Silverangel
Erzengel
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Hätten sie doch mal Kartoffeln und Rüben anbauen sollen.oemmes schrieb:Das rettet die auch nicht.
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Hätten sie doch mal Kartoffeln und Rüben anbauen sollen.oemmes schrieb:Das rettet die auch nicht.
Irgendwo anders war gestern noch zu lesen, dass die kompletten Spielerkader der Proficlubs alle drei Tage anlasslos auf Corona getestet und im Falle positiver Resultate einzeln isoliert werden sollen. Da sehe ich ein schweres Problem. Es fehlen zum einen jetzt schon Testkapazitäten und dann sollen Fußballspieler plötzlich besonders intensiv getestet werden, damit die Geldmaschine wieder anlaufen kann. Wie soll das der Öffentlichkeit vermittelt werden, dass da auf einmal grob überschlagen eine mittlere fünfstellige Zahl an Tests (1., 2. und 3. Liga) als Extrawürste für Fußballgroßverdiener dazu kommen?strempe schrieb:Im Mai solls wohl mit Geisterspielen weitergehen:
https://www.kicker.de/773106/artikel/bundesliga_soll_ab_mai_mit_geisterspielen_wieder_starten
Nee, nee, jetzt wären noch die Playoffs gekommen. Aber in B und NL sind die auch bei weitem nicht so abhängig vom TV-Geld. Die leben auch eher von den Zuschauereinnahmen.Affenzahn schrieb:Gut, die hatten nur noch einen Spieltag,
Wieso denn Wunschdenken? Jeder Club ist ein Wirtschaftsbetrieb, der auf Einnahmen angewiesen ist. Die Spieler sind halt die Arbeitsmittel. Sie unterscheiden sich dann insofern von anderen Arbeitnehmern, dass sie besser geschützt sind, da sie nicht durch andere Arbeitnehmer mal eben ausgetauscht werden können. Sie und nur sie sind aber in der Lage Einnahmen zu generieren, an denen tausende weitere Arbeitsplätze hängen. Ohne Ärzte kein Krankenhaus, ohne Fließband keine Massenproduktion und ohne Profis kein Profifußball.Exar_Kun schrieb:Das ist im Moment nicht mehr als Wunschdenken und am Ende entscheiden das sowieso nicht Clubs/DFL, sondern die Politik
Die Millionengehälter der Spieler sind aber nunmal eines der Hauptprobleme in dieser Krise. Du wirst kaum Arbeitnehmer finden, die ein paar Wochen Gehaltseinbußen besser wegstecken können als Fußballprofis bis in die dritte Liga. Dasselbe gilt für Berater und Topclubs, die am meisten von diesem Geldfluß profitieren. Alle anderen haben doch nicht wirklich was von den unglaublichen Summen, die inzwischen fließen.K-BV schrieb:Also bitte endlich damit aufhören, die Profis als verhätschelte Millionäre hinzustellen. Sie sind Betriebsmittel und werden als solche gebraucht um die Einkommen vieler anderer zu sichern. Und ja, die Geldmaschine muss aus genau dem Grund auch wieder anlaufen. Wie jede andere Geldmaschine hierzulande auch, damit Normalität einkehrt und die Leute selbst verdienen können, ohne dass der Staat die Gelddruckmaschine überstrapaziert.
Dann mach doch mal einen Vorschlag wie Werder Bremen als Proficlub anders existieren will? Diese Geldmittel sichern die Existenz des Unternehmens Werder Bremen. Du kannst natürlich die Krise zu Anlass nehmen, die ganze Branche in Schutt und Asche zu versenken. Dann erkläre aber bitte den Abertausenden von Lohnabhängigen in der Nahrungskette, wo und wie sie ihre Brötchen alternativ verdienen.Exar_Kun schrieb:Die Millionengehälter der Spieler sind aber nunmal eines der Hauptprobleme in dieser Krise. Du wirst kaum Arbeitnehmer finden, die ein paar Wochen Gehaltseinbußen besser wegstecken können als Fußballprofis bis in die dritte Liga. Dasselbe gilt für Berater und Topclubs, die am meisten von diesem Geldfluß profitieren.
....hierzu wäre. Glaubst du ernsthaft es würde irgendeinem Unternehmen der Branche was nützen, den Sozialneid auszurufen?Exar_Kun schrieb:Alle anderen haben doch nicht wirklich was von den unglaublichen Summen, die inzwischen fließen.
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In der Bundesliga ist ein Verein akut bedroht, kann seinen Verpflichtungen nur noch bis Mai nachkommen. Drei weitere Vereine müssten im Juni den Konkursverwalter bestellen.
Wurde nicht mal Mainz als Pleitekandidat gehandelt? Ansonsten sehe ich jeden in der unteren Hälfte potenziell gefährdet und außerdem noch Schalke und Freiburg.Banger schrieb:Welche Vereine, außer Karlsruhe?