News Deutsche Bahn: Glasfaser aus Gleisschächten für den 5G-Ausbau

Andy

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#1
Die Deutsche Bahn will die neben den Bahngleisen verlegten Glasfaserkabel für Breitbandnetze und den 5G-Ausbau bereitstellen, meldet der Spiegel in der aktuellen Ausgabe. Laut dem Bericht sucht Sabina Jeschke, Vorstandsmitglied bei der Bahn für den Bereich Digitalisierung und Technik, noch Partner für das Projekt.

Zur News: Deutsche Bahn: Glasfaser aus Gleisschächten für den 5G-Ausbau
 

n8mahr

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#3
Starke Sache an sich. Die Schächte müssen eh gelegt werden, dann kann man auch gleich noch andere Infrastruktur beifügen.
Vorteil: Kostenersparnis für alle Beteiligten.
Nachteil: Linksterroristen (und natürlich alle anderen Vollidioten, die sowas machen) können mit ein paar Kaminanzündern nicht nur den Zugverkehr, sondern auch noch das halbe Handynetz lahmlegen.
 
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#4
Ohha. Sollte der Wechsel von Frau Jeschke aus der Wissenschaft in die Wirtschaft tatsächlich mal etwas gebracht haben?

Hatte bei uns für etwas Aufruhr gesucht, weil sie die Leitung mehrerer Projekte im Institut erst kurz vorher übernommen hatte und dann schon wieder weg ging. Aber wenn es tatsächlich mal was für Deutschland bringen sollte...
 

cansys

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#5
Fragt sich nur, wie die Deutsche Bahn AG ihre Kabelschächte sichern möchte, damit das 5G-Netz nicht leidet, weil irgendwelche politischen Chaoten oder Krawallmacher Brandanschläge auf Kabelschächte eben jener Deutschen Bahn AG verüben?!
 

Overprime

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#7
Eine sinnvolle Initiative der Bahn? Vorhandene Kabelschächte nutzen? Ich bin verwundert - eigentlich öffnet man in Deutschland doch lieber mehrfach die gleichen Straßen und erhöht auf volle Langsamkeit.
 
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Overprime

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#9

Overprime

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#13
[...] Mobilfunkpreise und Verfügbarkeit mit Österreich tauschen.
Ich glaube der gemeine Österreicher hat da ein Problem mit. Laut des letzten Connect Test zum Mobilfunk sind die österreichischen Anbieter den deutschen Netzbetreibern haushoch überlegen.

Auf Stabilität und Datendurchsatz der österreichischen Funknetze in Städten dürfen deutsche Kunden durchaus neidisch sein.

...

Im Vergleich zu diesen Spitzenleistungen sinken die Erfolgsquoten, Qualitätsparameter und Datenraten beim Telefonieren und Surfen in Zügen ein wenig. Doch insgesamt können österreichische Kunden auch mit diesen Ergebnissen durchaus zufrieden sein. Vor allem, wenn sie abermals den Vergleich zum großen nördlichen Nachbarn anstellen.


https://www.connect.de/vergleich/mobilfunk-netztest-2018-bestes-handy-netz-oesterreich-3197969.html
 
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#15
Fragt sich nur, wie die Deutsche Bahn AG ihre Kabelschächte sichern möchte, damit das 5G-Netz nicht leidet, weil irgendwelche politischen Chaoten oder Krawallmacher Brandanschläge auf Kabelschächte eben jener Deutschen Bahn AG verüben?!
Deshalb habe ich kein Auto. Wenn das irgendwo auf der Strasse steht könnte ja jeder kommen und einfach eine Scheibe einschlagen und es anzünden. Das Velo kann ich immerhin mit in die Wohnung nehmen, sonst würden wahrscheinlich jeden Tag die Reifen aufgeschlitzt werden. Schlimme Welt in der wir da leben.
 
