Wo kauft ihr ein?

Aktuell ist es doch so, wenn mich nix täuscht, dass man Komplettsysteme günstiger bekommt als selbst zusammengebaut. Auch wenn man dann eben nicht ganz so flexibel ist und nur das verbaut was man möchte. 😅

Wir wissen alle wieso: RAM & SSD Preise.

Hat nicht jemand auch mal Mifcom empfohlen?
Dubaro gibt es auch noch 🤔
Hab selbst noch keine Erfahrungen gesammelt.

Hab für mich nur ein einziges mal beim Plusmarkt einen Komplett PC gekauft. Athlon XP damals 🤣👍🏻
 
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RaptorTP schrieb:
Aktuell ist es doch so, wenn mich nix täuscht, dass man Komplettsysteme günstiger bekommt als selbst zusammengebaut. Auch wenn man dann eben nicht ganz so flexibel ist und nur das verbaut was man möchte.
Gilt inzwischen vor allem noch für die OEMs, die meisten "kleineren" SIs haben die Preise inzwischen auch angepasst.
 
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2021 Alternate - zufrieden
2023 Boostbox - unzufrieden
2025 Dubaro - sehr zufrieden
 
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Lotsenbruder schrieb:
"Linux ist nicht Windows" aus meiner Signatur zu lesen, den YouTube-Kanal und das Forum aus #66 zu besuchen.
Wird gemacht, Danke!
Gelöschter_User schrieb:
@Laura89 Gibt es schon eine Tendenz wohin die Reise gehen soll? Zufrieden mit der bisherigen Beratung?
Mehr als zufrieden und danke hier jedem für die Hilfe.🙏

Ja ich werde heute Abend vermutlich den hier bestellen ☺️ Bis jetzt scheint es das beste Preis-Leistungsverhältnis zu sein.

https://www.alternate.de/HP/OmniDesk-M02-0176ng-PC-System/html/product/100129024
 
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So, ich habe gerade den OmniDesk M02 bestellt und bin jetzt schon aufgeregt, weil ich noch nie einen PC/Laptop ohne vorinstalliertes Windows bestellt habe.😅 Es ist ein komisches Gefühl, ein „Blanko“-Gerät zu bekommen, aber ich freue mich und bin gespannt, ob ich es schaffe, Linux zum Laufen zu bringen. Bis alles ankommt, werde ich mich mal schlau machen, welches Linux passend ist.

Bis hierhin möchte ich mich schon einmal bei allen für eure Hilfe und Ratschläge bedanken.🙏
 
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Wie jemand anders schon im Thread erwähnt hat, ist Ventoy ein super Tool um sich durch mehrere Distros durchzutesten. Wichtig zum Testen wären vor allem so Sachen wie Bluetooth, Wlan und Tonausgabe. Das sind nämlich oft die Stolpersteine wenn's um Linux geht.

Ansonsten: Nimm was halbwegs aktuelles. Ubuntu gibt's grad in einer neuen Version und ist für Anfänger gut geeignet. Fedora und CachyOS sind aber auch ziemlich empfehlenswert.
Sich zu weit abseits der Mainstreamdistros rumzutreiben macht meist nur Sinn, wenn man schon genau weiß was man will und warum man es will aber oft kann man sich dann eh selbst genug helfen und ein Wechsel zu was anderem ist gar nicht mehr notwendig ^^
 
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CachyOS ist imho eher für Fortgeschrittene, ich würde für den Anfang eine Distro ohne "rolling release" nehmen. Ubuntu 26.04 LTS ist für den Anfang sicher auch eine gute Wahl, fünf Jahre offizieller Support sind schon ein Pfund.
 
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HerrRossi schrieb:
Ubuntu 26.04 LTS ist für den Anfang sicher auch eine gute Wahl, fünf Jahre offizieller Support sind schon ein Pfund.
5 Jahre Support, wenn man nicht upgraden will aber bei Ubuntu kann man ziemlich problemlos via Popup ala 'es ist eine neuere Version von Ubuntu vorhanden. Möchten sie auf diese upgraden?' upgraden. Das ist schon arg praktisch muss ich sagen^^

Ich bin zwar eher im Camp 4-5 Jahre laufen lassen und dann neu installieren aber jedem das seine.
 
