GeForce RTX 3080 Ti im Test: Die Taktraten, Benchmarks in Full HD, WQHD sowie Ultra HD und Raytracing

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Wolfgang Andermahr
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Testsystem und Testmethodik

Auch für die GeForce RTX 3080 Ti kommen der für die neue Generation an Grafikkarten (AMD Navi 2X und Nvidia Ampere) angepasste Testparcours und Testsystem zum Einsatz. Überarbeitet wurde unter anderem die Spieleauswahl, so wurden mehrere neue Titel wie Assassin's Creed Valhalla, COD Black Ops Cold War und Cyberpunk 2077 aufgenommen. Neben reinen Rasterizer-Spielen gibt es Testreihen zu Raytracing, wenn die Grafikkarte die Strahlen-Beschleunigung in Hardware unterstützt. Darüber hinaus wurden einige Testszenen geändert, andere Spiele wiederum mussten sich verabschieden. Für genaue Details sämtlicher Änderungen rät die Redaktion zu einem Blick in den Artikel zum neuen Grafikkarten-Testsystems aus dem Februar. Dort wird auch beschrieben, mit welchen Grafikeinstellungen die einzelnen Spiele laufen und wie die Benchmark-Sequenz aussieht.

Die GeForce RTX 3080 Ti von Asus, MSI und Nvidia im Test
Die GeForce RTX 3080 Ti von Asus, MSI und Nvidia im Test

Neben der Spieleauswahl hat sich auch die Test-Hardware erneut geändert. Nach dem übergangsweise genutzten Ryzen 9 3900XT ist nun ein viel schnellerer AMD Ryzen 9 5950X (in Werkseinstellungen) in Verbindung mit einem optimierten DDR4-3600-Speicher für hohe Frameraten zuständig. Bei den Auflösungen bleibt es bei Full HD, WQHD sowie Ultra HD. Die Detailstufen der Spiele wird in 1.920 × 1.080 sowie 2.560 × 1.440 aufs Maximum geschraubt, in 3.840 × 2.160 werden diese dagegen für mehr FPS teilweise reduziert. Nach dem langsamen Start der Low-Level-APIs mag man es kaum glauben, aber DirectX 12 und Vulkan sind im neuen Parcours in der klaren Mehrheit. Ausschließlich DirectX 11 gibt es nur noch in zwei Spielen, alle anderen unterstützen zumindest optional eine Low-Level-Alternative. 10 Spiele unterstützen ausschließlich DX12 oder Vulkan. In den Benchmarks nutzt jede Grafikkarte immer die API, die eine bessere Leistung zeigt.

RDNA und Ampere mit rBAR im Test

Resizable Bar ist ein neues Feature, das eine große Bedeutung derzeit und in Zukunft inne hat, da sich damit die Spiele-Performance teils doch spürbar steigern lässt. Dafür werden ein passender Prozessor inklusive Mainboard, BIOS-Version sowie ein ebenso angepasster Grafikkarten-Treiber und Grafikkarten-BIOS benötigt. Der Ryzen 9 5950X unterstützt Resizable BAR, ebenso das eingesetzte Asus Strix B550-E Gaming mit dem BIOS 1801. Bei den Grafikkarten können die Radeon-RX-6000- sowie neuerdings die GeForce-RTX-3000-Modelle damit umgehen, AMDs nennt die eigene Umsetzung „SAM“, Nvidia belässt es dagegen schlicht bei Resizable BAR. Ältere AMD-Grafikkarten unterstützen kein SAM.

AMD und Nvidia haben in den letzten Monaten viel Arbeit in die Treiber gesteckt und stellenweise die Performance verbessert. Um dem Rechnung zu tragen, hat ComputerBase die GeForce-RTX-3000-Grafikkarten mit dem GeForce 466.11 neu getestet, für die Radeon-RX-6000-Ableger gilt dasselbe mit dem Adrenalin 21.4.1 (Stand bei Tests vor dem 3. Mai 2021). Die älteren Grafikkarten, also Pascal, Turing, GCN und RDNA, bleiben dagegen auf dem Stand vom GeForce 461.40 beziehungsweise Adrenalin 21.1.1. Ausnahme sind die Spiele Cyberpunk 2077, Dirt 5, Serious Sam 4 sowie Watch Dogs: Legion. Diese haben mittels Patch eine größere Leistungsänderung erfahren und mussten daher ohnehin neu getestet werden, um weiterhin vergleichbar zu sein. Die GeForce RTX 3080 Ti wurde mit dem GeForce 466.54 getestet.

Die Asus GeForce RTX 3080 Ti Strix LC und die MSI GeForce RTX 3080 Ti Suprim X wurden in den Benchmarks mit den alternativen, deutlich leiseren BIOS-Versionen betrieben, da die ab Werk aktivierten BIOS-Versionen zu laut sind und keine weiteren Vorteile bringen. Auf die Performance haben die höheren Temperaturen selbst messbar quasi keine Nachteile.

