Test Test: QNAP TS-409 Pro Turbo NAS

Frank

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#1
Mit der TS-409 Pro Turbo NAS bietet QNAP einen Netzwerkspeicher für Gigabit-Ethernet, der nicht nur für anspruchsvolle Heimanwender, sondern auch für kleine und mittelständische Unternehmen gedacht ist. Wie sich die umfangreichen Funktionen des Servers mit vier 3,5-Zoll-SATA-Einschüben schlagen und ob darüber hinaus auch die Leistung, Laufruhe und Stromverbrauch überzeugen können, klärt unser Test.

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feuerfuchs

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#2
Toller test, kommt für mich gerade richtig (Bin auf der Suche nach einer guten NAS)
thx ;)
 

Pyroplan

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#3
schöner test,
aber wäre es nicht billiger sich nen selber nen kleinen pc zusammen zu bauen und diesen ins wohn zimmer zu stellen?(würde mich über antworten freuen) der verbrauch wäre vllt bissel höher aber dafür vllt leiser. naja ok, die steuerung wäre komplizierter aber mit remote-tools auch machbar :p
man muss ja auch noch bedenken, dass da noch keine festplatte dabei ist und die günstigste 1TB-HDD ist bei alternate für 139€ gelistet.
 

Laurin.

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#4
Ja mal ein interessanter Test von nicht alltäglicher Hardware.

Zum Gerät : bei 430€ + Festplatten bau ich mir lieber einen kleinen PC. Der braucht zwar mehr Storm, erledigt aber die Aufgaben auch besser und ist flexibler.

@Pyroplan : windows remote desktop funktioniert wunderbar :)
 
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#5
Schöner Test.

Ich wollte mir damals auch nen NAS holen, aber der Preis und die lahme Geschwindigkeit haben micht abgeschreckt und das es kaum NAS gibt die mehr als 4 Platten "fressen" können.
Hab mir dann lieber nen Server gebaut, einziger Nachteil ist der höhere Stromverbrauch, da ich aber Strom billig beziehe ist mir das egal :freaky:

Hab mal 2 Bilder von meinem Server angehängt, wo man den Unterschied zwischen nem Onboard Controller (Software RAID5) und "externen" Controller (Hardware RAID5) sieht. Hätten bei dem Qnap NAS ruhig nen HardwareRAID5 reinbauen können, hätte auf jeden Fall die Schreibgeschwindigkeit verbessert bei RAID5
 

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#6
so ein test hat noch gefehlt. 1'a sahne!
 
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Blutschlumpf

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#9
Abgesehen von Preis kommen mir da direkt noch 2 Gedanken:
-warum Torret aber kein Emule/KAD ?
-Soweit ich das sehe kann ich keine bestehende SATA-Platte mit bestehenden Daten einbauen und benutzen, da das Ding intern nur ext3 und kein NTFS beherrscht. :rolleyes:
 
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#10
Super Test!
Allerdinsg ist mir aufgefallen das offiziell keine Samsung Platten unterstützt werden!
http://www.qnap.de/pro_compatibility.asp
Das liegt daran, dass die meisten Qnaps mit Samsung Platten nich in den Standby Mode wechseln.
Habe beruflich viel mit diesen Geräten zu tun!
Am besten man nimmt Seagate Platten, die funktionieren am besten.
 

Blutschlumpf

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#11

blubberbrause

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#12
hm, in Anbetracht der tatsache das man ein µAtx Board plus CPU, für ca. 140 Euro bekommt, dann noch ein Gehäuse für ca. 100 inkl Netzteil, bleiben noch ein ca. 200 Euro für nen vernünftigen raidcontroller übrig (gut evtl braucht man ein wenig mehr) Auch wenn der Stromverbrauch dann höher liegen sollte, sind die Leistungsdaten dann aber auch in ganz anderen Regionen. Wenn das Teil nicht über 400 Euro kosten würde, wäre es sicher eine Alternative zu einem "homemade-System", aber so ?
 

