News Withings: Smartwatch mit EKG und smarte Blutdruckmanschette

acty

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#1

acty

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#3

gaelic

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#4
Das kann nicht stimmen. Ausser die Herzfrequenz wird nur einmal am Tag ermittelt und man verbindet die Uhr nie mit dem Smartphon.
 
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#5
Wenn Ich einen ARM Prozessor auf meine nächste Kotzlaache lege, habe Ich dann den Smartvomit erfunden? Mal ernsthaft, immer diese Buzzwords...
 
Zustimmungen: Ctrl

Darklordx

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#6
Das ist ja eine Verzwölftelung der Akkulaufzeit! Meine HR Steel will nach etwa vier Wochen auf den Ladestecker gelegt werden.
Vielleicht steige ich um, dann brauch ich den Ladestecker nicht ständig hinten im PC stecken lassen, aber dann muss ich mich einmal im Jahr daran erinnern, wo ich das Sche*ßding hingepackt habe... ;)
 

acty

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#7
@Darklordx
Die Move ECK hat ja auch kein Display :p
 
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#8
Die Benachrichtigungen sind demzufolge auch nicht zu erwarten. So wird die Uhr vermutlich in der Tat nicht dauerhaft mit dem Handy verbunden sein. Wofür auch, wenn es nur die tägliche Belastung aufnimmt, synchronisiert sie sich nur alle zB 6 Stunden.

Wirklich beeindruckend.
 

gaelic

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#9
Also ich habe auch keine Benachrigigungen auf der Uhr, und synchronisiere 1-2x pro Woche. Laufzeit dann bei ca 10-14Tagen bei kontinuierlicher HF Messung.
Nur es macht einen Riesenunterschied ob ich die Herzfrequenz 1x pro Stunde messe oder kontinuierliche Messung aktiviere. Und da frage ich mich wie diese Uhr eine kontinuierliche Messung (optisch?) über ein Jahr schaffen will?
 

Darklordx

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#10
@acty

Das Display läuft bei der HR-Steel aber nur, wenn man es selbst aktvieriert oder eine spezielle Messung zu einer Sportart aktiviert. :p

Aber das finde ich blöd, dass der Puls beim Training nicht mehr angezeigt wird.

Benachrichtigungen sind bei mir auch aus, einmal morgens wird die Uhr mit dem iPhone synchronisiert, ansonsten zählt sie kontinuierlich Schritte und den Puls.
 
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#11
Wenn Apple schon nicht in allzunaher Zeit eine Genehmigung für die EKG Funktion hier in Deutschland bekommt, was soll dann anders laufen für diese Sachen hier ? Ich bezweifele das das dann auch in nächster Zeit sich durchsetzt.
 

heubergen

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#12
Meine Steel läuft tatschlich ein ganzes Jahr durch und das trotz täglichem Sync.

Ich liebe das Design und die Produkte der Firma.
 
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#13
So dumm, dass ich so einer Smartwatch erlauben würde derart sensible Daten über mich zu erfassen und diese dann an ein Smartphone zu übertragen auf dem, wie sich längst gezeigt hat, eine ganze Menge Software inklusive des Betriebssystems in der Lage ist diese Daten kriminellen Datensammlern weltweit zugänglich zu machen, könnte ich gar nicht sein. Da kann man ja falls man einen auffälligen Herzschlag hat praktisch darauf warten, wann die illegal erhobenen Daten über Umwege an eine deutsche Ratingagentur verkauft werden, bei der sich dann Personalbüros, Banken und Versicherungen über zukünftige Beschäftigte bzw. Vertragspartner informieren und man dann aufgrund seiner Gesundheitsdaten bestimmte Jobs nicht mehr bekommt, nicht mehr Autofahren darf oder etwa Kredite und Lebensversicherungen gar nicht mehr oder nur noch zu besonders schlechten Konditionen bekommt.

Das muss ich alles nicht haben. Ich war (mal abgesehen vom Knochendoktor beim Röntgen bzw. MRT weil ich mir als Risikosportler jedes Jahrzehnt so 1-2 Male eine Fraktur zuziehe) seit rund zwei Jahrzehnten bei keinem Arzt mehr. Mein Hausarzt ist schon vor 10 Jahren von mir damals unbemerkt in den Ruhestand gegangen. Ich habe im Fragebogen bei meinem letzten MRT somit einen Hausarzt angegeben, der damal schon seit etlichen Jahren gar nicht mehr praktizierte, weil ich das nicht wusste. ;-) Über mich hat also seit rund zwei Jahrzehnten praktisch niemand mehr irgendwelche detaillierten Gesundheitsdaten und schon gar nicht detaillierte Herzschlagbesonderheiten und Co. erhoben und so wird das auch bleiben.

Da ich mein bisher letztes Smartphone nach einem studienvorbereitenden Praktikum im Netzausbau eines großen Mobilfunkproviders ohnehin am ende der 90er Jahre verkauft und seither nie wieder ein Mobiltelefon besessen habe, könnte ich den Fehler eine Smartwatch per Smartphone meine Gsundheitsdaten ins Mobilfunknetz bzw. Internet stellen zu lassen ohnehin nur mit größerem Aufwand begehen und das wird niemals passieren.