Die getesteten Grafikkarten
AMD Nvidia
Radeon RX 580, 1.340 MHz GeForce GTX 1060, 1.835 MHz
Radeon RX Vega 64, 1.329 MHz GeForce GTX 1080, 1.772 MHz
Radeon RX 5500 XT, 1.812 MHz GeForce GTX 1650 Super, 1.861 MHz
GeForce GTX 1660 Super, 1.831 MHz
Radeon RX 5600 XT, 1.742 MHz GeForce RTX 2060, 1.788 MHz
Radeon RX 5700, 1.643 MHz GeForce RTX 2060 Super, 1.822 MHz
Radeon RX 5700 XT, 1.759 MHz GeForce RTX 2070 Super FE, 1.890 MHz
GeForce RTX 2080 Super FE, 1.839 MHz
GeForce RTX 2080 Ti FE, 1.666 MHz
GeForce RTX 3060, 1.782 MHz
Radeon RX 6700 XT, 2.428 MHz GeForce RTX 3060 Ti FE, 1.884 MHz
Radeon RX 6800, 2.122 MHz GeForce RTX 3070 FE, 1.905 MHz
Radeon RX 6800 XT, 2.151 MHz GeForce RTX 3080 FE, 1.758 MHz
GeForce RTX 3080 Ti FE, 1.702 MHz
Radeon RX 6900 XT, 2.168 MHz GeForce RTX 3090, 1.622 MHz
Taktraten-Durchschnitt nach 20 Minuten Aufheizen für weitere 10 Minuten in Doom Eternal, Ultra HD, maximale Details

Die tatsächlichen Taktraten unter Last

Der Blick auf die Messwerte der drei doch ziemlich verschiedenen Varianten der GeForce RTX 3080 Ti zeigt schnell, dass sowohl GPU Power als auch Temperatur einen größeren Einfluss auf die Taktraten haben. Doch der Reihe nach.

Die Nvidia GeForce RTX 3080 Ti Founders Edition arbeitet in Spielen bei voller Last nach dem Aufheizen mit maximal 1.845 MHz. Die MSI GeForce RTX 3080 Ti Suprim X liegt mit 1.975 MHz darüber, was primär an der höheren TDP von 400 anstatt 350 Watt liegt. Und die GeForce RTX 3080 Ti Strix LC arbeitet maximal mit 2.025 MHz noch einmal 50 MHz schneller, wobei hierfür die deutlich niedrigeren GPU-Temperaturen die Ursache sind.

Diese Taktraten stellen allerdings lediglich das unter Last bei warmer GPU erreichbare Maximum dar, in der Regel liegen sie darunter. So lässt Nvidia die Founders Edition regelmäßig ins Power Limit laufen, da 350 Watt nicht ausreichend dafür sind, um so viele FP32-ALUs mit dem vollen Takt zu betreiben. Im Schnitt liegen beim Spielen in Ultra HD 1.784 MHz an, in Spielen rangiert der Durchschnitt zwischen 1.691 MHz und 1.907 MHz. Wem das nicht ausreicht, der kann das Power Limit um 50 Watt auf 400 Watt erhöhen. Dann agiert die GeForce RTX 3080 Ti FE ähnlich wie ab Werk das MSI-Modell, wenn auch das Temperatur-Target erhöht wurde – denn der FE-Kühler schafft die ab Werk gesetzte Grenze trotz höherer Geräuschkulisse sonst nicht mehr einzuhalten.

Die tatsächlichen, durchschnittlichen Taktraten im Phanteks Enthoo Evolv X
Spiel (3.840 × 2.160) Nvidia RTX 3080 Ti FE Asus RTX 3080 Ti Strix LC MSI RTX 3080 Ti Suprim X
Maximaler Takt in Spielen 1.845 MHz 2.025 MHz 1.975 MHz
Assassin's Creed Valhalla 1.907 MHz 2.006 MHz 1.953 MHz
Borderlands 3 1.740 MHz 1.875 MHz 1.833 MHz
COD Black Ops Cold War 1.848 MHz 1.954 MHz 1.905 MHz
Control 1.691 MHz 1.822 MHz 1.777 MHz
Cyberpunk 2077 1.783 MHz 1.938 MHz 1.918 MHz
Death Stranding 1.829 MHz 1.950 MHz 1.900 MHz
Dirt 5 1.751 MHz 1.875 MHz 1.834 MHz
Doom Eternal 1.706 MHz 1.841 MHz 1.796 MHz
F1 2020 1.751 MHz 1.874 MHz 1.832 MHz
Gears 5 1.752 MHz 1.862 MHz 1.827 MHz
Hitman 3 1.747 MHz 1.854 MHz 1.814 MHz
Horizon Zero Dawn 1.808 MHz 1.926 MHz 1.874 MHz
Mafia 1.789 MHz 1.928 MHz 1.869 MHz
Red Dead Redemption 2 1.832 MHz 1.894 MHz 1.856 MHz
Serious Sam 4 1.775 MHz 1.898 MHz 1.848 MHz
Star Wars: Squadrons 1.776 MHz 1.913 MHz 1.851 MHz
Watch Dogs Legion 1.859 MHz 1.958 MHz 1.921 MHz
Durchschnitt 1.784 MHz 1.904 MHz 1.859 MHz

