Fußball-Stammtisch 2017 Teil II (1. Beitrag beachten)

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Hat das mit den Tennisbällen irgend nen tieferen Sinn?

Bzgl Montagsspiele - sehe da kein Problem, an nem Freitag abend bzw Samstag arbeiten auch genug Leute.
CL, El und pokal sind genauso unter der Woche...

Und wie oft spielt mein Team montags? Zwingt mich ja keiner auf alle 34 Spiele zu gehen.
 
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Mit Fankultur hat das nix zu tun. Dann sollen sie lieber zu Hause bleiben. Sowas nervt und ist für mich unsportlich.

Heute wieder wie ein Hühnerhaufen.
 
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Die Eintracht ist momentan einfach nur geil. Absolut verdient!
 
NoD.sunrise schrieb:
Bzgl Montagsspiele - sehe da kein Problem, an nem Freitag abend bzw Samstag arbeiten auch genug Leute.
CL, El und pokal sind genauso unter der Woche...

Und wie oft spielt mein Team montags? Zwingt mich ja keiner auf alle 34 Spiele zu gehen.

Sehe ich auch so. Jetzt gibt's auch ansehbaren Fußball am Montag :)
 
Das Problem ist ganz einfach:

Bei einem Montagabendspiel muss man sich in den meisten Fällen Montag und Dienstag einen halben Urlaubstag nehmen. Bei einem Freitag- oder Sonntagabendspiel reicht jeweils ein halber.

Außerdem ist es immer blöd das letzte Spiel des Spieltags zu haben. ;)
 
Wenn Kovac so weiter macht kommt der neue Trainer der Bayern nicht aus Hoffenheim.

Eintracht mit unglaublicher Willensleistung und immer hart an der Grenze.
 
Die Eintracht ist momentan einfach nur geil. Absolut verdient!
Unter Kovac macht ihr richtig Spaß - wenn ich an den Trümmerhaufen vorher denke. Der BVB dankt. ;)

Die Moral der Frankfurter hätte ich gerne in Dortmund.
 
@NoD.sunrise

Das eine ist halt Bundesliga das andere dann Europapokal, außerdem geht es bei dieser Diskussion eher weniger um die Heimfans, die kommen ja noch nach Hause, aber wie sieht es mit den Leipzigern aus, gleichzeitig gibt es in Deutschland eine gute Gaste-Fan Szene die man sich erhalten sollte.

Die DFL hat das ganze halt mit den Europapokal Spielen begründet und dadurch das anscheinend im Profisport eine mindestens 48 stündige Ruhephase vorrausgesetzt wird, wären sonst nur die Sonntag-Spiele möglich, diese werden aber mit dem Fadenscheinigen Verweiß auf die Amateurszene abgelehnt vom DFL, jetzt hat man mit Dortmund und Leipzig nur 2 Vereine die auch locker in den Sonntag passen würde, hat aber gleichzeitig durch seine Verträge sich dazu verpflichtet mindestens 5 Spiele die Saison Montags zu spielen.

Wenn jetzt Seifert sagt das diese Montagsspiele auch nur 1% der Einnahmen der Saison ausmachen kommt das makaber und man sollte sich fragen ob es wirklich nötig ist, als Zuschauer zu Hause macht es einem ja auch weniger aus, aber man sollte versuchen die Stimmung die die Bundesliga auszeichnet nicht für selbstverständlich zu nehmen, merkt man grade besonders in Dortmund wo die Stimmung seit den letzten 2 Jahren doch sehr stark gelitten hat.

Generell wäre ich dann eher für mehrere Spiele am Sonntag oder sollte der Fall eintreten das 4-5 Mannschaften Donnerstags spielen eine Ausnahme Regel
 
@Nod

Wie Fleshed geschrieben hat. Europapokal und Bundesliga sind halt zwei vollkommen unterschiedliche Dinge.
 
YuuzhanVong schrieb:
Die Eintracht ist momentan einfach nur geil. Absolut verdient!

