News iPhone 18 Pro: Akkutausch kostet jetzt 149 Euro

Samsung ist da nicht viel billiger, sogar teuere wen die Glasrückseite dazu kommt. Und bis heute schaffen sie es, das deren Wecker out of the Box nicht richtig funktioniert, wie ich nach nem permission Reset leider feststellen durfte. Lösung , fallback auf die google clock, die achtung, bei richtigen Flags, durch AOSP Standart, aus dem Brick geht....

:grr:Daher, rückblickend, 150€ sind nen Schnäpchen... aber das ist natürlich Samsung geschädigt gefärbt...nicht objektiv!:heul:
 
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Quantität schrieb:
So ein Quatsch, soweit ich das überblicken kann haben alle modernen Smartphones eine Akkukapazität von ~5000 mAh und sie unterscheiden sich nicht wirklich in Ihren Dimensionen. Das sind alles schwarze Blöcke mit Herstellerspezifischen Kontakten um Kunden zu binden. Da gibt es weder bei der Kapazität, noch den Ausmaßen der Geräte keine Innovation! Den gleichen Zirkus haben wir ja auch bei akkubetrieben Werkzeugen!

Dann guck nochmal, s. meinen Beitrag mit L-förmigem Akku schon beim 14er iPhone vorher. Kapazitäten hast Du auch irgendwo zwischen ca. 3500 und 6500 mAh aktuell. Bei so begrenztem Bauraum ist das nicht mehr so einfach, schon die Lage der Kontakte kann ein Problem sein. Ja, natürlich besteht herstellerseitig hier sicher auch wenig Interesse an Standardisierung, ich sehe das aber bei diesen Geräten in erster Linie als technisches Problem.

Bei den Akku-Werkzeugen gebe ich Dir Recht, die haben i.d.R. freien Bauraum weil sie nur draußen angeklinkt werden und im Grunde ganz identische Technik - da wäre Standardisierung eigentlich kein Problem.

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supertramp schrieb:
Meiner Meinung nach ist AppleCare vor allem ein lukratives Zusatzgeschäft für Apple. Für mich als Kunden bleibt der Mehrwert dagegen überschaubar, Man zahlt zusätzlich für Schutz und muss im Schadensfall häufig trotzdem noch zuzahlen.

Ja, wie jede Versicherung halt auch - lohnt sich vor allem für den Versicherungsgeber. Jeder selbst kann dann abwägen ob ihm die Absicherung das Geld wert ist.

Für mich sage ich, gerade jetzt mit AppleCare One sind für 21€ das iPhone, iPad und die AppleWatch abgedeckt - das passt. Und die Zuzahlungen im Schadenfall halten sich IMHO in Grenzen.
 
Madcat69 schrieb:
Für mich sage ich, gerade jetzt mit AppleCare One sind für 21€ das iPhone, iPad und die AppleWatch abgedeckt - das passt. Und die Zuzahlungen im Schadenfall halten sich IMHO in Grenzen.

21€ sind absolut fair, ich würde aber z.B. extrem draufzahlen, weil mir in über 15 Jahren mit Apple Geräten nur einmal das Display kaputt gegangen ist.

Wer kaum oder nie defekte hat kann sich das idr. halt komplett sparen. Es ist immer eine Abwägung des Risikos.
Es gibt ja auch leute die alle paar Monate einen Displayschaden haben. Für die lohnt sich das natürlich doppelt und dreifach.
 
LamaMitHut schrieb:
Bei einem Samsung Xcover pro kann man den Akku noch easy per Hand wechseln, der Akku kostet unter 50€. 🤡
Bei Fairphone 40€. Wobei ich beim FP3 in über 4 Jahren nie das Akku getauscht hatte. Natürlich muss man das Akku dann auch selber tauschen, wenn nötig.
Aber mich wundern die Preise bei Apple eigentlich nicht... bei Apple ist alles irgendwie teuer :)
 
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Mimir schrieb:
Wer immer bis 100% lädt und viele Zyklen drauf bekommt, der wird nach 3-5 Jahren spätestens einen stark verschlissenen Akku haben, der dann meist ausgetauscht werden muss oder zumindest sollte. Wer nur bis 80% lädt kann locker auf die doppelte Haltbarkeit kommen, wenn nicht sogar viel mehr.
Das ist absolut übertrieben. Klar hilft es, aber absolut nicht in dem Ausmaß. Über so einen Akkutest wurde hier sogar schon berichtet. Da reden wir von einer niedrig einstelligen Prozentzahl weniger Degradation bei der Gruppe, die nur zwischen 30-80% geladen wurde im Vergleich zum Rest.
 
Kann mich nur anschließen. Ist wirklich eine Schweinerei. Billig-Reparaturen lohnen sich da immer mehr. EU, was war nochmal mit dem Recht auf Reparatur?

Als ich noch damals bei Android war, hatte ein Akkutausch bei Huawei nur 30 € gekostet. Das ist jetzt meilenweit entfernt von 150 €, das jetzt Apple verlangen tut.
 