Auch 400 Watt reichen noch nicht ganz aus

MSI lässt die GeForce RTX 3080 Ti Suprim X wie Asus schon ab Werk mit 400 Watt laufen, was den Takt deutlich näher ans theoretische Maximum hievt. Er liegt bei der Grafikkarte bei 1.975 MHz, im Schnitt liegen dann 1.859 MHz an. Das sind 75 MHz mehr als bei der Founders Edition, die fast ausschließlich durch die zusätzlichen 50 Watt zu Stande gekommen sind. Denn der Taktunterschied zwischen den zwei BIOS-Versionen beträgt nur durchschnittlich 8 MHz, was selbst kaum messbar ist. Damit läuft die GeForce RTX 3080 Ti auch mit 400 Watt immer noch ins Power Limit. Der höchste durchschnittliche Takt der Grafikkarte liegt bei 1.953 MHz, der niedrigste bei 1.777 MHz.

Die wenigen Kelvin weniger GPU-Temperatur auf der Grafikkarte von MSI erhöhen den Takt also nicht nennenswert. Mehr bringt dagegen eine deutlich niedrigere GPU-Temperatur, die Asus mit der GeForce RTX 3080 Ti Strix LC und der AiO-Wasserkühlung schafft. Die Grafikkarte arbeitet in Spielen maximal mit 2.025 MHz, im Schnitt liegen 1.904 MHz an. Das sind 45 MHz mehr als bei der Suprim X. Da beide Grafikkarten mit einer TDP von 400 Watt arbeiten, kommt der Taktunterschied primär durch die deutlich niedrigeren Temperaturen zu Stande. Die Chipgüte und die Effizienz der Stromversorgung spielen natürlich ebenso eine Rolle, beziffern oder überhaupt einer der beiden Grafikkarten zuordnen lässt er sich nicht. Der höchste durchschnittliche Takt der Grafikkarte liegt bei 2.006 MHz, der niedrigste bei 1.822 MHz.

Benchmarks in 3.840 × 2.160

In Ultra HD bietet die GeForce RTX 3080 Ti 11 Prozent mehr Durchschnitts-FPS als die GeForce RTX 3080, während die GeForce RTX 3090 weitere 2 Prozent schneller ist (beides mit Referenz-Takt- und TGP). Das Leistungsplus gegenüber der letzten „Ti“, der GeForce RTX 2080 Ti, liegt damit bei 47 Prozent. Auch die schnellste Konkurrenzkarte, die Radeon RX 6900 XT, wird geschlagen, auch wenn der Abstand mit 4 Prozent gering ist.

Bei den Perzentil-FPS verschiebt sich das Bild ein Wenig. Dort ist die GeForce RTX 3080 Ti gar 1 Prozent schneller unterwegs als die GeForce RTX 3090, da der neue Treiber einen leistungsreduzierenden Bug in Watch Dogs Legion behebt, unter dem die älteren Ampere-Karten noch leiden. So ausgestattet, kann die Ti auch die RX 6900 XT hinter sich verweisen. Der Abstand zur GeForce RTX 3080 beträgt 10 Prozent, der zur GeForce RTX 2080 Ti 45 Prozent.

Um die 5 Prozent mehr FPS für die Custom-Designs

Schon die MSI GeForce RTX 3080 Ti Suprim X schafft es dann knapp die GeForce RTX 3090 zu überholen, weil die Performance 4 Prozent über der der Founders Edition liegt. Die Asus GeForce RTX 3080 Ti Strix LC setzt dann noch einmal einen drauf: Mit den deutlich niedrigeren GPU-Temperaturen kann sie im selben Power-Budget einen höheren Takt fahren, was auf eine durchschnittliche Mehrleistung von insgesamt 6 Prozent hinaus läuft und damit 2 Prozent über dem Niveau der Konkurrenzkarte von MSI liegt.

Performancerating
Performancerating – AVG-FPS, 3.840 × 2.160
    • Asus RTX 3080 Ti Strix LC
      99,5
    • MSI RTX 3080 Ti Suprim X
      97,9
    • Nvidia GeForce RTX 3090
      96,3
    • Nvidia GeForce RTX 3080 Ti
      94,1
    • AMD Radeon RX 6900 XT
      90,6
    • Nvidia GeForce RTX 3080
      85,1
    • AMD Radeon RX 6800 XT
      83,4
    • AMD Radeon RX 6800
      71,7
    • Nvidia GeForce RTX 3070
      64,7
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Ti
      64,1
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      57,3
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti
      55,9
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Super
      52,9
    • Nvidia GeForce RTX 3060
      41,4
Einheit: Prozent

Watch Dogs Legion läuft nun auch mit rBAR fehlerfrei

Auffällig ist die überraschend gute Performance der GeForce RTX 3080 Ti in Watch Dogs Legion, was allerdings schlicht daran liegt, dass ältere GeForce-Treiber bei aktiviertem Resizable BAR auf einer Nvidia-Grafikkarte noch unangenehm stockten – und der neue jetzt einwandfrei läuft. Bei der Durchschnitts-Framerate macht sich das nicht bemerkbar, da dort auch die älteren Treiber in hohen Auflösungen gut abschneiden konnten. Bei den Perzentil-FPS zeigt es sich dafür umso mehr: Dort ist die GeForce RTX 3080 Ti nun 57 Prozent schneller als die GeForce RTX 3090 und setzt sich auch um 5 Prozent von der Radeon RX 6900 XT ab.