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Tenferenzu schrieb:
Wie jemand anders schon im Thread erwähnt hat, ist Ventoy ein super Tool um sich durch mehrere Distros durchzutesten.
Das werde ich mal ausprobieren 👍

HerrRossi schrieb:
CachyOS ist imho eher für Fortgeschrittene, ich würde für den Anfang eine Distro ohne "rolling release" nehmen. Ubuntu 26.04 LTS ist für den Anfang sicher auch eine gute Wahl, fünf Jahre offizieller Support sind schon ein Pfund.
Was ist mit rolling Release gemeint? Sind das Updates wie bei Windows? Oder muss man dann jedes Mal das ganze System neu aufsetzen?
 
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HerrRossi schrieb:
Wenn du es ernst meinst mit Linux, dann findest du hier sehr gute Grundlagenlektüre: https://kofler.info/buecher/linux/
Dem kann ich zustimmen.
HerrRossi schrieb:
Eine Sache noch, bevor du in einem Linuxforum aufschlägst: meiner Erfahrung nach wird Eigeninitiative erwartet, das heißt, du solltest versucht haben, ein Problem selber zu lösen, ehe du fragst.
In diesem Forum ist dem nicht so. Hier werden auch Anfänger ernst genommen.
 
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Laura89 schrieb:
Ich bräuchte wieder mal einen neuen PC und wollte fragen, wo ihr so einkauft.

Laut Bewertungen wird es immer schwerer, einen seriösen Händler zu finden. Sogar bei Media Markt gibt es Bewertungen wie „PC kam schon defekt an, Support reagiert nicht”. Und das liest man häufiger als mein denkt, war wirklich erschrocken.
Ich denke mit:

  • Alternate (Komponenten und Wunsch-PCs)
  • alza.de (Kompnenten, Wunsch-PCs und Notebooks)
  • computeruniverse (Kompnenten und Notebooks)
  • CSL Computer (Wunsch-PCs)
  • Galaxus (Kompnenten und Notebooks)
  • Notebooksbilliger (Komponenten und Notebooks)
  • Nullprozentshop (Komponenten und Notebooks)
  • Proshop (Komponenten und Notebooks)
  • voelkner (Komponenten)

macht man normalerweise nichts falsch und man kann bedenkenlos bestellen.

2025 hatte Cyperport mit grösseren Problemen wegen IT-Umstellung zu kämpfen und Mindfactory ein Liqiditätsproblem und musste sogar Insolvenz anmelden. Was man hört sollte es aber inzwischen auch bei Beiden wieder problemlos laufen, so das ich da jetzt auch keine Bedenken mehr hätte.

Flossen_Gaming schrieb:
Ich kaufe meine Hardware ausschließlich bei Alternate, da es mit dem Service bisher nie Probleme gab und weil der Laden nahezu vor der Tür ist.
Hab mit Alternate selbst auch nur positive Erahrungen gemacht, und Altenate hat bei einigen Produkten durchaus intressante Schnapper im Angebot, meist bestimmte Grafikkarten, RAM-Riegel und Netzteile und Gehäuse.

Allerdings ist bei CPUs, Mainboards und SSDs Alternate oft deutlich teurer als die Konkurrenz, oder hat zeitweise ein stark ausgedünntest Angebot.

Und beim Wunsch-PC war Alternate leider Zeitweise richtig teuer, weil man Standardpreise und dann ich glaube noch zusätzlich 99,90€ für den Zusammenbau zahlen musste.

Aktuell hat Alternate allerdings eine Aktion das die 99,90€ in jedem Fall entfallen, und es auf bestimmte Komponenten bei Wunsch-PC sogar noch Rabatte gibt so das ein fertiger Wunsch-PC sogar günstiger ist als die Einzekomponenten.

Ultra_Force schrieb:
Bei Mad-Gaming bist du sehr gut aufgehoben. Sehr guter Service und Preis ist einfach top.