Alphanerd schrieb:
Wenn der Techniker, der den Rest macht nun 45-60€ die Stunde mehr bekommt (15€ * 3-4 Geräte die Stunde) habe ich nix gesagt und lobe Apple und die Servicepartner.
Magst du kurz mal deinen Rechenweg mit Fakten untermauern?
 
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Oder wie wie andere sagen würden: „Kaufe dir ein neues Gerät!“
 
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Madcat69 schrieb:
L-förmigem Akku beim 14er iPhone [...], Kapazitäten zwischen ca. 3500 und 6500 mAh aktuell
Ja toll ein L-Akku - sehr innovativ. Technisch notwendig ist das aber nicht, IMO dient es nur dazu Fremdherstellern von Akkus das Leben schwerer zu machen. Die müssen nämlich erst mal neue Maschinen kaufen, bzw bestehende Maschinen teuer anpassen.

Und für eine vernünftige Standardisierung spricht ja nichts dagegen unterschiedliche Leistungsklassen und Dimensionen zuzulassen. Damit kann ein Akku-Hersteller gut arbeiten. Smartphone-Produzenten lassen dann einfach einen Reinschiebe-Slot mit Gummiring am Rand im Gehäuse frei und bauen den Rest Ihres Spielzeug drum herum.

Denn dieses Millimeter-Battle wer dieses Jahr den dünnsten Taschencomputer hat, wird durch all die individuell designten Handyhüllen zur Ausdrucksverstärkung der persönlichen Identität des Trägers eh ad absurdum geführt!
 
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hatte noch nie ein iphone bei dem ich den akku wechseln lassen musste ... trotz intensiver nutzung.

und wenn, dann sind 149 euro doch völlig ok, wenn das gerät damit dann langfristig weiter nutzbar ist.
 
FrAGgi schrieb:
a) Was hätte das eine mit dem anderen zu tun? Du kannst den Akkutausch auch so einfach wie möglich machen und dennoch einen Service anbieten, bei dem du so viel verlangst wie du willst. Das Gesetz schreitb keien Preise vor.
Das ist dann aber nicht mehr "einfach", sondern "Apotheke".
FrAGgi schrieb:
b) Dieses Gesetz greift erst ab Februar 2027. Betrifft die aktuellen Smartphones aktuell also sowieso nicht.
Soweit ich weiß, trifft es auf Smartphones zu, die zu diesem Zeitpunkt vertrieben werden und auf die jetzt vorgestellten iPhones trifft es nun mal ab nächstem Februar zu.
FrAGgi schrieb:
Du kannst sie auch dort wechseln lassen. Was du da dann aber wirklich verbaut bekommst, ist die andere Frage.
In meinem Studium habe ich Handyzubehör und Ersatzteile aus Fernost importiert. Was uns da zum Teil angeboten wurde, war sicher keine Originalware ... Aber hey, Hauptsache billig, oder? :)
Ich möchte keine "Billigware", sondern günstige Standardqualität (weit weg von apothekenmäßigen 150 €).
FrAGgi schrieb:
Vor allem wenn man ein Kernelement eines 1000€+ Smartphones tauscht, sollte man ganz dringend 40€ beim Akkutausch sparen.
Nur weil das Telefon u.U. 3k8 € kostet (Falt-Telefon mit der höchsten Speicherbestückung), muss der Akku automatisch prozentual vom Gerätepreis abhängen? Nein danke! Wenn der Akku im Einkauf nur 40 € kostet, sollte er nicht mehr als 100 € kosten inkl. Tausch durch geschultes Personal.
 
Quantität schrieb:
Ja toll ein L-Akku - sehr innovativ. Technisch notwendig ist das aber nicht, IMO dient es nur dazu Fremdherstellern von Akkus das Leben schwerer zu machen. Die müssen nämlich erst mal neue Maschinen kaufen, bzw bestehende Maschinen teuer anpassen.

Naja, an der Stelle wäre ohne L dann halt leerer Raum und weniger Kapazität.

Und für eine vernünftige Standardisierung spricht ja nichts dagegen unterschiedliche Leistungsklassen und Dimensionen zuzulassen. Damit kann ein Akku-Hersteller gut arbeiten. Smartphone-Produzenten lassen dann einfach einen Reinschiebe-Slot mit Gummiring am Rand im Gehäuse frei und bauen den Rest Ihres Spielzeug drum herum.

Dann landen wir in der Konsequenz irgendwann auch beim Fast-Einheitsgehäuse, wenn der Akku durch Form, Größe und Anschlusslage schon so elementare Baumaße vorgibt.
 
Weyoun schrieb:
150 € trotz Anforderungen der EU an einen einfachen Wechsel des Akkus sind schon unverschämt.
Die Anforderung gilt ab 2027 und nicht für Smartphones und Tablets, für die gibt es eine andere EU-Richtlinie wodurch sie ausgenommen wurden (lange Lebensdauer des Akkus und Wasserdichtheit, die meisten aktuellen Smartphones und Tablets erfüllen diese Kriterien).
 
