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NewsAMD Ryzen 7000 für Workstation: Gigabyte kombiniert Profi-Mainboards mit Desktop-CPUs
Gigabyte kombiniert primär an Profis adressierte Workstation-Platinen mit dem ursprünglich für Consumer vorgesehenen B650E-Chipsatz sowie AMD Ryzen 7000 (Test) und bietet auf dieser Basis sowohl eine neue Entry-Workstation, eine Einsteigerlösung im Enterprise-Segment, als auch zwei Workstation-Mainboards für Desktop-CPUs an.
Puh, bei dem Gehäuse muss man aufpassen das die IT-Abteilung die Workstation nicht aus versehen für den Schrottie einsammelt.
Sieht aus wie ein alter P4 Terra als das Jahrhundert noch einstellig war.
WTF, Gigabyte? Das hätte man auch etwas hübscher (und funktioneller) verpacken können. 3,5" braucht heute auch keiner mehr.
Für mich sehen die Boards eher nach versionen von pre RGB-BlingBling aus.
Für Workstations hätte man wenigstens eine vernünftige VRM + Kühlung erwarten können.
Die Gehäuse sehen aus als würde das mit Netzteil 50€ Kosten.
Man muss Gigabyte wirklich gratulieren.
Ich hätte nicht gedacht das Gigabyte eine Zeitmaschine entwickeln kann, aber sie haben es offensichtlich geschafft denn anders kann ich mir nicht erklären wo sie so ein schrottiges altes Gehäuse her bekommen haben.
Mehr als über die Optik mach ich mir sorgen, wie man in dem Gehäuse einen Ryzen 7000 gekühlt bekommt? Weit wird man mit 2x80mm Gehäusebelüftung und der viel zu geschlossenen Front nicht kommen.
ich würde es eher mit "Industrie Board" umschreiben, da nicht nur ein VGA Anschluss, sondern vor allem auch ein Serieller Anschluss dabei ist. Sowas ist im industriellen Bereich Gold wert, vor allem wenn der einwandfrei umgesetzt wurde. Aus Erfahrung weiß ich leider, dass es bei (bereits PCI) Steckkarten für Serielle Anschlüssen es immer wieder zu Schwierigkeiten mit den Treibern, aber auch der Hardware selber kommen kann, weil die Lösungen oft genug regelrecht hingerotzt wurden.
Allerdings, sei es als "Industrie Board", "Workstation Board" oder "pre Bling Bling", ich vermisse auf der Backplate zumindest 2 (besser 3) USB 2.0 Anschlüsse, zumindest zwei weitere USB 3.2 Gen 1 oder Gen 2 (USB-A) Anschlüsse, zumindest einen USB 4.0 Anschluss und für Maus und Tastatur jeweils einen PS/2 Anschluss (Notfalls einen dieser elenden Dualanschlüsse mit Kabelpeitsche - ich hatte mit denen immer nur Scherereien... mehr oder weniger ein Einzelschicksal... elendes)
Mehr als über die Optik mach ich mir sorgen, wie man in dem Gehäuse einen Ryzen 7000 gekühlt bekommt? Weit wird man mit 2x80mm Gehäusebelüftung und der viel zu geschlossenen Front nicht kommen.
Neben den beiden Workstation-Mainboards hat Gigabyte mit der W332-Z00 zudem eine Entry-Workstation für AMD Ryzen 7000 („Raphael“) vorgestellt, die unter normalen Umständen maximal einen AMD Ryzen 7700X beherbergen sollte, das sie auf eine TDP von 105 Watt limitiert ist.
Mehr als über die Optik mach ich mir sorgen, wie man in dem Gehäuse einen Ryzen 7000 gekühlt bekommt? Weit wird man mit 2x80mm Gehäusebelüftung und der viel zu geschlossenen Front nicht kommen.
Das wird der Grund für die 105 Watt TDP des Ryzen 7000 sein.
catch 22 schrieb:
ich würde es eher mit "Industrie Board" umschreiben, da nicht nur ein VGA Anschluss, sondern vor allem auch ein Serieller Anschluss dabei ist. Sowas ist im industriellen Bereich Gold wert, vor allem wenn der einwandfrei umgesetzt wurde. A
Das Problem mit den Ser. Schnittstellen kenn ich. Bin allerdings mit den ATEN SER.-USB Adapter gut gefahren. Vor allem stürzt bei 24/7 betrieb der Treiber nicht ab.
nur 2 USB3 kein USB2 kein PS/2 für mich sicht das ganze nach Reste verwerten aus
Linus hat dazu kürzlich ein gutes Video gemacht. Viel spricht eigentlich nicht mehr für diese „Workstation“ Mainboards.
Hauptsächlich weil nur darauf ECC erlaubt wird.
ich würde es eher mit "Industrie Board" umschreiben, da nicht nur ein VGA Anschluss, sondern vor allem auch ein Serieller Anschluss dabei ist. Sowas ist im industriellen Bereich Gold wert, vor allem wenn der einwandfrei umgesetzt wurde. Aus Erfahrung weiß ich leider, dass es bei (bereits PCI) Steckkarten für Serielle Anschlüssen es immer wieder zu Schwierigkeiten mit den Treibern, aber auch der Hardware selber kommen kann, weil die Lösungen oft genug regelrecht hingerotzt wurden.
Amen.
Ich muss leider beruflich immer mit USB-auf-seriell arbeiten, zum Glück nur zu Debug-Zwecken, aber nervig genug. Bei Laptops sucht man native serielle Schnittstellen schon länger vergeblich.
Mehr als über die Optik mach ich mir sorgen, wie man in dem Gehäuse einen Ryzen 7000 gekühlt bekommt? Weit wird man mit 2x80mm Gehäusebelüftung und der viel zu geschlossenen Front nicht kommen.
Eine Workstation muss billig sein.
Problem ist, dass diese Kisten trotz weniger Kühler Lüfter unfassbar laut sind.
Im Großraumbüro merkt man das im allgemeinen Lärm gar nicht so, dabei steht so ein Teil seit Kurzem sogar auf dem Schreibtisch (Kabel wegen der höhenverstellbaren Tische zu kurz).
Die gleiche Maschine ist im Homeoffice eine echte Krachschachtel.
Dabei hat meine Workstation von Fujitsu nicht mal ´nen Lüfter auf dem Kühlkörper der CPU. Der wird indirekt angeblasen. Vorne unten und schlecht zu sehen noch ein weiterer Lüfter.
Ich frage mich ja gerade, ob mit MLAN nicht Management LAN gemeint ist anstatt Music LAN. Ein separater Port fürs IPMI ist ja recht üblich, aber Musik über LAN ist mir neu.
Hauptsache das entwickekt zu keinem neuen Trend und mach die B650E Chips zur Mangelware. Die sollen schnellstmöglich erscheinen und zwar für die Gamer.
Herrje, was ein fail, da möchte ich nicht 8h daneben sitzen und mir den Krach antun.
Zum Glück ist unsere IT endlich dazu übergegangen, den Mitarbeitern ein Mitspracherecht bei der Hardware Auswahl zu geben, seit dem herrscht endlich Ruhe im Büro.