Fußball-Stammtisch 2019/20 (1. Beitrag beachten)

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@Rasenball:
Du bist schon ein witziges Kerlchen. Wenn Freiburg einen Spieler verkauft haben sie danach mehr Geld, wenn Rostock alle verkauft hat Rostock aber nicht mehr Geld.

Natürlich sind die Preise für BL Spieler besser, als die für 3. Liga Spieler, dafür bekommst du aber auch Spieler für die 3. Liga billiger.
Am Ende ist der Verkauf von höher klassigen Spieler in der Summe lukrativer, wird niemand bestreiten, aber im Verhältnis passt es dann trotzdem. Rostock braucht keinen Hummels kaufen oder einen Dembele verkaufen, die wollen ja nicht plötzlich in Liga 3 deutscher Meister werden.

Niemand hat gesagt, dass das es einfach ist für kleine Vereine, aber Aussagen wie

Rasenball schrieb:
Deshalb, da wo Geld ist wird es mehr, wo wenig ist wird es weniger. Ganz normaler Kapitalismus eben.

sind völliger nonsense. Bei Dortmund ist weniger Geld als bei den Bayern. Nach Deiner Logik müsste es weniger werden. Bei Bayern ist weniger als in Barcelona. Nach der Rechnung sind irgendwann alle Pleite, die kleinen früher, die großen später und am Ende das Tages ist der übrig der heute am meisten Geld hat.

Zu Deinem Link:
Lies den mal. Wäre zumindest ein Anfang. Watzke wird da zb auch zitiert, dass er das Konstrukt nicht mag, aber äußersten Respekt vor den handelnden Personen für ihre Arbeit hat. Wo ist das jetzt schlimm?
Ich wollte gerne eine Quelle, dass die Dosen mit allen außer Dortmund essen gehen vor den Spielen und zwar mit kompletter Mannschaft. So Deine Aussage.
 
Rasenball schrieb:
Wenn Rostock nach der Saison sämtliche Spieler mit Qualität abgeben muss, bekommen sie keine 30 oder 60 Million dafür.

Nicht mal wenn du die Mannschaft par ordre du mufti in die erste Liga hieven würdest würdest solche Erlöse erzielen...
 
Rasenball schrieb:
Zu dem Essen:
https://rblive.de/2017/02/04/rb-leipzig-bvb-borussia-dortmund-feindschaft/

Soweit ich weiß, gehen wir mit jedem Gegner der zu uns nach Leipzig kommt, vorher zusammen Essen, ob du es glaubst oder nicht.
Rasenball schrieb:
Bei mir haben Sportmannschaften eine Vorbildfunktion und da gehört Respekt gegenüber dem Gegner mit dazu.
Rasenball schrieb:
Wenn dir und dem BVB das egal ist, ist es halt so.
Hau dich doch nicht immer selbst in die Pfanne.
Lies mal die Überschrift im Bericht.
 
snickii schrieb:
Hau dich doch nicht immer selbst in die Pfanne.
Lies mal die Überschrift im Bericht.

Ich hatte ihn ja schon blockiert nach der jammer, jammer-Nummer, aber ich hab es nicht lange ausgehalten, den sonst würden mir solche super Lacher einfach entgehen.

Ich bin mal gespannt ob Rapha das neue und scheinbar finale Angebot an nimmt. Ich würde es sehr begrüßen. Ich finde den Typ klasse, leider ist er sehr oft verletzt.
 
Ich hoffe doch das er das an nimmt, aber ich bin auch etwas gespannt wie es mit Götze weiter geht.
Man munkelt ja nun schon länger ob er nach Bremen geht.
 
Rasenball schrieb:
Vereine wie Freiburg oder Frankfurt haben zumindest die Möglichkeit durch gute Spieler welche sie verkaufen, einiges an Geld in die Kasse zu bringen.

Wenn Rostock nach der Saison sämtliche Spieler mit Qualität abgeben muss, bekommen sie keine 30 oder 60 Million dafür. Das ist der kleine aber feine Unterschied.
Schon wieder Experte für unpassende Vergleiche.
Die Kollegen haben ja bereits das Wesentliche gesagt.

Die SGE steht ganz gut da im Moment. Durch was? Alleine durch harte und gute Arbeit im Management und auf dem Platz. Nicht durch irgendwelche Investoren! Keinen Millimeter!