In den anderen Spielen zeigt sich dann durchweg das gewohnte Bild: Die GeForce RTX 3080 Ti liegt zwischen der GeForce RTX 3080 und der GeForce RTX 3090, mit klarer Tendenz zur größeren Version. In manchen Spielen ist die GeForce RTX 3080 Ti im Bereich der Messungenauigkeit gleich schnell, in anderen liegt sie noch bis zu 5 Prozent zurück.

3.840 × 2.160
Assassin's Creed Valhalla – 3.840 × 2.160
  • FPS, Durchschnitt:
    • AMD Radeon RX 6900 XT
      64,0
    • Asus RTX 3080 Ti Strix LC
      58,7
    • AMD Radeon RX 6800 XT
      58,3
    • Nvidia GeForce RTX 3090
      58,3
    • MSI RTX 3080 Ti Suprim X
      58,2
    • Nvidia GeForce RTX 3080 Ti
      57,0
    • Nvidia GeForce RTX 3080
      50,1
    • AMD Radeon RX 6800
      48,9
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      40,5
    • Nvidia GeForce RTX 3070
      40,0
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Ti
      38,9
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti
      35,7
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Super
      34,2
    • Nvidia GeForce RTX 3060
      27,6
  • FPS, 0,2% Perzentil:
    • AMD Radeon RX 6900 XT
      50,5
    • AMD Radeon RX 6800 XT
      44,1
    • Asus RTX 3080 Ti Strix LC
      43,8
    • MSI RTX 3080 Ti Suprim X
      42,8
    • Nvidia GeForce RTX 3090
      42,1
    • Nvidia GeForce RTX 3080 Ti
      41,8
    • AMD Radeon RX 6800
      38,5
    • Nvidia GeForce RTX 3080
      37,1
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      32,2
    • Nvidia GeForce RTX 3070
      30,6
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Ti
      29,5
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti
      27,2
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Super
      25,9
    • Nvidia GeForce RTX 3060
      23,4

Benchmarks in 2.560 × 1.440 sowie 1.920 × 1.080

In Ultra HD kann Nvidias Ampere-Architektur die vielen FP32-Shadereinheiten gut auslasten, in geringeren Auflösungen gelingt dies dagegen weniger gut. Weil alle Grafikkarten der Serie betroffen sind, hat das auf die Verhältnisse zwischen den Ampere-Grafikkarten allerdings nur einen geringen Einfluss. So ist die GeForce RTX 3080 Ti in WQHD immer noch 9 Prozent schneller als die GeForce RTX 3080 und die GeForce RTX 3090 um weitere 3 Prozent voraus. In Full HD betragen die Unterschiede dann noch 7 und 1 Prozent.

Anders sieht es im Vergleich zur älteren Turing-Generation aus. Hier kann sich die GeForce RTX 3080 Ti in 2.560 × 1.440 von der GeForce RTX 2080 Ti nicht mehr um 47, sondern nur noch um 42 Prozent absetzen und in 1.920 × 1.080 sind es sogar noch noch 35 Prozent. Die Radeon RX 6900 XT schlägt die GeForce RTX 3080 Ti in WQHD wiederum dann plötzlich um 2 Prozent und in Full HD sind es sogar 5 Prozent.

