News Plextor verzichtet bei M6e PCI Express SSD auf SATA

Zaeggu

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#4
So gross, und doch so klein! Schaut schon fast Lächerlich aus mit der Übergrossen Karte, und den Vergleichsweise kleinen Bausteinen!

PS: Aber so sieht mann auch, was andere Hersteller unter der Haube Verstecken!:watt:
 
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#6
Fein, fein. Aber wie schon gesagt, low-profile & x4-Dimensionierung sollten ja nun kein Hexenwerk sein. Oder überseh ich etwas weswegen das PCB so groß sein muss?
 
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#7
Ihr wisst schon, dass das Ding mit der großen, leeren Platine der Adapter ist und die SSD nur das dunkle Teil in der Mitte?
Steht ja (indirekt) auch im Text, da die SSD M.2 ist und einen Adapter auf PCIe x2 braucht... ;)
 
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#8
Gibt es Mainboards (BIOS) die einen PCIe Boot zulassen?

Wenn die Dinger schnell genung sind wie zB auch die OCZ RevoDrive / Asus RAIDR / Mushkin Scorpion wäre es eine Überlegung wert.

Hoffentlich gehen die Preise mal in einen vernünftigen Bereich ;)
 
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Herdware

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#9
So sollten meiner Meinung nach SSDs aussehen und nicht anders. :)

SSDs in Laufwerksgehäuse zu stecken und über entsprechnde Schnittstellen anzubinden kann natürlich aus Kompatibilitätsgründen sinnvoll sein, aber grundsätzlich sind es halt einfach nur Erweiterungskarten und für die ist PCIe gedacht.

Wenn man sich so die große, leere Adapterkarte anschaut, wäre es vielleicht auch möglich, eine 16x-Adapterkarte mit Steckplätzen für 4 solcher kleinen M.2-Kärtchen zu verwenden.

Zitat aus der Meldung:
"Ansonsten lässt sich die Plextor M6e in jedem Mainboard mit PCI-Express-Schnittstelle betreiben und ohne Treiber als Boot-Laufwerk verwenden. Der Nutzer hat dabei die Wahl zwischen Legacy-BIOS-Unterstützung für ältere Systeme und dem schnelleren UEFI-Modus."
 
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#10
Das sollte möglich sein. Mitlerweile kann man mit Flashspeicher ja sogar schon mehr Speicherplatz als in einer 3.5" HDD auf gleichem Raum unterbringen...muss eben nur bereit sein den Preis dafür zu bezahlen ;)
Ergänzung ()

Ihr wisst schon, dass das Ding mit der großen, leeren Platine der Adapter ist und die SSD nur das dunkle Teil in der Mitte?
Steht ja (indirekt) auch im Text, da die SSD M.2 ist und einen Adapter auf PCIe x2 braucht... ;)
Ah, stimmt ;) Da frage ich mich aber, warum Asus nicht einfach eine x4 Karte (mit möglichem Fallback auf x2 und x1) nutzt? Dann könnte man auch auf älteren Boards die volle Geschwindigkeit nutzen. Wobei die sequentielle Transferrate nach wie vor ziemlich irrelevant ist...
 
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deo

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#11
Die hätten da ein Knallfarbendes Gehäuse um die Platine machen sollen, wie bei Kingston, das die Potenz auch ausdrückt.
https://www.computerbase.de/2014-01/kingston-zeigt-pcie-x4-ssd-mit-1.8-gb-s/
Dann hat man auch nicht so einen kümmerlichen Eindruck. Die Marketingabteilung hat da wohl geschlafen.
Die Leute wollen auch ein Sexy-Aussehen. Am besten noch mit halbnackten Frauen bei der Präsentation. Dann geht auch einer ab. :rolleyes:
 
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The Lynx

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#13
Aloha :)

Ausgehend von den Preisen der verfügbaren M.2 Module, sollten die PCIe-Karten im bezahlbaren Rahmen bleiben. Vielleicht noch 10-20€ mehr für den extra Controller, das PCB und die schnuckeligen LEDs.

mfg
 

Dabaur

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#14
Sowas in bezahlbar ähnlich der normalen 2.5er SSD's. Mit Trim, kein Bootproblem und warum nicht ein x16 Adapter mit ggf 4 Solchen SSD's die man selber nachrüsten kann? Natürlich kein Raid oder so nen Mist, sondern jede verbaute SSD wird auch als einzelnes Laufwerk erkennt.

