX500 zu haben.
 

Retro-3dfx-User

Lieutenant
Dabei seit
März 2017
Beiträge
644
Immernoch zu teuer, mehr als 200€ für 2TB seh ich nicht mehr ein, dafür kann ich mir auch 4-8TB HDD Kaufen!
 

Nero FX

Lt. Commander
Dabei seit
Dez. 2004
Beiträge
1.087
@second.name

Hierbei handelt es sich um ein OEM Produkt für HP, Dell und co. Es ist der OEM Bruder der MX 500. Der Marvell Chip ist vermutlich beliebter bei OEMs.
 

Sysworker

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Okt. 2011
Beiträge
435
bei der luschen TBW keine Option im Vergleich zu Samsung EVO
 

Teralios

Lt. Commander
Dabei seit
Mai 2008
Beiträge
1.831

Holt

Fleet Admiral
Dabei seit
Mai 2010
Beiträge
50.507
Die TBW sind doch nur eine zusätzliche Grenze für die Garantie, die NANDs ordentlicher SSDs halten ein Vielfaches davon aus, bevor sie kaputt sind und selbst die spezifizierten P/E Zyklen dürfte bei Erreichen der TBW noch längst nicht ausgeschöpft sein. Die TBW Angaben sind also so ungefähr das letzte worauf ich bei der Auswahl einer SSD schaue.

Was mich wundert ist, dass Micron hier noch an dem Marvell Controller festhält, nachdem sie bei der Tochter Crucial komplett auf SMI umgestiegen sind und sowieso kaum noch SSD mit einem Controller von Marvell erschienen sind. Um die ist es echt ruhig geworden.

Übrigens für alle die es nicht wissen: Micron verkauft unter eigenem Label nur an OEMs, die Produkte für private Endkunden werden und dem Label der Tochterfirma Crucial verkauft. Für Micron SSDs bekommt man als normaler Endkunden keinen Support und keine Garantie, dies läuft bei OEM Produkten immer über den OEM.
 

Holt

Fleet Admiral
Dabei seit
Mai 2010
Beiträge
50.507
Wenn ich mir den Product Brief dazu ansehe, so steht dort auch GOVERNMENT und HIGHER EDUCATION unter "Which Applications Are the Best Fit?" Die Regierung kauft Hardware für Anwendungen vom Bürorechner bis zur Raumfahrt, dies ist also nicht sehr konkret und wieso nur die Higher Education, wo unterscheiden sich die Anforderungen im Laptop eines Studenten von denen im Laptop einer Schülers, dass sie für letzteren nicht so gut passt? Das wirkt für mich schon recht lieblos dahingeschrieben. Aber wenn Micron nun auch unter eigenem Label an private Endkunden verkaufen will, dann würde das gut zu deren bisherigem Vorgehen passen, denn einen roten Faden kann man bei denen irgendwie nicht erkennen.
 
Top