Performancerating
Performancerating – AVG-FPS, 2.560 × 1.440
    • Nvidia GeForce RTX 3090
      97,0
    • AMD Radeon RX 6900 XT
      96,5
    • Nvidia GeForce RTX 3080 Ti
      94,4
    • AMD Radeon RX 6800 XT
      89,4
    • Nvidia GeForce RTX 3080
      86,7
    • AMD Radeon RX 6800
      76,4
    • Nvidia GeForce RTX 3070
      69,0
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Ti
      66,3
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      63,0
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti
      60,7
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Super
      56,6
    • Nvidia GeForce RTX 2070 Super
      49,8
    • AMD Radeon RX 5700 XT
      47,8
    • Nvidia GeForce RTX 3060
      45,3
    • AMD Radeon RX 5700
      42,8
    • Nvidia GeForce RTX 2060 Super
      42,4
    • AMD Radeon RX 5600 XT
      37,9
    • AMD Radeon RX Vega 64
      37,6
    • Nvidia GeForce GTX 1080
      37,1
    • Nvidia GeForce RTX 2060
      36,0
Einheit: Prozent
2.560 × 1.440
Assassin's Creed Valhalla – 2.560 × 1.440
  • FPS, Durchschnitt:
    • AMD Radeon RX 6900 XT
      106,9
    • AMD Radeon RX 6800 XT
      97,4
    • AMD Radeon RX 6800
      87,8
    • Nvidia GeForce RTX 3090
      86,0
    • Nvidia GeForce RTX 3080 Ti
      82,7
    • Nvidia GeForce RTX 3080
      80,7
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      73,9
    • Nvidia GeForce RTX 3070
      67,1
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti
      60,7
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Ti
      60,2
    • AMD Radeon RX 5700 XT
      55,4
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Super
      53,8
    • AMD Radeon RX 5700
      49,0
    • Nvidia GeForce RTX 2070 Super
      48,2
    • Nvidia GeForce RTX 3060
      46,5
    • Nvidia GeForce RTX 2060 Super
      44,2
    • AMD Radeon RX Vega 64
      43,2
    • Nvidia GeForce GTX 1080
      41,3
    • Nvidia GeForce RTX 2060
      37,4
    • AMD Radeon RX 5600 XT
      34,9
  • FPS, 0,2% Perzentil:
    • AMD Radeon RX 6900 XT
      77,5
    • AMD Radeon RX 6800 XT
      72,3
    • AMD Radeon RX 6800
      66,3
    • Nvidia GeForce RTX 3090
      59,2
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      58,1
    • Nvidia GeForce RTX 3080 Ti
      58,0
    • Nvidia GeForce RTX 3080
      56,8
    • Nvidia GeForce RTX 3070
      49,4
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti
      44,2
    • AMD Radeon RX 5700 XT
      43,9
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Ti
      42,1
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Super
      39,4
    • AMD Radeon RX 5700
      39,3
    • Nvidia GeForce RTX 3060
      36,0
    • Nvidia GeForce RTX 2070 Super
      35,1
    • Nvidia GeForce RTX 2060 Super
      32,9
    • Nvidia GeForce GTX 1080
      32,5
    • AMD Radeon RX Vega 64
      31,6
    • Nvidia GeForce RTX 2060
      29,1
    • AMD Radeon RX 5600 XT
      24,5
1.920 × 1.080
Assassin's Creed Valhalla – 1.920 × 1.080
  • FPS, Durchschnitt:
    • AMD Radeon RX 6900 XT
      132,9
    • AMD Radeon RX 6800 XT
      124,6
    • AMD Radeon RX 6800
      109,5
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      100,1
    • Nvidia GeForce RTX 3090
      99,0
    • Nvidia GeForce RTX 3080 Ti
      96,5
    • Nvidia GeForce RTX 3080
      91,9
    • Nvidia GeForce RTX 3070
      82,3
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti
      76,4
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Ti
      75,1
    • AMD Radeon RX 5700 XT
      71,7
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Super
      67,0
    • AMD Radeon RX 5700
      63,9
    • Nvidia GeForce RTX 3060
      63,3
    • Nvidia GeForce RTX 2070 Super
      62,2
    • AMD Radeon RX Vega 64
      57,3
    • Nvidia GeForce GTX 1080
      56,0
    • Nvidia GeForce RTX 2060 Super
      55,8
    • AMD Radeon RX 5600 XT
      53,5
    • Nvidia GeForce RTX 2060
      48,4
    • AMD Radeon RX 5500 XT
      44,2
    • AMD Radeon RX 580
      38,1
    • Nvidia GeForce GTX 1660 Super
      38,1
    • Nvidia GeForce GTX 1060
      34,5
    • Nvidia GeForce GTX 1650 Super
      16,5
  • FPS, 0,2% Perzentil:
    • AMD Radeon RX 6900 XT
      89,4
    • AMD Radeon RX 6800 XT
      86,1
    • AMD Radeon RX 6800
      77,1
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      72,2
    • Nvidia GeForce RTX 3090
      67,7
    • Nvidia GeForce RTX 3080 Ti
      66,1
    • Nvidia GeForce RTX 3080
      63,9
    • Nvidia GeForce RTX 3070
      59,1
    • AMD Radeon RX 5700 XT
      54,4
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Ti
      53,3
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti
      52,0
    • Nvidia GeForce RTX 2080 Super
      48,4
    • AMD Radeon RX 5700
      47,6
    • Nvidia GeForce RTX 3060
      47,1
    • Nvidia GeForce RTX 2070 Super
      44,6
    • Nvidia GeForce GTX 1080
      42,0
    • Nvidia GeForce RTX 2060 Super
      41,1
    • AMD Radeon RX 5600 XT
      37,9
    • AMD Radeon RX Vega 64
      37,8
    • Nvidia GeForce RTX 2060
      36,3
    • AMD Radeon RX 5500 XT
      34,3
    • AMD Radeon RX 580
      30,6
    • Nvidia GeForce GTX 1660 Super
      29,0
    • Nvidia GeForce GTX 1060
      27,3
    • Nvidia GeForce GTX 1650 Super
      12,9