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#16
Ich lebe und bin auch viel in Österreich unterwegs. Die LTE-Abdeckung und Geschwindigkeit ist meistens sehr gut. Fast immer erreiche ich 100-150 MBit/s. Egal ob in Städten (außerhalb Wiens) oder irgendwo in der Pampa oder mal am Berg. Kein 4G hatte ich schon ewig nicht mehr. Sogar in den meisten Autobahntunnels hat man sauberen Empfang. Das allerdings mit A1. Mein Firmenhandy (T-Mobile) hat es etwas schwieriger und ist öfters mal langsamer. Allerdings ist auch die Abdeckung sehr gut und absolut kein Vergleich mit Deutschland.

lg Kinman
 
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#17
Auch wenns ein bisschen OT ist.
Ich sehe es schon kommen, wenn 5G in zukunft genausoweit ausgebaut ist wie aktuell 4G, also nichtmal im ansatz flächendeckend, dann kommt schon 6G.
Ich für meinen Teil brauch erstmal kein 5G, es sollte erstmal flächendeckend 4G vorhandensein, voralledem auch mit etwas mehr als 2-4 Mbit, bei angeblichen bis zu 500Mbit Angaben. Ich meine hiermit Vodafone im Innenstadtbereich von Braunschweig, die nun Beileibe keine allzukleine Stadt ist.
 

Overprime

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#18
Die Leistung ist sehr viel besser als die der deutschen Netze
Und die Preise in Österreich sind ein Traum. Bei dem Anbieter Drei gibt es etwa eine Telefonflat in die gesamte EU mit 4 GB LTE und das ganze monatlich kündbar für 14,- Euro. Zwar wird auf 30/10 mBit gedrosselt und das Internet nach dem Verbrauch des Volumens abgeschaltet... Aber bei der Telekom in Deutschland zahlt man für 4 GB als "Magenta Mobil M" in den ersten 12 Monaten 34,95 und danach 44,95 pro Monat.

Lächerlich.

Quellen:
https://www.drei.at/de/shop/tarife/privat-telefonie-tarife/tarife-ohne-handy.html

https://www.telekom.de/unterwegs/tarife-und-optionen/smartphone-tarife
 

cansys

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#19
Deshalb habe ich kein Auto. Wenn das irgendwo auf der Strasse steht könnte ja jeder kommen und einfach eine Scheibe einschlagen und es anzünden. Das Velo kann ich immerhin mit in die Wohnung nehmen, sonst würden wahrscheinlich jeden Tag die Reifen aufgeschlitzt werden. Schlimme Welt in der wir da leben.
Wenn man so argumentiert, dürften wir auch nicht in Wohnungen oder Häusern leben, denn das könnte auch jemand anzünden. Also ganz so schwarz würde ich die Welt jetzt nicht malen wollen. Klar, wir haben reichlich Chaoten unter uns, aber mal ehrlich: Wäre die Welt besser ohne sie? Vermutlich, aber sie wäre auch um einiges langweiliger. In China bekommen wir mit dem Social Scoring eine gute Referenzbasis, wenn dann erstmal alle Inlandschinesen auf Linie gebracht sind. :evillol:
Ergänzung ()

Auch wenns ein bisschen OT ist.
Ich sehe es schon kommen, wenn 5G in zukunft genausoweit ausgebaut ist wie aktuell 4G, also nichtmal im ansatz flächendeckend, dann kommt schon 6G.
Ich für meinen Teil brauch erstmal kein 5G, es sollte erstmal flächendeckend 4G vorhandensein, voralledem auch mit etwas mehr als 2-4 Mbit, bei angeblichen bis zu 500Mbit Angaben. Ich meine hiermit Vodafone im Innenstadtbereich von Braunschweig, die nun Beileibe keine allzukleine Stadt ist.
Dass in Innenstädten oder Ballungszentren die angegebenen Downstream- und Upstream-Raten selten erreicht werden, hängt einfach mit der Nutzerzahl zusammen, die entsprechende Masten nutzen. Zudem haben wir in innerstädtischen Umgebungen auch deutlich mehr Störquellen für das Mobilfunknetz.
 
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#20
@cansys

Naja kann man so oder so sehen, Ich war vor einigen Jahren gegen Silvester in Berlin, und hier war der Ausbau weitaus fortgeschrittener als er selbst jetzt in Braunschweig ist.
Da hatte ich 4G+(LTE+) und hatte auch eine tatsächliche Geschwindigkeit von durchschnittlich 230MBit mit dem Note 4. Aus diesem Grund rege ich mich ja so tierisch drüber auf, das hier in den letzten Jahren diesbezüglich absolut nichts passiert ist.
 
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