Ich hab keine eigene Erfahrung mit MAD-Gaming, aber wenn ich mir das Angebot so anschaue hat MAD-Gaming eben einen einseitigen Fokus High-FPS Shooter-Gamer und grosse Kisten ab Fullsize-ATX aufwärts.

Es gibt bei MAD-Gaming eben kaum µATX und minITX, und Systeme hybrid für Videobearbeitung und Gaming taugen sollen, oder Systeme die primär schöne Bilder mit Raytracing und Pathtracing bei niedrigen FPS liefern sollen, hat MAD-Gaming scheinbar garnicht auf den Schirm.

Anderseits hab ich hier und auch in anderen Foren schon wirklich viel Lob über MAD-Gaming gehört.

Ist eben eine sehr spezielle Zielgruppe.
 
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@Laura89
Vielleicht kann Dir das neueste Video von Jean, dem Mann hinter Linux Guides, ein wenig bei der Wahl der ersten Distribution weiterhelfen:

 
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Also der PC ist da, ich habe mich für Ubuntu entschieden. Etwas ungewöhnlich bis jetzt😅 aber fühlt sich alles flott an (okay frisches System etc, warten wir mal ab).

Installation lief fast problemlos ab. Musste das System zwei Mal installieren. Nach dem ersten Mal (obwohl ich Festplatte löschen ausgewählt hatte) hatte ich nach der Installation zwei Partitionen. Also alles von vorne. Aber zum Glück dauert es nur ein paar Minuten.

Jetzt werde ich mal alles ausprobieren und schauen. Falls ich noch 16GB Arbeitsspeicher erweitern will, muss ich dafür das Gehäuse aufschrauben, um genau zu sehen welche Marke verbaut wurde, oder kann ich das irgendwie über das System sehen? Man sollte doch immer die selbe Marke verbauen richtig?
 
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Laura89 schrieb:
Falls ich noch 16GB Arbeitsspeicher erweitern will, muss ich dafür das Gehäuse aufschrauben, um genau zu sehen welche Marke verbaut wurde, oder kann ich das irgendwie über das System sehen?

Schau mal mit CPU-X im Reiter Memory

Oder im Bios
 
Laura89 schrieb:
Man sollte doch immer die selbe Marke verbauen richtig?
Naja, besser ist es, aber man kann auch mischen. Wenn gemischt wird, sollte das BIOS den kleinsten gemeinsamen Nenner finden und damit auch laufen.
Also verschenkt man eventuell etwas Performance, wenn die Riegel nicht so zueinander passen, aber laufen sollte es trotzdem.
 
Laura89 schrieb:
Jetzt werde ich mal alles ausprobieren und schauen. Falls ich noch 16GB Arbeitsspeicher erweitern will, muss ich dafür das Gehäuse aufschrauben, um genau zu sehen welche Marke verbaut wurde, oder kann ich das irgendwie über das System sehen? Man sollte doch immer die selbe Marke verbauen richtig?
Normalerweise kann man das auch mit Tools auslesen, bei Linux ist die Auswahl hier jetzt kleiner, mit CPU-X und Hardinfo 2 gibts aber auch unter Linux schon Möglichkeiten.

Realistisch ist da ein 5200Mhz JEDEC Riegel ggf. OEM drin, da wird es eh schwierig einen komplett identischen zu finden, JEDEC ist aber letztlich ein Standard und kleinster gemeinsamer Nenner sprich bestenfalls sollte man einfach einen weiteren Riegel mit 5200Mhz JEDEC reinstecken (NICHT EXPO/XMP).
 
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Bei CPU-X werden unter "Speicher" alle wichtigen Angaben angezeigt.
Unten kann man bei mehreren Speicherriegeln auch noch zwischen denen wechseln.
 

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Schau erstmal ob du mit den 16GB auskommst. Wie du ja weißt, kostet Speicher aktuell einfach unglaublich viel. Du kannst auch gerne mal einfach alles aufmachen was du so verwendest und mal schauen, wie viel Speicher du wirklich brauchst. Die Taskmanagerartige Anwendung heisst unter Ubuntu Ressourcen.
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