Helge01 schrieb:
Die Anforderung gilt ab 2027
Also für jetzige Telefone, die über den Febraur 2027 hinaus verkauft werden sollen. Aus diesem Grund hat Nintendo die Switch 2 auch gerade erst angepasst und stellt die Switch 1 ein.
Helge01 schrieb:
und nicht für Smartphones und Tablets, für die gibt es eine andere EU-Richtlinie wodurch sie ausgenommen wurden (lange Lebensdauer des Akkus und Wasserdichtheit, die meisten aktuellen Smartphones und Tablets erfüllen diese Kriterien).
Die vollständige Erfüllung dieser Kriterien muss man sich genau anschauen (wie viele Akku-Ladezyklen bei Verlust von weniger als x Prozent oder welche genaue Art der Wasserdichtigkeit). Bei einer wasserdichten Uhr kann man auch relativ einfach die Batterie ersetzen, wenn man die Dichtungsgummis hinterher erneuert.
 
@Weyoun Ok, dann grenzen wir das ein, Apple erfüllt diese Anforderung schon länger (wie die meisten anderen auch).
Die neue Verordnung sieht vor, dass die Batterie eines Geräts auch nach 500-maligem Auf- und Entladen noch mindestens 80 Prozent der Kapazität erreicht.
 
Weyoun schrieb:
Das ist dann aber nicht mehr "einfach", sondern "Apotheke".
Für mich nach wie vor zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Das eine betrifft das Handling (einfach, schwer), das andere den Preis.
Weyoun schrieb:
Soweit ich weiß, trifft es auf Smartphones zu, die zu diesem Zeitpunkt vertrieben werden und auf die jetzt vorgestellten iPhones trifft es nun mal ab nächstem Februar zu.
Nein, nur neu auf den Markt gebrachte Geräte. Das iPhone 18 wurde diesen Monat auf den Markt gebracht.
(So verstehe ich die Berichte und so fasst es unabhängig davon auch zumindest die Google KI zusammen).
Dazu gibt es, wie hier schon genannte wurde, viele Ausnahmen für Smartphones.

Es macht also keinen Sinn sich auf ein noch nicht in Kraft getretenes und evtl. gar nciht greifendes Gesetz zu berufen.
Weyoun schrieb:
Wenn der Akku im Einkauf nur 40 € kostet, sollte er nicht mehr als 100 € kosten inkl. Tausch durch geschultes Personal.
Auf Grundlage welcher Rechnung legst du das fest?
 
Weyoun schrieb:
Die vollständige Erfüllung dieser Kriterien muss man sich genau anschauen (wie viele Akku-Ladezyklen bei Verlust von weniger als x Prozent oder welche genaue Art der Wasserdichtigkeit). Bei einer wasserdichten Uhr kann man auch relativ einfach die Batterie ersetzen, wenn man die Dichtungsgummis hinterher erneuert.

Ist doch klar definiert:

Anhang II, Punkt B, 1, 1.1, (1)(c)(ii) der Verordnung (EU) 2023/1670 besagt, dass Hersteller, Importeure oder Bevollmächtigte die in Punkt (i)(a) genannte(n) Batterie(n) nur an professionelle Reparateure liefern dürfen, wenn Hersteller, Importeure oder Bevollmächtigte sicherstellen, dass die folgenden Anforderungen erfüllt sind:

(a) nach 500 vollständigen Ladezyklen die Batterie in voll geladenem Zustand eine Restkapazität von mindestens 83 % der Nennkapazität aufweist;

(b) die Batterielebensdauer in Zyklen ein Minimum von 1.000 vollständigen Ladezyklen erreicht und die Batterie nach 1.000 vollständigen Ladezyklen in voll geladenem Zustand eine Restkapazität von mindestens 80 % der Nennkapazität aufweist;

(c) das Gerät die Schutzart IP67 erfüllt.


Mein 15 Pro Max hat nach 898 Zyklen jetzt 83%, allerdings auch recht akkuunfreundlich geladen in der Zeit.
 
Normenn12596702 schrieb:
Absolut unmöglich. Ich behaupte nicht beurteilen zu können was so ein Samsung Display kostet. Aber der Akku kostet keine 150€.
Bei meinem letzten Samsung Handy habe ich den Akku noch selbst gewechselt (inkl Föhn für den Kleber...). Und da war der Preis ca 2024 bei 20€ für den Akku. Vom Originalzulieferer wohlgemerkt
 
Normenn12596702 schrieb:
Absolut unmöglich. Ich behaupte nicht beurteilen zu können was so ein Samsung Display kostet. Aber der Akku kostet keine 150€. Natürlich soll hier motiviert werden zum neukauf. Aber eine Schweinerei ist es schon. Hey EU, wie war das nochmal mit dem "leicht zu tauschenden Akku" Gesetzt?
Wenn du auf iFixit schaust was das für ein Aufwand ist mit dem ganzen verklebten Zeugs, dann würde ich sagen der Großteil des Preises ist der Aufwand den Akku aus- und wieder einzubauen ohne 20 Dinge zu zerstören.

Ach, wie war das damals schön bei meinem Samsung S2, einfach Deckel runter, Akku getauscht, Deckel drauf.
 
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