Flycg

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#13
Alle, die hier über den Preis meckern...

Sicher kommt man mit einem selbstzusammengestellten Server billiger hin, aber dafür braucht man das entsprechende Wissen bzgl. der Komponenten.
Und den steckt man nicht zusammen, schaltet an und findet ein embedded Linux vor, das einem viel Arbeit erspart bei der Einrichtung.

Wer diesen "Luxus" haben möchte, zahlt gerne die 430.
Wer nicht, der bastelt halt selber rum.

@CB bzw. bzgl dem Ding ;)
Schöner Test :)
Auch ich bin zzt auf Suche und das wäre schon ein schickes Ding, aber mir ist der Preis zu hoch und daher wirds wohl eigene Zusammenstellung.
 
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Flo89

Rear Admiral
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#14
Für 400 € bekommt man doch ein System auf AM2-Basis, dass (mit untervolten) sowohl im idle, als auch unter Last nur wenig mehr Strom braucht, passiv oder zumindest mit einem sehr langsamen 120mm Lüfter gekühlt werden kann und wesentlich schneller ist. Für Windows Home Server reicht das Geld dann auch noch.
Etwas mehr Aufwand, aber wesentlich mehr Leistung (und bei mir in Planung :p).
 

Dark Thoughts

Fleet Admiral
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#15
Wozu Remote? Im Netzwerk freigeben reicht doch absolut aus oder nicht?

Sehe das aber ähnlich, ein kleines Heimserversystem ist wohl die bessere Wahl. Mal schaun, in meinem HTPC passen ja noch einige HDDs. :)

Finde nur seltsam wieso man keinen 120er benutzt hat, hätte doch sicher auch noch Platz für gehabt (evt. das Gehäuse ein wenig Tiefer).
 
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#16
Hallo.
Ja das mit dem Preis ist leider so ne Sache. Ich hatte ca. 1 Jahr eine TS-201 von QNAP. Alle Funktionen sind ganz wunderbar. Transferrate war aber leider etwas mau, das ist aber wohl bei allen NAS derzeit so.
Ich habe mich vor allem wegen der Flexibilität für einen Eigenbau entschieden, s. Sig.
Nun kann ich auch Verschlüsseln und so viele Platten einbauen, wie ich will. Und leiser ist er auch.
 

Mulitreiber

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#17
Hallo CB,

Danke für den ausführlichen QNAP-Test!
:bussi:

Ich suche derzeit auch nach einer porbaten Lösung um meine Musik- und Bildersammlung abzulegen.
Leider entspricht die gemessene Performance (mal wieder) ganz und garnicht meinen Vorstellungen eines NAS im gehobenen Segment.

Mich würde in diesem Zusammenhang mal interessieren, wie es bei den Mitbewerbern (ReadyNAS NV+, Terastaion Live/Pro II, CS407, N4100+) aussieht.
Nicht nur hinsichtlich Performance, sondern such hinsichtlich Energieverbrauch und Lautheit.

Vielleicht kann ja @DaMaxe dazu ein paar Worte verlieren.

Viele Grüße
Mulitreiber
 

Simon

Fleet Admiral
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#19
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#20
Hi@all!

Wer sich nicht zu schade ist sein NAS selber zu bauen, der sollte sich mal
"open-e dss lite"
anschauen!
Man kann es problemlos z.b. au einen bootfähigen USB-Stick installieren und die Konfiguration ist auch sehr einfach! Die Performance ist auch 1a!

Setzt man als Grundgerüst ein "Intel D201GLY2" ein, so bekommt man ein einfaches NAS (Gehäuse + Netzteil + Board + Prozessor + 1 GB Arbeitsspeicher + IDE-Flash-Modul) schon für ca 130 EURO plus Platten. Anspruchsvollere User bauen noch einen zusätzlichen RAID-Controller und sind immer noch wesentlich günstiger, wie bei der hier getesteten NAS-Einheit. Die Performance beim Schreiben ist beim Eigenbau eh viel höher!

cu
 
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