Benchmarks mit Raytracing in Full HD, WQHD und Ultra HD

Ob mit aktiviertem oder mit abgeschaltetem Raytracing, macht für die Leistungsabstände innerhalb der Ampere-Serie keinerlei Unterschiede: GeForce RTX 3080, GeForce RTX 3080 Ti und GeForce RTX 3090 verhalten sich in beiden Szenarien absolut vergleichbar. Im Vergleich zur GeForce RTX 2080 Ti kann sich die neue Grafikkarte dagegen mit RT noch etwas mehr absetzen, die zweite Generation der RT-Kerne zeigt Wirkung. Ist Raytracing aktiviert, ist die GeForce RTX 3080 Ti bereits in Full HD 45 Prozent schneller als die GeForce RTX 2080 Ti und in Ultra HD steigt der Vorsprung leicht auf 50 Prozent an.

Wie gewohnt deutlich größer ist der Unterschied im Vergleich zu AMDs Radeon-RX-6000-Serie, da Nvidias Ampere-Architektur besser mit Raytracing zurecht kommt als RDNA 2. So ist die GeForce RTX 3080 Ti in 1.920 × 1.080 in den ausgewählten Spielen ohne Raytracing 2 Prozent langsamer als die Radeon RX 6900 XT, mit den in Echtzeit berechneten Strahlen liegt die Nvidia-Grafikkarte dagegen 30 Prozent vorne. In 2.560 × 1.440 steigt der Vorsprung auf 35 Prozent an und in 3.840 × 2.160 sind es gar 41 Prozent.

Performancerating für Raytracing
Performancerating für Raytracing – 1.920 × 1.080
    • RX 6900 XT @ RT Aus
      97,7
    • RTX 3090 FE @ RT Aus
      95,6
    • RTX 3080 Ti @ RT Aus
      95,4
    • RX 6800 XT @ RT Aus
      91,1
    • RTX 3080 FE @ RT Aus
      88,1
    • RX 6800 @ RT Aus
      78,6
    • RTX 3070 FE @ RT Aus
      73,7
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Aus
      71,7
    • RTX 3090 FE @ RT Ein
      67,3
    • RX 6700 XT @ RT Aus
      66,4
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Aus
      65,5
    • RTX 3080 Ti @ RT Ein
      65,4
    • RTX 3080 FE @ RT Ein
      61,6
    • RTX 2080 Super FE @ RT Aus
      61,4
    • RTX 2070 Super FE @ RT Aus
      55,1
    • RX 6900 XT @ RT Ein
      50,3
    • RTX 3060 @ RT Aus
      49,3
    • RTX 3070 FE @ RT Ein
      48,4
    • RTX 2060 Super FE @ RT Aus
      46,8
    • RX 6800 XT @ RT Ein
      46,6
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Ein
      45,3
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Ein
      42,9
    • RX 6800 @ RT Ein
      40,2
    • RTX 2060 FE @ RT Aus
      39,5
    • RTX 2080 Super FE @ RT Ein
      39,3
    • RTX 2070 Super FE @ RT Ein
      34,8
    • RX 6700 XT @ RT Ein
      33,8
    • RTX 3060 @ RT Ein
      32,9
    • RTX 2060 Super FE @ RT Ein
      29,7
    • RTX 2060 FE @ RT Ein
      23,1
Einheit: Prozent

Ein Blick in die einzelnen Spielen verrät, dass die GeForce RTX 3080 Ti auch ohne DLSS schnell genug ist für das Spielen mit Raytracing. Die Framerate fällt zwar spürbar und vor allem Cyberpunk 2077 läuft nicht allzu flüssig, spielbar sind jedoch alle 5 getesteten Spielen. In 3.840 × 2.160 gilt das mit Call of Duty Black Ops Cold War sowie für Dirt 5 noch für 2 Spiele. Bei allen anderen muss dagegen DLSS aktiviert werden.