Das war doch legendär damals mit 10.000 Leuten in Bordeaux und alle mit Bomber auf Orange! :evillol: Darauf hat Frankfurt doch bestimmt wieder Bock, egal, ob man in der CL als Gruppenletzter ausscheidet oder nicht.

bl!nk schrieb:
Das Problem ist ganz einfach:

Bei einem Montagabendspiel muss man sich in den meisten Fällen Montag und Dienstag einen halben Urlaubstag nehmen. Bei einem Freitag- oder Sonntagabendspiel reicht jeweils ein halber.

Außerdem ist es immer blöd das letzte Spiel des Spieltags zu haben. ;)

Der Fan im Exil oder Auswärtsfahrer muss oftmals 2 komplette Tage Urlaub nehmen oder sich dafür einen Krankrenschein holen. Entweder man fährt dann durch die Nacht oder man übernachtet vor und nach dem Spiel im Hotel. Das alles ist mit mehr Kosten verbunden, auch bei nächtlichen Fahrten. Ich konnte in der Nacht von Freitag auf Samstag erstmal Geld für das Taxi rauswerfen, weil nach dem Freitagsspiel war ich um kurz nach 1 Uhr in Aachen und da fuhr nichts mehr nach Hause. :rolleyes:

kampion schrieb:
Will Grigg's on fire - Pep vs DRITTLIGIST kläglich draussen! :freak: :lol:

27:4-Torschüsse und 83 Prozent Ballbesitz für City <-- :evillol: ich krieg mich nicht mehr ein!

Nie wieder Scheich-City! :D :king: :evillol:

+++ Alle ins Weserstadion! +++
 
Man sollte es nicht nur an der DFL festmachen. Die Vereine haben es vorher mitgetragen oder haben die sich intensiv dagegen gewehrt? Immo stellen die sich vor Ihre Fans aber das Geld wollen sie trotzdem. Schizophren.
 
getexact schrieb:

Also der VAR macht das Spiel definitiv "fairer" bzw. es reduziert Fehlentscheidungen. Dein Vergleich mit den anderen Sportarten ist schlichtweg falsch. Tennis lass ich mir vielleicht noch eingehen, aber nicht bei Hockey und schon 3 mal nicht bei Football. Bei Football sind die Regeln deutlich komplexer als beim Fußball und da geht es noch vielmehr um Sekundenbruchteile, ab wann darf der Verteidiger den Angreifer intensiv berühren, berühren darf er ihn immer, aber erst Takeln wenn der Ball da ist. War das Knie zuerst am Boden bevor der Ball in der Endzone ist, hatte er den Ball sicher bevor er zu Boden ging, hatte er zumindest 2 Bodenkontakte bevor er Out of Bounds geht.
Also das der Videobeweis bei anderen Sportarten besser klappt, weil mehr 100% Entscheidungen vorkommen stimmt nicht.

Natürlich ist es im Fußball auch nicht einfach, aber der VAR verringert die Fehlentscheidungen definitiv, nicht zu 100% das ist auch klar.

Gegen Gladbach zb steht es ohne VAR nach 40min 1-1. Mir zwar unbegreiflich wie der Linienrichter das nicht sehen konnte, Vestergard steht beim Schuss und bei der Verlängerung 2x deutlich im Abseits, aber es war ja nun mal so.


Thema Montagsspiele ist schon ein vielschneidiges Schwert.

Einerseits will man die Geldlücke zu England kleiner machen. Mehr TV Gelder durch mehr Zuschauer. Mehr Zuschauer erreichst man am besten, wenn man keine Spiele parallel hat.
Amateurfußball ist natürlich ein Argument, denen schwinden auch die Zuschauer wenn plötzlich Sonntag von 12-20 Uhr BL und 2. BL gespielt wird.
Auf der anderen Seite ist die Diskussion scheinheilig, die Vereine haben dem ja so zugestimmt.
Grad in Frankfurt, kam die Idee, dass die CL Teilnehmer ihre Einnahmen an die Liga mitverteilen sollen nicht aus Frankfurt. Grad da kommen doch immer wieder die interessantesten Ideen, wie man selbst mehr Geld generieren kann.

