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News Star Wars: Battlefront 2: Mikrotransaktionen sind „Pay to Win“

Wenn sich diese neuen Machenschaften durchsetzen, wird es bald Gang und Gebe in MP-Games. Es liegt also ein großes Stück weit am Verbraucher, ob dieses System für die Publisher zum Goldesel wird .

Aber ich denke mal es sind genügend Gamer mir ihrer Sucht nach diesen Multiplayer Gefechten, welcher Art auch immer, soweit fortgeschritten, das sie alles tun um schneller ans Ziel zu kommen, sprich so schnell es geht auf zu leveln. Das würde EA und co schon sehr in die Karten spielen. Ich pers. bin der letzte der für Level Ups echtes Geld hin blättert. Zum Glück aus älterer Generationen, wo man sich auch ein Leben ohne Zocken vorstellen kann.
 
Ap2000 schrieb:
Du hast jetzt ganz viel geschrieben ohne wirklich viel zu meiner Implikation zu sagen.
Wer sagt "es sind nur kosmetische Inhalte", der will nicht wahrhaben, dass man dadurch halt schlussendlich auch die Weiterentwicklung begünstigt. Deshalb: Ganz oder gar nicht.

wie gesagt, mir ist das egal, ob ich in einem spiel einen bunten skin bekomme oder nicht.
das system wird nur von leuten getragen, die für anderst farbige pixel echtes geld den besitzer wechseln lassen.

wenn das system ist wie zb in BF1, wo man ab und an einen skin bekommt, für den man keinen key kaufen muss oder ähnliches, finde ich das ganz ok.

aber hier ein lotteriesystem erschaffen, das ähnlich wie "dunkle-hinterzimmer-glücksspielautomaten", manipulierbar ist, ist alles andere als ok.
das ist das problem, nicht das man in irgendwelchen spielen mal was geschenkt bekommt. das problem wird nicht durch leute erschaffen oder vergrößert, die keine kisten kaufen (für echtgeld), sondern nur von denen, die glauben sie müssen immer alles haben um vll. damit angeben zukönnen und eben echtgeld reinbuttern vom feinsten.

scheinbar gibt es auch genug käufer, die geld hinblättern um sich zb einen hochgelevelten charakter zu kaufen in spielXY. solange es einen markt gibt, wird der bedient werden.
ich habe nicht mehr so viel zeit zum gamen wie vor 10 jahren, dann dauert halt alles etwas länger. aber ich kenne leute, die müssen immer alles haben und so schnell wie möglich, notfalls erkauft. geduld kennen viele nicht mehr. hauptsache "haben", wie mans erlangt hat: egal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zumal ich es bei Battlefield immer schön fand wenn ein neues Fernrohr, Zweibein oder gar ne neue Knifte dazu kam. So nach und nach ists doch viel schöner.
 
Dikus schrieb:
Hallo zusammen,

ich hatte das Spiel vorbestellt und nach dem Lesen des Artikel wird meine Befürchtung wahr und es wird schlimmer als Teil 1.

Besteht die Möglichkeit die Vorbestellung zu canceln ? Ich möchte Vollpreisgames mit Pay2Win oder Pay2FasterWin nicht unterstützen.

Vielen Dank,


Evtl. in zukunft nicht vorher was bezahlen wo man nicht weiß was/wie es wird?
Sogar der Verbraucherschutz warnt doch schon vor dem Vorbestellen von Spielen...

Also bei Origin gibt es eine zufriedenheitsgarantie und man kann das spiel zurück geben (hab ich jedenfalls bei BF1 und Titanfall2 so gemacht).

Ob das beim Vorbestellen genau so ist keine Ahnung - aber einen Versuch ist es Wert.
 
Ed40 schrieb:
Wenn sich diese neuen Machenschaften durchsetzen, wird es bald Gang und Gebe in MP-Games. Es liegt also ein großes Stück weit am Verbraucher, ob dieses System für die Publisher zum Goldesel wird .

Wie gesagt: Meiner Meinung nach redest du hier nicht von einer dunklen Zukunft, von der Gegenwart. Der eine Spieler, der 1000€ investiert lässt mehr Geld da als 15-20 Spieler die eben das Spiel deswegen NICHT kaufen.

Wie schon an anderer Stelle gesagt: Gegen DLCs hab ich nichts einzuwenden, wenn das Spiel auch ohne diese vollständig ist. Bei Cities:Skylines ermöglicht das die kontinuierliche Weiterentwicklung, bei gleichzeitigem Support der Modding-Community. Ich gehöre aber ebenfalls der Mehrheit hier an, die ein Loot-Crates-System mit Micropayment entschieden ablehnt.
 
Naja jeder der EA Spiele kauft und das unterstützt der verdient es einfach nicht anders :)
 
Wäre es evtl. hilfreich wenn EA/ Dice noch zusätzlich ein AH einführt bei dem man die Karten tauschen, oder für Ingamewärung verkaufen kann? Siehe Battleforge früher.
 