Raytracing in 1.920 × 1.080
Call of Duty Black Ops Cold War – Raytracing in 1.920 × 1.080
  • FPS, Durchschnitt:
    • RX 6900 XT @ RT Aus
      183,3
    • RTX 3090 FE @ RT Aus
      173,7
    • RX 6800 XT @ RT Aus
      171,4
    • RTX 3080 Ti @ RT Aus
      167,0
    • RTX 3080 FE @ RT Aus
      157,8
    • RX 6800 @ RT Aus
      146,5
    • RTX 3070 FE @ RT Aus
      133,3
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Aus
      126,0
    • RX 6700 XT @ RT Aus
      122,2
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Aus
      118,1
    • RTX 2080 Super FE @ RT Aus
      106,0
    • RTX 3090 FE @ RT Ein
      104,7
    • RTX 3080 Ti @ RT Ein
      101,2
    • RTX 3080 FE @ RT Ein
      99,3
    • RTX 2070 Super FE @ RT Aus
      97,0
    • RTX 3060 @ RT Aus
      91,4
    • RTX 3070 FE @ RT Ein
      85,5
    • RX 6900 XT @ RT Ein
      84,3
    • RTX 2060 Super FE @ RT Aus
      81,7
    • RX 6800 XT @ RT Ein
      78,6
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Ein
      78,0
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Ein
      75,7
    • RTX 2080 Super FE @ RT Ein
      68,9
    • RX 6800 @ RT Ein
      68,2
    • RTX 2060 FE @ RT Aus
      63,2
    • RTX 2070 Super FE @ RT Ein
      61,7
    • RX 6700 XT @ RT Ein
      59,6
    • RTX 3060 @ RT Ein
      58,5
    • RTX 2060 Super FE @ RT Ein
      52,6
    • RTX 2060 FE @ RT Ein
      34,4
  • FPS, 1% Perzentil:
    • RX 6900 XT @ RT Aus
      140,5
    • RX 6800 XT @ RT Aus
      134,3
    • RTX 3090 FE @ RT Aus
      128,0
    • RTX 3080 Ti @ RT Aus
      125,1
    • RTX 3080 FE @ RT Aus
      120,4
    • RX 6800 @ RT Aus
      115,6
    • RTX 3070 FE @ RT Aus
      105,7
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Aus
      100,2
    • RX 6700 XT @ RT Aus
      97,9
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Aus
      95,7
    • RTX 2080 Super FE @ RT Aus
      81,6
    • RTX 3060 @ RT Aus
      75,3
    • RTX 2070 Super FE @ RT Aus
      75,2
    • RTX 3080 Ti @ RT Ein
      68,7
    • RTX 3090 FE @ RT Ein
      68,7
    • RTX 3080 FE @ RT Ein
      68,5
    • RTX 2060 Super FE @ RT Aus
      64,8
    • RTX 3070 FE @ RT Ein
      64,7
    • RX 6900 XT @ RT Ein
      60,5
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Ein
      59,8
    • RX 6800 XT @ RT Ein
      57,5
    • RX 6800 @ RT Ein
      52,4
    • RTX 2060 FE @ RT Aus
      52,0
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Ein
      51,1
    • RTX 3060 @ RT Ein
      47,6
    • RX 6700 XT @ RT Ein
      45,1
    • RTX 2080 Super FE @ RT Ein
      36,1
    • RTX 2070 Super FE @ RT Ein
      29,0
    • RTX 2060 Super FE @ RT Ein
      21,8
    • RTX 2060 FE @ RT Ein
      20,5
Raytracing in 2.560 × 1.440
Call of Duty Black Ops Cold War – Raytracing in 2.560 × 1.440
  • FPS, Durchschnitt:
    • RX 6900 XT @ RT Aus
      140,4
    • RTX 3090 FE @ RT Aus
      133,9
    • RX 6800 XT @ RT Aus
      131,8
    • RTX 3080 Ti @ RT Aus
      130,9
    • RTX 3080 FE @ RT Aus
      120,2
    • RX 6800 @ RT Aus
      112,0
    • RTX 3070 FE @ RT Aus
      98,0
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Aus
      91,1
    • RTX 3090 FE @ RT Ein
      88,1
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Aus
      87,8
    • RTX 3080 Ti @ RT Ein
      87,5
    • RX 6700 XT @ RT Aus
      86,0
    • RTX 3080 FE @ RT Ein
      80,3
    • RTX 2080 Super FE @ RT Aus
      79,0
    • RTX 2070 Super FE @ RT Aus
      69,5
    • RTX 3060 @ RT Aus
      66,1
    • RX 6900 XT @ RT Ein
      63,8
    • RTX 3070 FE @ RT Ein
      62,9
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Ein
      61,8
    • RX 6800 XT @ RT Ein
      59,3
    • RTX 2060 Super FE @ RT Aus
      58,6
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Ein
      57,3
    • RX 6800 @ RT Ein
      52,7
    • RTX 2080 Super FE @ RT Ein
      51,1
    • RX 6700 XT @ RT Ein
      45,2
    • RTX 2070 Super FE @ RT Ein
      44,2
    • RTX 3060 @ RT Ein
      43,5
    • RTX 2060 FE @ RT Aus
      41,3
    • RTX 2060 Super FE @ RT Ein
      37,3
    • RTX 2060 FE @ RT Ein
      22,2
