SavageSkull schrieb:
@ChilliSchotte
So hoch finde ich die Penetration gar nicht. Sobald ein Ziel mal kein Papierpanzer ist, wirds selbst mit Gold schwer.
Tier 8:
Du hast 195mm pen auf der Standard Ammo, 212mm auf der Premium. Damit machst du die meisten tech-tree heavies frontal problemlos raus und ich spreche noch nichtmal von der Unterwanne oder Weakspots.
IS-2-II Oberwanne: 181-190 mm
T32 Oberwanne: 202-213 mm
53TP Oberwanne: 193-202mm
AMX 65t 195-202mm
Da bin ich der Meinung sollte ein Ares selbst mit Premium nicht pennen dürfen. Steht der Ares ein bisschen erhöht kommt er auch problemlos durch die Oberwannen eines TigerII und AT-15.
Ich rede ja nicht weakspots, sondern von Panzerungen die bei schweren Panzern dazu ausgelegt sind auch ein wenig was auszuhalten. Und wenn ich bei einem Tier8 Heavy in wenigen Sekunden 60-80% meiner Lebenspunkte frontal verliere, bleibt ja nur noch das komplette Eingraben inkl. Wanne.
Daher hätte ich z.b. 155-160mm in standard und max 185mm in der Premium sehr gut gefunden. Das gibt mir im Ares immer noch mehr als genug Möglichkeiten aus erhöhter oder flankierter Position ordentlich Schaden auszuteilen und Fehler zu bestrafen.
Aber Heavies oder Brawler über Distanz trotz der verdeckten Unterwanne in dem Tempo rauszunehmen, ist meiner Ansicht nach für das Gameplay nicht förderlich.
Edit: Ich spreche jetzt hier explizit vom Ares75.
Der 10er Ares ist mit seiner Pen deutlich besser eingeordnet im Vergleich zu den Heavy-Frontpanzerungen.
@Streetsweeper66
Und 4 after firing sind mir zu wenig.
Wir reden von einer 75mm Maschinenkanone mit 200 Schuss/minute. Selbst moderene Geschütze bekommen da nur eine halbwegs vernünftige Genauigkeit hin, wenn hier Computergesteuert nachgeholfen wird und der Lauf eine separate Kühlung hat. Deshalb sind solche Dinger eher auf Schiffen verbaut, als auf Panzern. Die typische Kadenz im zweiten Weltkrieg lag eher bei 15-20 Schuss/min und nicht 200.
jaja ich weiß. wot und realismus sind zwei verschiedene Dinge. Aber bei der Panzerkunde muss man doch ein wenig realistisch bleiben, sonst kommt eben genau so etwas toxisches raus, wie wir es gerade erleben.