Aber vor ein paar Jahren erst, als man in die Abstiegsrelegation musste, hat man Privatbürgschaften gebraucht, um die Lizenz für die 2. Liga abzusichern.
So schnell kann's gehen, und zwar in beide Richtungen. Davor ist niemand gefeit in keiner Liga, mit Ausnahme von FCB und RB. Der BVB hat sich jetzt ein so großes Polster geschaffen, dass vermutlich auch nichts schlimmeres nach hinten passiert, aber 100pro sicher bin ich nicht.
Bayer, Hoffe und Wob können auch nicht unbegrenzt auf die Ressourcen ihrer Träger zugreifen.
Ergänzung ()

Apropos Watzke!
Habe gerade gelesen, dass er nicht mehr für das Präsidium der DFL kandidiert hat bzw. wird.
https://amp.n-tv.de/sport/fussball/Watzke-zieht-DFL-Bewerbung-aus-Wut-zurueck-article21219544.html

Da dürfte schön 🔥 unterm Dach sein!

Nicht gut für Dortmund, wenn Watzke und Rauball weg vom Fenster sind.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
NoD.sunrise schrieb:
Jetzt reden wir komplett aneinander vorbei. So ist das nicht gemeint, Post #1283 folgende habe ich doch eben dieses Missverständnis mit Snickii ausgeräumt.

Das glaube ich nämlich auch, den bisher waren wir eigentlich nie soweit auseinander mit unseren Meinungen. Mich wundert das schon seit Beginn der "Diskussion".
Du wirst das anders oder weniger krass meinen, als ich es auf fasse.

K-BV schrieb:
Der BVB hat sich jetzt ein so großes Polster geschaffen, dass vermutlich auch nichts schlimmeres nach hinten passiert, aber 100pro sicher bin ich nicht.

Bin ich voll bei Dir. So ein Polster hatten wir Anfang des Jahrtausends auch und dann kamen Meier und Niebaum und der Untergang begann, welcher fast im kompletten Ende endete.

Durch solide Arbeit, großzügige Gläubiger, Kreditgeber u.a. Uli H. haben es Aki und Rauball geschafft den BVB wieder auf ein solides Fundament zu stellen. Glücksfälle wie Klopp, Hummels oder Kagawa, um nur einige zu nennen, haben dafür gesorgt, dass es viel schneller ging als gedacht und man nun da ist wo man ist, aber das kann auch schnell wieder vorbei sein, in Zeiten in denen Spieler 200 Mio. kosten und 20 Mio. verdienen wollen.
 
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@K-BV Na 100% Sicherheit gibts nie - bei Leipzig müsste ja nur RB abspringen und selbst Bayern könnte sich bei den heutigen Summen übernehmen wenn man krampfhaft mit Real, City & Co mithalten möchte gleichzeitig der Erfolg ausbleibt und evtl noch die generellen Einnahmen durch eine gesamtwirtschaftliche Rezension einbrechen.
Unwahrscheinlich und bedingt durch Misswirtschaft aber zumindest nicht 100% ausgeschlossen.

@FrankenDoM Wenn ich jetzt grad nicht total daneben liege dann meine ich es völlig anders wie du es auffasst ^^

Dieses plakative "wir sind alle Erfolgsfan" ist einfach ein Stilmittel, ich habe bewusst dieses Wort genutzt eben weil die übliche Bedeutung eine andere Ist und die einzelnen Worte Erfolg und Fan den Kern meiner Aussage betreffen. Es ist ein provokanter Anstoß über sich selbst nachzudenken, die eingefahrene Sichtweise zu hinterfragen.
Erfolg ist am Ende der Kette fast immer der Grund warum wir überhaupt in Kontakt mit dem Club kamen und letztlich zum Fan wurden - Erfolg->Fan - das heißt aber nichtmal im Ansatz, dass ich irgendwen hier als Erfolgsfan im Sinne von "kommt bei Erfolg und geht bei Ausbleiben des Erfolgs" bezeichne.

Am Beispiel von mir:
Bayern wird bekannt durch Erfolge => Opa erfährt von dem Club (Radio/Zeitung) und wird irgendwann zum Fan => Ich gucke mit Opa Sportschau und lerne dass die roten die tollen sind => Fan.

