8/19 nForce 2 und KT400 im Duell : Asus A7N8X Deluxe gegen EPoX 8RDA+ und EP-8K9A2+

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Bios

Nicht nur das Layout und die Ausstattung hat uns an das 8KHA+ erinnert, auch beim durchforsten der unzähligen Bios-Einstellungen fühlen wir uns über ein Jahr zurück versetzt. Insbesondere die Settings zum Übertakten können sich sehen lassen. Das Menü zur Einstellung von Speichertimings und Takt haben zwar die meisten nForce 2 Platinen gemeinsam, bis zu 2,2V VCore und 2,9V VDimm fallen jedoch weit aus dem üblichen Rahmen. Der Multiplikator kann theoretisch frei gewählt werden und den FSB darf man neuerdings sogar auf 250MHz treiben. Unserem nicht modifizierten Athlon XP Thoroughbred wollte das Board allerdings nur Multiplikatoren von unter 12,5 und seinen Default Multi von 15 frei zuordnen. Andere Multis müssen somit vorerst noch per Silberleitlack Modifikation erzwungen werden. (Update: Die neuesten Bios Revisionen beheben das Problem und ermöglichen beim Thorougbred die Wahl des Multis von 5-24)

Auch das 8RDA+ verhielt sich vorbildlich und lief bei 2-2-2-5-1 und dem XP2600+ ohne einen Aussetzer. Die Verteilung der Interrupts sieht wie folgt aus. Die restlichen vier Interrupts sind den OnBoard Komponenten zugeordnet.

8RDA+ INT-Request
8RDA+ INT-Request

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