  • FPS, 1% Perzentil:
    • RX 6900 XT @ RT Aus
      112,9
    • RTX 3090 FE @ RT Aus
      107,0
    • RX 6800 XT @ RT Aus
      106,3
    • RTX 3080 Ti @ RT Aus
      103,1
    • RTX 3080 FE @ RT Aus
      98,4
    • RX 6800 @ RT Aus
      93,7
    • RTX 3070 FE @ RT Aus
      79,4
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Aus
      75,5
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Aus
      70,0
    • RX 6700 XT @ RT Aus
      69,6
    • RTX 3090 FE @ RT Ein
      66,5
    • RTX 3080 Ti @ RT Ein
      66,4
    • RTX 2080 Super FE @ RT Aus
      62,6
    • RTX 3080 FE @ RT Ein
      59,5
    • RTX 2070 Super FE @ RT Aus
      57,5
    • RTX 3060 @ RT Aus
      54,3
    • RX 6900 XT @ RT Ein
      51,5
    • RTX 2060 Super FE @ RT Aus
      49,6
    • RTX 3070 FE @ RT Ein
      48,1
    • RX 6800 XT @ RT Ein
      47,5
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Ein
      46,9
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Ein
      45,3
    • RX 6800 @ RT Ein
      42,5
    • RTX 3060 @ RT Ein
      36,4
    • RTX 2060 FE @ RT Aus
      34,3
    • RX 6700 XT @ RT Ein
      33,1
    • RTX 2080 Super FE @ RT Ein
      27,3
    • RTX 2070 Super FE @ RT Ein
      21,2
    • RTX 2060 Super FE @ RT Ein
      16,7
    • RTX 2060 FE @ RT Ein
      14,7
Raytracing in 3.840 × 2.160
Call of Duty Black Ops Cold War – Raytracing in 3.840 × 2.160
  • FPS, Durchschnitt:
    • RTX 3090 FE @ RT Aus
      81,7
    • RTX 3080 Ti @ RT Aus
      79,3
    • RX 6900 XT @ RT Aus
      79,1
    • RX 6800 XT @ RT Aus
      76,1
    • RTX 3080 FE @ RT Aus
      73,5
    • RX 6800 @ RT Aus
      63,8
    • RTX 3090 FE @ RT Ein
      56,8
    • RTX 3080 Ti @ RT Ein
      56,4
    • RTX 3070 FE @ RT Aus
      55,5
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Aus
      52,6
    • RTX 3080 FE @ RT Ein
      51,3
    • RX 6700 XT @ RT Aus
      51,2
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Aus
      47,1
    • RTX 2080 Super FE @ RT Aus
      43,9
    • RX 6900 XT @ RT Ein
      41,2
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Ein
      39,2
    • RX 6800 XT @ RT Ein
      38,3
    • RX 6800 @ RT Ein
      32,4
    • RTX 2080 Super FE @ RT Ein
      23,8
    • RX 6700 XT @ RT Ein
      20,3
    • RTX 3070 FE @ RT Ein
      19,9
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Ein
      18,2
  • FPS, 1% Perzentil:
    • RX 6900 XT @ RT Aus
      69,1
    • RTX 3090 FE @ RT Aus
      67,0
    • RTX 3080 Ti @ RT Aus
      66,4
    • RX 6800 XT @ RT Aus
      65,0
    • RTX 3080 FE @ RT Aus
      60,9
    • RX 6800 @ RT Aus
      55,4
    • RTX 3090 FE @ RT Ein
      47,4
    • RTX 3080 Ti @ RT Ein
      47,3
    • RTX 3070 FE @ RT Aus
      46,1
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Aus
      45,7
    • RX 6700 XT @ RT Aus
      43,4
    • RTX 3080 FE @ RT Ein
      42,3
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Aus
      41,0
    • RTX 2080 Super FE @ RT Aus
      37,4
    • RX 6900 XT @ RT Ein
      34,6
    • RX 6800 XT @ RT Ein
      31,2
    • RTX 2080 Ti FE @ RT Ein
      29,5
    • RX 6800 @ RT Ein
      25,4
    • RTX 2080 Super FE @ RT Ein
      16,3
    • RTX 3070 FE @ RT Ein
      15,3
    • RTX 3060 Ti FE @ RT Ein
      15,1
    • RX 6700 XT @ RT Ein
      14,3

Benchmarks mit Nvidia DLSS inklusive Raytracing

Mit aktiviertem DLSS in der Qualitäts-Einstellung lassen sich auf der GeForce RTX 3080 Ti dann auch Control, Cyberpunk 2077 sowie Watch Dogs Legion ordentlich in Ultra HD mit aktiviertem Raytracing bei vollen Grafikdetails spielen.

3.840 × 2.160
Performancerating für DLSS – 3.840 × 2.160
    • RTX 3090 @ DLSS
      100,0
    • RTX 3080 Ti @ DLSS
      97,4
    • RTX 3080 @ DLSS
      91,0
    • RTX 2080 Ti @ DLSS
      66,8
    • RTX 3070 @ DLSS
      65,7
    • RTX 3090 @ Nativ
      62,0
    • RTX 3080 Ti @ Nativ
      60,3
    • RTX 3060 Ti @ DLSS
      58,5
    • RTX 3080 @ Nativ
      55,0
    • RTX 2080 Super @ DLSS
      52,8
    • RTX 2080 Ti @ Nativ
      40,2
    • RTX 3070 @ Nativ
      34,4
    • RTX 3060 Ti @ Nativ
      30,7
    • RTX 2080 Super @ Nativ<