Zu der Zeit hätte ich nichtmal Verstanden was Erfolg im Fußball bedeutet (außer das es toll ist ein Spiel zu gewinnen), ich hatte keine Vorstellung von Tabellen oder wer wie viele Meisterschaften hatte. Wäre Bayern aber nur ein Kreisligist wären wohl weder mein Opa noch ich je in Kontakt mit ihnen gekommen.
 
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NoD.sunrise schrieb:
Zu der Zeit hätte ich nichtmal Verstanden was Erfolg im Fußball bedeutet

Sind wir also doch nicht mal soweit entfernt. Eben jenes habe ich auf mich ja auch schon geschrieben. Bei mir spielten eben die Gelben, wobei mein Vater eigentlich nie Fan von einer Mannschaft ist oder war. Fußballfan immer und auch leidenschaftlich, aber mehr vom Spiel/Sportart als von Mannschaft X. Die Nationalmannschaft und die Fürher mehr als andere, aber nicht im Sinne Fan. Dortmund natürlich bissi mehr durch mich, weil ich da halt schon etwas extrem bin...

So gesehen war es bei mir eher Zufall und wurde zur Leidenschaft ;)
 
Jo und am Ende des Tages will ich einfach nur sagen statt heutige RB Fans als Erfolgsfan abzutun sollte man ihnen die Chance geben besagter Opa zu werden der irgendwann seinen Enkeln beibringt dass RB Leipzig die tollen sind.
 
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NoD.sunrise schrieb:
@K-BV Na 100% Sicherheit gibts nie - bei Leipzig müsste ja nur RB abspringen
Ja klar! Geh aber Mal vom Status quo aus.
NoD.sunrise schrieb:
und selbst Bayern könnte sich bei den heutigen Summen übernehmen wenn man krampfhaft mit Real, City & Co mithalten möchte
Sehr theoretisch! Uli steht bestimmt noch ne Weile mit der Fliegenklatsche im AR bereit. ;)

Man darf auch nicht vergessen über welches Immobilienvermögen einige Clubs verfügen, was sich im Ernstfall zu Geld machen lässt, so in allergrößter Not. Aber gut, selbst das ging in der Pfalz ja schon schief.
 
@NoD.sunrise: ich verstehe ja deinen Ansatz mit dem Fan werden durch Bekanntheit. Aber es gibt eben auch viele andere Faktoren, als Bekanntheit und Erfolg. Denn du brauchst auch die Komponente Emotion und den Umgang mit Fans, das Image und die Identifikation.

Schalke Fans sind das Beste Beispiel. Oder auch Dortmund Fans. Die meisten stammen aus den Region oder der Stadt selbst. Der Ruhrpott hat ein eigenes Image, Werte, die es vertritt. Die Menschen hier ticken auf eine bestimmte Art und Weise und identifizieren sich mit ihrem Verein auch so. Der Verein selbst muss das auch wiederspiegeln und die Fans müssen mit dem Image und der Art und Weise, wie sich der Club zeigt und wie die Mannschaft sich auf dem Platz präsentiert, identifizieren können.

Da gehört eine gehörige Portion Geschichte dazu. Aufs und Abs. Tragödien. Legenden. Alte Spieler, die nun wie "Götter" gefeiert werden. Stadien, die eine lange Geschichte haben. Traditionen und Fanclubs, die seit Jahrzehten bestehen. Fannähe. Mitbestimmung. Fanclubs usw. da baut sich so viel zusammen.

Und RB muss für sich entscheiden, was sie wollen und welchen Weg sie gehen wollen. Wird es bei RB irgendwann "Legenden" wie bei uns Burgsmüller oder Zorc geben? vermutlich nicht in dem Maße, weil sie in einer Zeit gegründet worden sind, wo Spieler kommen und gehen.

Muss der Club große Höhen und Tiefen durchleben? vermutlich nicht, denn Geld ist von Anfang an da. Probleme können nur darin bestehen, ob man dauerhaft unter die ersten 4 kommt, oder es mal nicht schafft.

Das nimmt dem Ganzen die Phantasie. Die Magie, den Nervenkitzel etwas zu schaffen, was so kaum möglich ist. Alles scheint planbar und vorhersehbar. und das ist der Killer schlichthin, wenn es um Fantum und Identifikation geht.