Ich werde mich also bei den nächsten DatenGAUs bzw. sicherlich kommenden Datenlecks wie den ,,Snowden-Veröffentlichungen`` entspannt zurücklehen und die Show der ganzen in Panik ausbrechenden Nutzer bewundern, bei deren Geräte die Silbe ,,Smart`` im Namen meiner Beobachtung nach oft den größten Unterschied des Gerätes zu seinem Besitzer bezeichnet.

Einen schönen Tag noch

P.S. Wenn noch irgendjemand glaubt, die deutsche Politik könnte ihn vor dem Kontrollverlust über seine Daten schützen, nachdem er selbst bereitwillig in jedes von der Industrie aufgestellte Fettnäpfchen getreten ist, der sollte dies hier aufmerksam lesen:

Hacker-Angriff: Persönliche Daten von Politikern im Netz
https://www.computerbase.de/2019-01/sicherheit-hackerangriff-politiker/

Ich kann Menschen, die auch nach den Snowden-Veröffentlichungen noch ,,smarte`` Geräte an öffentlichen Netzen verwenden, daher nur viel Glück wünschen -- denn sie werden viel Glück brauchen wenn sie nicht irgendwann so...

USA: Einreiseverbot aufgrund von Gesundheitsdaten
https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/usa-einreiseverbot-aufgrund-von-gesundheitsdaten/

...ihrer Freiheiten beraubt werden wollen oder gar als Leiche, wie hier...

Bei Anruf Drohnentod - Wie die USA Computer Todesurteile fällen lassen | STERN.de
https://www.stern.de/digital/thomas...uter-todesurteile-faellen-lassen-6705568.html

...enden wollen. Wenn sie einen Kredit oder einen Versicherungsvertrag nur zu schlechten Konditionen oder gar einen Job nicht bekommen auf den sie sich beworben haben, werden sie ohnehin nicht wissen woran das liegt, denn das wird ihnen niemand der Verantwortlichen wahrheitsgetreu beantworten -- denn die wissen alle, dass deutsche Rating-Agenturen an solche Gesundheitsdaten nicht legal herankommen können und nutzen deren Informationen trotzdem.
 
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#15
Ich verstehe schon die Frage nicht. Ich habe gerade geschrieben, dass ich keine personalisierten, mit persönlichen Daten vollgestopften IT-Gerätschaften an öffentlichen Netzen wie den Mobilfunknetzen oder dem Internet benutze. Damit stellt die Internet-Benutzung für mich keine Gefahr dar. Es gibt somit keinen Grund mich ins Internet ,,trauen`` zu müssen, so wie es auch keinen Grund gibt mich in mein eigenes Wohnzimmer ,,trauen`` zu müssen. Es ist für mich schlichtweg ungefährlich das Internet zu benuzen, weil ich dort mit den Geräten und Methoden und der Software, die ich nutze, weit anonymer unterwegs bin als beim Bezahlen mit Bargeld mit großer Sonnenbrille und Baseballkappe an der Supermarktkasse. Schon der Verzicht auf ein Smartphone und so eine Smartwatch wie der aus dem Artikel macht viel aus. Mit einem stationären PC kann man beispielsweise weder Bewegungsprofile mitloggen noch einfach ermitteln, wer den PC gerade benutzt.

Die Frage, warum sie sich noch ins Internet trauen, solltest Du daher vielleicht besser den Leuten stellen, die nach einem Vierteljahrhundert des offensichtlichen Scheiterns dieser Theorie immer noch glauben, dass man IT-Gerätschaften mit sensiblen persönlichen Daten darauf mit modernen Betriebssystemen und ,,Security-Patches`` -- welche auch gerne mal fehlerhaft sind und dann das Gerät funktionsunfähig machen oder gar neue Sicherheitslücken öffnen -- am Internet hinreichend sicher vor Malware und Hackern bekommt, so dass die einem keine Daten stehlen oder zerstören können.

Ich meine, wenn man seit über einem Vierteljahrhundert mit einer heute täglich weltweit bei tausenden topaktuell gepatchten und trotzdem von Malware korrumpierten Rechnern augenscheinlich gescheiterten ,,Sicherheit durch Patches``-Theorie einen offensichtlich toten Gaul reitet, sollte man vielleicht langsam einmal den fauligen Geruch und das lahme Tempo richtig interpretieren, demzufolge absteigen und nach einer anderen Lösung des Problems suchen und -- so wie ich seit meinem ersten Internetzugang vor rund 25 Jahren -- vielleicht einfach keine sensiblen, persönlichen Daten auf Geräten mit Zugang zu großen Kommunikationsnetzen mehr speichern, da diese dann auch nicht geklaut und gegen einen verwand oder vernichtet werden können. Dann stellt sich die Frage ob man sich ins Internet trauen kann oder nicht genausowenig wie sie sich mir stellt.
 

sun-man

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#16
Keine der beiden Uhren hat scheinbar eine kont. HF Messung. Was man damit soll erschließt sich mir nicht. Zur 20sek. HF Messung wegen Vorhofflimmern? Im Auto, bei 100 auf der Landstrasse? Zumindest die 70€ Move hat gar keinen Sensor. Connected GPS ginge ja noch, aber dann werden halt nur Schritt gezählt

Die Batterien müssen übrigens getauscht werden, da ist nix mit Ladestation.
 
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