Heute in der Hauspostille der SGE ein paar recht interessante Zahlen:
Von den 276 ausländischen Profis in der BL kommen die meisten aus Österreich (28) und Frankreich (25) Wobei der Frankreichanteil eigentlich höher ist, da einige zwar von dort kommen aber für eine andere Nation spielen (Afrika). Interessant dabei, dass in der Saison 2012/13 gerade mal 3 Franzosen hier spielten (Ribery, Schmid (Freiburg), Delpierre).
Am frankofonsten ist aktuell wohl der BVB mit Zagadou, Diallo, Witsel (französichsprachig), Guerreiro (in F geboren) sowie Favre (Franko-Schweizer). Von Auba und Dembele nicht mehr zu reden.
Insgesamt bemerkenswert, wie attraktiv die vermeintlich unattraktive BL für junge Franzosen geworden ist. Hat sich wohl rum gesprochen, dass es interessanter ist, vor 40.000 regelmäßig zu spielen, als in England ständig sonstwohin ausgeliehen zu werden.
Der wirtschaftliche Aspekt für die deutschen Vereine sorgt regelmäßig für eine schöne Win-Win-Situation.
Tja, und unser deutscher Nachwuchs? Schaut man sich die Erfolge der U-Manschaften an, siehts an sich gar nicht so schlecht aus. Bloss warum kommt "oben" so wenig an. Was machen die Franzosen da besser in den Nachwuchszentren?