Denn womit identifiziert sich ein RB Fan eigt.? mit RedBull? einer Dose? was verköpert RB oder die Stadt Leipzig? gibt es da Bezüge? mir sind keine Bekannt.

Ich glaube es ist naiv anzunehmen, dass RB mit diesem Konstrukt allein irgendwann automatisch so viele Fans und Tradiotion haben wird wie ein BVB. Vermutlich niemals. und das hat Gründe. Deswegen haben auch heute Mannschaften, die seit Jahrzehnten erfolgreich sind und sogar im CL Finale standen wie Leverkusen weit weniger Fans als Clubs wie Dortmund oder Schalke usw.

Es gibt Clubs, die können so erfolgreich sein, wie sonst was...sie werden niemals so viele Fans haben. Paris gehört dazu. Hoffenheim. Leverkusen, Wolfsburg. Leipzig. Das wird immer auf die Region oder Stadt selbst beschränkt sein. Wohingegen Clubs wie Dortmund, Schalke oder Bayern Massen anziehen in der ganzen Welt oder ganz Deutschland zumindest.
 
Ich gebe dir in vielen Dingen recht, aber wissen werden wir es nicht. Denn wir liegen schon unter der Erde bis RB 50-100 Jahre auf den Buckel hat. Für Tragödien ist ja noch Zeit.;)

"Legenden" haben wir schon (Kaiser, vormals Frahn), auch wenn es heutzutage wenige Spieler gibt, die nur für einen Verein spielen. Kommt eher darauf an, wie und für was ein Spieler steht. Beispiel Werner ist durch seine nicht vorhanden Aussage bei vielen Unten durch (und nicht weil er Wechseln will). Ein Poulsen oder früher Kaiser sind da viel sympathischer. Einfach mal auf dem Boden bleiben...

Womit identifiziert sich denn ein Bayernfan. Mal spitz gesagt über den Verein an sich und der Region. Ist hier genauso. Ich würde mal behaupten das die deutliche Mehrheit nicht RB trinkt oder nur hin und wieder. Aber die Leute als dumme Dosenköpfe hinzustellen, die nur RedBull im Kopf haben oder deswegen die Dosen im Arm umhertragen und blind klatschen ist doch quark. Beim VfB habe ich mich auch nur mit dem Verein und der Region identifiziert, genau wie jetzt.
 
NoD.sunrise schrieb:
Jo und am Ende des Tages will ich einfach nur sagen statt heutige RB Fans als Erfolgsfan abzutun sollte man ihnen die Chance geben besagter Opa zu werden der irgendwann seinen Enkeln beibringt dass RB Leipzig die tollen sind.

Da möchte ich aber nochmals deutlich sagen, dass ich RedBull nicht deshalb kritisiere oder jeden von denen als Erfolgsfan im klassischem Sinne abtue.
Dem kleinem jungen in Leipzig kann es genauso gehen wie mir damals und eine kleiner Junge wird nicht "Fan", weil er die Erfolge zählt bevor er sich "entscheidet".
Bin also durchaus bei Dir und Deiner Interpretation aus Post #1311

Wir haben hier aber auch einen, der nach 3 schlechten Spielen der Kopf des Trainers fordert oder einst einen Gulasci jegliche Klasse abgesprochen hat und das während man als Aufsteiger auf CL Kurs war. Ich denke, dass darf man dann schon kritisieren.


getexact schrieb:
Ich glaube es ist naiv anzunehmen, dass RB mit diesem Konstrukt allein irgendwann automatisch so viele Fans und Tradiotion haben wird wie ein BVB. Vermutlich niemals. und das hat Gründe. Deswegen haben auch heute Mannschaften, die seit Jahrzehnten erfolgreich sind und sogar im CL Finale standen wie Leverkusen weit weniger Fans als Clubs wie Dortmund oder Schalke usw.

Kann so kommen, muss aber nicht...
 
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Denke wir sollten uns darauf einigen das wenn wir von einem Erfolgsfan Sprechen, die Leute damit gemeint sind, die Ständig ihre Vereine wechseln aufgrund des grade größeren Erfolges.
Die gibt es überall.
Momentan NOCH kann man bei RB wahrscheinlich einen großen Teil davon Antreffen.
Bei Bayern gibbet davon bestimmt auch ganz viel in DE. Die sich diesem Verein nur Angeschlossen haben weil sie halt die Erfolgreichste Mannschaft in Deutschland ist, und man immer was zu feiern hat.