TimTaylorX schrieb:
Naja jeder der EA Spiele kauft und das unterstützt der verdient es einfach nicht anders :)


Würde ich nicht ganz so hart ausdrücken aber im Grunde hast du recht.

Ist es nicht EA die in der Vergangenheit immer wieder dadurch aufgefallen sind, den Spieler auszunehmen und zu verarschen!?

Egal ob SimCity, BF4 oder das Dungeon Keeper-Debakel. Die Games waren unausgereift, nicht lauffähig oder die Server nicht erreichbar. EA sagt "sörry :daumen:" und nach wenigen Monaten war alles vergessen.

Wirklich vom Verbraucher abgestraft wurde EA für den ganzen Mist den sie produziert eigentlich nie - logisch dass sie versuchen den Bogen noch weiter zu spannen...
 
Mittlerweile ist man echt besser dran man daddelt einfach das "alte Zeug". Wenn man sich erst einmal wieder an die Grafik gewöhnt hat ist es regelrecht verrückt wie viel Spaß die Spiele wieder machen. Da stellt man dann oft überrascht fest, dass es nicht an einem selbst liegt und lag, dass man mit neueren Titeln irgendwie weniger Spaß hat, sondern vor allem an den Spielen. Außerdem spart man so auch die Kohle für neue Hardware :p .
 
OdinHades schrieb:
Das ganze Glücksspiel-Gedöns gehört dringend gesetzlich geregelt und eingeschränkt, immerhin richten sich solche Angebote auch an Kinder und Jugendliche. Die Hersteller verhalten sich hier gerade wie im Wilden Westen und lassen nichts unversucht, um dem Nutzer noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

Widerlich und verachtenswert. Kaufen sollte so einen Blödsinn wirklich niemand.

Hmm ein Hinweiß reicht doch , Glücksspiel erst ab 18
Glücksspiel macht Süchtig Hilfehotline Nummer und fertig .
Hmm2 der Deutsche Staat würde doch so auch Steuern bekommen oder ist Glücksspiel steuerfrei???
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
In China fallen z.B. die Lootboxen von Overwatch schon unter Glücksspiel. So große Unterschiede dürfte es dann bei EA auch nicht geben. Man muss sich vor Augen halten, dass in Sachen Overwatch Kritik in Sachen Lootboxen höchstens nach gezielter Suche zu finden ist und das Spiel Wertungen im 90er-Bereich bekommen hat. Das muss man schon in Relation sehen.

Wie gesagt, ich halte von dem System gar nichts, aber der Umgang der Spielerschaft ist schon sehr...willkürlich.
 
In Overwatch stören mich die Lootboxen überhaupt nicht. Alles nur kosmetisches Zeug... Mal davon abgesehen, dass man eh genug boxen bekommt.
In Overwatch habe ich für jeden Main Helden nach 20h Spielzeit einen seltenen Skin. Von daher würde ich da nicht von einen reinlegsystem ausgehen.

P2W Elemente kann man nur mit aller Macht entgegentreten. Und gerade EA hat mit Fifa und jetzt Battlefront gezeigt, dass sie auf die Kundschaft köttelt. Und die Kundschaft feiert EA immernoch für ihre Spiele und Abzocksysteme. Ist es ein Stockholmsyondrom, eine Lootboxsucht oder sind sie schon so abhängig von diesen Spielen. Fühlen sich manche besser wenn sie Skill mit Geld ausgleichen können? Nach dem Motto: Ich kann zwar nix aber die größere Wumme/der bessere Spieler machens möglich den anderen zu schlagen.

Muss man alles nicht mehr Verstehen.

Da freut man sich auf Spiele wie Elex. Könnte seit langem mein erster Vollpreistitel werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm Lootboxen wer hast erfunden???
Meine die ersten in CS:GO gesehen zu haben da sind auch nur Skins drin die über das"AH" bis zu 2000€ bringen oder waren es 800€ naja egal... Obs jetzt 2000€ oder 800€ sind ... Da wird aus einen Skin/ Messer für paar Euro aus ner Box ein Echtgeld Hauptgewinn ... Will das nur mal so erwähnen vielleicht ist deswegen der Reiz Groß für Lootboxen EchtGeld aus zu geben.... Und es für Normal angenommen wird...
 
Was den Vorwurf "Glücksspiel" betrifft, haben die Spielefirmen sich abgesichert, einfach dadurch, dass in jeder Box, Kiste oder in jedem Beutel irgendwas drin ist, von dem sie behaupten, dass es einen Wert habe.

So kommt es, dass Max-Level-Spieler immer wieder in den Genuss von Level- oder Erfahrungsboostern kommen oder von Duplikaten dessen, was sie schon haben.

Solange die gekauften Eimer nicht leer sind, läuft der Glücksspiel-Vorwurf ins Leere.

Helfen würde nur ein weiter und breiter Boykott, welcher aber, wie hier schon vielfach festgestellt, ins Leere läuft.