Als Adapter zwischen PCIe und der SSD mit Montage und Erweiterungsmöglichkeit. Das wär einfach Hammer!
 
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JoePesci

Lt. Junior Grade
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#15
Das Ding verhindert aber Quad-SLI, selbst auf X79 Systemen ;-)
 

Holt

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#17
Natürlich, die meisten erlauben das und das dürfte bei der M6eauch kein großes Problem sein, die SSD wird sich als SATA Host Controller melden, da wette ich drauf.

Wenn die Dinger schnell genung sind wie zB auch die .. Asus RAIDR / Mushkin Scorpion wäre es eine Überlegung wert.
Bei denen ist doch nur Marvell 88SE9220 oder 88SE9230 mit zwei SF-2281 drauf und dieser 88SS9183 dürfte auch nichts anderes als diese SATA Host Controller zusammen mit einem oder zwei SATA Controllern mehr oder weniger integriert in einem Gehäuse sein, sonst könnte man eben nicht so einfach davon booten.

Hoffentlich gehen die Preise mal in einen vernünftigen Bereich ;)
Da dürfte der Hase im Pfeffer liegen und da die nur so 200MB/s mehr schaffen wird, lohnt es sich auch nicht, einen zu hoher Aufpreis zu zahlen.

Ausgehend von den Preisen der verfügbaren M.2 Module, sollten die PCIe-Karten im bezahlbaren Rahmen bleiben. Vielleicht noch 10-20€ mehr für den extra Controller, das PCB und die schnuckeligen LEDs.
Da täuscht Du Dich aber gewaltig, denn das sind alles nur SATA M.2 SSDs, also nur mSATA SSD auf einer Platine in einem anderen Format, eben dem M.2 Formfaktor, aber eben mit einem normalen SATA Interface und Controller.

Interessant wäre es, wenn die Platine noch einen PCIe Lane Multiplexer hat, denn dann würde sie wohl auch mit auf Systemen laufen, die den x2 Modus nicht unterstützen, das sind ja noch einige, so kann bei Intel erst Ivy Bridge diesen Modus, sonst nur der X58.
 

Hallo32

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#18
Bei denen ist doch nur Marvell 88SE9220 oder 88SE9230 mit zwei SF-2281 drauf und dieser 88SS9183 dürfte auch nichts anderes als diese SATA Host Controller zusammen mit einem oder zwei SATA Controllern mehr oder weniger integriert in einem Gehäuse sein, sonst könnte man eben nicht so einfach davon booten.
Solange alles intern ist, braucht man sich nicht an die Sata Spezifikation halten und kann das Sata Interface bei Bedarf auch einfach modifizieren bzw. "übertakten". Die kritischen Stellen, wie die Steckkontakte und Kabel, entfallen in diesen Fall auf einen IC ja.
 

Simon

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#19
Ist ja niedlich.

Toll wäre ein modulares System mit z.B. vier M.2-Steckplätzen und PCIe x4/x8 Schnittstelle, wo der Anwender selbst von 128 bis 2048 GB oder so skalieren könnte. :)
 

Holt

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#20
Simon, wie soll das Skalieren denn gehen? Man könnte dann mehrere SSDs anschließen, ja aber diese müsste man dann immer noch über SW zusammen fassen, wenn man ein einziges 2TB Laufwerk haben will.
 
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