Ein richtige Fan Zeichnet sich dadurch aus, auch in schweren Zeiten seinem Verein die Stange zu halten.
Dann kann man nicht mehr unbedingt von einem Erfolgsfan sprechen.
Das muss sich zb. bei RB noch zeigen, da es da ja bisher noch keine schlechten Zeiten gab.
 
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getexact schrieb:
Aber es gibt eben auch viele andere Faktoren, als Bekanntheit und Erfolg. Denn du brauchst auch die Komponente Emotion und den Umgang mit Fans, das Image und die Identifikation.

Völlig richtig, nur bringen dir als Club, bezogen auf das generieren von großen Massen an Fans, alle anderen Faktoren fast nichts wenn die Bekanntheit fehlt - vermutlich gibts tausende Clubs die mich total ansprechen würden aber von denen habe ich halt nie was gehört.
Nur wer die Chance hat sich der Masse zu präsentieren kann einen Teil davon auch überzeugen.

Was die Vorhersagen zu RB angeht: Tja da wird man abwarten müssen, das Image eines Clubs wird ja nicht bei der Gründung beschlossen und zementiert und wie sich das entwickelt ist zu großen Teilen auch Sache der Fans.
Was sie jetzt schon exklusiv für sich haben ist dass Sie der aktuell einzige Verein im Osten sind der ganz oben und potentiell dauerhaft mithalten kann, ist doch eine gute Basis für Identifikation. RedBull würde ich was das angeht nicht zu hoch werten, als Dortmunder muss man auch kein Evonik Fan sein, als Leverkusener nicht den ganzen Tag Aspirin einwerfen und als Bayer muss ich nicht den Audi bei der Allianz versichern und Würstchen vom Uli grillen während ich Paulaner trinke :) (Und ja die Besitzverhältnisse sind abgesehen von Leverkusen nicht wirklich vergleichbar)
 
Laut Medienberichten hat der BVB, Moukoko schon mal bis 2022 an sich gebunden.

Im ersten Interview sagt Moukoko "Darauf habe ich 41 Jahre lang drauf gewartet" ;-)
 
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Die Spreu trennt sich doch erst vom Weizen wenns mal längere Zeit richtig mies läuft. Und da red ich nicht von "Mittelfeldplatz" statt "CL" und mal eine oder 2 Saisons.(Wer nach paar Niederlagen gleich Trainer und alles zum Teufel jagt, wissen wir eh, dass es nur die Spreu ist) Die allermeisten Bayern und Dortmund Fans wissen doch nichtmal was richtiges mitleiden mit seinem Verein bedeutet. Bei den Bayern ist es ja schon schrecklich wenn man nicht auf der 1 steht.
Aber wer wirklich aus fester Überzeugung und mit Herzblut an seinem Verein hängt, sieht man erst wenns wirklich drauf ankommt und der Verein im absoluten Niemandsland ist.

In einer Hinsicht hat @NoD.sunrise ja recht: Je erfolgreicher ein Verein (und somit idR auch präsenter in den Medien) desto mehr Fans zieht der Verein an.
Das allerdings aus ganz unterschiedlichen Gründen. Erfolg und somit Bekanntheit bringt die Mehrheit der Fans, aber deswegen sind das noch lange nicht alles Erfolgsfans. Durch anhaltenden Erfolg kann mans da nur nie wirklich sehen wer am Ende wirklich übrig bleibt, wenns mal für mehrere Jahre paar Ligen runter geht und man dann im nirgendwo rumdümpelt.

@FrankenDoM: Wär ja auch schade, wenn du die Comedy verpasst. ;)
 
Laut Pressekonferenz wurden 500 Karten für Ingolstadt verkauft (vermutlich Anzeigefehler im Shop). Tja, ich rechne mit maximal 800 Leuten. Haben die Profis schon den Auswärtsmob weggespielt. Bei besseren Ergebnissen wären 1200-1500 da, trotz Freitag, zumal neue Reiseziele immer zahlreicher besucht werden.
 
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