Bleibt halt nur, die Entwickler zu unterstützen, die solche Machenschaften ablehnen und trotzdem gute Spiele liefern - so lange jedenfalls, bis EA sie übernimmt und ruiniert.
 
Da ich schon diverse Entwicklungen im Spielebereich miterlebt habe, sage ich euch: Eure Aufregung wird nichts nützen.

Ganz früher konnte man ein Spiel auf einem physischen Datenträger kaufen, es war "fertig" (also vom Hersteller durchgetestet) und man konnte es sogar wieder verkaufen.

Dann fingen die Hersteller damit an, die Spieler als Betatester zu nutzen und "unfertige" Spiele herauszubringen. Warum? Weil es ging. Man konnte sich ja einen Patch aus dem Internet herunterladen. Anfangs habe alle gemeckert, heute ist es akzeptierter Standard.

Als nächstes kam der Online-Zwang, zumindest zur Registrierung des Spiels. Auch da haben anfangs alle gemeckert, da u.a. oft der Weiterverkauf des Spiels nicht mehr ging. Heute meckert keiner mehr, es ist akzeptierter Standard.

Anschließend wurden die physischen Datenträger abgeschafft, man konnte viele Spiele nur noch über das Internet beziehen. Auch da haben viele anfangs gemeckert, heute ist es akzeptierter Standard.

Jetzt gibt's eben das Modell "Pay2Win". Alle meckern wieder, kaufen die Spiele aber trotzdem. Bald ist es akzeptierter Standard und keiner wird mehr meckern.

Und wenn dann die Spiele nur noch über das Internet gestreamt werden, man also nur noch ein zeitlich begrenztes Nutzungsrecht an den Spielen erwirbt und man dem Hersteller somit völlig ausgeliefert ist (und regelmäßig zahlen darf, um überhaupt noch spielen zu können, unabhängig von "Pay2Win"), werden wieder alle meckern. Aber auch das wird nichts nützen. Genug Spieler werden trotzdem zahlen.

Also, gewöhnt euch an die "schöne neue Zeit".

Gruß,
CTN
 
AnkH schrieb:
Überrascht mich nicht die Bohne, etwas Wehmut bleibt aber, da ich den Singleplayer-Teil gerne gezockt hätte. Aber mal ehrlich: schon das erste Battlefront von EA war eine absolute Katastrophe für Neueinsteiger und Wenigspieler, da auch dort die Karten in ihrem vollen Ausbau viel zu stark waren. Ein neuer Spieler hatte schon dort gegen einen Spieler mit 100h oder mehr auf der Uhr schlicht keine Chance. Sowas würde ja noch entfernt vertretbar sein, wenn dafür mit Teamplay was gerissen werden könnte aber genau da versagt Battlefront ebenfalls. Mehr als eine optische Star Wars Zwischendurch Ballerei war auch das erste Battlefront schlichtweg nicht. Tja, somit lasse ich die Finger von Battlefront 2... Schade...

Kannste ja immernoch machen. 45 EUR bei MMOGA ist für den SP und bisschen fun im MP durchaus ok.

Ganz ehrlich, die leute heulen rum wegen den Star Cards. Ja man kann sich einen Vorteil erkaufen, aber deswegen gewinnt man noch lange kein Game. Das P2win ist wirklich nicht sooo heftig in BF2, hab das W/e über gespielt, vlt. 10-15 Matches und hab schon ein paar echt gute Karten aus den Crates bekommen.

Und selbst WENN, wenn man halbwegs gut in shootern ist zerlegt man jmd. trotz seinen vollen Karten. Es wird keiner unverwundbar wegen ner Karte. Völlig falsche Information im Artikel.

UND DANN, ist es eben immernoch einfach n fun Multiplayer zum bisschen Star Wars regulieren und kein competetive game.

Wie jedes EA spiel fun für den Singleplayer und 3h Multiplayer, dann legts man weg. Im Westen nichts neues.
 
Zuletzt bearbeitet:
Relativieren, kleinreden und verallgemeinern.
Wenn ich wie oben erwähnt 45€ hab, lade ich mir z.B Ghost in the Shell (den F2P shooter) runter und geh vom rest essen.

Da hab ich auch ein mittelmäßig ausballanciertes Spiel mit ner Geldrausleiernden Itemmechanik... Aber am ende noch Geld für was anderes
 
Battlefront 1 kaufe ich nicht wegen der fehlenden Kampgne.
Online bin ich eh nur Kanonenfutter für Kinder, weil ich einfach zu wenig Zeit zum Üben habe und vermutlich auch nicht mehr die Reaktionszeiten.

Ich freute mich daher auf Battlefront 2, weil die Kampagne da gut ausgebaut sein soll.

Was bedeutet dieses Pay to Win für die Kampagne? Ist das dafür relevant???
 
lorpel schrieb:
Was bedeutet dieses Pay to Win für die Kampagne? Ist das dafür relevant???
Nö, das wird genauso separiert sein wie bei BF1.
 
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