Ich persönlich steh dem Montagskick neutral gegenüber, was mich viel mehr langweilt ist die Zerpflückung der Rechte bzw. viel mehr die Folge davon für uns Fans. Ein Anbieter reicht nicht mehr aus.
 
bl!nk schrieb:
Europapokal und Bundesliga sind halt zwei vollkommen unterschiedliche Dinge.

Es sind Spiele die unter der Woche im Stadion stattfinden wo soll da der Unterschied sein? Für EL,CL,Pokal gibts auch keinen Sonderurlaub.
Für ein CL Heimspiel hab ich noch nie Urlaub gebraucht, wäre mir auch zu schade den dafür aufzuwenden wenns nicht sein muss, wird halt ne kürzere Nacht.
Und ein Auswärtsspiel gegen Hamburg am Freitag schaff ich auch nur wenn ich Freitag+Samstag frei habe.

Gleichzeitig gibts auch genug Leute mit weniger geregelten Arbeitszeiten, die sind oft gerade froh wenn mal was nicht am Wochenende läuft, für das eine Montagsspiel im Jahr gibts mit Sicherheit genug denen das gerade Recht kommt.

Die die gezwungen werden alle 34 Saison Spiele im Stadion anzusehen und somit böswillig eines halben Urlaubstages beraubt werden tun mir aber natürlich ganz schrecklich leid.
 
Ich halt zwar nichts von Jahresgepicke aber hier mal etwas Wasser auf die Mühlen der FCB Fans.
https://www.transfermarkt.de/bvb-mi...on-der-bundesliga-konkurrenz/view/news/301405

Klar kaufen die Bayern qualitativ hochwertigere Spieler aber anscheinend ist Dortmund dann doch das Team, was am meisten Geld ausgibt und einkauft.
Ein weiterer Grund warum ich hoffe, das Dortmund sich zukünftig int. höherpreisig bedient als in der Bundesliga, denn wer so viel Geld ausgibt und dann teilweise solchen Fußball spielt wie derzeit, der muss mal was überdenken.
 
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@HanneloreHorst: relativ simpel zu erklären. Zumal auch Clubs wie Augsburg und Glachbach, Köln und Freiburg und Hoffenheim auf 10 bzw. 11 Zugänge innerhalb der Liga verzeichnen. Dortmund bedient sich natürlich auch in der Liga. Werden einem Clubs ständig stützen von Weltformat weggekauft wie Gündogan, Auba, Micki, Hummels, Lewandowsi, dann muss so ein Verein wie Dortmund eines tun: Die dann vorhandene Lücke schließen. Die Lücke kann nicht von gleichwertigen Spielern ersetzt werden, es sei denn man gibt exorbitant viel Geld aus. Tut das Dortmund nicht, muss sie was anderes machen: Die Last auf mehreren Schultern verteilen. Spieler mit Potential einkaufen und entwickeln. Die Gefahr, dass solche Transfers nicht einschlagen ist recht hoch. Daher ist auch die Fluktuation höher, und es werden weitere Spieler eingekauft. So geschehen in den letzten 2 Jahren. Das führt zu einem Abfall des Leistungsvermögens und einer im schlimmsten Fall durch Verletztungen verstärkte Abwärtsspirale.

Losgetreten durch den einzigen Fakt, dass eigens entwickelte Spieler so gut waren, dass sie für die ganz großen Clubs von Interesse sind. Ohne Eigenleistung kommt man zu solchen Situationen dann nicht.

Ich habs schon gesagt: alle Mannschaften außer der FCB müssen ihren Kader ständig neu aufbauen und neu erfinden. Das Risiko zu scheitern steigt. Ein FCB hat so einen dicken Grundstamm, dass es ausreicht, sich Jahr für Jahr solide zu verstärken. Leistungsträger gehen nicht. Neue kommen. Das ist einfacher einen Stamm aufzubauen, der stabil ist.

Andere Clubs können das nicht. Der Vergleich hinkt also.
 
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